Zwergschnauzer

Der Zwergschnauzer ist eine aus Deutschland stammende Hunderasse. Sie wird der FCI-Gruppe 2, der Gruppe der Pinscher und Schnauzer, sowie der Sektion 1.2, der Sektion der Schnauzer, zugeteilt. Der Zwergschnauzer ist, neben dem Mittelschnauzer und dem Riesenschnauzer, eine der drei Varietäten des Schnauzers. Der deutsche Zwergschnauzer wird im Register der FCI unter der Standardnummer 183 geführt und ist auf der Liste der Haushunde vermerkt. Schnauzer sind bekannt für ihre dichten, buschigen Augenbrauen und ihren Schnauzbart.

Die freundlichen Hunde werden zu den Gebrauchshunderassen gezählt und gerne als Diensthund bei Polizei, Zoll oder Rettung verwendet.

Zwergschnauzer im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 30-36 cm
Gewicht: 5,5-9 kg
FCI-Gruppe: 2: Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion: 1: Pinscher und Schnauzer
Herkunftsland: Deutschland
Farben: Schwarz, Weiß, Schwarz-Grau, Salz-Pfeffer, Schwarz-Silber
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Geeignet als: Wohnungs-, Begleit- und Familienhund
Sportarten: Obedience, Agility, Fährtenarbeit, Mantrailing
Charakter: Intelligent, Aufmerksam, Freundlich, Gehorsam, Furchtlos, Temperamentvoll
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential: gering
Stärke des Haarens: eher gering
Pflegeaufwand: eher hoch
Fellstruktur: drahtig, hart, dicht, rauh
Kinderfreundlich: mittel
Familienhund: ja
Sozial: mittel

Herkunft und Rassegeschichte

Zwergschnauzer Welpe
Die Geschichte des Zwergschnauzers ähnelt der des Schnauzers.

Der Zwergschnauzer ist eng verwandt mit dem Pinscher. Der einzige Unterschied liegt grundsätzlich in der Fellstruktur. Früher waren Schnauzer im Allgemeinen als rauhaarige Pinscher bekannt und wurden erst später als eine eigenständige Rasse anerkannt. Der Zwergschnauzer ist eine der drei Varietäten des Schnauzers. Neben dem Mittel- und Riesenschnauzer ist der Zwergschnauzer die kleinste Variation des deutschen Schnauzers. Die Rassegeschichte des Zwergschnauzers entspricht der des Schnauzers im Allgemeinen, da die kleinste Variante der rauhaarigen Rasse erst seit 1880 selektiert gezüchtet wird.

Der Schnauzer hat seine Ursprung in Württemberg und zählt zu den ältesten deutschen Hunderassen. Er hat sich aus dem aus dem Mittelalter stammenden Biberhund sowie diverse einheimische Schäferhunde entwickelt. Der Schnauzer fungierte als Stallhund und Rattenfänger. Als sogenannter „Rattler“ sollte er Haus und Hof von Nagetieren befreien. 1895 wurde der Pinscher-Schnauzer-Club gegründet, in dem der Zwergschnauzer als rauhaariger Zwergpinscher geführt wurde.

Der Zwergschnauzer wurde 1955 von der FCI offiziell anerkannt. Der letztgültige Rassestandard wurde im April 2007 in vier verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Der Zwergschnauzer wird als Unterkategorie des Schnauzers anerkannt.

Wesen & Charakter vom Zwergschnauzers

Das Wesen des Zwergschnauzers ist geprägt von Freundlichkeit und Intelligenz. Die kleinen Hunde sind dafür bekannt, dass sie sehr anhänglich und menschengebunden sind. In Deutschland zählt der Zwergschnauzer zu den 25 beliebtesten Hunderassen überhaupt und überzeugt mit seinem charmanten Wesen und selbstständigem Charakter. Obwohl die Hunde sehr treu und lustig sind, besitzen sie ebenso ein sehr eigenständiges und agiles Gemüt.

