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Harrier

von Marcel Hammerich
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Der Harrier ist ein Schweiss- und Meutehund aus Großbritannien und wird auch in Deutschland gerne als Begleithund von Wildhütern und Jägern genutzt. Er ist zuverlässig und arbeitsfreudig, dabei jedoch nicht so triebig wie viele Terrierrassen und kann daher auch als aktiver Familienhund mit sportlicher Auslastung gehalten werden. Im FCI findet sich der Harrier in der FCI-Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen, Sektion 1.2 Mittelgroße Laufhunde mit Arbeitsprüfung und der Standardnummer 295. Hier wird genau aufgezeigt, wie sich der Harrier von anderen Lauf- und Meutehunden unterschiedet, besonders dem Beagle sieht der Harrier recht ähnlich.

Harrier im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 48-55 cm
Gewicht: 22-27 kg
FCI-Gruppe: 6: Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion: 1.2: Mittelgroße Laufhunde
Herkunftsland: Großbritannien
Farben: Dreifarbig: Orange-Schwarz-Weiß, Alle Farbtonen zwischen Orange und Schwarz
Lebenserwartung: 9-15 Jahre
Geeignet als: Jagd-. Familien- und Laufhunde
Sportarten:
Charakter: Eigenwillig, Selbstständig, Treu, Anhänglich, Anspruchsvoll, Wachsam
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential:
Stärke des Haarens:
Pflegeaufwand: eher gering
Fellstruktur: glatt, anliegend, nicht sehr kurz
Kinderfreundlich: eher ja
Familienhund: ja
Sozial: ja

Herkunft und Rassegeschichte

Der Harrier ist zwar im FCI als britischer Lauf- und Meutehund verzeichnet, die Experten gehen jedoch davon aus, dass die Vorfahren der Harrier ursprünglich von den Normannen nach Großbritannien gebracht wurden. Die Normannen brachten mit dem Schiff ihre hochgeschätzten französischen Laufhunde nach Großbritannien und überreichten einen Teil der Tiere als Geschenke für den damaligen Adel. Diese Vorfahren wurden zu den ersten Laufhunden in Großbritannien und damit zu den ältesten genutzten Jagdhunden auf den englischen Inseln. Von ihnen stammen vermutlich fast alle Laufhunde ab, die aus England stammen.

Der Name Harrier wurde bereits sehr früh etabliert, beziehungsweise seine längere Form Hare-Hound und bezieht sich auf das Wort Hare, was im Englischen und Französischen Hase bedeutet. Die ersten offiziellen Erwähnungen des Harrier findet sich im Jahr 1260, damals wurde von einer Harrier-Meute berichtet, die unter der Führung von Sir Elias of Midhope stand. Die Harrier verteilten sich auf die Güter der Adligen und diese begannen eine eigene Linie dieser Hunde zu züchten und kreierten im Laufe der Zeit auch neue Rassen, bei denen der Harrier als Vorfahre vermutet wird.

Der Harrier selbst wurde nur selten erwähnt. Erst die Harrier-Meute von Holcombe im 17. Jahrhundert rückte die Rasse wieder etwas ins Rampenlicht, ebenso die erfolgreiche Jagdmeute aus Harriern von Cambridgeshire in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Es wurden in Großbritannien zwei Hauptlinien fokussiert, diese waren einmal die weiß-orangefarbenen Somerset Harrier und die West County Harrier die vor allem zum Ende des 18. Jahrhunderts aufkamen. Der erste Auftritt eines Harrier bei einer Ausstellung war im Jahr 1889, nach dieser ersten Vorstellung folgte auch schnell der Rassestandard und die Reinzucht der Harrier, durch zwei verschiedene Organisationen.

Wesen & Charakter vom Harrier

Der Harrier ist ein sehr sozialer Hund, er braucht eine feste Gruppe, damit er sich wohlfühlt. Diese kann aus mehreren Hunden bestehen, aber auch aus Menschen, die seine festen Bezugspersonen sind. Der Harrier wird allgemein als ruhiger und sanfter Hund beschrieben, der sehr friedfertig ist und eine hohe Intelligenz besitzt. Bei der Jagd hat er eine enorme Ausdauer und arbeitet auch selbstständig in der Meute. Seine verträgliche Art machen ihn zu einem guten Familienhund und zu einem hervorragenden Zweithund. Diese Eigenständigkeit des Harrier verlangt einen erfahrenen Hundeführer oder zumindest einen Hundeanfänger, der sich von Anfang an Hilfe bei einem Hundeverein oder einem Hundetrainer holt. Dieser kann schnell Tipps geben, wenn der Harrier beginnt die Befehle seines Besitzers zu hinterfragen.

