Finnischer Lapphund

Nicht alle Hunderassen zählen zu den Allroundern unter den Vierbeinern. Doch bei dem Finnischen Lapphund ist genau das der Fall. Das Tier ist der perfekte Begleiter für Familien, Paare, Singles oder Senioren. Einziges Manko: Die Hunderasse ist selten. Was den liebevoll genannten „Lappi“ so besonders macht, verrät das Rasseportrait.

Der Finnische Lapphund gehört der FCI-Gruppe 5 an. Die Hunderasse ist der Sektion 3 zugeordnet.

Finnischer Lapphund im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 40-52 cm
Gewicht: 15-24 kg
FCI-Gruppe: 5: Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion: 3: Nordische Wach- und Hütehunde
Herkunftsland: Finnland
Farben: Weiß, Wolf-Sable, Schwarz, Sable, Rot, Braun
Lebenserwartung: 12-14 Jahre
Geeignet als: Begleit-, Familien- und Arbeitshund
Sportarten:
Charakter: Freundlich, Mutig, Treu, Ruhig, Scharf
Auslaufbedürfnisse: eher hoch
Sabber-Potential: gering
Stärke des Haarens: mittel
Pflegeaufwand: eher gering
Fellstruktur: üppig, lang, gerade und rauh mit feiner und dichter Unterwolle. Rüden haben oft reichlich Mähne
Kinderfreundlich: ja
Familienhund: ja
Sozial: ja

Herkunft und Rassegeschichte

Die Hunderasse Finnischer Lapphund ist in Finnland beheimatet. Wer nicht den kompliziert klingenden Namen Suomenlapinkoira aussprechen möchte, darf auch gerne einfach „Lappi“ sagen. So nennen Hundefreunde den aufgeweckten Hütehund in Deutschland. Seine Vorfahren wurden vorwiegend als Wach- und Jagdhunde der Samen (früher: Lappen) eingesetzt. Ihr Siedlungsgebiet Lappland, erstreckt sich über einen Großteil der skandinavischen Halbinsel.

Finnischer Lapphund im Liegen
Der Finnische Lapphund gilt als zuverlässig und hat eine gute Kondition

Weil die dortige Bevölkerung Rentiere zur Erhaltung ihrer Lebensgrundlage braucht, haben sich die Aufgaben der Hunderasse Finnischer Lapphund im Laufe der Zeit geändert. Das Hüten der Rentiere zählte nun zu den Hauptaufgaben des wachsamen Hundes. Darin zeigt sich das Tier bis heute zuverlässig. Dabei handelt es sich für den flinken Vierbeiner herausfordernde Aufgabe. Schließlich sind Rentiere wenig und schnell.

Über die rauen, weiten Landschaften um den Polarkreis beweist der Finnische Lapphund eine ausgesprochen gute Kondition. Daneben bewachte er auch die Zelte beziehungsweise Lager der noch als Nomaden umherziehenden Menschen. Sie wärmten die Menschen mit dem dicken, weichen Fell sogar bei Nacht.

Erst um 1900 wurde der Suomenlapinkoira mehr und mehr zum Begleithund von Menschen aus der Stadt. Eine erste Rassedefinition zu finden war nicht einfach, weil der Finnische Lapphund damals recht vielfältig war. Doch 1945 gelang es dem Finnischen Kennel Club, einen ersten Rassestandard zu definieren.

Wesen & Charakter vom Finnischen Lapphund

Der Finnische Lapphund ist ein klassischer, nordischer Hund. Er zeichnet sich durch seine Klugheit und Souveränität aus. Auch wenn seine Vorfahren Jagdhunde waren, ist vom Jagdinstinkt bei vielen Lapphunden heute nicht mehr viel zu bemerken. Allerdings kann sich bei dem ein oder anderen Exemplar eine diesbezügliche Lebendigkeit zeigen. Ausgeprägt hingegen sind die Instinkte, die typisch für einen Wachhund sind.

Seinen Lieblingsmenschen zeigt er sich vertraut und sanftmütig gegenüber. Fremde hingegen müssen mit Zurückhaltung rechnen. Auch werden sie vom Lappi mit einem ungewöhnlich lauten Bellen angekündigt. Wer nun einen Kläffer vermutet, der irrt. Das gutmütige Wesen signalisiert Veränderungen zwar unüberhörbar, aber dabei bleibt es. Exzessives Kläffertum ist dem Tier fremd, wenn eine gute erzieherische Hand im Spiel ist. In Hinsicht auf das Zusammenleben mit den Zweibeinern verhält der Hund sich kooperativ und lernfreudig. Voraussetzung ist eine konsequente und gleichzeitig liebevolle Hand. Denn die Hunderasse Finnischer Lapphund ist ausgesprochen friedfertig und nicht schnell aus der Ruhe zu bringen.

