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Welsh Corgi Pembroke

von Marcel Hammerich
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Der Welsh Corgi Pembroke ist ein Hund mit einem äußergewöhnlichen Charakter, den es gut zu erziehen gilt. Aktive Hundebesitzer mögen ihren Spaß dann haben, wenn sie sich dem Aktivitätsbedürfnis des Hundes anpassen können. Was den Hund so besonders macht und was Anfänger beachten sollten, verrät das Rasseportrait.

Der Welsh Corgi Pembroke gehört zur FCI Gruppe 1 der Hüte- und Treibhunde. Er ist der Sektion 1 mit der Standard Nr. 39 zugeordnet.

Welsh Corgi Pembroke im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 25-30 cm
Gewicht: 10.12.2017 kg
FCI-Gruppe: 1: Hütehunde und Treibhunde
Sektion: 1: Schäferhunde
Herkunftsland: Großbritannien
Farben: Kitz, Rot, Blau, Schwarz-Weiß, Schwarz-Braun, Sable, Rotbraun-Sable
Lebenserwartung: 12-14 Jahre
Geeignet als: Familien- und Begleithund
Sportarten: Agility, Obedience, Fährtenarbeit
Charakter: Spielerisch, Abgehend, Freundlich, Fürsorglich, Zäh, Kühn
Auslaufbedürfnisse: eher hoch
Sabber-Potential: gering
Stärke des Haarens: hoch
Pflegeaufwand: eher gering
Fellstruktur: mittlellang, gerade mit dichter Unterwolle
Kinderfreundlich: eher ja
Familienhund: ja
Sozial: mittel

Herkunft und Rassegeschichte

Der Corgi ist der Lieblingshund der Queen

Der Corgi ist der Lieblingshund der Queen

Der Welsh Corgi Pembroke gehört zu einer uralten Hunderasse, die in Wales beheimatet ist. In Deutschland tritt der Corgi sehr selten auf. Als Lieblingsrasse der Königin Elizabeth II. ist der Corgi in seinem Land ein Kulturgut. Britische beziehungsweise walisische Treibhunde dieser Rasse wurden auch als Wachhunde eingesetzt. Aus einem frühen Dokument des 14. Jahrhunderts geht das Wort “corrigi” hervor. Geschichtsforscher ordnen die Herkunft des Wortes “Corgi” keltischer Abstammung zu: “Gor” heißt Zwerg und “Gi” heißt Hund.

Für die Bauern von Wales war der Welsh Corgi Pembroke ein unersetzliches Arbeitstier auf dem Land. Die Aufgaben, die der Hund zu erledigen hatte, waren stets vielfältiger Natur. Neben der Bewachung von Haus und Hof sorgten sie als Treib- und Hütehunde in einer Herde von Rindern für Ordnung. Bei einem Ortswechsel fiel kein Rind zurück. Dabei gingen die Hunde mit den kurzen Dackelbeinen recht resolut vor, indem sie langsamen Rindern leicht in die Fesseln bissen. Vornehmlich wurde dem Hund die Rolle des Fersenbeißers zuteil. Die Kurzläufigkeit des flinken Vierbeiners und der praktische Körperbau waren dabei von Vorteil.

Ebenso vorteilhaft erwiesen sich die flotten, kurzen Beine in den Werkstätten und Höfen der Bauern. Unerschrocken und ausgesprochen wehrhaft nahm das Tier es mit Ratten, Füchsen, Mardern und Fremden auf. Auf diese Weise schützte er das Federvieh und Kaninchenställe.

Heute gibt es den Corgi in zwei Varianten: den Welsh Corgi Pembroke und den Welsh Corgi Cardigan. Nach der offiziellen Anerkennung im Jahr 1928 durch den britischen Kennel Club wurden der Pembroke und der Cardigan getrennt gezüchtet. Eine Kreuzung der beiden Varianten ist seit 1934 nicht erlaubt. Vom FCI wurden sie 1963 offiziell als eigenständige Hunderasse anerkannt. Im VDH wird der Corgi von einem britischen Hundeclub betreut.