Trotz seiner Eigenständigkeit sucht er gerne die Nähe seines Besitzers und lässt sich mit der richtigen Motivation auch immer für ein Training begeistern. Er kann sich sehr gut an die verschiedensten Lebenssituationen anpassen, bevorzugt jedoch ein Leben mit viel Grünflächen und reichlich Platz zum Toben und Spielen. Wenn er in der Stadt gehalten wird, braucht der Harrier regelmäßig die Möglichkeit frei laufen zu können und mit anderen Hunden zu interagieren, Wanderungen und Hundefreilaufflächen bieten sich hierfür gut an. Bei fremden Menschen ist er meist neutral oder distanziert, wobei er in seinem Revier auch immer Neuankömmlinge meldet, ohne dabei aggressiv zu sein. Er braucht eine Aufgabe, um seine Energie loszuwerden. Als Arbeitshund wird er sonst in einer Familie schnell unterfordert sein und einige Probleme verursachen. Wenn er einen Hundesport ausführen kann, wird er ruhiger und sehr verlässlicher Begleiter, der jedoch gerne mit der Nase im Wind einer Spur nachgeht und deshalb nur bedingt frei laufen kann.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Harriers

Harrier von der Seite

Der Harrier eignet sich für Fährtenarbeiten oder als Rettungshund arbeiten.

Dem Harrier ist seine enge Verwandtschaft zu den anderen britischen Lauf- und Meutehunden wie dem Beagle und dem Foxhound anzusehen. Er gilt als die älteste Meutehunderasse in Britannien und ist daher vermutlich auch an der Entwicklung und Zucht der anderen Rassen beteiligt gewesen. Er ist ein mittelgroßer Hund mit einem schlanken und ausdauernden Körperbau, der ideal für das freie Gelände, wie eine Wiese oder eine Lichtung gedacht ist. Im Unterholz kann er sich ebenfalls gut bewegen, verliert hierbei jedoch etwas von seiner Eleganz und schnellen Wendigkeit.

Rüde und Hündin haben beinahe die gleiche Körpergröße. Die Widerristhöhe des Harrier liegt bei etwa 48 bis 55 cm und er besitzt ein Gewicht von 22 bis 27 kg. Sein dichtes Fell schützt ihn vor jeder Witterung und liegt kurz und glatt am Körper an.

Die Farben des Fell sind im Rassestandard des FCI für den Harrier festgelegt. Hier steht, dass der Harrier immer eine weiße Grundfarbe besitzt, die mit schwarzen oder orangenen Abgrenzungen versehen sind. Tricolor mit einem schwarzen Mantel auf dem Rücken, ähnlich wie beim Schäferhund, ist ebenfalls erlaubt. Die Harrier mit der Tricolor-Färbung wird vor allem im französischen Raum gezüchtet und teilweise auch hier in Deutschland. Die Schlappohren sind mittellang und beginnen recht hoch am Kopf. Die Rute wird ebenfalls sehr hoch getragen und steht im normalen Zustand immer aufrecht.

Wie groß wird ein Harrier?

Der Harrier ist ein mittelgroßer Hund und erreicht im Durchschnitt eine Widerristhöhe von etwa 48 bis 55 cm. Es gibt nur einen minimalen Größenunterschied bei den Geschlechtern, dieser ist jedoch nicht im Standrad festgelegt.

Impressionen der Hunderasse

Erziehung & Haltung des Harriers – Das gilt es zu beachten

Die Erziehung des Harrier ist sehr wichtig. Da es sich um einen mittelgroßen Jagdhund mit viel Energie und einen eigenen Kopf handelt, würde der aktive Hund sehr schnell Probleme verursachen, wenn die Erziehung vernachlässigt wurde. Es sollte neben der normalen Grunderziehung ein besonderes Augenmerk auf seinen Jagdtrieb gerichtet werden und darauf, dass der Harrier nicht immer seinen eigenen Kopf durchsetzt und gut von seinem Besitzer kontrolliert werden kann. Da er als Meutehund sehr gut mit anderen Hunden zurechtkommt, sollte ihm regelmäßig die Möglichkeit geboten werden, mit anderen Hunden zu spielen und zu toben. Wenn der Abruf nicht zuverlässig sitzt, kann hierfür eine Freilauffläche genutzt werden oder seine Besitzer melden sich in einem Hundeverein an. Dort erhalten sie auch Hilfe beim Training und sie können sich die verschiedenen Hundesportarten ansehen.

