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Katalanischer Schäferhund

von Marcel Hammerich
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Wer einen aktiven Hund mit einem gewissen Maß an Eigenwilligkeit sucht, ist mit dem Katalanischen Schäferhund an der richtigen Adresse. Ein Katalanischer Schäferhund gehört zur FCI Gruppe 1. Die Hunderasse Katalanischer Schäferhund ist der Sektion 1 zugeordnet.

Katalanischer Schäferhund im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 45-55 cm
Gewicht: 16-21 kg
FCI-Gruppe: 1: Hütehunde und Treibhunde
Sektion: 1: Schäferhunde
Herkunftsland: Spanien
Farben: Kitz, Schwarz, Rot, Grau, Braun, Sable, Sandfarbig
Lebenserwartung: 12-14 Jahre
Geeignet als: Hüte-, Wach-, Begleit- und Familienhund
Sportarten:
Charakter: Intelligent, Agil, Fürsorglich, Erziehbar
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential:
Stärke des Haarens:
Pflegeaufwand: mittel
Fellstruktur: lang, glatt bis leicht gewellt, rauh und reichlich Unterwolle
Kinderfreundlich: mittel
Familienhund: eher ja
Sozial:

Herkunft und Rassegeschichte

Ursprünglich stammt der Katalanische Schäferhund aus einem der facettenreichsten Regionen Kataloniens: den katalanischen Pyrenäen. Dort fand der auch Gos d’Atura Català oder Perro de Pastor Catalán genannte Schäferhund weite Verbreitung. Dabei steht die katalanische Bezeichnung “Gos” für “Hund” und „d´Atura“ meint den Einsatz des Hundes für unterschiedliche Herdentiere.

Katalanischer Schäferhund Welpe

Der Katalanische Schäferhund stammt ursprünglich aus den katalanischen Pyrenäen

Sie bestanden aus Ziegen, Schafen, Pferden, Kühen oder gar Schweinen. Eingefasst von der unberührten Gebirgslandschaft und der Hochgebirgstäler war der katalanische Hirtenhund als Arbeits- und Gebrauchshund unverzichtbar für die dort ansässigen Bauern.

Im Gegensatz zu anderen Rassen, bei denen es eine vernünftige Basis der Zucht gab, fehlte diese Voraussetzung bei dem Hütehund. Grund: Die Welpen, die im Stammbuch eingetragen waren, reichten für die Bildung einer ordentlichen Zuchtbasis kaum aus.  Die Selektions- und Zuchtarbeit gibt es nunmehr 25 Jahre. Allerdings blieb die Zucht bis Ende des 20. Jahrhunderts hinter den Erwartungen zurück. Auch der Bekanntheitsgrad war eher gering. Über die Grenzen des Landes hinaus war die Rasse völlig unbekannt.

Erst mit der Gründung des Clubs zur Förderung des Gos d’Atura fand der Katalanische Schäferhund auch Förderer im Ausland. Die offizielle Anerkennung durch den FCI (Fédération Cynologique Internationale) erfolgte erst 1929. Bis 1936 nannten die Züchter den Schäferhund noch Gos de Tura. Züchter in Deutschland nahmen sich der aus Katalonien stammenden Rasse erst im Jahr 1988 an. Die Schweiz folgte ein Jahr später. Bei dem katalanischen Hirten- und Hütehund handelt es sich demnach um eine noch recht junge Hunderasse.

Wesen & Charakter vom Katalanischen Schäferhund

Ein Katalanischer Schäferhund erfreut sich großer Beliebtheit – nicht nur aufgrund seines unverwechselbaren Aussehens. Wie viele andere Hunderassen, die ursprünglich als Hirtenhunde zum Einsatz kamen, zeichnet sich der Hund mit dem imposanten Fell durch eine unerschütterliche Treue zu seinem Besitzer aus. Der intelligente Kopf gilt als gelehrig und bei guter und konsequenter Erziehung leistet er seinem Halter Folge.

