Aussiedoodle

Der Aussiedoodle gehört zu den immer beliebter werdenden Doodle-Designerhunden. Er ist eine Mischung aus einem reinrassigen Australian Shepherd und einem reinrassigen Pudel (meist einem mittelgroßen oder einem Königspudel) und ist bisher noch nicht als eigenständige Rasse vom FCI oder einem anderen Rassehundeverein anerkannt.

Aussiedoodle im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 50-56 cm
Gewicht: 10-30 kg
FCI-Gruppe: Nicht anerkannt
Sektion:
Herkunftsland: USA
Farben: Schwarz, Rot, Braun, Gelb, Blau-Rot, Rot-Merle (mit Weiß oder Lohfarbige Abzeichen)
Lebenserwartung: 15 Jahre
Geeignet als: Familien-, Hüte- und Schutz-, Begleit- und Wachhund
Sportarten: Viele Sportarten
Charakter: Robust, Aufgeweckt, Temperamentvoll, Freundlich, Gutmütig, Aufgeschlossen
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential:
Stärke des Haarens: gering
Pflegeaufwand: eher gering
Fellstruktur: wollig und lockig ohne Unterwolle
Kinderfreundlich: ja
Familienhund: ja
Sozial:

Herkunft und Rassegeschichte des Aussiedoodles

Der Aussiedoodle ist einer der vielen Designerhunde, die in den letzten Jahrzehnten an Beliebtheit stark zugenommen haben. Die klugen Hunde wurden erstmals in den Vereinigten Staaten und in Kanada gezüchtet und fanden schnell ihren Weg nach Deutschland und ganz Europa. Dabei ist die Geschichte der Aussiedoodle eng mit der Geschichte der Labradoodle verknüpft. Denn der Labradoodle war der erste Designerhund, der den Weg für die anderen neuen Rassen ebnete und den Start der Doodle-Kreuzungen darstellt.

Der erste Versuch einer gezielten Verpaarung zwischen einem Labrador und einem Pudel fand in den späten 1980er Jahren in Australien statt. Damals suchte die sehbehinderte Pat Blum einen Blindenführhund, der allergiefreundlich ist. Denn ihr Ehemann litt unter einer sehr starken Allergie gegenüber Hundehaaren. Die erfahrende Hundeführerin und Blindenhundeausbilderin Victoria nahm den Auftrag von Frau Blum an und versuchte einen Hund zu züchten, der für die Ausbildung zum Blindenhund geeignet ist und dennoch keine Allergien auslöst. Hierfür wählte sie einen Labrador Retriever mit dem Namen Brandy aus, der den Welpen die guten Eigenschaften eines gelehrsamen Blindenführhundes weitergeben soll und den klugen Königspudel Harley aus. Den ein Pudel verliert nur sehr wenig Fell und gilt bereits als eine der allergiefreundlichen Hunderassen. Aus dieser Verpaarung kamen mehrere Welpen, die bei Tests mit Allergikern keine Reaktionen auslösten. Letztendlich besaß der Welpe mit dem Namen Sultan die besten Eigenschaften von beiden Hunderassen und wurde der erste Labradoodle und als Blindenbegleithund für Pam ausgebildet.

Damit war der Grundstein für die Zucht von Doodle gelegt. Schnell suchten Züchter und Liebhaber der putzigen und sozialen Doodles nach weiteren Kreuzungsmöglichkeiten. Eine davon war der Aussiedoodle, der erst in den USA und dann in Kanada gezüchtet wurde. Der Aussiedoodle soll die besten Eigenschaften des Pudels mit denen des Australian Shepards vereinen und ein ausgeglichener und dennoch aktiver Familienhund sein. Die Zucht war so erfolgreich, dass die Hunde auch in Deutschland eine große Fangemeinde gefunden haben.

Was ist ein Aussiedoodle?

Ein Aussiedoodle ist eine Kreuzung zwischen einem Pudel und einem Australian Shepherd und wird als Designerhund bezeichnet.

