Mittelschnauzer

Der Mittelschnauzer wird zusammen mit seinen zwei anderen Varietäten, dem Zwerg- und dem Riesenschnauzer von der FCI in der Gruppe 2 der Pinscher, Schnauzer, Molossoide und Schweizer Sennenhunde in der Sektion 1.2 der Schnauzer mit der Standardnummer 182 geführt. Alles Wissenswerte zum Mittelschnauzer findest Du in diesem Rasseportrait.

Mittelschnauzer im Steckbrief

Steckbrief
Größe: bis zu 50 cm
Gewicht: bis zu 20 kg
FCI-Gruppe: 2: Pinscher und Schnauzer – Molosser – Schweizer Sennenhunde und andere Rassen
Sektion: 1.2: Schnauzer mit der Standardnummer 182
Herkunftsland: Deutschland
Farben: schwarz, grau, braun, silber oder weiß
Lebenserwartung: 12 Jahre
Geeignet als: Haus-, Begleit-, Wach-, Familienhund
Sportarten: Maintrailing, Agility, Obedience, Joggen, Radfahren
Charakter: Verspielt, lebhaft, anhänglich, ausgeglichen, wachsam
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential gering
Stärke des Haarens gering
Pflegeaufwand: mittel
Fellstruktur: drahtig mit einer dicken Unterwolle
Kinderfreundlich: ja
Familienhund: ja
Sozial: eher ja

Herkunft und Rassegeschichte

Der Mittelschnauzer stammt aus Württemberg und ist eine alte Hunderasse, die bereits seit mehr als 500 Jahren bekannt ist. Er soll aus dem mittelalterlichen Biberhund, der heute ausgestorben ist, und aus dem Deutschen Schäferhund entstanden sein. Der Mittelschnauzer diente als Stallhund. Seine Aufgabe war es, den Hof und auch die Städte von Mäusen und Ratten frei zu halten. Deshalb wird er auch zu den „Rattlern“ gezählt. Des weiteren wurde die Rasse auch zum Schutz auf Reisen eingesetzt.

Mittelschnauzer von vorne
Der Mittelschnauzer: eine alte Hunderasse aus Württemberg.

Die erste gezielte Zucht, wie wir sie heute kennen, wurde im Jahr 1882 vom Züchter Max Hartenstein ins Leben gerufen. Im Jahr 1895 wurde der erste Pinscher und Schnauzer Club gegründet, der bis heute für den Rassestandard verantwortlich ist. Zu Zeiten der Gründung des Clubs war der Mittelschnauzer noch unter dem Namen rauhaariger Pinscher bekannt. Seit dem Jahr 1907 gibt es einen alleinigen Schnauzer-Club.
Im Unterschied zum Mittelschnauzer wurde sein großer Bruder, der Riesenschnauzer, der vor allem seit den 1930er Jahren eine beliebte Rasse ist, als Wachhund und Hirtenhund verwendet. Die Hunde lebten auch oft auf Almen. Heute wird die größte Varietät der Rasse auch als Diensthund bei der Polizei verwendet. Genauso sind sie gute Rettungshunde und Blindenhunde. Die kleinste Varietät der Rasse, der Zwergschnauzer, wurde erst seit 1880 gezüchtet und zeigt in seinem Wesen und Verhalten einige Unterschiede zu seinen beiden großen Brüdern. Richtig beliebt wurde der Zwergschnauzer vor allem nach dem Zweiten Weltkrieg.

Wesen & Charakter vom Mittelschnauzer

Der Mittelschnauzer ist in seinem Charakter sehr vielfältig ausgeprägt. Er zeigt sich verspielt und lebhaft und ist sehr anhänglich. Zudem ist dieser Hund ausgeglichen und ruhig und besitzt eine hohe Wachsamkeit. Aber auch Eigenwilligkeit ist eine Eigenschaft, die der mittelgroße Schnauzer durchaus häufig zeigt. Aufgrund dieser Vielfältigkeit im Charakter ist auch der Einsatz der Vertreter der Rasse breit gefächert.

