Shih Tzu

Wer sich einen Shih Tzu zulegen will, braucht viel Geduld bei der Erziehung. Das Tier hat einen gewissen Eigensinn und neigt zur Durchsetzung von Unabhängigkeit. Doch der clevere Vierbeiner hat noch ganz andere Seiten, die das menschliche Herz für Hunde schmelzen lässt. Welche das sind und was Hundehalter noch beachten müssen, verrät das Rasseportrait.

Die Hunderasse Shih Tzu gehört zur FCI Gruppe 9 der Gesellschafts- und Begleithunde. Er ist der Sektion 5 zugeordnet.

Shih Tzu im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 20-27 cm
Gewicht: 4-7,5 kg
FCI-Gruppe: 9: Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion: 5: Tibetanische Hunderassen
Herkunftsland: China (Tibet)
Farben: Leber, Brindle, Schwarz, Blau, Weiß, Schwarz-Weiß, Gold, Dunkelbraun, Hellbraun, Leber-Weiß
Lebenserwartung: 10-16 Jahre
Geeignet als: Begleit- und Wohnungshund
Sportarten: Dogdancing, Agility
Charakter: Glücklich, Aktiv, Spielerisch, Sanft, Intelligent, Abgehend, Klug, Aufmerksam, Freundlich, Unabhängig, Mutig, Lebendig
Auslaufbedürfnisse: eher gering
Sabber-Potential: gering
Stärke des Haarens: mittel
Pflegeaufwand: hoch
Fellstruktur: langes, dichtes, nicht lockiges Deckhaar und mäßiger Unterwolle
Kinderfreundlich: eher ja
Familienhund: ja
Sozial: eher ja

Herkunft und Rassegeschichte

Shih Tzu waren Tempelhunde der tibetischen Mönche
Shih Tzu waren Tempelhunde der tibetischen Mönche

Die Geschichte der Rasse Shih Tzu begann nicht erst mit der Einführung des Hundes in den chinesischen Kaiserpalast. Schon sehr viel früher fand der Shih Tzu seine Heimat in der chinesischen autonomen Region Tibets. Sein Zuhause hatte der kleine Hund angeblich zunächst bei den Mönchen der tibetischen Klöster. Einer alten Legende nach erfreute sich die Figur des Buddha auf seinen Reisen an dem kleinen Löwenhund. Der Name entstand aufgrund des einem Löwen ähnlichen Erscheinungsbildes. Nach der Legende zog Buddha aber auch einen Nutzen aus seinen tierischen Begleithunden. Denn sie konnten sich bei drohender Gefahr in richtige Löwen verwandeln.

Die tibetischen Mönche trieben die Züchtung der Rasse Shih Tzu fleißig voran. Sie galten deshalb auch als Tempelhunde, deren Aufgabe es war, die heiligen Stätten zu bewachen. Im Rahmen dieser Aufgabe konnte sich der Gehörsinn des Tieres ausgezeichnet entwickeln. Auch heute noch ist das eine herausstechende Eigenschaft. Aus der Züchtung des Tempelhundes gingen auch der Lhasa Apso, der Tibet Terrier und der Pekinese hervor. Dabei bedeuten der tibetische Name Lhasa Apso und der chinesische Name Shih Tzu wörtlich übersetzt „Löwenhund“.

Erst im 17. Jahrhundert gelangten die kleinen Löwenhunde als Tributzahlungen an den chinesischen Kaiserhof. Dort wurde die Zucht der Rasse Shih Tzu weiterbetrieben. Es dauerte daher nicht lange bis dem Tempelhund das Image eines Luxus-Hundes zukam. Im 20. Jahrhundert genehmigte China die Ausfuhr der kleinen Lieblinge auch in die USA und nach Europa. Während sich in Europa und andernorts Züchter der Hunderasse annahmen, wurde die Zucht in China mit der Durchsetzung des Kommunismus im Jahr 1949 jäh beendet. Weil der Kommunismus jeglichen Luxus verbietet, erlitten die Löwenhunde ein trauriges Schicksal. Sie wurden zur Nutzlosigkeit degradiert und getötet. Als eigene Rasse wurde der Shih Tzu 1929 in Großbritannien anerkannt.