Warum haben Corgis kurze Beine?

Die genetische Entwicklung vom Wolf zum Hund weist eine genetische Mutation auf, die zu den kurzen Beinen des Welsh Corgi Pembroke geführt hat. Diese genetische Veränderung wird heute noch untersucht.

Wesen & Charakter vom Welsh Corgi Pembroke

Dem Welsh Corgi Pembroke sind die Gene eines Arbeitshundes immanent. Die dem Pembroke angeborene Intelligenz machten eine spezielle Ausbildung zum Treib- und Hütehund nahezu überflüssig. Die clevere Denkweise und der untrügliche Instinkt für die Bewegungsabläufe eines Rindes innerhalb einer Gruppe machten den Hund zu einem Natur- und Allroundtalent.

Heute fungiert der Welsh Corgi Pembroke überwiegend als Begleithund. In dieser Rolle hat sich die Natur des Tieres gut eingefunden. Seine aktive Natur, die stets nach einer Befriedigung seines Bewegungstriebs sucht, stellt den zukünftigen Tierhalter vor körperliche Herausforderungen. Mit einem kurzen Spaziergang findet sich der Vierbeiner nicht gern ab. Darüber hinaus ist er häufig auch überlegen und weiß erzieherische Nachlässigkeiten durchaus auszunutzen.

Obwohl der Welsh Corgi Pembroke heute überwiegend ein Begleithund ist, hat er diese Rolle im Vergleich zu anderen Hunderassen nie gelernt. Er ist kein sehr zutrauliches Wesen. Auch müssen sich Menschen seine Treue erst verdienen, indem sie sich ihm zur Befriedigung seines Taten- und Arbeitsbedürfnisses verpflichten. Er gibt sich am Menschen orientiert, wenn er bei der Haltung seine Fähigkeiten artgerecht entfalten darf. Der klassische Schmusetyp ist er aber nicht. Wer sich einen Welsh Corgi Pembroke zulegen möchte, sollte sich auf einen spannenden Weg einstellen. Die Beziehung zu diesem Hund lässt sich nur über viel Aufmerksamkeit, Zuwendung und gemeinsame Aktivitäten aufbauen.

Der Hund ist beim Gassi gehen friedlich und verhält sich anderen Hunden gegenüber nicht aggressiv.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Welsh Corgi Pembroke

Der Welsh Corgi Pembroke gehört zu den kleineren Hunderassen und wird durchschnittlich ungefähr 25-30 Zentimeter groß, wobei Rüden in der Regel etwas größer sind als Hündinnen. Das Gewicht liegt je nach Größe zwischen neun und zwölf Kilo. Fellfarben sind viele erlaubt – Am meisten kommen aber die Farben schwarz, rot/hellbraun, creme sowie rehbraun vor.

Welsh Corgi Pembrokes sind geprägt von einem sehr freundlichen aussehenden Gesicht mit den stets gespitzten Ohren, wodurch der Hund stets aufmerksam wirkt.

Charakteristisch ist vor allem ihr langer Rücken und die kurzen Beine. Die Rute ist kurz.

Haben Corgis eine Rute?

Corgis haben eine Rute. Der Pembroke zeichnet sich durch eine kurze Rute aus, der Cardigan durch eine lange.

Erziehung und Haltung des Welsh Corgi Pembroke – Das gilt es zu beachten

Der Welsh Corgi Pembroke ist kein Großstadthund und auch kein Tier für kleine Wohnungsverhältnisse und Menschen, die viel Zeit auf der Couch verbringen. Das Land ist seine Welt, in der er sich austoben kann. In dem Tier steckt der gelernte Treib- und Hütehund, der viel Bewegung braucht. Am besten eignen sich weitläufige Orte, die eine freie Bewegung des Hundes ohne Leine erlauben. Kann der Welsh Corgi Pembroke seine Fähigkeiten und sein sportliches Wesen nicht ausleben, wird er auf Dauer nicht glücklich.

