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Scottish Terrier

von Kolja von edogs
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Die Hunderasse Scottish Terrier war früher auch unter dem Namen „Aberdeen-Terrier“ bekannt und ist eine von vier Terrier-Rassen, deren Ursprung in Schottland liegt. Unter dem Namen Scottish Terrier oder Scotchterrier wird sie seit Ende des 19. Jahrhunderts im Zuchtverein eingetragen. Von der FCI wird der Rassestandard unter der Nummer 73 in Gruppe 3: Terrier, Sektion 2: Niederläufige Terrier, Ohne Arbeitsprüfung geführt.

Scottish Terrier im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 25-28 cm
Gewicht: 08.11.2017 kg
FCI-Gruppe: 3: Terrier
Sektion: 2: Niederläufige Terrier
Herkunftsland: Großbritannien
Farben: Brindle, Schwarz, Wheaten, Weizenfarben
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Geeignet als: Familien- und Wohnungshund (Jagdhund)
Sportarten:
Charakter: Aufmerksam, Schnell, Unabhängig, Selbstbewusst, Spielerisch
Auslaufbedürfnisse: eher hoch
Sabber-Potential: gering
Stärke des Haarens: eher gering
Pflegeaufwand: eher hoch
Fellstruktur: rauhes, dichtes und drahtiges Deckhaar, kurzer, dichter und weicher Unterwolle
Kinderfreundlich: eher ja
Familienhund: ja
Sozial: eher ja

Herkunft und Rassegeschichte

Der Scottish Terrier stammt wahrscheinlich ab von kurzläufigen und sehr raubzeugscharfen Jagdhunden, die im Nordwesten Schottlands, in den Highlands rund um die Grafschaft Perthshire, vor allem zur Baujagd auf Dachse, Füchse und Wildkaninchen und zur Fischotterjagd eingesetzt wurden. Diese damaligen, sehr muskulösen Terrier hatten vermutlich noch etwas längere Beine als die heutigen „Scotties“, wie die Rasse auch liebevoll genannt wird.

Scottish Terrier Kopf

Scottish Terrier stammt ursprünglich von den Jagdhunden Schottlands ab.

Sie zeigten sich mutig und furchtlos ihren wehrhaften Beutetieren gegenüber, hatten aber optisch noch nicht viel mit dem heutigen Rassestandard gemein. Genau wie der Scottish Terrier, gehen wohl auch die drei anderen kurzbeinigen Terrier-Arten Cairn, Skye und West Highland White Terrier auf diese ursprünglichen schottischen Jagdhunde zurück.

Mitte des 19. Jahrhunderts begann die gezielte Zucht einer eigenen Terrierrasse in der schottischen Stadt Aberdeen. Bereits 1879 wurden diese Hunde, damals noch meist mit gestromtem Fell, erstmals auf einer Hundeausstellung in England gezeigt. Streit gab es zunächst darum, welcher der verschiedenen aus Schottland stammenden Terrier für sich die Bezeichnung „Scottish Terrier“ beanspruchen dürfe.

Der Gründer des Schottischen Terrier Clubs, Capt. Gordon Murray, konnte sich 1882 aber durchsetzen, und so wurde aus dem „Aberdeen Terrier“ schließlich der „Scottish Terrier“. Die Gründung des Klubs für Terrier in Deutschland im Jahr 1894 etablierte die Zucht der neuen Rasse schließlich auch hierzulande. 1906 konnten die ersten Welpen unter der Rassebezeichnung „Scottish Terrier“ im Zuchtbuch erfasst werden. Schnell wurde der da bereits meist pechschwarze Terrier mit dem auffälligen Exterieur zu einem regelrechten Modehund.

In den 1920er und -30er Jahren gehörte er neben dem Foxterrier zu den meist gehaltenen Hunderassen. Zahlreiche Vertreter der High Society schmückten sich damals gerne mit einem Scottie, bis die Rasse schließlich vom Pudel auf der Beliebtheitsskala überholt wurde. Heute hat die Rasse eher Seltenheitswert, erfreut sich aber nach wie vor unter ihren Anhängern unerschütterlicher Beliebtheit.

Wesen und Charakter vom Scottish Terrier

Der Scottish Terrier gilt als einer der ruhigeren Vertreter unter den Terrierrassen. Anders als diese neigt der Scottie nicht zum hektischen Kläffen, ist aber dennoch ein wachsamer Hund, der sein Territorium und sein Menschenrudel jederzeit verteidigen würde. Seinen Menschen gegenüber ist er absolut treu und loyal. Fremde beäugt er zunächst mißtrauisch und distanziert.

