Home Friesischer Wasserhund

Friesischer Wasserhund

von Marcel Hammerich
0 Kommentar

Ein Friesischer Wasserhund ist eine niederländische, von der FCI anerkannte Hunderasse. Da Friesisch eine Amtssprache in den Niederlanden ist, sind alternative Namen für den Wasserhund „Wetterhoun“ und „Wetterhond“, abgeleitet von dem friesischen Wort „Wetter“ was übersetzt „Wasser“ und „houn“ welches „Hund“ bedeutet. Der Friesische Wasserhund trägt die FCI-Standard Nummer 221, gehört zur Gruppe 8 “Apportierhunde, Stöberhunde, Wasserhunde“ und zur Sektion 3 „Wasserhunde“.

Friesischer Wasserhund im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 60-67 cm
Gewicht: 25-35 kg
FCI-Gruppe: 8: Apportierhunde – Stöberhunde – Wasserhunde
Sektion: 3: Wasserhunde
Herkunftsland: Niederlande
Farben: Leber-Weiß, Schwarz,Weiß, Leber, Rot-Schimmel, Schwarz
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Geeignet als: Begleit-, Jagd-, und Wachhund
Sportarten:
Charakter: Stur, Ruhig, Reserviert
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential:
Stärke des Haarens:
Pflegeaufwand: eher hoch
Fellstruktur: dicht, fest, kräftig und lockig
Kinderfreundlich: mittel
Familienhund: mittel
Sozial:

Herkunft und Rassegeschichte

Friesischer Wasserhund im Sitzen

Es gibt ca. 800 Tiere dieser Rasse weltweit.

Ein Friesischer Wasserhund blickt auf verwandte Ahnen aus dem Mittelalter zurück. Er diente ehemals in der niederländischen Provinz Friesland als Wach-, Karren- und Hofhund, der unter anderem für die Beseitigung des Ungeziefers zuständig war. Als Jagdhund für die Otter-, Iltis- und sogar Maulwurfsjagd wurde er ebenfalls eingesetzt. Maulwurfsfell wurde in alten Zeiten hoch gehandelt. Auch heute noch nutzt man seine Dienste bei der Jagd. Er hilft die Deiche zu sichern, indem er Bisamratten jagt. Zu seinen Vorfahren zählen der Portugiesische Wasserhund, der Curly Coated Retriever und der eng verwandte friesische Stabyhoun.

In den 1950er Jahren war der Wetterhond nahezu ausgestorben. Einer Friesin ist die Rettung dieser Rasse zu verdanken. Sie suchte via Zeitungsinserat nach noch lebenden Hunden dieser Gattung und erhielt von in der Umgebung lebenden Bauern Rückmeldung. Sie züchtete mit Mischlingen aus dem Stabyhoun und dem Wetterhoun den heutigen Friesischen Wasserhund. Der Bestand der Hunde ist noch sehr klein. Nur circa 800 ihrer Art gibt es weltweit, den größten Anteil davon in den Niederlanden. Friesische Wasserhund Züchter gibt es ausschließlich in den Niederlanden. Verantwortlich für die Zucht ist der Verein „Nederlandse Vereinigung voor Stabij en Wetterhoun“.

Wesen & Charakter vom Friesischen Wasserhundes

Der gelockte Vierbeiner ist von ruhigem, aber dennoch eigenwilligem, willensstarkem Gemüt, weshalb er sich nicht ganz so leicht erziehen lässt. Insbesondere wenn der Hund sich ungerecht behandelt fühlt, kann er seine Eigenwilligkeit zeigen. Missverständnisse gibt es bei seinem auf niederländisch beschriebenen Wesenszug „stoer“, denn dies bedeutet keineswegs „stur“ sondern „tapfer“ und „widerstandsfähig“.

Die Hunderasse ist durch ihre ursprüngliche Arbeit Unabhängigkeit, Belastbarkeit und Selbstsicherheit gewohnt. Der Hund eignet sich hervorragend als Wachhund, was seine Zurückhaltung gegenüber Fremden erklärt. Sein Bellen nutzt der Friese nur zum Warnen seines Rudels vor Gefahr und zum Abschrecken potentieller Eindringlinge. Er ist ein tapferer und furchtloser Beschützer seines Rudels.

Der sehr robuste Wetterhoun ist auch heute noch ein zuverlässiger Jäger, der durch sein wasserabweisendes Fell ideal im Wasser jagen kann. Der Freilauf kann sich bei einem Jagdhund durchaus schwierig gestalten. Daher ist das frühzeitige Rückruf-Üben sowie genügend Auslauf enorm wichtig. Ansonsten kann sich der Vierbeiner auch mal selbständig seine Bewegung verschaffen und nicht gerade beim ersten Rückruf zurückkommen.