Wesen & Charakter vom Aussiedoodle

Der Aussiedoodle besitzt das aufgeweckte und verspielte Wesen des Australian Shepherds, welches etwas durch den ruhigeren Pudel ausgeglichen wird. Da auch der Pudel ein kluger und lernfreudiger Hund ist, besitzt der Aussiedoodle ein neugieriges und sehr offenes Wesen. Er begegnet Menschen und anderen Hunden freundlich und ist ein guter sportlicher Begleiter.

Mit einer guten Erziehung und einer frühen sozialen Prägung sind Aussiedoodle gute Anfängerhunde, da sie einen hohen Willen haben ihrem Besitzer zu gefallen. Durch ihr agiles und aufgewecktes Wesen, können die Hunde ohne ausreichende Beschäftigung jedoch schnell Probleme verursachen. Da sie dann stürmisch sind und oft Eigenarten entwickeln, wie das Hochspringen an Menschen oder Bellen durch Aufregung. Dennoch lassen sich die klugen Hunde gut erziehen und begeistern sich schnell für neue Sportarten, wie Agility, Dog Dancing oder auch Reitbegleitung. Als Familienhund mit ausreichend Bewegung und Beschäftigung können die Aussiedoodle sehr gut gehalten werden, sie gelten als sehr kinderfreundlich und haben eine robuste Art. Ihr anhängliches und freundliches Wesen kann durch eine Erziehung mit positiver Verstärkung gefördert werden.

Wie ist das Temperament eines Aussiedoodle?

Freundlich und aufgeweckt. Er ist immer in Spiellaune und sucht aktiv den Kontakt zu seinen Menschen

Aussehen des Aussiedoodles

Nahaufnahme von schwarzem Aussiedoodle
Bei Aussiedoodles gibt es eine große Vielfalt an Fellfarben

Bei dem Aussiedoodle handelt es sich um einen mittelgroßen Hund mit einem dichten mittellangen Fell, welches bei einigen Hunden gelockt ist. Die Ohren sind mit dichtem Fell besetzt und sind meist sogenannte Klappohren oder Schlappohren. Der Körperbau ist schlank und leicht muskulös. Insgesamt besitzt er ein freundliches Erscheinungsbild und kann verschiedene Fellfarben besitzen.

Die Größe

Je nachdem welcher Pudel bei der Kreuzung zum Aussiedoodle eingesetzt wurde, gibt es klassischerweise drei verschiedene Größen der Hunde. Für die Zucht werden der Großpudel, der Kleinpudel oder der sehr kleine Toy Pudel mit dem Australian Shepherd gekreuzt.

Toy Aussiedoodle – maximal 35 cm Schulterhöhe
Mini Aussiedoodle – maximal 45 cm Schulterhöhe
Standard Aussiedoodle – 45 bis 55 cm Schulterhöhe

Am beliebtesten ist der Standard Aussiedoodle und die meisten Züchter verfolgen diese Linie. Denn bei den kleineren Mini oder gar den Toy Aussiedoodle gibt es immer öfter gesundheitliche Probleme, die einerseits allgemein auf die geringe Größe zurückzuführen sind, andererseits aber auch auf die ungleiche Verpaarung eines mittelgroßen Australian Shepards mit einem so kleinen Pudel.

Das Gewicht

Die drei unterschiedlichen Linien beim Aussiedoodle haben natürlich auch unterschiedliche Gewichtsklassen. So haben die kleinen Toy Aussiedoodles nur ein Gewicht von etwa 11 Kilogramm und die Mini Aussiedoodle haben ein Gewicht von etwa 20 Kilogramm. Die Standard Aussiedoodle erreichen ein Gewicht von 32 Kilogramm und besitzen dennoch einen athletischen Körper.

Fellfarben, Felllänge, Felltypen, Augenfarbe

Dadurch dass es sich beim Aussiedoodle um eine Kreuzung zwischen zwei Rassen handelt, können die einzelnen Hunde verschiedene Fellvarianten aufweisen. Durch den Pudel kann das Fell leichte wellen haben oder sogar vollkommen gelockt sein. Glattes Fell ist ebenfalls möglich, wenn der Hund viel von Aussie geerbt hat. Bei der Länge überwiegt meist ein mittellanges Fell, wobei auch kurzes Fell vorkommen kann. Unabhängig von der Struktur des Felles ist es immer sehr weich und im Vergleich zu anderen Hunderassen verliert der Aussiedoodle kaum bis gar kein Fell.