Besonders behutsam geht er mit Menschen um, die in ihrer körperlichen Bewegungsfreiheit in irgendeiner Weise eingeschränkt sind. Aus diesem Grund wird das Tier auch als Therapiehund eingesetzt. Für Menschen in Not ist das Tier wie gemacht.

Diese Hunderasse versteht sich auch mit anderen Artgenossen. Besitzt der Interessent auch andere Haustiere, muss er seinen Lappi mit den anderen Fellnasen früh genug sozialisieren. Dann funktioniert das Zusammenleben reibungslos.

Welchen Charakter hat ein Finnischer Lapphund?

Die Hunderasse ist bekannt für ihre Sanft- und Gutmütigkeit. Gleichzeitig zeigen sich die Tiere klug und aufgeweckt. Insgesamt verfügt die Rasse über einen positiven Charakter.

Aussehen des Finnischen Lapphunds

Beim Finnischer Lapphund handelt es sich um einen mittelgroßen Hund, der ein wetterunempfindliches Fell besitzt. Konkret erkennst Du einen Finnischen Lapphund äußerlich an folgenden Merkmalen:

Finnischer Lapphund Kopf
Der Finnische Lapphund besitzt ein wetterunempfindliches Fell
  • Größe: Rüde: 49 ± 3 cm; Hündin: 44 ± 3 cm
  • Gewicht: 16–25 kg
  • Fellfarben: verschieden, solange Rassestandard erkennbar
  • Felllänge: kurzhaar bis mittellang
  • Felltyp: teilweise glatt
  • Augenfarbe: braun

Die Rute des Hundes ist meist mittellang und mit viel Haar versehen. Während der Bewegung soll diese entweder über dem Rücken oder zur Seite gekrümmt sein. In Ruhephase hängt sie.

Erziehung & Haltung des Finnischen Lapphunds – Das gilt es zu beachten

Jeder Hund braucht eine konsequente und liebevolle Erziehung. Das ist beim Finnischen Lapphund nicht anders. Einige Rassen sind eine regelrechte Herausforderung für den Menschen. Andere wiederum nicht, sodass sie sich für Anfänger eignen. Der Interessent, der noch Anfänger auf dem Gebiet der Hundeerziehung ist, darf sich bei der Haltung des Finnischen Lapphundes freuen.

Das Tier ist für Anfänger geeignet. Zwar handelt es sich um einen Hund, dessen Vorfahren einst Jagdhunde waren, aber mit ausgeprägten Jagdinstinkten muss der Anfänger nicht rechnen. Vielmehr lässt sich der Hund gut erziehen. Das basiert auf der Lernwilligkeit und der Bereitschaft, Teamwork leisten zu wollen.

Am besten signalisiert der Hundehalter seinem vierbeinigen Freund, sich auf seine selbstbewusste Art einlassen zu wollen. Somit bleiben die erzieherischen Methoden nicht nur von oben aufgesetzt. Mit dem Besuch einer Hundeschule und Aktivitäten im Rahmen eines Hundesports entsteht eine innige Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Beim Suomenlapinkoira handelt es sich um keinen Wohnungshund. Das Tier ist die Weiten seines Heimatlandes Skandinaviens gewohnt. Aus diesem Grund bietet man dem Lappi lieber ein Haus mit einem Garten, der nicht bloß als Ziergarten zur Schau gestellt wird. Ein Hund buddelt naturgemäß gerne und auch schnüffelt er sich gern durch das grüne Gefilde durch. Beengte Räumlichkeiten würden das Tier auf Dauer eher quälend.

Was kostet ein Finnischer Lapphund?

Ein Welpe kostet ungefähr 1200 Euro bei einem seriösen Züchter.

Ernährung des Finnischen Lapphunds

Ein hoher Fleischanteil sollte bei Hundefutter an erster Deklaration stehen. Das gilt nicht nur für den Finnischen Lapphund, sondern für alle Hunderassen. Ein Hund kann nur dann ein langes Leben führen, wenn neben der artgerechten Haltung auch artgerecht und gesundes Futter gewählt wird.

Nicht jede Hundenahrung enthält proteinreiche Inhaltsstoffe. Oft ist Getreide als Füllstoff enthalten. Dazu kommt oft auch eine ungesunde Zusammensetzung aus Zucker, Konservierungsmittel und künstliche Aromen. Um den Lappi davor zu bewahren, müssen Besitzer genau auf eine genaue Aufschlüsselung der Inhaltsstoffe schauen.

Die Hunderasse Finnischer Lapphund verträgt auch eine Mischfütterung. Das heißt: Es muss nicht zwangsläufig nur mit Nassfutter oder nur mit Trockenfutter gefüttert werden. Eine Kombination ist möglich oder eben halbfeuchtes Futter.