Zu seinem Rudel verhält sich der anhängliche Friesische Wasserhund stets freundlich und zuverlässig. Obwohl er nicht besonders verspielt ist, versteht er sich sehr gut mit Kindern genauso wie mit weiteren Haustieren. Eine starke Bindung hat der Hund zu seiner Bezugsperson und sie sucht regelrecht die Nähe zum Menschen. Dass der Friese auch mal allein gelassen wird, fällt ihm eher schwer.

Der quirlige, lernfreudige Geselle hat einen starken Bewegungsdrang und freut sich über viel Auslauf – eine Stunde täglich ist das Minimum. Das Wasser ist sein Element, daher liebt er das Schwimmen. Des Weiteren mag er die Abwechslung beispielsweise durch Apportier-, Such- und Stöberspiele, die ihn auch geistig fordern. Wird er nicht zur Genüge ausgelastet oder nimmt die Langeweile bei ihm Überhand, kann er sich leicht zu einem zerstörerischen, pelzigen Ungetüm verwandeln. Dies ist aber der falschen Haltung durch sein Herrchen oder Frauchen geschuldet.

Ist der Friesische Wasserhund ein Familienhund?

Obwohl der Hund nicht sonderlich verspielt ist, lebt er gerne in einer Familie mit Kindern, sofern diese ihn respektvoll behandeln. Also sollten die Kinder schon etwas älter sein, um ihm gerecht zu werden. Für Familien mit Kleinkindern sind die Wasserhund eher ungeeignet.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Friesischen Wasserhundes

Friesischer Wasserhund in der Natur

Das Fell ist leicht ölig, sodass er bestens für die Arbeit im Wasser ausgestattet ist.

Wetterhoun-Rüden erreichen idealerweise eine Widerristhöhe von 59 cm, Hündinnen eine Größe von 55 cm. Sie wiegen circa 25-35 kg. Der Rassestandard schreibt aber kein Gewicht vor.

Sein grobes, mittellanges Fell ist bis auf den Kopf und die Gliedmaßen dicht, persianerartig gelockt und leicht ölig. Dadurch ist er bestens für die Arbeit im Wasser ausgestattet. Die Fellfarbe kann Schwarz oder Braun mit oder ohne weiße Abzeichen sein. Die Abzeichen können Tüpfelung oder Schimmelung enthalten.

Der Friesische Wasserhund ist von quadratischer, kräftiger Statur, wirkt dabei aber nicht plump. Sein ebenfalls kräftiger Kopf trägt seitlich anliegende, lockige, an der Basis lang behaarte und nach unten kürzer behaarte Ohren. Diese Ohrbehaarung weist aus, dass es sich um einen reinrassigen Friesischen Wasserhund handelt. Die lange Rute des Vierbeiners liegt geringelt auf oder neben seiner Kruppe. Seine Vorderläufe stehen weit auseinander und seine mittelgroßen Augen leicht schräg, was ihn leicht grimmig aussehen lässt. Vom persianerartigen Fell her ähnelt er einem Pudel.

Wie groß wird ein Friesischer Wasserhund?

Rüden haben im Idealfall eine Schulterhöhe von 59 cm, Hündinnen von 55 cm.

Impressionen der Hunderasse

Erziehung & Haltung des Friesischen Wasserhundes – Das gilt es zu beachten

Der Hund ist dann gut zu erziehen, wenn der eigensinnige Charakterkopf eine sensible, konsequente und fachkundige Erziehung erhält, daher ist Hundeerfahrung von Vorteil. Wenn man sich mit ihm umfassend beschäftigt und ihn auch noch mit Leckerlis besticht, ist er durchaus lernwillig.

Friesischer Wasserhund Welpen tut der Besuch einer Hundeschule gut. Dort lernt er beim Zusammentreffen mit anderen Vierbeinern, sich gut zu sozialisieren und es wird aggressiven Verhaltensweisen vorgebeugt. Den kleinen, anhänglichen Friesen sollte man auch von klein auf an das Alleinsein gewöhnen. Ebenso muss er wie alle seine Artgenossen frühzeitig an Fell-, Zahn-, Ohren- und sonstige Körperpflege sowie weitere vierbeinige Hausgenossen gewöhnt werden. Auf seinem Übungsplan sollten auch Tierarztbesuche, Autofahren, Verreisen, Abrufbarkeit im Freilauf und sonstige Gehorsamsübungen stehen.

Der Wetterhoun braucht regelmäßigen Auslauf von mindestens einer Stunde am Tag. Er liebt es, einen gewissen Freiraum zu besitzen, weshalb der sehr wachsame Friese auch heute noch der ideale Hof- und Wachhund ist, der sich auf einem großen Gelände frei bewegen darf. Der Vierbeiner liebt die körperliche und geistige Beschäftigung, deshalb freut er sich, wenn er Hundesport machen darf. Diese Hunderasse lebt idealerweise auf dem Land, wo sie viel Platz und Bewegung hat. Bestenfalls ist noch ein Gewässer naheliegend, sodass sich der Wetterhoun seiner Leidenschaft, dem Schwimmen, hingeben kann.