Der Zwergschnauzer ist charakterstark und selbstbewusst und begegnet seiner Umwelt mit Stolz und Humor. Außerdem ist der kleine Schnauzer überaus kinderfreundlich und eignet sich sehr gut als Familienhund. Er ist robust und geduldig und erträgt auch einen turbulenten Alltag. Die kleinen Powerhunde sind sehr vielseitig und clever. Der Zwergschnauzer ist ein echter Allrounder, der gerne im Mittelpunkt des Geschehens ist und die Zeit mit seiner Familie überaus wertschätzt. Die frechen Hunde bewegen sich gerne und erkundet gemeinsam mit seinem Besitzer die Gegend.

Fremden gegenüber ist der Zwergschnauzer eher misstrauisch und zurückhaltend. Zwar ist er unerschrocken und zeigt keinerlei aggressives Verhalten, doch er begegnet fremden Menschen vorsichtig und scharfsinnig.

Sind Zwergschnauzer Kläffer?

Zwergschnauzer machen gerne Gebrauch von ihrem Stimmapparat. Doch bei richtiger Erziehung kann dem Hund das Bellen in unerwünschten Situationen abgewöhnt werden. Geduld und Training ist hier der Schlüssel zum Glück.

Aussehen des Zwergschnauzers

Zwergschnauzer auf Wiese
Vom Aussehen ist der Zwergschnauzer das Abbild des Riesenschnauzers.

Charakteristisch für das Erscheinungsbild des Zwergschnauzers ist der für Schnauzer allgemein typische Schnauzbart und die buschigen Augenbrauen. Der Zwergschnauzer ist ein Miniatur-Abbild seines großen Verwandten, dem Riesenschnauzer. Der Körperbau des kleinen Hundes ist kräftig und trotzdem elegant. Laut dem Standard ist er eher gedrungen als schlank und besitzt kräftige Läufe sowie eine gerade Rute. Die Hunde erreichen ein maximales Stockmaß von 38 cm. Hündinnen besitzen eine Widerristhöhe von 30 bis 35 cm, während Rüden 33 bis 38 cm groß werden. Das Körpergewicht des Zwergschnauzers liegt im ausgewachsenen Zustand zwischen vier bis acht Kilogramm, abhängig von Körperbau und Geschlecht des Hundes.

Das Haarkleid des Hundes ist ausschließlich rauhaarig und von harter Struktur. Es ist kurz an Rücken und Taille, während es an den Läufen und am Bauch länger gehalten ist. Das Fell kann laut dem Standard die Farben Schwarz, Pfeffer-Salz, Schwarz-Silber oder Weiß annehmen. Jedoch sind nur rund sieben Prozent der Zwergschnauzer Welpen weiß. Ist der Hunde einfarbig, nimmt auch die Unterwolle die gleiche Fellfarbe wie das Deckhaar an. Die dichte Unterwolle schützt den Zwergschnauzer vor jeder Witterungsbedingung und macht den kleinen Hund zu einem robusten Abenteurer. Das Gesicht des kleinen Schnauzers ist geprägt von seinen Augenbrauen und dem rassentypischen Schnauzbart. Die kleinen Kippohren sitzen hoch am Kopf und fallen frech nach vorne.

Wie groß werden Zwergschnauzer?

Ein Zwergschnauzer erreicht ein Stockmaß zwischen 30 und 38cm , bei einem Gewicht zwischen vier und acht kg. Die tatsächliche Körpergröße ist geschlechtsabhängig und variiert von Hund zu Hund.

Erziehung & Haltung des Zwergschnauzers – Das gilt es zu beachten

Die Erziehung des Zwergschnauzers sollte mit Konsequenz und Geduld erfolgen. Die intelligenten Hunde lernen in der Regel schnell und finden Freude an der Arbeit mit ihrem Besitzer. Das eigenständige Wesen der kleinen Schnauzer kann aber manchmal einen Strich durch die Rechnung machen. Denn der Zwergschnauzer kann ebenso frech und neugierig wie freundlich und ruhig auftreten.

