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Grönlandhund

von Marcel Hammerich
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Sportliche Zweibeiner, die den Schnee lieben, werden mit dem Grönlandhund viel Freude haben. Das Leben mit dem Schlittenhund gleicht einer erlebnisreichen Lebensaufgabe, die das Hundeleben gewiss in den Mittelpunkt stellt. Der Schlitten ist dabei ein Muss. Die Herausforderungen sind groß, und bestimmte Erfordernisse müssen für die Grönlandhund-Haltung erfüllt sein. Welche das sind, verrät das Rasseportrait. Der Grönlandhund gehört zur FCI-Gruppe 5 der Spitze und Hunde vom Urtyp. Er wird der Sektion 1 zugeordnet.

Grönlandhund im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 55-68 cm
Gewicht: 30-32 kg
FCI-Gruppe: 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion: 1: Schlittenhunde
Herkunftsland: Grönland (Dänemark)
Farben: Weiß, Schwarz, Grau
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Geeignet als: Jagdhund
Sportarten: Zughundesport
Charakter: Unabhängig, Ausgelassen, Loyal, Freundlich, Energiegeladen, Kühn
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential:
Stärke des Haarens:
Pflegeaufwand: mittel
Fellstruktur: dicht, glatt und harsch mit dichter, weicher Unterwolle
Kinderfreundlich: eher nein
Familienhund: eher nein
Sozial: eher nein

Herkunft und Rassegeschichte

Der aus dem eisigen Norden stammende Grönlandhund darf sich zu den ältesten Hunderassen der Welt zählen. Als urtypischer Schlitten- und Transporthund ist er auf der größten Insel der Welt fest verwurzelt. Seine Züchtung basiert auf über 10.000 Jahren Geschichte. Bemerkenswert ist, dass es in dieser langen Zeit keine Vermischung mit wilden Wölfen gab, obwohl man dies hätte machen können. Trotz äußerlicher Ähnlichkeiten gibt es also in dieser Hinsicht keinen verankerten Genpool mit Wölfen.

Grönlandhund im Liegen

Die Rasse wurde hauptsächlich als Schlitten- und Transporthund genutzt, half aber auch bei der Jagd.

Die Züchtung von Grönlandhunden konzentrierte sich stets auf die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit des Vierbeiners. Die gesunde Robustheit garantierte den um den Polarkreis lebenden Völkern den Einsatz als Allrounder. Der Grönlandhund fungierte daher nicht nur als Schlitten- und Transporthund, sondern auch als Helfer bei der Eisbären- und Robbenjagd. Die unter dem Patronat Dänemarks stehende Hunderasse zählt zu den bekannten Schlittenhunderassen wie der Siberian Husky, Alaskan Malamute und Samojede.

Das für Menschen gerne arbeitende Tier verfügt über eine enorme Ausdauer. Die vierbeinigen Zugmaschinen sicherten in der Vergangenheit die Existenz ganzer Völker. Ohne diese Lastentiere war ein Leben undenkbar. Mit der Erfindung der Motorschlitten aber, kam der Grönlandhund immer weniger als Schlittenhund- oder Transporthund zum Einsatz.

Der kynologische Dachverband FCI erkannte die Rasse im Jahr 1967 offiziell an. Der Deutsche Club für Nordische Hunde im VDH betreut sie bis zum heutigen Tag.

Wesen & Charakter vom Grönlandhund

Der Charakter des Grönlandhundes ist über tausende von Jahren durch seine Arbeit und Zucht geprägt worden. Als Lastenträger, Schlitten- und Transporthund zählt das Laufen zu seinen Leidenschaften. Das darf der neue Hundehalter dem Tier nicht wegnehmen. Die geistige und körperliche Auslastung erreicht der ausdauernde Vierbeiner nur über sehr viel Bewegungsmöglichkeiten.

Das Wesen des Hundes ist den Menschen gegenüber stets freundlich ausgerichtet. Das Tier ist gewohnt, für Menschen zu arbeiten, und es macht das auch gerne. Darüber hinaus verfügt der Grönlandhund über einen guten Schutzinstinkt. Herausgebildet hat sich diese Eigenschaft aus dem Bewachen und Beschützen von Lagern der umherziehenden Völker um den Polarkreis.

Die sympathisch aussehende Fellnase bindet sich allerdings nicht stark an einzelne Personen. Vielmehr beweist sich der tierische Genosse als Freund des Rudels. Denn meistens lebten sie in einer Meute und mit mehreren Personen zusammen. Innerhalb des Rudels erweist sich die Rasse als selbstständig. Fremden Menschen gegenüber ist der Hund freundlich.