In vielen Fällen wird der Mittelschnauzer als Familienhund oder als Wachhund gehalten. Die Rasse benötigt dabei aber einen Halter, der mit dem speziellen Charakter dieser Hunde umgehen kann und sie entsprechend fördert. Der Mittelschnauzer eignet sich für viele Aktivitäten, da er intelligent und aktiv ist. Durch seine Gutmütigkeit und Verspieltheit ist er prädestiniert für ein Zusammenleben mit Kindern. Halter eines Mittelschnauzers sollten aktive Menschen sein, denn dieser Hund besitzt eine hohe Ausdauer.

Gegenüber Fremden ist der Mittelschnauzer durchaus misstrauisch und tritt ihnen souverän und mutig gegenüber. Er verteidigt seinen Menschen, wird dabei aber niemals nervös oder aggressiv. Da der Mittelschnauzer auch einen Hang zur Dominanz besitzt, ist eine konsequente Erziehung und souveräne Führung durch den Menschen notwendig.

Was kostet ein Mittelschnauzer?

Normalerweise bezahlen Käufer für einen Mittelschnauzer Welpen von einem seriösen Züchter etwa 1.200 Euro. Wenn es sich um wertvollere Abstammungslinien handelt, können die Preise auch etwas höher liegen.

Aussehen des Mittelschnauzers

Der Mittelschnauzer ist ein robuster und kräftiger Hund, der sehr muskulös ist. Der Körperbau des Hundes ist quadratisch. Er weist eine dünne und recht kurze Rute auf. Ganz besonders auffällig ist der längliche Kopf, der einen buschigen Bat trägt. Aufgrund dieses Merkmals erinnert der mittelgroße Schnauzer etwas an manche Terrier, wie zum Beispiel den Foxterrier. Die Augenbrauen der Rasse sind stark ausgebildet, die braunen Augen sind tiefliegend. Die Ohren des Mittelschnauzers sind V-förmig und hängend. Das Fell ist drahtig und mit einer dicken Unterwolle ausgestattet. Der Mittelschnauzer ist einfarbig und kann in schwarz, grau, braun, silber oder weiß vorkommen. Der Mittelschnauzer erreicht eine Größe von bis zu 50 Zentimetern und ein Gewicht von bis zu 20 Kilo. Somit gehört er zu den mittelgroßen Hunderassen. Hündinnen weisen oftmals eine geringere Größe und ein geringeres Gewicht auf.

Erziehung & Haltung des Mittelschnauzers – Das gilt es zu beachten

Nicht selten stehen Besitzer eines Mittelschnauzers mit dem Hund bei der Erziehung vor einer Herausforderung. Durch sein intelligentes und aktives Wesen fordert der Mittelschnauzer ständig Beschäftigung von seinem Menschen ein. Hinzu kommt ein hohes Bedürfnis nach Bewegung.

Mittelschnauzer Welpe
Die Erziehung vom Mittelschnauzer erfordert Geduld und Konsequenz.

Der Mittelschnauzer kann sich schnell langweilen und neigt deshalb auch zu Verhaltensauffälligkeiten, wenn er sich langweilt. Die Vertreter der Rasse müssen konsequent und streng aber ohne Druck erzogen werden.

Der Mensch sollte dabei immer souverän bleiben, denn wenn der mittelgroße Schnauzer bei seinem Menschen Unsicherheit wahrnimmt, zeigt sich in vielen Fällen sein dominantes Wesen und er meint, die Führung übernehmen zu müssen. Wer in sich ruht und klare Anweisungen geben kann, wird mit der Erziehung des Schnauzers aber gut klar kommen. Aufgrund des Sturheit dieser Hunderasse benötigt der Halter bei der Erziehung auch ein hohes Maß an Geduld. Für Anfänger eignet sich diese Rasse nicht unbedingt.