Interessenten sollten sich auch auf ein sehr selbstbewusstes Wesen einstellen. Der Hund will gefordert werden und stellt in Bezug auf Frauchen und Herrchen eine Herausforderung dar. Eine liebevolle und resolute Führung zugleich ist unentbehrlich. Weil das Wesen des Hundes darin besteht, Ordnung zu schaffen und Fehlverhalten zurechtzuweisen, wird er eine Tendenz zeigen, dies auch beim Menschen zu versuchen. Schreckhaftigkeit ist als Reaktion dann nicht empfehlenswert.

Der Welsh Corgi Pembroke ist clever und weiß den Rückzug beziehungsweise das Nachgeben schnell auszunutzen. Aus diesem Grund ist er nichts für Anfänger, die sich davon einschüchtern lassen. Weil das Tier gerne lernt und auch stets die Bereitschaft dazu zeigt, ist er dennoch für einen Anfänger geeignet, der selbst ein starkes Selbstbewusstsein hat und sich durchzusetzen weiß. Interessenten dürfen sich in dieser Hinsicht auf die Entwicklung einer engen Freundschaft freuen.

Ist der Welsh Corgi Pembroke gut erzogen, ist die Rasse ein sehr umgängliches Tier. Es weiß, seinen Besitzer als Autorität und Lieblingsmenschen zu schätzen und hört auf die Hausregeln. Benehmen sollte der Corgi-Fan dem Vierbeiner mit den Dackelbeinen schon als Welpe anerziehen. Gelingt das, benimmt sich der Hund vorbildlich in Restaurants oder anderen Örtlichkeiten, die ein dezentes Verhalten erfordern.

Die Erziehung sollte schon beim Welpen beginnen

Die Erziehung sollte schon beim Welpen beginnen

Ernährung des Welsh Corgi Pembroke

Der Welsh Corgi Pembroke ist ein gesundes und robustes Tier, das keine hohen Ansprüche an die Ernährung stellt. Dennoch sollte der Tierhalter immer hochwertiges Hundefutter wählen. Wichtig ist die Einhaltung der schlanken Linie des Hundes. Weil das Tier einen hohen Verbrauch aufweist, sollte der Corgi einen hohen Fleischanteil konsumieren, damit sich ein langes Gefühl der Sättigung einstellt. Auf Getreide als Füllstoff sollte überwiegend verzichtet werden.

Es ergibt Sinn, das Futter stets zu wiegen, wenn sich die Gewichtsverhältnisse ändern. Sollte der Welsh Corgi Pembroke etwas mehr auf die Waage bringen als im Normalfall, eignen sich Trockenfutter-Kroketten zum Abnehmen. Dabei handelt es sich um eine kalorienarme Alternative. Auf Leckerlis muss der Hundemagen verzichten. Sie würden den Erfolg einer Diät leerlaufen lassen. Auf Essen vom Tisch sollte konsequent verzichtet werden, auch wenn die Augen des Pembrokes noch so lieb ausschauen.

Wenn der Körper des Welsh Corgi Pembroke ausreichend Bewegung bekommt und regelmäßig portioniertes Futter, bleibt das Gewicht konstant. Der Hundebesitzer sollte bei der Ernährung die Ernährungsfaktoren Alter, Aktivität, Gewicht, Größe und Gesundheit immer im Augenmerk haben.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Die Rasse Welsh Corgi Pembroke kann in der Regel bis zu 13 Jahre alt werden. Bei artgerechter Haltung, einer gesunden Ernährung und einem Leben ohne Krankheiten kann das Tier sogar 16 Jahre schaffen. Die Rasse ist kaum von Erbkrankheiten betroffen. Dennoch gibt es in einigen Linien Krankheiten, die den Oberschenkelknochen des Tieres betreffen. Bei der sogenannten Hüftdysplasie sitzt dieser Knochen nicht richtig im Gelenk der Hüfte. Die Folge: Lahmheit. Grundsätzlich sollte das Tier deshalb immer schlank bleiben und das am Tag nötige Bewegungspensum bekommen.