Was ist ein Shih-Tzu?

Bei dem Shih-Tzu handelt es sich um eine Hunderasse.

Wesen & Charakter vom Shih Tzu

Nicht verwunderlich für den Tierfreund ist es zu hören, dass der Shih Tzu ein arrogantes Wesen hat. Oft belegen Züchter das Tier mit diesem Adjektiv. Als Tempelhund und begehrtes Luxus-Tierchen in der Welt des chinesischen Kaiserpalastes ist das Wesen stets eine vorrangige Rolle gewohnt gewesen. Der gelernte Begleithund kennt das nicht anders. Die plötzliche auftretende Abneigung gegenüber jeglicher Form der Unterwerfung gleicht dabei manchmal mehr einer Katze. Was auf den ersten Blick etwas unsympathisch klingt, gleicht der Shih Tzu gleich wieder mit anderen Charaktereigenschaften aus.

Sein offenes und freundliches Wesen ist dem Menschen immer zugewandt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass der Shih Tzu gerne im Mittelpunkt steht. Die Rasse vermag es, seine ihn umgebenden Zweibeiner zum Lachen zu bringen. Neben seiner Unabhängigkeit lebt er auch gerne seine Verspieltheit aus. Schlechte Laune kennt der Hund kaum. Selbst von Kindern und Kleinkindern lässt sich das Tier bespaßen. Kindliche Ungeschicktheiten nimmt das Tier den Kleinen nicht krumm. Streicheleinheiten seiner Fans nimmt der verspielte Zweibeiner nur zu gerne an. Davon kann das Tier meistens nicht genug bekommen.

Neben seinem Charakter, der stets auf Spaß und Freude ausgelegt ist, sticht auch sein intelligentes Wesen heraus. Aus diesem Grund sollte es eine Erziehung geben, die Grenzen festlegt. Wer vor hat, den Hund nur zu betüddeln, wird schnell eines Besseren belehrt. Vermenschlichungen und Nachlässigkeiten weiß das Tier clever auszunutzen. Weil Unabhängigkeit in der Natur des Shih-Tzus liegt, lässt er sich schnell überhaupt nichts mehr sagen. Der Erzieher sollte sich daher nicht nur auf übertriebene Liebkosungen konzentrieren.

Aussehen des Shih Tzu

Den Shih-Tzu erkannt man stets an seinem markanten Aussehen. Er gehört zu den kleineren Hunderassen und wird durchschnittlich ungefähr 20-28 Zentimeter groß, wobei Rüden in der Regel etwas größer sind als Hündinnen. Das Gewicht liegt je nach Größe zwischen fünf und sieben Kilo. Die können so gut wie in allen Farben vorkommen, sodass jeder Shih-Tzu auf seine Weise individuell aussieht.

Shih-Tzus sind geprägt von einem runden und freundlichen aussehenden Gesicht und zotteligen Fell. Gepaart mit den dunklen Knopfaugen sehen die Hunde daher für viele besonders niedlich aus.

Shih Tzu von vorne
Shih Tzu von vorne

Wie groß werden Shih-Tzu?

Normalerweise erreicht der Shih-Tzu eine Widerristhöhe von 27 cm.

Erziehung & Haltung des Shih Tzu – Das gilt es zu beachten

Bei der Erziehung der Rasse Shih Tzu sollte der Hundehalter immer sein Herz und seinen Verstand bemühen. Bei dem Begleithund handelt es sich bei all seiner Sucht nach Streicheleinheiten immer noch um ein Tier. Sein gleichzeitiges Bedürfnis nach Unabhängigkeit, weiß das Tier mit der nötigen Portion Eigensinnigkeit durchzusetzen. Das Motto „Ausnahmen bestätigen die Regel“ kann sich beim Shih-Tzu fatal auswirken. Die Intelligenz ist bei Ausnahmen auf die Verfolgung eines Ziels ausgerichtet, dass sämtliche Erziehungsmethoden außer Kraft setzt. Bei Nachlässigkeiten siegt seine Dreistheit.

