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Die Suche nach einer kompetenten Hundebetreuung

Bevor sich jemand einen Hund anschafft, sollte frühzeitig geklärt werden, wer sich wann um den vierbeinigen Freund kümmern kann. Dies gilt einerseits für den Alltag, während der Arbeitszeiten, aber auch in den Ferien. Für Hundebesitzer, die berufstätig sind und nicht von ihrem Hund an den Arbeitsplatz begleitet werden können, ist die Organisation einer Person, die sich um das vierbeinige Familienmitglied kümmern kann, eine große Herausforderung. Hier ist eine vertrauenswürdige und verlässliche Hundebetreuung, die beste Option. Der Hund muss nicht mehrere Stunden am Stück alleine bleiben und der Hundebetreuer kann mit dem Hund verschiedene Aktivitäten unternehmen. Wenn man keine Vertrauensperson im Familien- der Bekanntenkreis hat, der sich tagsüber um den Vierbeiner kümmern kann, gibt es auch Hundetrainer oder Dogsitter, die hauptberuflich mit Hunden Gassi gehen. Die Formen einer Hundebetreuung unterscheiden sich sehr, woraufhin der Besitzer individuell wählen kann, wie seine Fellnase betreut werden soll.

Dogsitting - den eigenen Hund in verantwortungsvolle Hände geben

Insbesondere in den größeren Städten in Deutschland erweitert sich das Angebot von Hundesittern zusehend. Einerseits bieten Hundeschulen neben den normalen Trainingsstunden auch die Möglichkeit, die Tiere in eine Tagesbetreuung zu nehmen. So hat dein Vierbeiner nicht nur eine Betreuungsperson, die kompetent und erfahren ist, sondern so kann der Hundesitter gleichzeitig auch noch weiter mit ihm trainieren. Damit den Hunden ausreichend Zeit und Zuneigung geboten werden kann, nehmen Hundetrainer oft nur vereinzelt Hunde auf und diese Betreuungsplätze sind sehr begehrt. Je nach dem Charakter werden die Tiere in einer größeren Gruppe zusammen ausgeführt oder es gibt Einzelgassi-Einheiten. Andererseits machen sich immer mehr Personen mit Dogsitting sowie Gassiservice selbsstständig. Das Angebot reicht von regelmäßigen Gassirunden, wobei der Hund oft nur dafür von zu Hause abgeholt und nach der Runde auch wieder dorthin zurückgebracht wird. Die restliche Zeit bleibt der Hund alleine bis der Besitzer zurückkommt. Wenn der Hund nicht über einen längeren Zeitraum alleine bleiben soll, kann der Hund auch von morgens bis abends bei einer Dogsitting-Stelle abgegeben werden. Hier verbringt er auch Zeit mit anderen Hunden und bleibt unter kompetenter Aufsicht.

Dogsharing - geteilte Freude ist doppelte Freude

Eine andere Möglichkeit der Hundebetreuung ist die Form des "Dogsharings", die auch Leinentausch genannt wird. Wie der Begriff schon sagt, können die eigentlichen Hundebesitzer ihren Vierbeiner mit anderen Hundefreunden teilen. Insbesondere berufstätige Hundehalter wissen ihre Hunde bei anderen Menschen in guten Händen, während sie selbst arbeiten müssen. Die Partner übernehmen dann das Tier an mehreren Tagen in der Woche und beschäftigen sich mit ihm, während der Besitzer andere Dinge erledigen kann. Mit dieser Form der Hundebetreuung wird er wie ein Familienmitglied der Hundesitter aufgenommen und auch hier gibt es eine feste Bezugsperson beim Gassi gehen. Sicherlich ist beim Dogsharing die Suche nach passenden Betreuern mit einem größeren Aufwand verbunden. Nicht jeder Hund eignet sich für die Form des Dogsharings, da manche eine sehr enge Bindung zu ihrem Halter haben und anderen Menschen gegenüber sehr schüchtern sind. Außerdem sollten die möglichen Hundesitter ausreichend Hundeerfahrung haben, um den Vierbeiner beim Gassi gehen oder in anderen Situationen korrekt zu führen. Deswegen ist es von großem Vorteil, dass man im Vorhinein gemeinsam mit dem Hund spazieren geht, gegebenenfalls zusammen eine Stunde in der Hundeschule besucht und den Hund testweise für einige Zeit in die Hundebetreuung gibt. Wenn dann Besitzer, Hund und der Dogsharingpartner sich mit der Entscheidung wohlfühlen und alles geregelt ist, hat der Hund nicht nur eine tolle Tagesbetreuung. Vielmehr kann man die Freuden als Hundebesitzer mit anderen Menschen teilen.

Die richtige Urlaubsbetreuung finden

Wenn du ohne Hund in den Urlaub fahren möchtest, sei es in die Sonne fliegen oder zum Ski fahren in die Berge, brauchst du für mehrere Tage eine Tierbetreuung. Wenn dein Dogsitter dein Tier nicht übernehmen kann, bietet sich oft eine nah gelegene Hundepension an. Hier nehmen die Betreiber mehrere Hunde auf, bringen sie in liebevoll eingerichteten Zimmern unter und umsorgen die Tiere rund um die Uhr. Sei es ein Service für Einzelgassirunden, Spiele mit Artgenossen oder Streicheleinheiten, hier kümmert sich die Urlaubsbetreuung und auch die Hunde bekommen ein all inclusive Erlebnis. Sicherlich ist eine solche Hundebetreuung kostspielig, aber dann weißt du dein vierbeiniges Familienmitglied in den kompetenten Händen der Hundepension.

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