Der Hund neigt zu Übergewicht, wenn er im Verhältnis zur Aktivität zu viel Futter bekommt. Die Fütterung sollte stets im Verhältnis zum aktuellen Bewegungsstatus und Körpergewicht sein. Der Welsh Corgi Pembroke hat eine dicke und weiche Unterwolle, die ihn an kalten Tagen warm hält. Kälteempfindlich ist das Tier nicht. Auch Wärme macht dem Corgi nichts aus. Vor zu starker Hitze sollte das Tier geschützt sein.

Wie lange leben Corgis?

Im Durchschnitt lebt der Pembroke 13 Jahre.

Pflege des Welsh Corgi Pembroke

Der Welsh Corgi Pembroke hat ein kurzes bis mittellanges Fell und braucht nur einmal wöchentlich gebürstet werden. Es empfiehlt sich dennoch, das Tier häufiger zu bürsten. Im Vergleich zu anderen Hunderassen haart es recht viel. Fusselrollen im Haus dürfen also nicht fehlen.

Nach einem Ausflug im Wald muss der Corgi-Besitzer mit Schmutz im Fell rechnen. Wenn es sich um nassen Schmutz handelt, sollte dieser erst trocknen. Dann lässt sich das Hundefell besser auskämmen. Die Badewanne braucht das Tier deshalb nicht sehen. Wie andere Hunderassen auch, braucht es weder ein Bad noch eine Dusche.

Der Fokus sollte beim Welsh Corgi Pembroke aber nicht nur auf dem Fell liegen. Auch die Länge der Krallen müssen im Auge behalten werden. Mit einer Krallenschere kann man sie kürzen. Wer sich das nicht zutraut, lässt sich die Hunde-Pediküre vom Tierarzt zeigen. Um einer häufigen Krallenpflege vorzubeugen, sollte der Pembroke auf möglichst verschiedenen Untergründen laufen. Die Formung der Krallen erfolgt dann auf natürlichem Wege.

Für die Zahnpflege sollte sich der Hundebesitzer eine Zahnbürste für Hunde kaufen. Neben spezieller Hundezahnpasta gibt es für Hunde Zahnpflegesnacks. Auch mit Trockenkauprodukten reinigen sich die Zähne des Corgis auf natürliche Weise. Sie sollten in begrenztem Maße eingesetzt werden. Kommen sie täglich für die Zahnpflege zum Einsatz, beeinträchtigen sie auf Dauer die schlanke Linie des Hundekörpers.

Welsh Corgi Pembroke – Aktivitäten und Training

Der Welsh Corgi Pembroke braucht viel Bewegung. Als ursprünglicher Arbeitshund, Treib- und Hütehund ist er genetisch auf ausgedehnte Aktivitäten ausgerichtet. In der Natur, auf dem Land oder auch weitläufigen Flächen fühlt sich der Hund am wohlsten. Auch wenn er heute vorwiegend ein Begleithund ist, hat er diese Eigenschaft ursprünglich nicht gelernt. Ein Wohnungshund, der nur Spaziergänge an der Leine machen darf, ist er nicht. Wenn der Interessierte sich für diese Hunderasse entscheidet, sollte er dem Hund ein Umfeld mit guten Auslaufflächen bieten.

Der Pembroke ist zwar ein sehr flinker und geschickter Hund, aber nicht für jeden Hundesport geeignet. Bei der Hundesportart Agility mag er sich gut schlagen. Aufgrund der kurzen Beine sind gewisse Sprunghindernisse für den Hund aber nicht machbar. Auch das Obedience Training eignet sich sehr gut. Dieser Sport für Hunde legt den Fokus auf das geistige Training und die Förderung des Sozialverhaltens auch mit anderen Hunden und Menschen. Für die Fährtenarbeit ist die Nase des cleveren Pembroke bestens geeignet. Die gewählte Hundesportart sollte immer mit der Statur des Hundes in Einklang gebracht werden.