Die Korrektur von Fehlverhalten des cleveren Vierbeiners sollte schnell und konsequent erfolgen. Inkonsequenz verbucht der Shih-Tzu als einen Erfolg für sich. Eine unmittelbare Korrektur führt zu einer guten Führung des Hundes. Die Erziehung sollte bereits im Welpenalter beginnen. Leben im direkten Umfeld des Hundes mehrere Mitglieder, sollte jedes Mitglied dieselben Erziehungsmethoden und Befehle gegenüber dem ehemaligen Luxus-Hund gebrauchen.

Auch bei Aktivitäten im Rahmen einer Erziehung ist auf die richtige Balance zu achten. Gerne ist der Shih-Tzu lernwillig. Eine Überforderung führt jedoch schnell zur Resignation. Auf der anderen Seite kann eine Unterforderung das Bedürfnis nach Unabhängigkeit des Tieres fördern. In diesem Fall holt sich der Shih-Tzu, was er braucht. Nicht selten fühlen sich Hundehalter dann bedrängt.

Nimmt das dominante Verhalten des Tier zu, äußert sich das in Form von häufigem Bellen, Nichtbeachtung von Befehlen, willkürlichem Verhalten, Beschädigung der Möbel oder dem Verdrängen von der Couch. Der Hund will regieren. Bei fehlender Aufmerksamkeit versucht das Tier, den Rang innerhalb des Familienrudels zu erhöhen.

Wer als Tierhalter und Anfänger diszipliniert und konsequent in der Führung seines Hundes sein kann, kann dies auch bei dem Shih-Tzu. Mit Vorwissen kann sich daher auch ein Anfänger diese Hunderasse zulegen. Am besten schon im Welpenalter.  Gelingt die Erziehung, ist das Tier ein sehr umgänglicher und verspielter Begleiter sowohl für die einzelne Person als auch für die Familie.

Ernährung des Shih Tzu

Wie alle Hunderassen ist auch für den Shih Tzu eine fleischhaltige Nahrung optimal. Auf Getreide im Hundefutter kann komplett verzichtet werden. Dabei darf der Shih Tzu-Fan sowohl Trocken- als auch Nassfutter wählen. Konsumiert der Hund Trockenfutter, sollte es dabei auch eine ausreichende Zuführung von Wasser geben. Der Tierhalter hat sein Auge immer darauf zu richten, ob das Tier auch gut trinkt.

Im Fachhandel gibt es für den Shih Tzu spezielle Nahrungsprodukte, die auf diese Rasse zugeschnitten ist. Sie zeichnen sich zum Beispiel durch die passende Krokettenform aus. Auch Barfen kann für den Shih Tzu in Betracht gezogen werden. Darüber hinaus sollte das Futter auch für die Zahnpflege geeignet sein. Die Zähne des Shih Tzus liegen eng beieinander. Ein Umstand, der Zahnstein begünstigt.

Nach der Nahrungsaufnahme kann es zu Blähungen kommen, weil der Shih-Tzu beim Verschlingen des Futters verstärkt dazu neigt, viel Luft zu „schlucken“. Das kann sich nachteilig auf die Darmtätigkeit auswirken.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Die Lebenserwartung des Shih Tzus liegt zwischen 12 und 16 Jahren. Bei guter Gesundheit und einer artgerechten Haltung kann das Tier recht alt werden. Zwar gibt es keine rassespezifischen Krankheiten, dennoch gibt es Krankheiten, zu denen die Biologie des Tieres neigt. Dazu zählen

  • Augenerkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Herrausspringen der Kniescheibe
  • Hüftgelenkdyslapsie