Das Tier bewahrt sich gleichzeitig eine gewisse Eigensinnigkeit. So muss der Tierhalter mit der Eigenständigkeit des Tieres rechnen, die bis zur Hinterfragung der Sinnhaftigkeit eines Befehls gehen kann. Das erfolgt natürlich nicht nach menschlichem Denkmuster. Die Standhaftigkeit der Kompetenz testet der Hund gerne immer wieder.  Aus diesem Grund ist eine unumstößliche Vertrauensbasis zwischen dieser Rasse und dem Menschen eine wichtige Voraussetzung für einen gesunden Gehorsam.

Darüber hinaus ist das Tier sehr aufmerksam seinem Umfeld gegenüber. Gleichermaßen fordert es selbst viel Aufmerksamkeit ein. An den Rand gedrängt zu werden, mag der Katalanische Schäferhund nicht. In Sachen Anpassungsfähigkeit erweist er sich als geduldig. Selbst im Auto kann der Besitzer mit einem ruhigen Hund rechnen.

Weil das Tier Spiele von Kindern bis zu einem gewissen Maß akzeptiert, findet es sich auch in vielen Familien als festes Familienmitglied. Der treue Gefährte zeigt sich der Familie gegenüber verbunden, Fremden gegenüber aber ist er misstrauisch und zurückhaltend. Mit einem schnell zutraulichen Hund dürfen Bekannte und Freunde daher nicht rechnen. Wie auch andere Menschen, die nicht zur Familie gehören, beäugt der Schäferhund sie zunächst aus der Distanz.

Ist der Katalanischer Schäferhund ein Familienhund?

Der Katalanische Schäferhund gilt als Familienhund. Die richtige Erziehung ist hier maßgeblich.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Katalanischen Schäferhundes

Der Katalanischer Schäferhund gehört mit einer Größe von 46-55 cm zu den mittelgroßen Hunderassen, der vor allem durch sein wuscheliges Fell ins Auge sticht. Besonders ist dabei, dass das Fell aus der Ferne einfarbig wirkt, aber eigentlich vielfarbig ist.

Katalanischer Schäferhund im Portrait

Der Katalanische Schäferhund sticht durch sein wuscheliges Fell ins Auge

Die Vielzahl der verschiedenen Töne lassen das Fell aus der Ferne aus der Farbe loh, sandgelb oder grau wirken. Insgesamt ist es sehr lang. Vor allem durch der Kinn- und Schnurrbart sowie die zotteligen Augenbrauen verleihen dieser Hunderasse ein ganz besonderes Aussehen. Das Gewicht des spanischen Hunde liegt zwischen 16 und 22 Kilo, je nach Größe.

Erziehung & Haltung des Katalanischen Schäferhundes – Das gilt es zu beachten

Bei der Erziehung gelten grundsätzlich dieselben Maßstäbe wie bei anderen Hunden auch. Liebevolle Konsequenz ist gefragt. Als ursprünglich durchsetzungskräftiger Hirtenhund ist in seinem Wesen eine gewisse Dominanz immanent. Das zeigt sich auch Kindern gegenüber.

Zwar zeigt er sich den kleinen Familienmitgliedern als geduldiges Tier, dennoch betrachtet und erkennt es sie als schwächere Mitglieder des Rudels. Deshalb sollte schon dem Welpen die richtige Rolle in der Familie beigebracht werden. Dann lässt sich ein tierisches Auftreten als Macho der Familie verhindern und ein soziales Miteinander fördern.

Sofern der Hund durch Erziehung gut sozialisiert ist, gilt er weder als gefährlich noch als Problemhund. Er erweist sich zuweilen als sehr temperamentvoll, aber auch als freundlicher Spanier. Seine feurige Natur drückt sich in Unternehmungslust aus. Er mag es, sich ausgiebig austoben zu dürfen. Mit seinen natürlich gegebenen Instinkten kann er seine Lieben verteidigen, ohne als gefährlicher Hund eingestuft zu werden.