Um Magenproblemen vorzubeugen braucht der Finnische Lapphund nicht mehr als zwei Mahlzeiten am Tag. Am besten erfolgt die Fütterung nach dem täglichen Ausflug. Auf diese Weise lässt sich die Gefahr einer gefährlichen Magendrehung umgehen. Hunde, die dazu neigen, brauchen nach der Nahrungsaufnahme Ruhe zum Verdauen.
Außerdem sollten Hundehalter die Ernährungsfaktoren berücksichtigen. Dazu zählen Alter, Gewicht, Größe, Aktivität und eventuelle Krankheiten oder Allergien.

Die Futtermenge darf nicht außer Verhältnis zum tatsächlichen Ausmaß der Aktivität stehen. Übergewicht ist sonst die Folge. Bei einer Futterumstellung ist das neue dem alten Futter nach und nach beizumischen.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Der Finnische Lapphund kann bis zu 15 Jahre alt werden. Die lange Lebensdauer verdankt das Tier seiner robusten Natur. Zudem ist die Rasse zu keinem Zeitpunkt der Modezucht zum Opfer gefallen. Daher beklagen Besitzer in der Regel keine Erbkrankheiten oder Allergien bei ihren Vierbeinern. Absichern kann sich der Interessent, wenn er Welpen von einem seriösen Hundezüchter erwirbt. Sie können Unterlagen über die Elterntiere vorweisen und damit über entsprechend durchgeführte Tests informieren.

Finnischer Lapphund Welpe
Der Finnische Lapphund ist zu keinem Zeitpunkt der Modezucht zum Opfer gefallen

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann sich bei der Rasse eine Disposition für bestimmte Augenkrankheiten zeigen: Grauer Star und Progressive Retina Atrophie. Züchter können dem entgegenwirken, indem sie bei den Hunden vor einer Verpaarung einen Gentest machen. So lässt sich auch diese Krankheit verhindern.

Andere Krankheiten können durchaus durch falsche Ernährung und fehlerhafte Haltung entstehen. Wer die Gesundheit des Tieres fördern und unterstützen will, achtet stets auf die richtige Zusammensetzung der Nahrung und behält auch das Körpergewicht im Auge. Dafür sollte der Hund einmal im Monat auf die Waage. Solange der flinke Vierbeiner seine schlanke Taille behält, muss sich der Besitzer keine Sorgen um das Gewicht machen.

Selbige Sorglosigkeit begleitet den Hundefreund an kalten Wintertagen. Das dicke Fell schützt das Tier. Kälte ist der Finnische Lapphund gewohnt. Jedoch gilt das Tier als wärmeempfindlich, weshalb das Tier bei Hitze schattige Plätze und Wege braucht. Ein Napf mit viel Wasser sollte immer bereitstehen.

Wie alt wird ein Finnischer Lapphund?

Der Finnische Lapphund kann 15 Jahre alt werden.

Pflege des Finnischen Lapphunds

Der Finnische Lapphund besitzt eine beeindruckende Fellpracht. Wer denkt, das bedarf einer intensive Fellpflege, der irrt. Ein- bis zweimal pro Woche sollte der Hundefreund zur Bürste greifen und das Fell anständig durchbürsten. Das ist unbedingt notwendig, um Verfilzungen vorzubeugen. Nachlässigkeiten rächen sich in dieser Hinsicht schnell. Verfilzungen können ein Ausmaß erreichen, welches nur noch mit der Schere zu bewältigen ist.

An den Beinen und dem Po ist das Fell etwas länger. Vor allem an diesen Stellen können Verfilzungen entstehen. Zweimal im Jahr setzt der Fellwechsel ein. Hier muss das Fell die Bürste täglich sehen. Auch lassen sich dadurch zu viele Haare im Haus vermeiden.

Welpen hingegen sollten täglich gebürstet werden, weil das Fell dieser Jungtiere leichter verfilzen kann. Gewöhnt sich das Tier schon recht früh an die Pflegeroutine, gibt es später keine Zappelei. Zudem fördert das die Verbundenheit zwischen Mensch und Tier.

Bei hartnäckigem Schmutz dürfen Hundehalter auch zu einem Hundeshampoo greifen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass es sich um ein sehr mildes Shampoo handelt. Bei Nässe reicht es allerdings aus, den Schmutz trocknen zu lassen. Erst dann kann die Bürste die Fremdkörper entfernen.

Die Krallen müssen gekürzt werden, wenn sie zu lang werden. Ansonsten kann das bewegungsfreudige Tier schmerzhaft mit ihnen hängen bleiben. Mit der Achtsamkeit des Besitzers lässt sich das aber gut vermeiden. Für gesunde Zähne sorgen entweder Kauprodukte für Hunde oder die Hundezahnbürste.