Zu seinen Menschen baut er eine enge Bindung auf, versucht jedoch gerne Regeln in Frage zu stellen und sich sein Futter zu erbetteln. Hierauf sollte beim Training geachtet werden. Es ist wichtig, das Training immer mit einer positiven Bestätigung und klarer Körpersprache des Besitzers durchzuführen. So versteht der Harrier am besten, was von ihm verlangt wird und wird sich eher auf ein Training einlassen und folgsam sein. Eigentlich ist der Harrier ein sehr kluger Hund, der mit der richtigen Motivation auch Spaß am Training hat. Deshalb sollte ihm in Form von Hundesport auch eine Aufgabe zugeteilt werden. Da der Harrier eine ausgezeichnete Nase besitzt, kann er sehr gut für die Fährtenarbeit ausgebildet werden oder sogar als Rettungshund arbeiten.
Der Harrier ist nur bedingt für Anfänger geeignet, denn er besitzt seinen eigenen Kopf und braucht einen Hundeführer, der auf seinen Dickkopf eingehen und ihn immer wieder motivieren kann. Eigentlich ist er ein sehr kluger Hund, der die Übungen schnell versteht und diese auch umsetzen kann. Ein Hundeanfänger sollte sehr motiviert sein und Geduld und Zeit für seinen Hund haben. Er muss zudem Interesse an einem Hundesport haben, denn der Harrier braucht die körperliche Bewegung und den Ansporn einer Aufgabe. Wer den Hund in der Stadt halten möchte, muss sich die Zeit nehmen regelmäßig zu Freilaufflächen zu gehen und dem kontaktfreudigen Harrier mit anderen Hunden spielen lassen.

Ernährung des Harriers

Als robuster Meutehund hat der Harrier einen stabilen Magen und verträgt in der Regel die meisten Futtersorten. Es gibt ein paar Vertreter der Rasse, die Unverträglichkeiten entwickelt haben. Sollte der eigene Harrier unter einer Unverträglichkeit leiden, ist es wichtig, sehr früh das Futter umzustellen und beim Tierarzt einen Allergietest zu machen. Bei der Wahl des Futters sollte immer ein hochwertiges Hundefutter gewählt werden, das einen hohen Fleischanteil besitzt und keine unnötigen Nebenprodukte enthält, wie Getreide oder Zucker.

Der Hundehalter sollte nur ein Hundefutter wählen, das Fleisch als ersten Inhaltsstoff in der Liste auf der Rückseite des Futters hat, denn nur dann ist es ein hochwertiges Futter, welches gesund für den Hund ist. Das Futter sollte immer in Maßen angeboten werden, denn der Harrier kann schnell unter Übergewicht leiden. Ein dauerhaftes Übergewicht führt zu gesundheitlichen Problemen und sollte immer mit einer langsamen Diät und einem guten Sportprogramm abgebaut werden.

Ob Nass- oder Trockenfutter mehr geeignet ist, liegt vollkommen an der Entscheidung des Besitzers, beide Methoden können den Hund mit allen nötigen Nährstoffen versorgen. Beim Nassfutter können die Zähne des Hundes schnell unter Zahnstein leiden, da der Abrieb wie beim Trockenfutter nicht gegeben ist, der Halter kann dem Vorbeugen, indem er Knochen und getrocknete Pansen oder Mägen verfüttert. Diese Kauartikel sorgen für den nötigen Abrieb und halten die Zähne auch bei Nassfutter gesund.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Der Harrier war nie ein Modehund und wurde daher auch kein Opfer der Überzüchtung durch ein falsches Schönheitsideal. Die Rasse des Harrier ist immer noch sehr ursprünglich und es gibt innerhalb der Population keine bekannten Krankheiten. Dennoch hängt die Gesundheit des Hundes immer davon ab, ob er von einem seriösen Züchter stammt, der auf die Gesundheit der Elterntiere achtet und die Welpen mindestens bis zu ihrer 8. Lebenswoche bei der Mutter lässt. Hinzu kommt noch eine gute Haltung, bei der der Hund ausreichend ausgelastet und gut versorgt wird, dann wird der Harrier ein gesundes und langes Leben führen.

Die Lebenserwartung des Harrier liegt im Durchschnitt bei 12 bis 14 Jahren, wenn er gesund ist und gut versorgt wird. Dabei wird er im Alter zwar ruhiger, jedoch ist er immer noch ein sportlicher Hund, der jeden Tag Spaziergänge braucht.

Harrier Kopf

Der Harrier hat eine Lebenserwartung von 12-14 Jahren.

Welche Lebenserwartung hat ein Harrier?

Der Harrier hat bei guter Gesundheit eine recht hohe Lebenserwartung und zwischen 12 und 14 Jahre alt werden. Einzelne Tiere wurden sogar 16 Jahre alt. Dies gelingt jedoch nur, wenn der Hund von einem guten Züchter stammt und ein gesundes Leben geführt hat.

Pflege des Harriers

Der Harrier ist in der Pflege sehr einfach. Sein kurzes Fell schützt ihn vor allen Witterungsumständen und muss nur gelegentlich gebürstet werden, damit die losen Haare einfacher aus dem Fell geholt werden. Wie bei den meisten Hunderassen hat der Harrier zweimal im Jahr einen Fellwechsel. Zu dieser Zeit verliert er mehr Fell als im Rest des Jahres, jedoch ist dies überschaubar und sein Besitzer sollte ihn zu dieser Zeit etwas öfter kämmen, um die Unterwolle schneller auszukämmen.