Die Fellfarbe kann das Spektrum von Pudelfarben und Aussiefarben abdecken. Die Aussiedoodle können somit einfarbig oder mehrfarbig sein. Meist sind die Farben Schwarz, Rot, Braun, Grau und Weiß vertreten. Die große Farbvielfalt bei den Fellfarben lässt die mittelgroßen Hunde noch freundlicher Aussehen.

Besonderheiten des Felles

Besonders zu erwähnen ist beim Aussiedoodle, dass das Fell bei Personen mit Tierhaarallergie keine Reaktionen hervorruft. Daher gelten die Aussiedoodle als hypoallergene Hunde. Neben der geringen Menge an Harren, die die Hunde verlieren, haben die Aussiedoodle auch weniger lose Hautschuppen, die ebenfalls Allergien auslösen können. Dadurch sind die agilen und menschenfreundlichen Hunde oft ideal bei einer Tierallergie, jedoch müssen die betroffenen Personen vorab testen, ob sie wirklich nicht auf den Hund reagieren, den einige Welpen lösen dennoch Allergien aus.

Die Augenfarben

Meist sind die Augen des Aussiedoodle Braun, seltener gibt es Blaue Augen, wenn die Gene des Aussies dies begünstigen. Gelbe oder Graue Augen gibt es kaum und werden von den Züchtern auch nicht angestrebt.

Wie groß wird ein Aussiedoodle?

Es gibt drei verschiedene Größen beim Aussiedoodle, die meisten Tiere werden aber über 45 cm Schulterhöhe bekommen.

Erziehung & Haltung des Aussiedoodle – Das gilt es zu beachten

Als sehr aktiver und kluger Hund braucht der Aussiedoodle eine gute Erziehung und genügend Beschäftigung. Eine Haltung in der Familie mit sportlichen Aktivitäten oder sogar mit der Ausübung eines Hundesports ist Ideal für die aufgeweckten und freundlichen Tiere. Durch die nähe zum Menschen ist eine Haltung im Zwinger ausgeschlossen, zudem bleiben die Aussiedoodle nicht gerne allein, wer den ganzen Tag Arbeiten ist, braucht daher einen Betreuer für das Tier oder sollte den Hund mit ins Büro nehmen. Mit einer guten Erziehung ist der Aussiedoodle ein ruhiger und sehr netter Bürohund.

Obwohl der Aussiedoodle durchaus temperamentvoll sein kann, ist er dennoch ein guter Anfängerhund. Er ist freundlich gegenüber Menschen und anderen Hunden und besitzt einen großen Willen, seinem Menschen zu gefallen. Gemeinsame Stunden mit der Familie genießt der Aussiedoodle sehr. Junge Familien und sportliche Singles sind die idealen Besitzer für einen Aussiedoodle. Hundeanfängern ist jedoch zu raten eine Hundeschule und eine Welpengruppe zu besuchen. Des weiteren sollten sie darauf achten dem Hund früh ruhe beizubringen, das alleine bleiben üben und darauf achten, das der Hund keinen großen Hütetrieb entwickelt. Die gesamte Erziehung sollte mithilfe von positiver Bestärkung stattfinden und es ist wichtig den agilen Hund auch sportlich Auszulasten. Fahrradfahren, Reiten oder ein Hundesport eignen sich hierfür sehr gut.

Ernährung des Aussiedoodles

Ein Aussiedoodle braucht in der Regel keine besondere Ernährung. Es kommt nur sehr selten vor, dass diese Hunde Futterallergien entwickeln und im Regelfall haben sie einen stabilen Magen. Bei der Wahl des Futters sollte immer auf das Alter des Tieres geachtet werden. So brauchen Welpen natürlich Welpenfutter und Senioren sollten spezielles Seniorfutter bekommen. Es sollte ein hochwertiges Futter gegeben werden, dass einen hohen Fleischanteil besitzt. Um mögliche Unverträglichkeiten vorzubeugen sollte auf Getreide und Zucker beim Futter verzichtet werden, leider finden sich diese schädlichen Inhaltsstoffe in vielen Futtersorten und Leckerlis. Getreide kann vom Hund nur schwer oder sogar gar nicht verdaut werden und Zucker führt zu Übergewicht und Diabetes beim Hund.