Mit der Erziehung sollte schon im Welpenalter begonnen werden. Ebenso die Sozialisierung sollte bereits sehr früh erfolgen, damit der Hunde möglichst viele verschiedene Menschen, Tiere und Situationen kennenlernt. So kann sichergestellt werden, dass der Zwergschnauzer später gelassen und ruhig agiert, wenn er in eine ihm unbekannte Situation gerät. Wie viele andere Hunde zeigt auch der Zwergschnauzer gerne durch lautes Bellen an. Damit dies nicht außer Kontrolle gerät und der kleine Schnauzer zum Kläffer wird, sollte auch das Bellen von Beginn an in unerwünschten Situationen korrigiert werden.

Die Haltung des kleinen Schnauzers gestaltet sich relativ einfach. Die Hunde sind sehr anpassungsfähig und ordnen sich gut in der Familie ein. Der Zwergschnauzer ist besonders im deutschsprachigen Raum ein beliebter Familienhund, der mit seiner frechen und offenen Art sowie durch seine Anhänglichkeit und sein treues Wesen überzeugt. Allerdings kann der kleine Schnauzer auch als reiner Begleit- oder Gebrauchshund gehalten werden. Am wohlsten fühlt sich der Zwergschnauzer jedoch in einer harmonischen Familie, die sich gerne um ihm kümmert. Sein soziales und abgeschlossenes Wesen machen den Schnauzer ebenso zu einem liebevollen Spielgefährten für die Kleinsten der Familie.

Der Zwergschnauzer benötigt minimal zwei Stunden Bewegung und Auslauf am Tag. Die Hunde sind von sportlicher Natur und entdecken gerne die Welt. Auch für geistige Auslastung sollte gesorgt sein. Das intelligente Wesen des Zwergschnauzers wird gerne beschäftigt. Hierfür sind Intelligenzspiele für Hunde oder Obedience Training bestens geeignet. Wird der Zwergschnauzer körperlich genug gefordert, ist eine Haltung in der Wohnung möglich, ansonsten sollte er in einem Haus mit Auslaufmöglichkeit gehalten werden.

Wann ist ein Zwergschnauzer ausgewachsen?

Ein Zwergschnauzer ist im Alter von 8 bis 12 Monaten vollständig ausgewachsen.

Ernährung des Zwergschnauzers

Die Ernährung des Zwergschnauzers ist ebenso wie die Haltung relativ unkompliziert. Als Sportler benötigt der kleine Schnauzer jedoch einen hohen Proteinanteil in seinem Futter. Eiweiß ermöglicht eine optimale Versorgung der Muskulatur des Hundes und unterstützt den Zellstoffwechsel. Außerdem ist Protein für den Erhalt und den Aufbau von Muskulatur verantwortlich. Da sich der Zwergschnauzer sehr gerne sportlich betätigt und seine Muskulatur im Normalfall häufiger Belastung ausgesetzt ist, sollte das gefütterte Futter einen hohen Anteil an hochwertigem Protein enthalten.

Der Zwergschnauzer kann auch BARF gefüttert werden. BARF ist eine Ernährungsform, bei der hauptsächlich rohes, biologisches Fleisch gefüttert wird, in Kombination mit Gemüse, Obst, Flocken und hochwertigen Ölen. Der Zusatz von Ölen kann dem Hund erhebliche gesundheitliche Vorteile liefern. Beispielsweise eine hervorragende Versorgung mit Omega 3 und 6 Fettsäuren, wie es bei der Gabe von Lachsöl der Fall ist. Wer nicht barfen oder für den Hund selbst kochen möchte, der kann eine Mischung aus Trocken- und Nassfutter füttern. Es sollte nie ausschließlich Trocken- oder Nassfutter gefüttert werden, um die Verdauung des Hundes nicht zu überlasten. Viele Hunde leiden durch reine Fütterung von Nassfutter an Durchfall.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Ein gesunder Zwergschnauzer besitzt eine Lebenserwartung von bis zu 14 Jahren. Leider ist auch diese Hunderasse, wie viele ihrer Verwandten von erblich bedingten Krankheiten betroffen. Doch die kleinen Hunde gelten insgesamt als sehr robust und widerstandsfähig und erkranken eher selten. Bei dieser Rasse liegen genetische Dispositionen für Progressive Retinaatrophie (PRA), Patellaluxation (PL) oder Epilepsie. Jedoch erkranken nur ein Bruchteil der Zwergschnauzer an Epilepsie.

