Aussiedoodle kaufen und verkaufen

Der Aussiedoodle, auch Aussiepoo genannt, stammt ursprünglich aus den USA. Es handelt sich hierbei um einen Hybridhund, sodass es keine anerkannte Hunderasse ist. Dieser Hund hat eine durchschnittliche Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Da es diese Tiere in verschiedenen Varianten, von Standart über Mini bis hin zu Toy gibt, fällt auch die Widerristhöhe von 30 bis 55 cm und das Gewicht von 10 bis 35 Kg aus. Unabhängig von der Größe verfügt der Aussiedoodle über einen rechteckigen Körperbau mit langen Beinen und einer grazilen Gesamterscheinung. Das meist langhaarige und gewellte Fell ist in vielen Farben und Mischungen möglich, darunter Schwarz, Rot, Braun, Gelb und Weiß.

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Eigenschaften und Verwendung des Aussiedoodle

Der Hybridhund überzeugt durch seine außerordentlich freundliche Art. Dabei gilt er als überragender Familienhund und versteht sich im Umgang mit Kindern und älteren Menschen hervorragend. Die Hunde sind sehr intelligent und lassen sich gut erziehen. Die Tiere brauchen einen engen Familienanschluss und können sich zudem schnell in ein bestehendes Familienleben einfügen. Je nach Mutter- und Vatertier können Aussiedoodle einen sehr ruhigen oder auch einen sehr temperamentvollen Charakter haben. Diese Tiere sind also für potentielle Halter, die sich einen dieser Tiere kaufen wollen, immer ein Überraschungspaket.

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Aussiedoodle
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Herkunft und Geschichte der [Rasse]

Der Aussiedoodle ist eine Züchtung aus einem Australian Shepherd und einem Pudel. Ziel dieser Züchter war es, einen Hund zu erschaffen, der alle Vorzüge und beliebte Charaktereigenschaften dieser beiden Hunderassen in sich vereint und zudem auch den großen Vorteil des Nichthaarens eines Pudels besitzt. Die ersten Züchtungserfolge konnten in den USA verzeichnet werden. Bald drauf folgten auch die ersten Zuchtversuche in Europa und Deutschland. Mittlerweile gibt es zahlreiche Züchter dieser Tiere, welche ihre Tiere auf Tierforen inserieren und verkaufen. Die Gesundheit eines Aussiedoodle bestimmt sich nach den Elterntieren.

Besonderheiten und Wissenswertes

Es können eventuell genetische Probleme auftreten, welche durch die Auswahl eines seriösen Züchters nicht zu erwarten ist. Besonders häufig treten auch Ohrinfektionen auf. Auch die Hüftgelenksdysplasie und Ellenbogendysplasie spielen eine Rolle bei diesen Hunden. Je nach Ausführung eines Aussiedoodle kann sich auch die Fellstruktur und damit verbunden der zeitliche Aufwand für die Fellpflege gestalten. Ein regelmäßiges Bürsten ist allerdings bei allen Hunden dieser Art nötig um mögliche Verfilzungen zu vermeiden. Auch die regelmäßige Ohren-, Krallen- und Zahnkontrolle ist durchzuführen. Diese Hunde haben die gewünschte Eigenschaft weniger bis gar kein Fell zu verlieren und somit für allergische Menschen die perfekten Haustiere zu sein. Dies hat allerdings den Mehraufwand für den Halter, dass dieser das Fell seines Vierbeiners in regelmäßigen Abständen abschneiden muss, da es nicht von selbst ausfällt.

Die Ernährung eines Aussiedoodle ist unkompliziert. Die Tiere benötigen vor allem fleischreiche Kost. Halter sollten dabei auf hochwertiges Futter setzen, welche keine Zusätze wie Zucker und Getreide enthält. Dabei können Halter selbst entscheiden, ob sie die Hunde mit Trockenfutter, Nassfutter und der sogenannten BARF-Methode gefüttert werden.

In erster Linie gilt der Aussiedoodle als reiner Familien- und Begleithund. Er braucht viel Bewegung und eignet sich hervorragend für Hundesport. Auch als Begleiter für Jogger, Radfahrer und Reiter kann er sich bewähren. Wobei erwähnt werden muss, dass der Bewegungsdrang je nach Ausgangsrassen sehr stark variieren kann. Da der Hund einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt hat, eignet er sich besonders gut als Wachhund. An die wohnlichen Vorraussetzungen stellt das Tier kein besonderen Anforderungen, solange der Halter für die körperliche und geistige Auslastung sorgt. Besonders die Mini und Toy Varianten sind auch in einer Wohnung und in der Stadt gut zu halten. Über ein Haus im Grünen mit einem Grundstück, auf dem sich der Hund frei bewegen kann, wird sich aber dennoch keiner dieser Hunde beschweren. Eine Zwingerhaltung ist nicht artgerecht.

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