Zwergschnauzer kaufen und verkaufen

Die FCI hat den Zwergschnauzer der Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde, Sektion 1.2 Schnauzer zugeteilt. Diese kleine, gedrungene Hunderasse erreicht ein Körpergewicht von 4 kg bis 8 kg bei einer Widerristhöhe zwischen 30 cm und 38 cm. Sein rauhaariges Fell kann unter anderem die Farben Schwarz, Schwarz-Silber, Weiß und Pfeffer-Salz aufweisen. Ein Zwergschnauzer aus gesunder Zucht kann ein Alter von 14 Jahren und mehr erreichen.

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Eigenschaften und Verwendung des Zwergschnauzers

Typische Charaktereigenschaften dieser Hunderasse:

  • temperamentvoll
  • mutig
  • frech
  • eigenwillig
  • treu
  • widerstandsfähig
  • neugierig
  • lebhaft
  • anhänglich

Der Zwergschnauzer schaut nicht nur spitzbübisch aus, er ist es auch. Bei konsequenter Führung ordnet er sich auch familiären Hausordnungen unter. Grobheiten seitens seines Besitzers verstören ihn. Aufgrund seiner Gelehrsamkeit und seines Spieltriebs betrachtet er Hundetraining als persönliche Spielstunde. Das macht ihn zum optimalen Begleiter für jüngere und ältere Einzelpersonen sowie für Familien mit eigenen Kindern. Er eignet sich auch für einen unerfahrenen Hundehalter.

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Herkunft und Geschichte des Zwergschnauzers

Die Hunderasse dürfte sehr alt sein. Im Mittelalter entstandene Gemälde zeigen des Öfteren Hunde mit dem Aussehen des Zwergschnauzers. Ihre Herkunft führt uns zu den Biberhunden des Mittelalters und den einheimischen Schäferhunden. Zusammen mit den Zwergpinschern sind die Zwergschnauzer die kleinste Rasse der Gruppe der Pinscher und Schnauzer. Beide waren früher weitverbreitete Arbeitshunde von einfachen Leuten im mitteleuropäischen Raum. In Deutschland wurden sie vor allem als Begleithund und Hütehund für fahrende Händler und Kutscher eingesetzt. Sie waren in der Lage die gefahrenen Strecken mitzulaufen und eigenständig und selbstbewusst über Gepäck und Waren aller Art zu wachen. Zusätzlich haben sie noch die Ställe und Häuser von Ratten, Mäusen und ähnlichem Kleingetier gesäubert. Daher stammen auch ihre Zusatznamen „Rattler“ und „Stallpinscher“. Die züchterische Differenzierung der einzelnen Größen erfolgte im Jahr 1870. Zwischen 1895 und 1921 nahm sich Josef Berta dieses Hundes an und gründete 1895 den Pinscher-Schnauzer-Klub. Dieser betreut auch heute noch diesen Hund. Die FCI erkannte ihn 1955 an.

Besonderheiten und Wissenswertes

Zwergschnauzer Welpen gehören von Anfang an sozialisiert und konsequent erzogen. Dieser Hund nimmt klare Befehle gerne an. Der Zwergschnauzer möchte es seinem Besitzer gerne recht machen und gleichzeitig unterhalten werden. Um seinem Bewegungsbedürfnis gerecht zu werden, braucht es ein vielseitiges Beschäftigungsangebot.

Diese kann sich zusammensetzen aus:

  • Ballspiele
  • Spaziergänge
  • Apportieren
  • Laufen
  • Schwimmen
  • Suchspiele
  • Agility
  • Mantrailing

Bei ausreichender Bewegung kann er auch in einer Stadtwohnung gehalten werden. Der Besitz eines Gartens kommt den Hundehaltern entgegen, welche keine Zeit haben, sich täglich für Stunden mit ihm zu beschäftigen.

Für den Zwergschnauzer ist die wöchentlich wiederkehrende Pflege des Fells wichtig, um abgestorbene Haare aus seinem rauen Fell zu entfernen. Härtere Bürsten sind hierzu besser geeignet. Sein Bart gehört ebenso immer wieder getrimmt, wenn man sein rassetypisches Aussehen beibehalten möchte. Eine qualitativ hochwertige Ernährung sollte um die 70 Prozent Fleisch und 20 bis 30 Prozent Gemüse enthalten. Fleisch deckt den benötigten Proteingehalt des Tiers ab. Bei ausgewachsenen Tieren kann mehrmals die Woche Frischfleisch angeboten werden. Hundebesitzer, die sich intensiver mit der Ernährung und den Nährstoffen auseinandersetzen möchten, bietet sich alternativ das Barfen an.

Die Hunderasse besitzt eine robuste Gesundheit. Bekannte erblich bedingte Erkrankungen des Hundes:

  • Augenprobleme
  • Epilepsie
  • Harnblasensteine
  • lockere Kniescheibe (Patella-Luxation)
  • Cholesterinprobleme
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Myotonia Congenita
  • Schnauzer-Komedonen-Syndorm
Das Risiko von Erbkrankheiten kann bereits beim Welpenkauf vermindert werden, indem sich der Interessent Auskunft über den Gesundheitszustand des Elternpaares einholt.

edogs bietet mit seiner Online-Plattform zertifizierten, seriösen Hundezüchtern und Hundeinteressenten die Möglichkeit, ihre Hunde sicher zu Verkaufen und Kaufen. Das unterstützende Service des kostenlosen Inserierens kann von Tierheimen in Anspruch genommen werden.

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