Obwohl das Tier auch gut bewachen kann, wird er nicht ausschließlich als Wachhund beschrieben. Dafür sind seine Jagdinstinkte zu ausgeprägt. Aus diesem Grund zeigt der Hund auch einen starken Durchsetzungswillen, der eine gute Hand bei der Erziehung braucht. Der erfahrene Hundehalter mit Kenntnissen über den Hundeverstand hat eine liebevolle und konsequente Hand. Zu keinem Zeitpunkt lässt er Zweifel an seiner Rolle als „Rudelführer“ aufkommen.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Grönlandhundes

Grönlandhund in der Natur

Der Grönlandhund besitzt ein doppeltes Haarkleid, welches perfekt gegen Kälte schützt.

Der Grönlandhund sieht seinem Vorfahren, dem Wolf, sehr ähnlich. Er sieht aus wie ein typischen Schlittenhund – der kräftige Körper lässt erahnen, dass der Hund schwere Lasten durch den Schnee ziehen kann. Dabei weisen Rüden meist eine Widerristhöhe von über 60 cm auf, während Hündinnen über 55 cm groß werden. Die besonders freundliche Ausstrahlung erhält diese Hunderasse von den treuen dunklen Augen.

Dieser Vierbeiner kann in unterschiedlichen Farben vorkommen. Am häufigsten sind man den Grönlandhund, dessen Fell an den Läufen und am Kopf kurz und am Körper länger ist, in Weiß. Doch er kann auch in den Farben Braun, Rot oder Schwarz vorkommen. Besonders ist die Fellstruktur: Denn das Haarkleid ist sehr dick und die ausgeprägte schützt ihn vor kalten Temperaturen. Durch das zusätzliche gröbere Deckhaar besitzt die Hunderasse ein doppeltes Haarkleid.

Wie groß wird ein Grönlandhund?

Rüden erreichen eine Widerristhöhe bis zu 60 cm und Hündinnen bis zu 55 cm und mehr.

Impressionen der Hunderasse

Erziehung & Haltung des Grönlandhundes – Das gilt es zu beachten

Der ursprüngliche Schlittenhund ist kein Hund für Anfänger. Die Rasse stellt an ihre Besitzer höchste Anforderungen, mit denen nur erfahrene Hundehalter umgehen können. Aber nicht nur die Erfahrung zählt, sondern auch die Bedingung, dem Grönlandhund eine artgerechte Haltung zu ermöglichen. Die Rasse stammt aus der wilden Natur und hat gelernt, sich in ihr zu bewegen. Eine dicht besiedelte Stadt und beengte Verhältnisse sind für eine Haltung nicht geeignet.

Nicht der Grönlandhund passt sich den Bedingungen der Menschen an, sondern die mit ihm lebenden Menschen müssen sich seinen Bedürfnissen anpassen. Körperlich sowie auch mental braucht der Hund seine Herausforderungen. Der Hundehalter muss also ebenso energiegeladen sein wie sein treuer Freund.

Es versteht sich fast schon von selbst, dass eine Schneelandschaft die richtige Örtlichkeit für den Vierbeiner ist. Durch den Schnee zu jagen, verbindet die treue Seele mit seinen Lieblingsmenschen auf besondere Weise. Für jeden Besitzer ist das ein einzigartiges Erlebnis, weil sich dadurch auch die Natur intensiver erleben lässt. Mit dem Grönlandhund wird der Menschen ein Teil der Natur.

Bei der Erziehung ist eine konsequente, liebevolle und respektvolle Hand gefragt. Schon im Welpenalter sollte dem Tier klar sein, wer ihn führt. Die Bereitschaft Frauchen oder Herrchen zu folgen sowie bei Unternehmungen ein Team zu bilden, ist hoch.

Wie hoch ist der Preis eine Grönlandhundes?

Der Preis von einem Grönlandhund variiert stark und richtig sich nach Alter, Herkunft und Geschlecht. Mit mindestens 900 Euro muss ein Interessierter rechnen.

Ernährung des Grönlandhundes

Der Grönlandhund ist ein Ausdauersportler und braucht deshalb viel Energie. Aus diesem Grund passen Besitzer dieser Rasse die Ernährung seinem Energiebedarf an. Für die Gewährleistung einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, muss die Nahrungsmenge im Verhältnis zum Ausmaß der Aktivität stehen. Um einen groben Richtwert zu bekommen, reicht ein Blick auf die Herstellerangaben auf den Futterverpackungen. Allerdings erfolgt die genaue Abstimmung nach den Ernährungsfaktoren, die für den Grönlandhund vom Halter genau erfasst sein müssen. Dazu zählen Alter, Gewicht, Größe und Aktivität, eventuelle Krankheiten oder mögliche Allergien. Dabei sollte der Fleischanteil im Hundefutter bei mindestens 80 Prozent liegen. Dies gewährleistet eine proteinreiche Ernährung. Nicht ins Futter gehören Füllstoffe wie Getreide oder Zucker, Konservierungsstoffe und künstliche Aromen. Zu einer gesunden Ernährung gehören auch Ballaststoffe.