Bei der Hüftgelenkdyslapsie handelt es sich um eine chronische Erkrankung, die auf einer Fehlentwicklung des Gelenkapparates basiert. Die Krankheit äußert sich in einer Einschränkung der Bewegung und verursacht Schmerzen. Oftmals ist eine Hüftgelenksarthrose die Folge. Weil mehrere Faktoren wie falsche Ernährung und falsche Haltung eine Rolle spielen können, handelt es sich um ein multifaktoriell verursachtes Krankheitsbild. Beim Kauf kann sich der Käufer zur Sicherheit einen Gen-Test der Eltern der Welpen zeigen lassen, wenn es einen gibt. Der Interessent sollte sich bei dem seriösen Züchter nach eventuellen Krankheiten erkundigen.
Hat der Shih Tzu das Seniorenalter erreicht, neigt das Tier zu Übergewicht. Das ist vor allem dann der Fall, wenn der kleine Begleithund nicht ausreichend Bewegung bekommt. Aus diesem Grund sollte der Hund auch im fortgeschrittenen Alter Aktivitäten genießen können. Natürlich sollte auch ein Seniorhund nicht überlastet werden. Tägliche, längere Spaziergänge sind dabei vollkommen ausreichend.

Die Dauer und die Art der Aktivität hängt darüber hinaus auch von anderen Faktoren ab. Beispielsweise spielt der Gesundheitszustand des Tieres eine wichtige Rolle bei der Wahl der Aktivität. Besonders durch die Zahnpflegenahrung oder die Gabe von zu vielen Leckerlis am Tag kann das Tier an Gewicht zunehmen. In Hinsicht auf Belohnung sollten als alternative Streicheleinheiten statt Nahrung eingesetzt werden.
Der Shih Tzu besteht überwiegend aus Deckhaar. Nur mäßig befindet sich darunter Unterwolle. Die Rasse Shih Tzu gilt als kälte- und hitzeempfindlich.

Wie alt werden Shih Tzu?

Der Shih-Tzu kann bis zu 16 Jahre alt werden.

Pflege des Shih Tzu

Schon Welpen sollten an die Fellpflege gewöhnt werden
Schon Welpen sollten an die Fellpflege gewöhnt werden

Der Shih Tzu besitzt eine anständige Haarpracht, die gepflegt werden will. Wer mit wenig Arbeit rechnet, der irrt. Die Haarpflege des Tieres ist ein aufwendiges Unterfangen, das viel Zeit in Anspruch nimmt. Damit die langen Haare nicht auf dem Boden schleifen, ist das Haar der Hunderasse regelmäßig zu kürzen. Die langen Haare können dem Hund beim Toben und Rennen hinderlich sein. Das ist besonders dann der Fall, wenn es in den Wald geht.

Die lange Mähne des luxuriösen Vierbeiners ist zu kürzen, weil sie ihm sonst die Sicht auf sein Umfeld versperrt. Alternativ kann der Shih-Tzu-Fan die Haare an dieser Stelle auch hochbinden. Die Kürzung hat hier auch gesundheitliche Vorteile: weniger Haare in den Augen, bedeutet weniger Augenentzündungen.
Ein wöchentliches, gründliches Durchbürsten und Durchkämmen des Hundes ist unabdingbar, wenn der Tierbesitzer Verfilzungen im Haar verhindern will. Besonders die Bereiche hinter den Ohren und die Innenseite seiner Beine sind für die Entstehung von Filz prädestiniert. Schon ab dem Welpenalter sollte Strähne für Strähne gepflegt werden. Mit der täglichen Pflege gewöhnt sich auch das Tier schon früh an die Prozedur. Damit bringt der Shih-Tzu-Halter seinem Tier auch die Geduld bei, lange auf einer Seite zu liegen. Bei einem Ausflug in die Natur können sich kleine Äste in dem langen Haar verfangen. Es braucht Zeit, diese aus dem Haar zu entfernen. Ansonsten haart der Shih Tzu nur wenig.

Ist ein Shih-Tzu für Allergiker geeignet?

Das Tier bekommt einen Haarwechsel zu den üblichen Zeiten und ist damit nicht für Allergiker geeignet.