Er eignet sich auch als Familienhund, wenn die Kinder ihn mit Respekt behandeln und ihm auch seine Ruhe zugestehen. Sein Zuhause teilt er auch friedvoll mit anderen Haustieren, wenn er von klein auf mit ihnen groß geworden ist.

Wie viel kostet ein Friesischer Wasserhund?

Da diese Rasse sehr selten ist, liegt keine genaue Preisangabe für einen Welpen mit Zuchtpapieren vor.

Ernährung des Friesischen Wasserhundes

Der Vierbeiner gehört zu den anspruchslosen Hunderassen bezüglich ihrer Ernährung. Der Wasserhund frisst Nass-, Trockenfutter oder man kann Barfen. Wenn er seinem Naturell gemäß mit viel Bewegung ausgelastet wird, sollte man ihn mit einem viel Energie liefernden Futter ernähren. Es gibt spezielles Futter für aktive Vierbeiner, das auf jeden Fall kein Getreide, Zucker, keine Konservierungs-, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker enthalten sollte. Um die Fellgesundheit des Wasserhundes zu fördern, kann man spezielle Nahrungsergänzungsmittel verabreichen. Diese enthalten wichtige Vitamine, Mineralstoffe und hochwertige Proteine für Haut und Fell.

Frisches Wasser muss der Wetterhoun den ganzen Tag zur freien Verfügung haben – insbesondere bei Trockenfutter. Um Magendrehungen vorzubeugen, ist eine Stunde Ruhe nach seinem Fressen angesagt. Um die Zähne von Zahnstein zu befreien und seinen natürlichen Kautrieb zu stillen, freut sich der Wasserhund über einen Knochen aus getrockneter Rinderkopfhaut.

Friesen-Welpen sollten drei- bis viermal am Tag ein Welpenfutter bekommen, das speziell auf ihr Wachstum ausgerichtet ist. Bei der Futtermenge sollten Leckerchen, das Alter sowie die Aktivität des Hundes berücksichtigt werden. Ältere Hunde arbeiten und bewegen sich in der Regel weniger als jüngere Vierbeiner, die zum Beispiel als Jagdhelfer tätig sind.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Diese Hunderasse verfügt über eine robuste Gesundheit. Es sind keine rassetypischen Krankheiten bekannt und Überzüchtung ist aufgrund der wenigen Hunde dieser Rasse ebenfalls nicht wahrscheinlich. Das Arbeitstier hat auch keinen Hang zu Übergewicht. Der Wetterhoun hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 9 bis 15 Jahren.

Der Friesische Wasserhund verträgt Hitze und trockene Heizungsluft nicht besonders gut. Daher sollte er sich bei sehr heißen Temperaturen nur früh morgens oder spät abends draußen aufhalten. Durch sein leicht öliges, dichtes Fell ist er bestens für die Arbeit im Wasser ausgestattet und auch gegen Kälte gut gewappnet.

Wie alt wird ein Friesischer Wasserhund?

Der Hund hat eine Lebenserwartung von durchschnittlich 9 bis 15 Jahren.

Pflege des Friesischen Wasserhundes

Bei seinem groben, dichten Fell reicht ein einmaliges, wöchentliches Bürsten mit einer guten Hundebürste aus. Der Wetterhoun haart – außer im Fellwechselfast gar nicht. Im Fellwechsel ist ein tägliches Bürsten empfehlenswert, um das Haaren im häuslichen Umfeld zu minimieren. Wegen seinem wasserabweisenden Fell sollte er nicht zu oft gewaschen werden, damit er seine natürliche „Imprägnierung“ nicht verliert.

Die eng anliegenden Ohren des Friesischen Wasserhundes müssen öfter kontrolliert werden, denn sie werden nicht so gut belüftet wie stehende Ohren. Deshalb siedeln sich dort oft Keime und Bakterien an, was zu schmerzhaften Entzündungen führen kann. Es gibt flüssige Ohrreinigungsmittel für Hunde, die ins Ohr gegeben werden. Nach einer gewissen Einwirkzeit kann der Vierbeiner den gelösten Schmutz einfach wegschütteln.

Die Krallen eines jungen, arbeitsfreudigen Friesen nutzen sich durch ihre Bewegung im freien Gelände von selbst ab. Nur bei Wasserhund-Senioren, die sich nicht mehr so viel bewegen, muss man eventuell die Krallen mit einer speziellen Krallenschere schneiden. Des Weiteren bedarf auch ein Vierbeiner der Zahnpflege. Mit einer Hunde-Zahnbürste und spezieller Hunde-Zahnpasta, die es auch mit Leberwurstgeschmack gibt, sollte man regelmäßig die Zähne putzen. Damit wird die Zahnsteinbildung vermindert und Karies vorgebeugt. Auch das Kauen von Knochen hilft bei der Zahnreinigung.