Ein Mittelschnauzer stellt keine besonderen Ansprüche an sein Umfeld. Er kann sowohl auf dem Land in einem Haus als auch in einer Stadtwohnung leben. Wichtig ist aber, dass er genügend Auslauf und Beschäftigung bekommt. Deswegen eignet sich die Rasse nicht für Menschen, die den ganzen Tag berufstätig sind. Besonders sportliche und aktive Menschen finden im Mittelschnauzer einen idealen Begleiter.

Da der Mittelschnauzer ein sehr wachsamer Hund ist, kann es durchaus vorkommen, dass er in einem Mehrfamilienhaus, in dem er viele Geräusche und Bewegungen wahrnimmt, vermehrt bellt, was zu Problemen mit den Nachbarn führen kann. Es ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass der Mittelschnauzer vor allem mit seinen Artgenossen gut sozialisiert wird, da er zum Raufen neigt und ein hohes Selbstbewusstsein gegenüber anderen Hunden an den Tag legt.

Warum heißt der Mittelschnauzer Mittelschnauzer?

Der Mittelschnauzer heißt Mittelschnauzer, weil es ihn in drei Varietäten gibt: den Riesenschnauzer mit einer Größe von bis zu 70 Zentimetern, den Zwergschnauzer mit einer Größe von bis zu 35 Zentimetern und den Mittelschnauzer mit seiner mittleren Größe von bis zu 50 Zentimetern.

Ernährung des Mittelschnauzer

Wie bei allen Hunden ist es auch beim Mittelschnauzer sehr wichtig, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Um die Gesundheit der Hunde zu erhalten, müssen sie mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Am einfachsten geht das mit einem möglichst natürlichen Trockenfutter ohne künstliche Zusatzstoffe. Das Trockenfutter kann durchaus auch mit Nassfutter oder Selbstgekochtem gemischt werden, um dem Hund eine geschmackliche Abwechslung zu bieten, allerdings sollte auf eine alleinige Gabe von weicher Nahrung verzichtet werden, da dies beim Hund Zahnstein verursachen kann.

Beim Kauf eines passenden Trockenfutters muss auf das Aktivitätslevel des Hundes, das beim Mittelschnauzer hoch ist, und auf sein Alter geachtet werden. Auf Futtermittel, die viel Getreide enthalten, sollte verzichtet werden. Getreide wird als Füllstoff verwendet und kann den Hund in hohen Mengen krank machen.

Wer sich für eine Rohfütterung entscheidet, wählt die gesündeste Art der Fütterung für den Hund. Allerdings bedeutet sie einen recht hohen Aufwand und auch gutes Know How. Denn bei der Rohfütterung muss das Futter selbst so zusammengestellt werden, damit der Hund alle nötigen Nährstoffe in den richtigen Mengen erhält. Natürlich kann der mittelgroße Schnauzer auch mit Selbstgekochtem ernährt werden. Auch hier ist auf die richtige Zusammensetzung des Futters zu achten und darauf, dass das Futter nicht zu weich ist. Jeder Hund sollte aus Gründen der Zahnpflege außerdem auch regelmäßig Kauknochen erhalten.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Der Mittelschnauzer hat aufgrund seiner Größe eine Veranlagung zur Hüftgelenksdysplasie. Aus diesen Gründen müssen Zuchttiere auf diese Veranlagung zwingend untersucht werden. Des weiteren sind die Vertreter der Rasse anfällig für Tumore. Besonders oft treten diese im Bereich der Mundschleimhaut und der Zehen auf. Zudem können Augenkrankheiten wie eine Progressive Retinaatrophie, die zur Erblindung führen kann, und Herzerkrankungen auftreten. Ein Schnauzer sollte niemals ohne gesundheitliche Gründe kastriert werden, da die Rasse danach häufig Inkontinenz und einen verstärkten Hang zu Übergewicht zeigt. Auch wenn es also einige rassentypische Krankheiten gibt, hat der mittelgroße Schnauzer eine recht hohe Lebenserwartung von durchschnittlich etwa 12 Jahren.