Grundvoraussetzung ist eine gut funktionierende Beziehung zwischen Mensch und Hund. Bei eigentlichen allen Hundesportarten ist Teamarbeit gefragt. Bei allen Übungen steht das Tier mit seinem Herrchen in Kommunikation.  Der künftige Besitzer des Welsh Corgi Pembroke darf sich zwar auf einen Freund mit sportlicher Ausdauer freuen. Aber es macht dem Energiebündel keinen Spaß neben dem Fahrrad herzulaufen oder neben einem Pferd. Dafür sind die kurzen Beine nicht gemacht.

Der Welsh Corgi Pembroke braucht Auslauf, um seinen Bewegungsdrang auszuleben

Der Welsh Corgi Pembroke braucht Auslauf, um seinen Bewegungsdrang auszuleben

Wie viel Auslauf braucht ein Corgi?

Der Corgi braucht viel Auslauf, um seinen Bewegungsdrang zu befriedigen.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Welsh Corgi Pembroke

Der Welsh Corgi Pembroke ist die Lieblingshunderasse der Königin Elizabeth II. und gehört in seinem Heimatland zum festen Bestandteil der kulturellen Geschichte.

Wie viele Corgis hat die Queen?

Derzeit hat die Queen zwei Corgis in der Haltung.

Nachteile des Welsh Corgi Pembroke

Für aktive Tierfreunde ist der Welsh Corgi Pembroke ein idealer Freund. Allerdings ist er nicht für jede Sportart, die der Hundebesitzer ausübt, als Begleiter geeignet. Wer sich auf lange Strecken mit dem Fahrrad freut, wird enttäuscht sein. Auch Reiter sollten den Hund nicht zu langen Ausritten mitnehmen. Die Beine und die Anatomie der Hunderasse sind auf die Natur eines Treib- und Hütehundes ausgelegt. Kurze intensive Spurte, bei denen das Tier den ein oder anderen Haken schlagen kann, sind für den Hund mit dem außergewöhnlichen Erscheinungsbild die richtigen Bewegungen.

Auch lässt sich mit dieser Hunderasse nicht jede Hundesportart machen. Plant der interessierte Hundefreund, Prüfungen im Rahmen bestimmter Disziplinen im Hundesport abzulegen, wird er dem Welsh Corgi Pembroke damit keinen Spaß bereiten.

Passt der Welsh Corgi Pembroke zu mir?

Welsh Corgi Pembroke rennt über Wiese

Der Welsh Corgi Pembroke ist gerne in der Natur

Der Welsh Corgi Pembroke ist kein Schoßhund und auch kein gelernter Begleithund, auch wenn er heute als Begleithund des Menschen gilt. Die ihm angeborene Natur eines Hüte- und Treibhundes wird immer gegenwärtig sein. Aus diesem Grund braucht der Hund viel Auslauf, um seinen natürlichen Drang nach Bewegung ausleben zu können.

Wer auf dem Land oder in Naturnähe wohnt, kann dem Hund bieten, was er braucht. Im Garten allein überkommt den Pembroke aber schnell die Langeweile. Das wird dann auch mit lautem Hundegebell kundgetan. Es ist keine gute Idee, den Hund sich selbst zu überlassen. Genügend Zeit sollte der Hundebesitzer mitbringen. Der Kauf dieser Hunderasse sollten sich Interessierte gut überlegen.

Für Kinder ist der Hund nicht wirklich empfehlenswert, weil seine Natur auch zu Selbstüberschätzung neigt. Es kann leicht passieren, dass er Kinder zurechtweist, weil er ungeschicktes Verhalten als Fehlverhalten interpretiert. Seine Reaktion könnte Kinder erschrecken.

Wie viel kostet ein Welsh Corgi Pembroke?

Der Käufer kann bis zu 1500 Euro und mehr rechnen.