Shih Tzu – Aktivitäten und Training

Der Shih Tzu kann unproblematisch in einer kleineren Wohnung gehalten werden. Das Tier hat keine Platzansprüche. Für eine ausreichende Auslastung ist die Ausübung eines bestimmten Hundesports nicht notwendig. Anders als andere Terrier fehlt ihm die Ausdauer und auch die Kraft für sportliche Aktivitäten. Es kommen noch nicht einmal die klassischen Hundesportarten in Betracht, bei denen sich der Hund auspowern kann.

Bei Hundesportarten wie Agility kann er sich durchaus bewähren. Auch an Dogdancing hat das verspielte Tier Spaß.

Statt großer Leistungen liegen dem Hund Beschäftigungen andere Art. Als klassischer Gesellschaftshund braucht er Beschäftigung in Form von Spielen und viel Aufmerksamkeit.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Shih Tzu

Die Hunderasse Shih-Tzu hat es in die Filme „Best in Show“ und „7 Psychos“ geschafft.

Nachteile des Shih Tzu

Die Rasse Shih Tzu braucht eine aufwendige Haarpflege. Das Deckhaar muss regelmäßig ausgebürstet und gekämmt werden. Auch das Kürzen der langen Haare darf sein Besitzer nicht vergessen, weil der Hund den Schmutz des Bodens wie ein Wischmop aufsammelt. Wer keine Lust auf die tägliche Pflege eines Hundes hat, der sollte sich keinen Shih Tzu zulegen.

Auch für den aktiven Hundefreund, der plant, mit seinem neuen Begleiter im Wald eine große Runden zu joggen, wird mit einem Shih Tzu nicht aus seine Kosten kommen. Das Tier ist nicht für konditionelle, sportliche Aufgaben gemacht. Auch viele Hundesportarten fallen weg.

Wann ist ein Shih-Tzu ausgewachsen?

Der Shih-Tzu ist ausgewachsen mit etwa neun bis 12 Monaten.

Passt der Shih Tzu zu mir?

Der Shih Tzu ist ein guter Familienhund
Der Shih Tzu ist ein guter Familienhund

Der Shih Tzu ist der Liebling in bestimmten gesellschaftlichen Kreisen. Für einen Schoßhund ist er nur bedingt geeignet, weil er sich gerne zwischen seinen Lieblingsmenschen hin und her bewegt. Sicher kann er aber ein Bettschmuser sein. Das Tier braucht nicht viel Auslauf. Tägliche Spaziergänge reichen vollkommen aus. Dabei sollte man den Hund konditionell nicht überlasten. In der Wohnung nimmt er nicht viel Platz in Anspruch.

Die Hunderasse Shih-Tzu braucht sehr viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Der spaßige Vierbeiner ist sehr auf Frauchen oder Herrchen bezogen und liebt es, stets im Mittelpunkt zu stehen. Weil der Hund weder aggressiv noch unfreundlich ist, mag er ein hervorragender Spielgefährte für Kinder sein. Das Tier ist mindestens genauso verspielt wie Kinder, die sich gerne austoben.

Auch wenn Arroganz in seiner Natur liegen mag, gleicht er diese Charaktereigenschaft durch viele Liebenswürdigkeiten wieder aus. Als Familienhund ist das Tier geeignet. Grundvoraussetzung ist immer eine konsequente Erziehung, bei der sich jedes Familienmitglied keine Nachlässigkeiten erlauben sollte.
Vor dem Kauf, sollte sich der Interessent überlegen, ob er sich diese Hunderasse zulegen möchte. Einschränkungen gibt es bei Hundesportarten. Aufwendig ist die Haarpflege.

Senioren, die ihre Zeit gerne und mit Leidenschaft einem Hund zuwenden, haben Spaß an dem Shih-Tzu. Tägliche Spaziergänge sind für den Hund ebenso ausreichend wie für ältere Menschen.

Wie viel kostet ein Shih-Tzu?

Ein Shih-Tzu kann bis zu 1500 Euro kosten.

Schenke diesen Hunden ein Zuhause

Kolja von edogs

Kolja von edogs

Kolja gehört zu dem Team von edogs und ist unter anderem für alle technischen Belange rund um den Hundemarkt verantwortlich.

Ähnliche Beiträge

Nächster Beitrag