Neben der Fellpflege sollte der Besitzer des Harrier die regelmäßigen Routinekontrollen beim Tierarzt durchführen lassen und den Hund impfen lassen. Die Schlappohren sollten öfter kontrolliert werden, denn durch die heruntergeklappten Ohren herrscht ein feucht-warmes Klima im Ohr, das die Bildung von Bakterien und Pilze fördert und schnell zu Problemen führen kann, wenn die Ohren nicht behandelt werden.

Der Harrier – Aktivitäten und Training

Da der Harrier nicht nur ein guter Jagdhund ist, sondern vor allem ein Meutehund, sollte er regelmäßig die Gelegenheit bekommenmit anderen Hunden zu spielen. Er braucht den sozialen Kontakt zu anderen Hunden und ist ein hervorragender Zweithund. Wenn er alleine gehalten wird, sollte er oft Hundewiesen oder einen Hundeverein besuchen, wo er mit anderen Hunden rennen und toben kann. Bei einem Hundeverein, kann der Besitzer sich gleich die verschiedenen Hundesportarten ansehen, die dort angeboten werden.

Für den Harrier eignen sich alle Hundesportarten, die ein mittelgroßer Hund ausüben kann. Der aktive Harrier arbeitet besonders gerne mit seiner Nase. Dies kann durch Sportarten wie Fährtenarbeit oder Mantrailing gefördert werden. In der Regel apportiert er auch gerne und lässt sich für Agility und Obedience begeistern. Wichtig ist, dass sowohl der Hund als auch der Halter Spaß an dem Sport haben, denn nur so bleiben beide motiviert.

Neben dem Hundesport braucht der Harrier auch eine vernünftige tägliche Auslastung. Dies bedeutet, dass er jeden Tag mindestens drei oder besser sogar vier mal am Tag Gassi gehen muss und dies jeweils mindestens eine Stunde lang. Ergänzend kann er am Fahrrad laufen oder seinen Besitzer beim Joggen begleiten. Wenn der Gehorsam sitzt, kann er auch am Pferd mitlaufen. Wobei bei einem so aktiven Jagdhund immer ein Restrisiko bleibt, das er einmal einer Spur nachgeht.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Harriers

Im Vergleich zu den anderen Meutehunden, wie dem Beagle und dem Foxhound, ist der Harrier ein sehr unbekannter Hund in Deutschland. Es gibt nur wenige Züchter und Liebhaber der Rasse, doch der Harrier hat Tradition, denn er ist der älteste Schweiss- und Meutehund Großbritanniens und von ihm und seinen Vorfahren stammen viele weitere Hunderassen ab.

Nachteile des Harriers

Da der Harrier ein Meutehund ist, schließt er sich gerne anderen Hunden an. Wird er in einem großen Rudel gehalten, kann es sein, dass er nur eine geringe Bindung zum Menschen aufbaut. Wenn die Hundegruppe in eine Familie fest mit eingebunden wird, ist die Bindung des Harrier zu seinen Menschen dennoch vorhanden. Der Besitzer muss sich hierum jedoch bemühen und er bekommt die Zuwendung nicht einfach geschenkt, wie bei vielen anderen Hunderassen.

Passt der Harrier zu mir?

Der Harrier ist ein sportlicher Hund, der viel Bewegung und Zeit braucht. Besonders in jungen Jahren wird der Besitzer viel Geduld und Zeit in die Erziehung des Hundes stecken müssen, damit aus dem Harrier ein ruhiger und sicherer Gesellschaftshund wird. Für Senioren ist er nur geeignet, wenn diese noch aktiv sind und jeden Tag mit dem Hund raus können. Er ist ein guter Familienhund und ein treuer Begleiter, der sehr verträglich mit anderen Hunden ist, jedoch auch seinen eigenen Kopf hat.

Es ist ungemein wichtig, sich mit dem Jagdverhalten des Hundes auseinander zu setzen und sich auf die Eigenheiten eines Meutehundes einzulassen. Wenn sein Besitzer sich auf den Hund einlassen kann und auch die Zeit hat, ihn richtig auszulasten, wird er ein sehr ruhiger und treuer Familienhund, der ein toller Spielgefährte für Kinder sein kann und auch bei Singles das Leben deutlich bereichert.

Ist der Harrier ein Familienhund?

Ja, der Harrier kann ein guter Familienhund sein. Er ist jedoch kein absoluter Anfängerhund und braucht eine konsequente und geduldige Führung. Denn als Meutehund ist er eigentlich das eigenständige Arbeiten gewöhnt und kann sich bei mangelnder Auslastung nur schwer in das Leben in der Stadt einfügen.