Grönlandhund Welpen brauchen drei bis vier kleinere Mahlzeiten am Tag. Sie sollten in Hinsicht auf Bewegung nicht überlastet werden, weil sonst körperlichen Langzeitschäden entstehen können. Der erwachsene Grönlandhund hingegen bekommt zwei Mahlzeiten am Tag.

Um eine gefährliche Magendrehung zu vermeiden, erfolgt die Fütterung ungefähr drei Stunden vor einem ausgiebigen Ausflug in die Natur oder der Trainingseinheit. Wie auch andere Hunderassen braucht das Tier eine Ruhepause für die Verdauung.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

In der Regel beträgt die Lebenserwartung 12 Jahre. Ist keine Inzucht im Spiel kann von einer robusten Gesundheit des Tieres gesprochen werden, die auch keine rassetypischen Krankheiten erkennen lässt. Die Zucht erfolgte bisher immer mit dem Ziel, eine einwandfreie und voll einsetzbare Leistungsfähigkeit des Hundes zu erzielen. Seit über tausenden Jahren ist das der Fall. Ein nicht gesunder Grönlandhund kann nicht als Arbeitshund fungieren.  Stammt ein Welpe aus einer nachweislich gesunden Zucht, lassen sich Neigungen zu bestimmten Krankheiten minimieren.

Hunde dieser Größe zeigen manchmal eine Neigung zur Hüftgelenksdysplasie. Bei einigen Linien taucht diese Gelenkproblematik auf. Dabei liegt der Oberschenkelkopf nicht richtig in der Gelenkpfanne. Vielmehr bewegt er sich hin und her, sodass es später zu Arthrose kommen kann. Bei schweren Verläufen zeigen sich die ersten Symptome bereits in einem Alter von vier Monaten.

Auch eine Neigung zu Magenproblemen besteht, wenn der Hund direkt nach der Mahlzeit eine intensive Trainingseinheit mit viel Bewegung bekommt. Um eine Magendrehung mit einem lebensgefährlichen Verlauf zu vermeiden, erfolgt die Fütterung daher Stunden vor dem Auslauf.

Aufgrund seiner weichen Unterwolle und dem eher gröberen Deckhaar friert das Tier im Winter nicht. Seine Herkunft macht Ausflüge zu eisigen Temperaturen ohne Probleme möglich. Auf Hitze hingegen reagiert die tierische Winternase empfindlich. Für die Haltung in warmen Ländern ist der Grönlandhund nicht geeignet.

Wie alt wird ein Grönlandhund?

Ein Grönlandhund wird ohne schwerwiegende gesundheitliche Probleme 12 Jahre alt.

Pflege des Grönlandhundes

Der winterlich eingestellte Grönlandhund braucht für seine weiche Unterwolle einen grobzinkigen Kamm. Das Durchbürsten seines Fells sollte regelmäßig erfolgen, weil die Rasse verhältnismäßig viel Haare verliert. Ebenso ist das zu Zeiten des Fellwechsels. Wer Hundehaare im eigenen Zuhause reduzieren möchte, greift daher öfter zum Kamm.

Obwohl der Grönlandhund langes Laufen in Winterlandschaft gewohnt ist, ist dennoch ein Blick auf die Pfoten zu werfen. Je nach Umgebung oder beim Durchqueren von Straßen zwischen den Landschaften können die Pfoten auch mal mit Streusalz in Berührung kommen. Damit sich das Tier das Salz nicht von den Pfoten leckt, sollten Frauchen und Herrchen den Vierbeiner darauf überprüfen. Um auf Nummer sicher zu gehen, können die Pfoten mit lauwarmen Wasser abgewaschen werden.

Zur Pflege gehört vor allem auch die Zahn- und Krallenreinigung. Für die Zähne darf der Grönlandhund gerne Zahnpflegesnacks zu sich nehmen. Auch leisten Hundezahnbürste und Hundezahnpasta ihre Dienste. Sie bekämpfen die Bildung von Zahnstein besonders gut und zuverlässig. Nutzen sich die Krallen des treuen Begleiters nicht ausreichend von selbst ab, sorgt die Krallenschere für das Kürzen. Mit zu langen Krallen kann das Tier schmerzhaft hängen bleiben. Die gesamte Pflegeroutine beginnt bereits im Welpenalter, damit sich das Tier daran gewöhnt und still hält.