Friesischer Wasserhund – Aktivitäten und Training

Friesischer Wasserhund Welpe

Am besten eignen sich Aktivitäten im Wasser.

Dem Wetterhond liegt das Arbeiten im Blut. Der Hund ist ein vielseitig einsetzbar für die Jagd, insbesondere für Wasser- und Sumpfgebiete. So verrichtet der Hund heutzutage oft noch Dienst bei der Deichpflege, indem er die Deiche beispielsweise von Bisamratten freihält.

Um den Friesischen Wasserhund auch geistig auszulasten, kann man Hunde dieser Rasse mit Apportier-, Such- und Stöberspielen beschäftigen. Gerne können die Spiele im Wasser stattfinden. Genauso bringt Hundesport freudige Abwechslung in den Alltag der Hunde. Da der Friese für die Arbeit im Wasser prädestiniert ist, eignet sich für ihn am besten der Sport im Wasser. Für den Rettungshundesport im Wasser ist der Wetterhoun zum Beispiel bestens geeignet. Er verfügt als Jagdhund über eine ideale Spürnase und hat Freude am Suchen und Aufspüren. Bei diesem Sport werden auf dem Wasser Rettungsszenarien nachgestellt, bei denen der Hund eine Rettung aus dem Nass bewerkstelligen muss.

Dog Diving macht dem Wasserhund mit Sicherheit auch Spaß. Dabei muss der Vierbeiner aus circa 60 cm Höhe soweit es geht ins Wasser springen. Deshalb wirft sein Halter ein Spielzeug möglichst weit aufs Wasser hinaus. Bei einem Dog Diving Wettbewerb gewinnt der Vierbeiner, der am weitesten ins Wasser gesprungen ist.

Den Friesischen Wasserhund, den man frühzeitig an Autofahren und an Fremde gewöhnt hat, kann man auch sehr gut mit in Urlaub nehmen. Dabei sollte man nicht vergessen, dass der Hund auch im Urlaub „keinen Urlaub macht“. Denn er braucht dann ebenso viel Bewegung und Beschäftigung wie zuhause.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Friesischen Wasserhundes

Der Friesische Wasserhund eignet sich auch für Hundeliebhaber, die eine Hundehaarallergie haben. Denn Wasserhunde verlieren so gut wie keine Haare und gelten daher als allergikerfreundliche Hunde.

Nachteile des Friesischen Wasserhundes

Man braucht täglich viel Zeit, um den Hunden artgerecht zu beschäftigen. Da er kein kleiner Schoßhund ist, bevorzugt er zum Wohnen ein weites Umfeld mit einem gewissen Freiraum. Also ist er nicht für eine enge Stadtwohnung ohne Garten geeignet.

Seine Eigenwilligkeit erfordert Hundeerfahrung und Einfühlungsvermögen. Wird der Hund nicht zur Genüge körperlich und geistig ausgelastet, kann er zerstörerische Verhaltensweisen entwickeln.

Passt ein Friesischer Wasserhund zu mir?

Der Vierbeiner passt zu aktiven, hundeerfahrenen Hundeliebhabern, die viel Zeit und Muße haben, ihn artgerecht auszulasten. Da der Wasserhund nicht gerne alleine bleibt, sollte sein Halter nicht den ganzen Tag beruflich außer Haus oder ständig auf Reisen sein. Sein Besitzer sollte genügend Feingefühl und Willenskraft besitzen, ihn konsequent und geduldig zu erziehen. Für Hundeanfänger eignet sich der Wetterhoun nicht.

Friesischer Wasserhund im Gehen

Am besten hat der Wasserhund ein Gewässer in der Nähe seines neuen Zuhause.

Sein Besitzer lebt idealerweise mit ihm in einem großen Haus mit Garten auf dem Land. Denn der Friese fühlt sich in der Natur wohl, wo er viel Freiraum hat. Bestenfalls ist ein Gewässer in der Nähe, sodass er seine Leidenschaft für das Schwimmen ausleben kann. Als Jagdhund ist er auch der ideale Hund für einen Berufs- oder Hobbyjäger.

Obwohl der anhängliche Vierbeiner nicht sonderlich verspielt ist, lebt er auch gerne in einer Familie mit Kindern, sofern diese ihn respektvoll behandeln. Also sollten die Kinder schon etwas älter sein. Für Familien mit Kleinkindern ist er eher ungeeignet, da er erstens zu viel Zeit beansprucht und zweitens die Kinder ihm wohl nicht gerecht werden. Zu Senioren passt der bewegungsfreudige Arbeitshund weniger, denn sie können seine Anforderungen wohl nicht erfüllen.