Nass- und/oder Trockenfutter?

Für welche Art der Fütterung sich die Halter entschieden ist ihnen überlassen. Trockenfutter hat einige Vorteile, da es gut portionierbar ist und auch auf Reisen einfach mitgenommen werden kann. Zudem kann das Trockenfutter bei der Erziehung als Belohnung genutzt werden. Der Abrieb an den Zähnen ist größer als bei Nassfutter und es gibt weniger Müll. Aber auch Nassfutter hat deutliche Vorteile, so ist es für den Magen des Hundes näher an seiner natürlichen Nahrung, dem Fleisch und den Innereien der Wildtiere. Doch Nassfutter kann Zahnstein begünstigen und die Dosen stellen eine Menge Müll da. Da beim Nassfutter viel Feuchtigkeit enthalten ist bleiben die Hunde immer hydriert und auch die Gewichtskontrolle ist bei Nassfutter lichter. Unabhängig davon für welches Futter sich die Halter entscheiden, wichtig sind in erster Linie die Inhaltsstoffe.

Empfindlicher Magen?

Wenn die Elterntiere des Aussiedoodles keine Allergien oder einen empfindlichen Magen haben, werden auch die Welpen mit großer Wahrscheinlichkeit keine Probleme haben. Natürlich kann es vorkommen, dass es Hunde der Rasse gibt die einen empfindlichen Magen entwickeln, doch dies ist die Ausnahme.

Aussiedoodle Welpe auf grüner Wiese
Die Hybridhunde gelten als unempfindlich

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Die Rasse der Aussiedoodle haben bisher keine bekannten genetischen Erkrankungen. In Einzelfällen kann es natürlich dennoch zu erblichen Erkrankungen kommen. Dies geschieht in erster Linie, wenn die Eltern bereits eine Erkrankung haben. Deshalb ist es wichtig bei der Wahl des Züchters genau auf die Elterntiere zu achten und nur bei einem seriösen Züchter oder einer guten Tierschutzorganisation einen Aussiedoodle zu erwerben. Bei Mischlingen ist die Gefahr für Erbkrankheiten deutlich geringer als bei den überzüchteten Rassehunden und da es sich bei den Aussiedoodle um eine Kreuzung aus zwei Rassen handelt werden potenzielle Krankheiten nochmals unwahrscheinlicher.

Lebenserwartung in Jahren

Aussiedoodles haben eine recht hohe Lebenserwartung, da auch der Pudel ein sehr langlebiger Hund ist. Wenn gut auf die Gesundheit des Tieres geachtet wird, kann der Aussiedoodle zwischen zwölf und fünfzehn Jahre alt werden. Es gab sogar mehrere Pudel, die es schafften 18 Jahre alt zu werden. Dies ist natürlich eine Ausnahme, gibt aber Hoffnung, dass der eigene Hund ein hohes Alter erreicht.

Häufig auftretende Krankheiten

Es sind keine Krankheiten bekannt, die besonders häufig beim Aussiedoodle auftreten, natürlich sollte regelmäßig ein Check beim Tierarzt durchgeführt werden und die Impfungen sollten unbedingt beachtet werden. Des weiteren ist eine gute Kontrolle auf Würmer und eine gute Pflege von Ohren und Zähnen sehr wichtig, damit der Hund dauerhaft gesund bleibt.

Neigt der Hund zu Übergewicht?

Da es sich beim Aussiedoodle um einen sehr aktiven Hund handelt, hat er eine hohe Fettverbrennung und neigt nicht zum Übergewicht, es sollte jedoch immer auf genügend Bewegung geachtet werden.

Durch das dichte weiche Fell, haben die Aussiedoodle keine Problemen bei Kälte. Im Sommer sollte die Mittagshitze gemieden werden, dennoch sind die Aussiedoodle nicht übermäßig Hitzeempfindlich.

Wie alt werden Aussiedoodle?

Sie können bis zu 15 Jahre alt werden und haben nur selten Erkrankungen.