Mittelschnauzer fressen sehr gerne, sind beim Futter nicht wählerisch und betteln oftmals. Hier sollte der Halter konsequent bleiben, denn die Vertreter der Rasse neigen zu Übergewicht. An warmen Tagen im Sommer muss der Schnauzer vor allzu großer Hitze geschützt werden, ansonsten kann ihm ein Hitzschlag drohen. Auch seine körperliche Aktivität sollte bei hohen Temperaturen eingeschränkt werden. So schlecht wie der Mittelschnauzer Hitze verträgt, so gut kommt er mit Kälte klar. Seine dichte Unterwolle schützt ihn so effektiv, dass er sogar das ganze Jahr über im Freien leben kann.

Wie alt werden Mittelschnauzer?

Mittelschnauzer haben eine durchschnittlich recht hohe Lebenserwartung von etwa 12 Jahren.

Pflege des Mittelschnauzers

Die Fellpflege des Schnauzers kann etwas mehr Zeit erfordern als die vieler anderer Hunderassen. Dies gilt vor allem dann, wenn der Hund dem Standard entsprechend aussehen soll. In diesem Fall ist es ratsam, mit dem Hund zu einem professionellen Hundefriseur zu gehen, der genau weiß, wo der Hund geschoren werden muss und wo sein Fell etwas länger sein darf. Des weiteren sollte der mittelgroße Schnauzer auf jeden Fall wöchentlich gebürstet werden. Wenn das Fell genügend Pflege erhält, verliert dieser Hund nur sehr wenig Haare.

Mittelschnauzer – Aktivitäten und Training

Der Mittelschnauzer eignet sich aufgrund seiner hohen Intelligenz, seines großen Interesses an Beschäftigung und seiner Aktivität für alle Arten von Hundesport. Im Obedience werden das Befolgen von Befehlen und der Gehorsam geschult. Da die Vertreter der Rasse ein wenig stur sein können, erfordert Obedience allerdings etwas Geduld auf Seiten des Halters. Obwohl der mittelgroße Schnauzer kein Jagdhund ist und auch keinen Jagdtrieb besitzt, ist sein Geruchssinn sehr gut ausgeprägt und der Hund erzielt daher auch bei Aktivitäten, wie der Fährtenarbeit oder beim Mantrailing, gute Erfolge. Auch Agility eignet sich gut als Beschäftigung für und mit dem Mittelschnauzer. Da es sich um einen sehr bewegungsfreudigen Hund handelt, kann er außerdem gut als Begleiter beim Joggen oder Radfahren fungieren.

Mittelschnauzer im Auslauf
Der Mittelschnauzer ist ein sehr bewegungsfreudiger Hund mit Spaß am Sport.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Mittelschnauzer

Obwohl der Mittelschnauzer ein in Deutschland recht häufig gehaltener Hund ist, gibt es nur wenige Mischlinge der Rasse. Mit etwas Glück sind reinrassige Mittelschnauzer in den Tierheimen durchaus zu finden. Da der Schnauzer in allen Varietäten ein deutscher Hund ist, ist er entsprechend weit verbreitet und es finden sich viele Züchter über ganz Deutschland verteilt. Trotzdem ist der Schnauzer aber keine Hunderasse, die besonders berühmt wäre oder in Filmen und Serien zu sehen wäre. Die Rasse wirkt eher wie ein selbstverständliches Mitglied der Gesellschaft. Manchmal taucht der Mittelschnauzer in Reportagen auf, in denen es um seine Zucht geht.