Gut erzogen kann er ins Restaurant, ein Café oder in den Urlaub mitgenommen werden. Obwohl der Schäferhund durchaus anpassungsfähig ist, sollte der Tierbesitzer den Naturliebhaber nicht zum Couch-Hund machen. Mal davon abgesehen, wäre das kaum möglich. Mit dem Drang nach draußen zu gehen, muss man rechnen.

Der Katalanische Schäferhund ist auch für einen Anfänger gut geeignet, solange sich dieser als kompetente Person bei der Erziehung erweist.

Was kostet ein Katalanischer Schäferhund?

Ein Welpe kostet inklusive Futterkosten, Tierarzt, Papiere, Chip und Impfungen an die 800 Euro oder auch mehr.

Ernährung des Katalanischen Schäferhundes

Das robuste Tier stellt im Grunde an seine Ernährung keine großen Ansprüche. Mit der einfachsten Nahrung kommt der Hundemagen aus. Auch wenn der Katalanische Schäferhund alles essen würde, sollte man stets auf eine gesunde Hundenahrung achten. Schließlich hängen damit die Lebenserwartung und das Wohlbefinden des Tieres ab.

Dabei spielt die Zusammensetzung des Futters eine entscheidende Rolle. Und das gilt für sämtliche Fütterungsarten. Ob Nass- oder Trockenfutter, Welpen- oder Seniorfutter, Barfen oder Biofutter: Ein hoher Fleischanteil darf nicht fehlen.

In diesem Zusammenhang darf der Tierhalter etwas nicht vergessen: Wie sämtliche Hunderassen auch, stammt auch der Katalanische Schäferhund vom Wolf ab. Das heißt: Er ist ein Fleischfresser. Getreide hat daher im Hundefutter nichts zu suchen.

Vorsicht ist auch bei tierischen Nebenerzeugnissen geboten. Hinter derartigen Angaben auf den Verpackungen können sich Häute, Tiermehle, Knochen, Federn oder Blut verstecken. Die Angaben zu den Nebenerzeugnisse sollten daher konkret benannt sein. Um den Organismus des Hundes mit viel Proteinen zu versorgen, besteht die Hundenahrung am besten zu 90 Prozent aus Fleisch. Minimum sind 70 Prozent Fleischanteil.

Den zweitgrößten Anteil sollten Gemüse und Obst bilden, damit der Hund auch mit Ballaststoffen versorgt ist. In Betracht kommt eine große Auswahl: Mit Karotten, Kohl, Sellerie, Blattgemüse, Birnen, Orangen oder entkernten Äpfeln kann man nichts falsch machen.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Der Perro de Pastor Catalán ist in anderen Ländern im Vergleich zu anderen Hunderassen nicht groß vertreten. Damit blieb er aber auch vor der Modezucht verschont, denen einige Rassen zum Opfer gefallen sind. Damit verbundene gesundheitliche Probleme hat der Spanier daher nicht. Die verhältnismäßig geringe Verbreitung hat seine robuste Gesundheit erhalten.

Katalanischer Schäferhund zu zweit

Der Katalanische Schäferhund ist überwiegend frei von Erbkrankheiten und Empfindlichkeiten

Mit der Anschaffung des Katalanischen Hundes hat der Tierhalter in der Regel einen Hund, der überwiegend frei von Erbkrankheiten und Empfindlichkeiten ist. Bei einem Gewicht von 18 bis 24 Kilogramm muss noch nicht einmal mit einer Hüftdysplasie gerechnet werden. Um eine derartige Erkrankung auszuschließen, empfiehlt es sich, die Hüfte des Hundes im Alter von 15 Monaten untersuchen zu lassen. Spätestens sollte das vor dem Einsatz der ersten intensiven sportlichen Aktivität geschehen.

Erfolgt der Erwerb dieser Rasse bei einem seriösen Züchter, sind die mit dem Hund verwandten Zuchttiere bereits auf Hüftdysplasie untersucht worden. In der Regel sollten das dann auch die zugehörigen Papiere beweisen können. Letztlich kann aber eine spätere Erkrankung der Hüfte nicht ausgeschlossen werden. Allerdings lässt sich mit einem gesund gezüchteten Tier ein dahingehendes Risiko vermeiden.