Pflege des Aussiedoodles

Damit der Aussiedoodle ein langes und gesundes Leben an der Seite seiner Menschen verbringen kann, ist die richtige Pflege des Tieres sehr wichtig. Die Krallen sollten regelmäßig kontrolliert werden und ggf. alle paar Wochen geschnitten werden. Die Ohrpflege ist ebenso wichtig, da die Tiere Knick- bzw. Schlappohren haben, sind diese anfällig für Ohrentzündungen. Die Ohren sollten daher immer trocken und sauber gehalten werden. Der Hund braucht zudem regelmäßige Kaumöglichkeiten um Zahnstein vorzubeugen und sollte der Hund zur Zahnsteinbildung neigen, ist es sogar sinnvoll die Zähne des Hundes mit einer speziellen Hundezahnpasta zu reinigen.

Da das Fell des Aussiedoodles keine Haare verliert, ist es sehr wichtig darauf zu achten, dass das Fell nicht verfilzt. Regelmäßiges Bürsten und alle paar Monate ein Termin beim Hundefriseur, um das Fell schneiden zu lassen, sind daher notwendig. Obwohl das Fell unterschiedliche Strukturen haben kann unterscheidet sich die Pflege nicht sehr von der Pflege eines Pudelfelles.

Aussiedoodle – Aktivitäten und Training

Aussiedoodle im Sprung
Aussiedoodles benötigen viel Bewegung

Der Aussiedoodle ist ein aktiver und agiler Hund, der viel Bewegung und geistige Beschäftigung braucht. Um den Hund genügend auszulasten ist eine Hundesportart zu empfehlen, dabei eignet sich der Aussiedoodle für viele verschiedene Sportarten.

Hier eine Liste der besten Sportarten für den Aussiedoodle:

  • Agility
  • Dog Dancing
  • Flyball
  • Dummytraining
  • Fährtenarbeit
  • Maintrain
  • Reitbegleitung
  • Longieren
  • TrickDogging

Gut zu wissen: Besonderheiten des Aussiedoodles

Seine freundliche und menschenbezogene Art machen den Aussiedoodle zum perfekten Familienhund. Diese Rasse gilt als besonders offen und anfängerfreundlich. Dabei ist der Aussiedoodle ein sehr intelligenter Hund, der sportlich gefördert werden will und der engen Kontakt zu seinen Bezugspersonen braucht. Da die Designerhunde noch eine recht junge Kreuzung sind, gibt es noch keine Vereine, die sich auf die Hunde spezialisiert haben, doch viele Liebhaber der Rasse haben Informationen zu diesen großartigen Hunden zusammengetragen.

Nachteile des Aussiedoodles

Der Aussiedoodle muss früh ein ruhiges Verhalten lernen, da er aufgeweckt ist und sonst mit seiner Energie Probleme bereiten kann. Durch das Einkreuzen des Aussies kann es sein, dass der Hund einen Hütetrieb entwickelt, der ohne Förderung schnell zu Konflikten im Alltag führen kann. Allgemein ist es wichtig zu bedenken, dass es sich bei einem Aussiedoodle um eine Kreuzung aus zwei Rassen handelt und es sehr schwer ist zu sagen, welche Merkmale die Welpen haben werden.

Passt der Aussiedoodle zu mir?

Aussiedoodle rennt über Wiese
Ein aktiver Halter ist ideal für den Aussiedoodle

Obwohl der Aussiedoodle ein guter Anfängerhund ist und gerne mit seiner Familie zusammen ist, ist er kein Schoßhund und braucht regelmäßige Beschäftigung. Er muss täglich mindestens drei mal Spazieren gehen und braucht mehrere Stunden Beschäftigung. Daher ist er kein Hund für Senioren, es sei denn diese sind noch sportlich aktiv und können den Hund auslasten. Der Kauf eines Aussiedoodles sollte daher gut überlegt sein. Es muss genügend Platz und Zeit für das Tier da sein.

Was kostet ein Aussiedoodle?

Die Kosten für einen Aussiedoodle sind unterschiedlich. Gute Züchter verlangen zwischen 1000 und 1600 Euro pro Tier.

Kolja von edogs

Kolja von edogs

Kolja gehört zu dem Team von edogs und ist unter anderem für alle technischen Belange rund um den Hundemarkt verantwortlich.

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