Der kleine Hund ist im Allgemeinen anfällig für Augenerkrankungen. Dies ist zurückzuführen auf die mangelnde Produktion von Tränenflüssigkeit, was bei dieser Rasse häufig der Fall ist. Aus diesem Grund leidet der Zwergschnauzer überdurchschnittlich oft an Augenentzündungen oder an anderen Arten von Infektionen des Sehapparats. Deshalb muss unter Umständen häufiger der Tierarzt des Vertrauens aufgesucht werden. Doch abgesehen von immer wieder auftretenden Wehwehchen ist der Zwergschnauzer ein robuster kleiner Sportler.

Wie alt werden Zwergschnauzer?

Zwergschnauzer besitzen eine Lebenserwartung von maximal 14 Jahren.

Pflege des Zwergschnauzers

Aufgrund seines langen und buschigen Fells kann die Pflege des Zwergschnauzers mitunter etwas aufwendiger sein. Regelmäßiges Bürsten ist bei der Haltung eines Zwergschnauzers essentiell. Das raue Fell muss außerdem zwei- bis viermal im Jahr getrimmt und geschnitten werden. Es ist sinnvoll sich an einen professionellen Hundefrisör zu wenden, der über das benötigte Wissen und die geeigneten Mittel verfügt. So kann das Fell artgerecht geschnitten werden und die Unterwolle ausgedickt werden. Das Trimmen kann unter Umständen auch selbst erlernt werden. Es gibt sogar spezielle Kurse, in denen der richtige Schnitt und das korrekte Trimmen erlernt werden kann.

Ein wichtiger Bestandteil der Hundepflege ist außerdem die regelmäßige Kontrolle von Augen, Schleimhäuten und dem Genitalbereich. Wenn nötig sollten Fremdkörper entfernt werden, damit es zu keinen Entzündungen und Infektionen kommen kann. Ausfluss und Sekrete sollten weggewischt werden und im Auge behalten werden. Augenentzündungen beim Zwergschnauzer erkennt man unter anderem an tränenden und geröteten Augen.

Zwergschnauzer – Aktivitäten und Training

Zwergschnauzer Abendsonne
Der Zwergschnauzer zeigt sich beim Training clever, aufmerksam und interessiert.

Durch sein intelligentes Gemüt eignet sich der Zwergschnauzer für viele Aktivitäten und verschiedene Arten von Hundetraining. Nach der Absolvierung der Grundausbildung, die bei jedem Hund in einer guten Hundeschule erfolgen sollte, kann mit dem Zwergschnauzer auf viele weitere Arten trainiert werden. Der kleine Schnauzer kann als Begleit-, Schutz oder Suchhund ausgebildet werden. Auch eine Ausbildung zum Therapiehund ist möglich. Häufig findet der Zwergschnauzer seine Verwendung als Spürhund für Zoll und Militär. Häufiger werden jedoch die größeren Varietäten des Schnauzers als Gebrauchshunde eingesetzt.

Im Training selbst tritt der rauhaarige Schnauzer interessiert, clever und aufmerksam auf. Er folgt gerne den Kommandos seines Hundeführers und findet Freude an der Arbeit selbst. Seine freche und verspielte Art machen die Erziehung manchmal zu einem lustigen Abenteuer. Es ist wichtig, dass dem Zwergschnauzer von Beginn an bewusst gemacht wird, wo im Rudel er sich einzuordnen hat und wo seine Grenzen liegen. Konsequenz und Geduld sind für das Training mit dem Zwergschnauzer essentiell.

Auch bei anderweitigen Aktivitäten ist der kleine Schnauzer gerne mit am Start. Der sportliche Hund begleitet gerne beim Radfahren, Reiten, Inlineskaten oder Wandern. Er ist gerne in der Natur und geht gerne auf Abenteuer. Da der Zwergschnauzer orientiert sich sehr an seinem Menschen und entdeckt gemeinsam mit seinem Rudel gerne die Welt.