Um Übergewicht zu vermeiden, sollte sich das Tier ausgiebig bewegen können. Die Spaziergänge sollten einer Routine folgen und auch für ausreichend Bewegung im Rahmen eines Hundesports sollte der Schäferhund-Besitzer Sorge tragen. Die Menge an Futter steht dann immer im Verhältnis zur Aktivität.

Der Katalanische Schäferhund verfügt über eine reiche Unterwolle, die ihn im Winter warm hält. Der Naturbursche verträgt aber auch sommerliche Temperaturen gut. Bei Hitzetagen sollte dem Tier ein immer ausreichend gefüllter Wassernapf zur Verfügung stehen.

Die Lebenserwartung bei einem Katalanischen Schäferhund aus einer seriösen Zucht entspricht 12 bis 14 Jahren.

Wie alt wird ein Katalanischer Schäferhund?

Der Katalanische Schäferhund kann bis zu 14 Jahre alt werden.

Pflege des Katalanischen Schäferhundes

Obwohl der Katalane ein imposantes, mittellanges bis langes Fell besitzt, gilt ein Katalanischer Schäferhund als pflegeleicht. Dennoch sollte in dieser Hinsicht auf die ersten zwei Lebensjahre das Augenmerk liegen. Innerhalb dieser Zeit sollte das Fell zwei- bis dreimal in der Woche regelmäßig gebürstet werden. Verfilzungen haben dann keine Chance. Ist das Tier erwachsen, reicht es, das Fell einmal in der Woche zu bürsten.

Die Fellpflege hängt aber auch von der Art der Ausflüge ab. Sind Frauchen und Herrchen mit dem Schäferhund oft im Wald unterwegs, wo die Tiernase auch mal abwärts der Wege schnüffelt, bedarf es unter Umständen mehr Fellpflege. In dem langen Fell können sich schnell kleinere Äste verfangen oder Schmutzpartikel. Auch die Kürzung der Krallen, die Reinigung von Ohren und Pfoten gehören zur Pflege des Katalanischen Schäferhundes. Mit Haarausfall muss man bei dieser Hunderasse nicht rechnen, außer im Fellwechsel.

Katalanischer Schäferhund – Aktivitäten und Training

Bei dem Katalanischen Schäferhund handelt es sich um ein ausgesprochen aktiven Begleithund. Als ursprünglicher Hirten- und Hütehund braucht er viel Bewegung in Form von unterschiedlichen Aktivitäten. Dabei sollte eine körperliche sowie eine geistige Auslastung für mehr Ausgeglichenheit im Vordergrund stehen.

Zwar verfügt sein Wesen über Geduld und Anpassungsfähigkeit, auf das Sofa verbannen kann man den nach Bewegung dürstenden Hund aber nicht. Diese Art der Haltung schlägt sich schnell im Verhalten des Tieres aus, was dann Probleme macht. Ein Garten, in dem sich der aktive Vierbeiner austoben kann, ist nicht verkehrt. Wenn es keinen Garten gibt, sollten Spielwiesen besucht werden, auf denen sich Hunde austoben dürfen.

Auch sportliche Aktivitäten sind für den Hund geeignet. Mit guter Erziehung ist er ein zuverlässiger Begleiter beim Joggen, Fahrradfahren oder gar Reiten. Der Tierhalter muss nicht damit rechnen, dass der Schäferhund spontan auf andere Hunde losgeht. Aus diesem Grund eignet sich der vierbeinige Spanier auch für den Hundesport.

Er verträgt sich mit anderen Hunderassen und kann sich daher auf einem Gelände mit noch anderen Artgenossen befinden. Der Hundesport Agility ist für den Katalanischen Schäferhund besonders gut geeignet. Der Hundeparcours, der aus mehreren zu überwindenden Hindernissen besteht, fördert das Teamwork und die Beziehung zwischen Mensch und Tier auf exzellente Weise.