Grönlandhund – Aktivitäten und Training

Grönlandhund Kopf

Wer einen Grönlandhund haben möchte, sollte passenderweise Interesse am Schlittenhundesport haben.

Der Grönlandhund braucht viel Bewegung. Schlittenhunderennen sind für das Tier die richtige Sportart. Allerdings möchte nicht jeder Halter in diese Sportart eintreten. Das erfordert ständiges Training, viel Zeit, Leidenschaft und den richtigen Wohnort. Der Schlittenhundesport wird in arktischen Regionen betrieben und ist sehr beliebt. Der nordische Schlittenhund sollte sich dennoch im Rahmen seiner ursprünglichen Aufgaben auspowern können. Ansonsten ist der energiegeladene Vierbeiner körperlich und geistig nicht ausgelastet. Das führt nicht nur zu unerwünschten Verhaltensweisen. Mangelnde Bewegung in der falschen Umgebung machen das Tier unglücklich. Die Herausforderung für den Hundehalter besteht also darin, seinem treuen Freund seine Leidenschaft zu ermöglichen.

Interessenten dürfen sich gerne sich auf ein langjähriges sportliches Leben in der Kälte einrichten. Der aktive Liebhaber des Grönlandhundes wird das auch umsetzen können. Unter Umständen ist auch die Haltung in einem Rudel angebracht, weil die Rasse gerne auch mit seinesgleichen zusammen ist. Am wohlsten fühlt sich der Grönlandhund, wenn er seinen hohen Bewegungsdrang in heimatlichen Regionen ausleben darf.

Während andere Hunderassen als klassische Begleithunde fungieren und sich den Lebenssituationen des Besitzers anpassen können, verhält sich das bei dieser Rasse umgekehrt. Der Grönlandhund steht mit seinen herausfordernden Bedürfnissen stets im Mittelpunkt des künftigen Lebens.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Grönlandhundes

Das nordische Talent zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt. Seine Entwicklung geht auf eine über 10.000 Jahre alte Geschichte zurück. Seine Leidenschaft als Schlittenhund ist einzigartig.

Nachteile des Grönlandhund

Wer sich ernsthaft einen Grönlandhund anschaffen will, empfindet die Voraussetzungen für die richtige Haltung als positiv. Naturburschen werden ihre Freude haben. Nachteile gibt es insofern keine. Auch in Hinsicht auf die Gesundheit kann sich der Hundehalter auf einen neuen Freund freuen, der lange lebt. Die bekannten Gelenkprobleme die auftreten könnten, sind stets im Auge zu behalten.

Die Haltung eines Grönlandhundes ist auch mit einem finanziellen Aufwand verbunden, den sich Besitzer auf Dauer leisten sollten.

Passt der Grönlandhund zu mir?

Die Hunderasse passt nur zu sportlichen Personen mit Hundeerfahrung und einem Leben in der richtigen Umgebung. Das Tier ist seinem Ursprung hauptsächlich auf ein Leben in der Kälte eingerichtet. Zumindest Ausflüge in Schneelandschaften sollten regelmäßig erfolgen. Aktive Liebhaber des Grönlandhundes wissen, was auf sie zukommt. Der Drang nach einem Leben, bei dem die Beziehung zwischen Mensch und Tier den Mittelpunkt bildet, muss da sein. Weil der vierbeinige Sportler viel Bewegung und Auslauf braucht, ist auch viel Zeit notwendig. Die Zeit müssen sich Besitzer nehmen können. Für bloße Spaziergänge ist das Tier nicht geeignet.

Grönlandhund Welpen

Regelmäßige Ausflüge in den Schnee sollten unbedingt stattfinden.

Das Leben mit einem Grönlandhund ist eine einzigartige Lebenserfahrung, die das Leben schlicht bestimmt. Und auch wenn das Tier nicht dafür bekannt ist, eine starke Anhänglichkeit zu einem einzelnen Menschen zu entwickeln, braucht es doch die zeitliche Zuwendung in Form von gemeinsamen Aktivitäten mit seinem Lieblingsmenschen.

Obwohl der Grönlandhund kein klassischer Begleit-, sondern ein Arbeitshund ist, findet er auch Anschluss in einer Familie. Die Sozialisierung mit kleineren und größeren Kindern ist kein Problem. Voraussetzung sind natürlich erwachsene Familienmitglieder, die Erfahrung im Umgang mit einem solchen Tier besitzen. Für den klassischen Senioren, der in einer Wohnung lebt und einen Hund als Begleithund braucht, ist der Grönlandhund auf keinen Fall geeignet.

Der Kauf sollte sehr genau überlegt sein. Umgebung, Zeit, Aktivitäten, finanzielle Mittel und gesundheitliche Vorsorge sollten für den Interessenten kein Problem sein.