Was kostet ein Zwergschnauzer?

Der Preis eines reinrassigen Zwergschnauzers ist von Züchter zu Züchter unterschiedlich. Die Preise beginnen meist ab 1.000€. Der tatsächliche Preis ist abhängig von der Ahnentafel und dem Zuchterfolg des Züchters.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Zwergschnauzers

Eine erfreuliche Nachricht für Hundehaarallergiker: Der Zwergschnauzer haart sehr wenig und unterliegt keinem saisonalen Fellwechsel. Häufig kommen Allergiker mit Hunden dieser Hunderasse gut zurecht und weisen weniger Beschwerden auf. Der kleine Schnauzer eignet sich daher für Hundehalter mit einer leichten Hundehaarallergie. Schwere Allergiker sollten dennoch keinen Zwergschnauzer halten.

Nachteile des Zwergschnauzers

Der robuste und widerstandsfähige Zwergschnauzer bringt kaum Nachteile mit. Er arbeitet fleißig mit, erlernt schnell Gehorsam und integriert sich gut in Rudel und Familie. Wer jedoch keine Lust hat, sich viel mit dem Hund zu beschäftigen oder häufig außer Haus ist, der sollte sich besser keinen Zwergschnauzer anschaffen. Der menschenbezogene Hund ist gerne Mittelpunkt der Familie und bleibt ungerne allein. Mit ein wenig Übung können jedoch auch Hunde dieser Rasse bedenkenlos für bis zu fünf Stunden alleine bleiben.

Ein Nachteil ist das Bellen: Wird dem Zwergschnauzer dieses nicht von Anfang abgewöhnt, kann es durchaus passieren dass sich der kleine Hund zu einem wahren Kläffer entwickelt. Es ist daher erforderlich, dass das unerwünschte Bellen schon im Welpenalter korrigiert wird. Unter Umständen sollte die Haltung eines Zwergschnauzers mit Nachbarn vorher abgeklärt werden.

Passt der Zwergschnauzer zu mir?

Der Zwergschnauzer benötigt in jedem Fall einen Besitzer, der Spaß an Bewegung hat und gerne Zeit in der Natur und mit der Familie verbringt. Der Zwergschnauzer ist ein freundlicher und aufgeschlossener Hund, der ein aktives und verspielten Gemüt besitzt. Sein Besitzer sollte sich gerne mit ihm beschäftigen und bereit sein, viel Zeit in Spaziergänge, Fellpflege und das Trainieren und Toben mit seinem Vierbeiner zu investieren.

Zwergschnauzer im Rasseportrait
Der Zwergschnauzer fühlt sich am wohlsten in einer Familie mit oder ohne Kinder.

Da die Haltung und Erziehung des Zwergschnauzers einfach und meist unkompliziert ist, ist der Zwergschnauzer auch als Anfängerhund geeignet. Wichtig dabei ist allerdings die Bereitschaft sich mit dem Hund intensiv beschäftigen zu wollen. Der Zwergschnauzer muss unbedingt geistig und körperlich genug gefördert werden. Für die Haltung in einem Zwinger oder im Garten sind die sozialen Hunde nicht geeignet. Sie benötigen den Kontakt mit ihrer Bezugsperson. Außerdem eignet sich der kleine Schnauzer nicht für Haushalte, in denen er viel Zeit alleine ist. Zwar ist es möglich, den Zwergschnauzer an das Alleinsein zu gewöhnen, doch für Singles, die den ganzen Tag außer Haus sind, eignet sich der kleine Schnauzer definitiv nicht. Am wohlsten fühlt sich der Zwergschnauzer in einer Familie mit oder ohne Kinder, in der sich gerne mit ihm beschäftigt wird.

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Kolja von edogs

Kolja von edogs

Kolja gehört zu dem Team von edogs und ist unter anderem für alle technischen Belange rund um den Hundemarkt verantwortlich.

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