Finnischer Lapphund – Aktivitäten und Training

Der Finnische Lapphund braucht sowohl körperliche als auch geistige Auslastung. Viel Bewegung gehört daher zum Tagesprogramm. Der aktive Hundefreund mag daher mit dieser Hunderasse sehr viel Freude haben. Der tierische Sportler begleitet Frauchen und Herrchen gerne beim Joggen und Radfahren. Als ehemaliger Hütehund mit einer kompakten und kräftigen Statur verfügt er über eine hervorragende Kondition.

Bei guter Sozialisierung verhält sich das Tier unproblematisch seinen Artgenossen gegenüber. Wird bei der Erziehung das Bellen immer wieder unter Kontrolle gebracht, müssen sich auch andere Hundehalter oder Mitmenschen ohne Hund nicht gestört fühlen. Beispielsweise liebt ein Lappi es, sich auf einem großen Grundstück austoben zu dürfen oder auf einer Hundewiese.

Obwohl der Finnische Lapphund über seine Landesgrenzen nicht weit verbreitet ist, sticht er bei Hütehund-Wettbewerben immer wieder mit herausragenden Leistungen hervor. Agility ist eine Hundesportart, für die das Tier besonders geeignet ist. Beim Überwinden von Hindernissen und der Bewältigung noch anderer Aufgaben beweist es eine gute Zusammenarbeit mit seinem Lieblingsmenschen. Darüber hinaus eignet sich sein Wesen auch für die Hundesportart Obedience.

Weil der Finnische Lapphund über eine außerordentliche Sanftmütigkeit verfügt und ein außergewöhnliches Gespür für den Menschen hat, wird er auch als Therapiehund eingesetzt oder als Begleithund für Senioren.

Finnischer Lapphund im Auslauf
Der Finnische Lapphund ist besonders gut für den Hundesport Agility geeignet

Gut zu wissen: Besonderheiten des Finnischen Lapphunds

Die Besonderheit dieser Hunderasse mag in seiner Seltenheit liegen. Wer von der außergewöhnliche Sanftmütigkeit des Tieres für diverse Therapieformen profitieren möchte, braucht daher die richtige Vermittlung, um die richtigen Züchter ausfindig zu machen.

Wo kann ich einen Finnischer Lapphund kaufen?

Interessenten suchen am besten einen Züchter, der dem Deutschen Club für Nordische Hunde angehört. Über Hundemärkte wie edogs kann man die Züchter kontaktieren.

Nachteile des Finnischen Lapphunds

Ein Nachteil des Finnischen Lapphundes ist, dass es schwierig ist, einen geeigneten Züchter zu finden. Gerade in Deutschland gibt es davon nur weniger. Daher müssen sich potenzielle Hundehalter auf lange Wartezeiten einstellen.

Außerdem muss stets beachtet werden, dass der Hund einen sehr hohen Bewegungsdrang hat und dementsprechend gefördert werden soll. Auch das Fell erfordert viel Pflege, die der Besitzer in seinem Zeitmanagement beachten sollte.

Passt des Finnischen Lapphunds zu mir?

Der Finnische Lapphund ist ein Allrounder. Er eignet sich für aktive Singles, die sich gerne mit ihrem Tier beschäftigen und ausreichend Zeit dafür haben.  Der Lappi ist aber auch der ideale Familienhund. Der Vierbeiner ist für Kinder ein toller Spielgefährte. Auch die Kleinsten schließt der Hund mit seinem sanften Gemüt direkt ins Herz. Kindliche Fehltritte verzeiht er sofort und zeigt sich geduldig. In einer Familie wird das Tier jedenfalls immer jemanden haben, der etwas unternehmen will.  Der Finnische Lapphund ist daher kein Schoßhund.

Er braucht viel Platz und Bewegung. Beengte Wohnverhältnisse sind nichts für den unternehmungslustigen Vierbeiner. Wer in einer Großstadt in einer kleinen Wohnung lebt, sollte von einem Kauf absehen. Das Tier braucht die Natur und entsprechend viel Platz, um sich körperlich und geistig auslasten zu können. Fehlen diese Komponenten fühlt es sich schnell unterfordert und unausgeglichen.

Der Hund eignet sich für Therapiezwecke und lässt sich gut dafür ausbilden. In diesem Rahmen ist er auch ein hervorragender Begleiter für Senioren, die zum Beispiel in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind.

Interessenten sollten sich für den Erwerb nach Welpen umschauen. Die Erziehung kann von Anfang an in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Je früher die Sozialisierung beginnt, desto unproblematischer ist es später im Alltagsleben und im Urlaub. Der Finnische Lapphund lässt sich auch in Cafés oder Restaurants mitnehmen. Auch ein Besuch bei Freunden mit Kindern ist möglich.

Nicola

Nicola

In meiner Freizeit fotografiere ich Hunde für mein Leben gern. Meistens geraten mir die edogs Bürohunde vor die Linse.

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