Katalanischer Schäferhund von vorne

Ideal für den Katalanischen Schäferhund sind Spielwiesen, auf denen er viel Auslauf bekommt

Gut zu wissen: Besonderheiten des Katalanischen Schäferhundes

Eine Besonderheit des Katalanische Schäferhundes besteht im Fell. Der Fellwechsel vollzieht sich nicht gleichermaßen flächendeckend, sondern in zwei Phasen. Das Fell der vorderen Körperhälfte wird zuerst abgeworfen, dann folgt das Fell der hinteren Hälfte. Zwischenzeitlich sieht ein Katalanischer Schäferhund aus, als bestünde er aus unterschiedlichen Körperhälften.

Nachteile des Katalanischen Schäferhundes

Nachteile entstehen immer dann, wenn der Katalanische Schäferhund nicht konsequent und mit Liebe erzogen wird. Erscheint der Tierbesitzer seinem Tier gegenüber inkonsequent und damit inkompetent, braucht man sich über aufmüpfige Verhaltensweisen nicht wundern.

Bestimmte Wesensmerkmale hingegen können als nachteilig interpretiert werden, wenn das Tier schlicht nicht zum Wesen des Halters passt. Der Hund ist sehr aktiv, also sollte das sein Besitzer auch sein.

Darüber hinaus mögen sich Hündinnen unausgeglichen benehmen, wenn es zur Läufigkeit kommt. Währenddessen ist auch mit einem blutigen Ausfluss zu rechnen, der zwei bis drei Wochen lang anhalten kann. Rüden in den ersten zwei Lebensjahren zeigen eine gewisse Aufmüpfigkeit, die mit der richtigen Erziehung auf liebevolle Weise gebändigt werden kann.

Passt der Katalanische Schäferhund zu mir?

Aktive Hundefreunde erfreuen sich an der Hunderasse Katalanischer Schäferhund. Er gilt als bewegungsfreudig und aktiv. Um einen Schoßhund handelt es sich also nicht. Wer sich gerne auf das Fahrrad schwingt, joggen oder reiten geht, liegt mit dem Erwerb des unternehmungslustigen Vierbeiners genau richtig.

Eigenheimbesitzer mit Garten haben es etwas einfacher. Reicht die Zeit mal nicht, um mit dem Hund einen ausgiebigen Ausflug zu machen, reicht auch der Hausgarten. Auf Dauer aber braucht ein Katalanischer Schäferhund viel Auslauf und Bewegung. Um seine körperliche und geistige Gesundheit aufrechtzuerhalten, ist der Besuch einer bestimmten Hundesportart zu empfehlen. Hierbei werden Tier und Mensch im Zusammenwirken gefördert.

Der Katalanische Schäferhund ist passend für einen Menschen, der sich gerne mit seinem Haustier beschäftigt und weiß sich auch dann Zeit zu nehmen, wenn der Alltag stressig ist. Wer den Hund als festes Mitglied des eigenen Haushaltes sieht, wird sich ganz von selbst Zeit freischaufeln.

Weil die Natur des Hundes viel Bewegung und Zeit für Aufmerksamkeit erfordert, sollte eine Anschaffung wohl überlegt sein. Nicht jeder Hundefreund ist auch ein aktiver Mensch. Familien hingegen haben einen Vorteil. Es gibt immer jemanden, der mit dem Hund zwischenzeitlich einen Spaziergang machen kann.

Als Familienhund eignet sich ein Katalanischer Schäferhund hervorragend. Sein Wesen zeichnet sich durch viel Verbundenheit zu seinen Lieblingsmenschen aus.  Für Senioren, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, ist der Katalanische Schäferhund nur bedingt geeignet. Gemeinsamer Hundesport könnte schwierig werden. Aktive Senioren, die noch gerne Sport machen, dürfen sich diese Hunderasse durchaus zutrauen.