Es mag zudem verwunderlich sein, dass Pinscher und Schnauzer von der FCI in einer Gruppe geführt werden, tatsächlich handelt es sich aber bei beiden Arten von Hunden um einen einheitlichen Rassetyp, der sich ausschließlich durch die Beschaffenheit des Fells unterscheidet. Früher wurde der Schnauzer deshalb auch rauhaariger Pinscher genannt. Schnauzer und Pinscher werden heute nur noch in ihren drei unterschiedlichen Größen unterschieden. Der Mittelschnauzer wird daher auch öfter Standardschnauzer genannt, weil er weder klein noch groß ist.

Nachteile des Mittelschnauzers

Dass der Mittelschnauzer eine Veranlagung zu einigen gesundheitlichen Problemen zeigt, kann ein Nachteil für seine Haltung sein. Zudem sollte dieser Hund aufgrund seines speziellen Wesens, seiner Neigung zur Dominanz und seiner Sturheit nur von erfahrenen Hundemenschen gehalten werden

Passt der Mittelschnauzer zu mir?

Der Mittelschnauzer ist ein guter Familienhund, wenn er von aktiven und hundeerfahrenen Menschen gehalten wird. Mit Kindern versteht sich dieser Hund sehr gut und benimmt sich geduldig und verspielt. Mit Kleinkindern ist allerdings Vorsicht geboten, denn der aktive Hund kann sich durchaus ungestüm mit ihnen verhalten. Mittelschnauzer sind aufgrund ihres vielseitigen Charakters sehr anpassungsfähig und können daher überall hin mitgenommen werden und sowohl auf dem Land als auch in der Stadt leben. Wenn die Hunde in der Stadt leben, ist allerdings darauf zu achten, dass sie genug Auslauf und Beschäftigung bekommen und dass es aufgrund ihres starken Wachtriebes zu Problemen mit den Nachbarn kommen könnte.

Mittelschnauzer in der Natur
Der Mittelschnauzer ist kein Hund für einen Anfänger.

Da sich der Mittelschnauzer extrem eng an seine Kontaktpersonen bindet, sollte er nicht lange alleine gelassen werden. Aufgrund dieser Tatsache eignet er sich nicht für Menschen, die in Vollzeit berufstätig sind. Wenn der Hund über kürzere Zeit alleine bleiben soll, muss er schon früh daran gewöhnt werden.

Der Mittelschnauzer ist nur dann leicht zu erziehen und ein unkomplizierter Familienhund, wenn er mit viel Konsequenz und Souveränität geführt wird. Wenn der Hund Unsicherheiten beim Menschen spürt, neigt er zur Dominanz. Daher sollten nur Menschen, die viel Erfahrung mit Hunden haben, sich einen Mittelschnauzer anschaffen. Aufgrund seiner ursprünglichen Verwendung ist der Mittelschnauzer ein hervorragender Wachhund und eignet sich auch als Diensthund, zum Beispiel bei der Polizei oder im privaten Schutzdienst. Auch als Blindenhund oder Rettungshund eignet sich die Rasse hervorragend.

Der Mittelschnauzer kann sowohl im Haus als auch im Freien gehalten werden und sollte mindestens zwei lange Spaziergänge pro Tag bekommen. Auch sollten seine Besitzer an Hundesportarten interessiert sein, um ihn artgerecht geistig auszulasten. Mit dem Reisen werden die Vertreter der Rasse aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit weniger Probleme zeigen, als wenn sie alleine bleiben müssen oder von ihren Bezugspersonen getrennt werden.

Wenn der Mittelschnauzer mit Katzen oder anderen Haustieren zusammenleben muss, sollte er schon von klein auf gut an sie gewöhnt werden. Das gleiche gilt für den Umgang mit anderen Hunden, da die Vertreter der Rasse dazu neigen, ihre Artgenossen zu dominieren und nicht gerade schüchtern sind, wenn es um Konflikte geht. Der Mittelschnauzer kann sich für Senioren eignen, wenn sie Erfahrung mit Hunden besitzen und sein Bewegungsbedürfnis erfüllen können.

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