Alle Hunderassen mit Bild

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Die beliebtesten Hunderassen

Bereits in der Antike begleiteten Hunde die alten Römer in ihrem Alltag. Und selbst zu dieser Zeit klassifizierten sie die Tiere in verschiedene Sparten und teilten die Hunde nach ihren Einsätzen als Jagd-, Hüte- oder Wachhund. Heute werden die Hunderassen durch die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, strukturiert und den unterschiedlichen Gruppen und Sektionen zugeordnet. In den USA und England ordnen sich die Hunderassen allerdings in den verschiedenen Kennel Clubs ein, die ein anderes System nutzen, als die FCI. Die FCI hat mehr als 350 Hunderassen anerkannt, die in zehn Gruppen eingeteilt werden.

Zu den beliebtesten Hunderassen in Deutschland gehört in jedem Fall die Französische Bulldogge, der Labrador Retriever sowie der Australian Shepherd. Alle drei Rassen unterscheiden sich in ihrem Aussehen und ihrem Charakter. So sieht die Französische Bulldogge mit ihren abstehenden Ohren und dem runden Kopf oft sehr witzig aus, wobei der Labrador mit seinem freundlichen sowie coolen Wesen alle in seinen Bann zieht. Im Gegensatz dazu ist der Australian Shepherd ein richtiges Arbeitstier, der sehr sportlich und ausdauernd ist. Diese Rassehunde werden von seriösen Züchter in Deutschland gezüchtet.

Zusätzlich gibt es einige junge Rassen, die durch eine Kreuzung zweier bestehenden Hunderassen entstanden, die jedoch nicht von der Fédération Cynologique Internationale anerkannt sind. Das betrifft unter anderem Hybridhunderassen, wie der Golden Doodle, der Labradoodle oder den Puggle.

Hunderassen A - C

Hunderassen D - H

Hunderassen I - L

Hunderassen M - P

Hunderassen Q - T

Hunderassen U - Z

Hybrid-Hunderassen

Alle Hunderassen im Überblick

Steht man vor einem Hundekauf, muss man sich genau überlegen, welche Hunderasse angeschafft werden soll. Klein, mittelgroß, groß, für Anfänger geeignet etc. – Welcher Hund passt zum jeweiligen Menschen? Die verschiedenen Rassen unterscheiden sich in ihrem Charakter, Wesen Verwendungszweck, Größe & Gewicht, rassetypischen Erkrankungen, Abstimmung, Fellfarben und vor allem in den Anforderungen in der Haltung. Aktuell sind weltweit mehr als 350 Hunderassen anerkannt, die durch die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, strukturiert und den unterschiedliche Gruppen und Sektionen zugeordnet wurden.

Der Dachverband teilt Rassehunde je nach Charaktereigenschaften und Aussehen in folgende zehn Gruppen ein: 

  • Gruppe 1: Hüte- und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde), beispielsweise Collies und Bobtails
  • Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen, beispielsweise Doggen, Boxer und Neufundländer
  • Gruppe 3: Terrier, beispielsweise Jack Russels, Yorkies und Staffordshires
  • Gruppe 4: Dachshunde, beispielsweise Dackel
  • Gruppe 5. Spitze und Hunde vom Urtyp, beispielsweise Chow Chows, Huskys und Podencos
  • Gruppe 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen, beispielsweise Bracken, Dalmatiner, Rhodesian Ridgebacks
  • Gruppe 7: Vorstehhunde, beispielsweise Münsterländer und Weimaraner
  • Gruppe 8: Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde, beispielsweise Labrador Retriever, Golden Retriever und Spaniel-Rassen
  • Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde, beispielsweise Chihuahua, Mops und Malteser
  • Gruppe 10: Windhunde, beispielsweise Whippets, Afghanen und Greyhounds

In den USA und England hingegen ordnen sich die Rassen den Kennel Clubs ein, wo ein anderen System genutzt wird, als bei der FCI.

Darüber hinaus gibt es heutzutage eine Reihe von jungen Rassen, die durch die Kreuzung zweier bestehender Hunderasse entstanden sind, jedoch (noch) nicht von der FCI anerkannt wurden. Das betrifft beispielsweise Hybridrassen wie Google Doodles, Labradoodles oder Puggles.