Aussiedoodle Welpen kaufen und verkaufen

Bei den Aussiedoodle handelt es sich um einen Hybridhund aus einer Kreuzung zwischen einem reinrassigen Australien Shepherd und einem reinrassigen Pudel. Bei diesem Mix kommen die Eigenschaft beider Rassen unterschiedlich zur Geltung sind bei jedem Welpen sowohl für den Züchter als auch für den Käufer ein Überraschungspaket. Um eine gute Gesundheit zu gewährleisten müssen sich Hundeliebhaber an seriöse Züchter wenden, welche diesen auch nach dem Kauf noch unterstützend und beratend zur Seite stehen.

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Besonderheiten der Aussiedoodle Welpen

Hundeliebhaber, welche sich einen Aussiedoodle 
Welpen kaufen wollen, müssen mit der Gewissheit leben, dass sich der Charakter ihres jeweiligen Tieres nicht genau bestimmen lässt. Vielmehr sind die Aussiedoodle Welpen kleine Überraschungspakete. Halter, die sich einen Aussiedoodle halten, weil diese Rasse angeblich für Tierhaarallergiker geeignet ist, werden hierbei womöglich enttäuscht werden. Je nach Verteilung der Erbmasse setzt sich in der Erscheinung des Haarkleides auch mal der Australian Shepherd durch. Aber lediglich der Pudel ist bekannt für sein Nichthaaren. Bestenfalls machen die potentiellen Halter einen Test um auf Nummer Sicher zu gehen. Darüber hinaus ist der Welpe ein überaus freundlicher Geselle, der mit kleinen Kindern und älteren Menschen prima auskommt eine Menge Geduld aufbringt. Die Hunde legen eine gesunde Neugier an den Tag und sollten darum vor möglichen potentiellen Gefahren im häuslichen Bereich geschützt werden. Es empfiehlt sich einen Rundgang durch das Haus zu machen und kantige Möbel, lose Stromkabel und giftige Pflanzen zu entfernen. Der Aussiedoodle Welpe fühlt sich sowohl in einer Wohnung als auch in einem Haus pudelwohl. Besonders berufstätig stark eingebundene Menschen sollten sich Gedanken machen, ob sie genügend freie Zeit haben, sich um diesen Welpe zu kümmern. Bevor der kleine Vierbeiner einzieht, müssen Herrchen und Frauchen eine Erstausstattung besorgen. dazu gehören neben einer Leine auch das Hundekörbchen, Futternäpfe und eine spezielle Hundebürste.

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Erziehung von Aussiedoodle Welpen

Beide Elterntiere, aus denen der Aussiedoodle Welpe gezüchtet wurde, gelten als besonders intelligent und leicht zu erziehen. Dabei ist eine Menge Geduld und Ausdauer des Halters gefragt. Die ersten spielerischen Kommandos und Trainingseinheiten stellen sich oftmals als kleine Herausforderungen dar. Sobald der Welpe allerdings auf seinen eigenen Namen hört und die Rangordnung zwischen Mensch und Tier verinnerlicht hat, setzt ein schnellerer Lerneffekt ein und weitere Kommandos können folgen. Der Halter sollte stets klare und verständliche Worte benutzen und die Erziehung liebevoll und konsequent durchziehen. Niemals dürfen Herrchen und Frauchen den Hund hingegen mit scharfen oder gar aggressiven Worten erziehen wollen. Der kleine Wirbelwind eignet sich hervorragend für jeglichen Hundesport. Der Besuch einer Welpenschule bietet zum einen schnellere und effektivere Lernerfolge durch geschultes Personal und zum anderen werden dem Aussiedoodle regelmäßige Treffen mit anderen Hunden und Menschen ermöglichst. So bieten Hundeliebhaber eine frühzeitige Sozialisierung und erreichen damit, dass sich der Hund zu einem liebevollen und angenehmen ausgewachsenen Tier entwickelt.

Wachstum und Aufzucht der Aussiedoodle Welpen

Aussiedoodle Welpen kommen je nach Pudel Elterntier in drei verschiedenen Größen vor. Große Aussiedoodle Welpen sind mit durchschnittlich 18 bis 24 Lebensmonaten ausgewachsen. Kleine Hund erreichen die geistige und körperliche Reife bereits mit 12 Lebensmonaten. Während der Entwicklung eines Welpen ist die richtige Ernährung wichtig. Sie sollte neben einem großen Anteil Fleisch auch Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Kalk ist ebenfalls ein wichtiger Baustoff für die Knochen. Welpenfutter gilt es in der Regel zu vermeiden, da die meisten Hersteller einen erhöhten Proteinanteil aufweisen. Dies begünstigt ein schnelleres Knochenwachstum, was sich Wiederrum negativ auf die Gesundheit des Tieres auswirkt. Im Schlimmsten Fall können Gelenkleiden entstehen und das Tier in seiner Bewegung einschränken. Auch Übergewicht ist zwingend zu vermeiden. Das Futter sollte deshalb bestenfalls genau abgewogen werden und anfangs auf vier Mahlzeiten täglich und später auf zwei Mahlzeiten täglich verteilt werden.

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