Scotties haben ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein und werden sich niemals fraglos unterordnen. Daher muss man sich als Halter dieser Rasse immer aufs Neue durchsetzen, was sie als Anfängerhund eher ungeeignet macht. Geduld, Konsequenz und auch eine gehörige Portion Humor sind nötig, um mit dem eigensinnigen Scottish Terrier zu einem harmonischen Zusammenleben zu finden.

Ist dies aber geschafft, besticht der Schotte durch seine würdevolle Gelassenheit, sein lebhaftes Temperament und die spritzige Intelligenz. Dann ist er ein toller Familienhund, der zumindest auch größeren Kindern ein witziger und ausdauernder Spielgefährte sein kann, sofern er seine Rückzugsmöglichkeiten hat, wo er ungestört bleibt. Kleine Kinder und Scotties passen aber nicht unbedingt zusammen bzw. müssen einfühlsam aneinander gewöhnt werden. Dasselbe gilt für im Haushalt lebende Katzen oder andere Tiere, mit denen bestenfalls bereits der ganz junge Welpe Bekanntschaft machen sollte.

Da der Scottish Terrier als ursprünglicher Jagdhund sehr wehrhaften Beutetieren furchtlos gegenüber stehen musste, hat sich die Rasse eine gewisse Jagdleidenschaft erhalten. Freier Auslauf in der Natur ist daher oft nicht möglich, weshalb man ihm andere Formen der Bewegung und Auslastung bieten muss.

Wer einen kuscheligen Schoßhund sucht, ist beim Scottish Terrier an der falschen Adresse! Er ist ein Individualist und möchte als Hund ernst genommen werden. Dennoch braucht er die enge Einbindung in den Alltag seiner Bezugspersonen und mag nicht gerne lange alleine sein.

Wie viele Welpen bekommt ein Scottish Terrier?

Im Durchschnitt bekommt eine Scottie-Hündin etwa 4 Welpen pro Wurf, dabei kann die tatsächliche Zahl zwischen nur einem und bis zu sechs Welpen liegen.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Scottish Terrier

Scottish Terrier in der Natur

Der Scottish Terrier ist ein kräftiger, kompakter Hund mit kurzen Beinen.

Dieser kräftige, kompakte Hund mit den kurzen Beinen ist sehr muskulös und beweglich. Auffällig ist sein sehr langgestreckter Kopf, bei dem die Schnauze in etwa genau so lang ist wie der Schädel. Die spitzen, dreieckigen Ohren werden aufrecht getragen, was ihm einen immer aufmerksamen Gesichtsausdruck verleiht.

Die hübschen, mandelförmigen Augen mit dem kühnen Blick sind unter ziemlich buschigen Brauen fast verborgen, und der lange Bart am Kinn ist ein ganz typisches Markenzeichen dieser Rasse.

Die recht dicke, sich zur Spitze hin verjüngende Rute wird aufrecht gerade oder leicht gebogen getragen. Das sehr dichte, wasserabweisende Haarkleid besteht aus zwei Schichten: Kurzes, weiches Unterfell und drahtiges, raues Deckhaar.

Die häufigste Farbe ist tiefes Schwarz. Es gibt den Scottie aber auch Weizenfarben und gestromt in jeder Schattierung. In Würfen können unterschiedliche Farbschläge vorkommen. Rüden und Hündinnen erreichen circa 25 bis 28 Zentimeter Schulterhöhe bei einem Gewicht von 8 bis 11 Kilogramm.

Impressionen der Hunderasse

Erziehung und Haltung des Scottish Terrier – Das gilt es zu beachten

Terrier sind Charakterköpfe – das gilt insbesondere für den stolzen und unabhängigen Scottish Terrier. Bedingungslose Unterordnung und stures Befolgen von Kommandos sind nichts für diesen kleinen Freigeist. Er fordert von seinem Halter immer wieder Begegnungen „auf Augenhöhe“ und muss mit viel Geduld und wohlwollender Konsequenz von der Sinnhaftigkeit des eingeforderten Verhaltens überzeugt werden. Der erfolgversprechendste Weg, einen Scottie zu erziehen, führt durch Motivation und positive Verstärkung zum Ziel.

Hier könnten Anfänger in der Hundehaltung sich leicht überfordert fühlen, frustriert einknicken und damit schließlich erst recht scheitern. Denn ausnahmslose Konsequenz akzeptiert der Schotte viel besser als ein schwammiges Hin und Her in der Erziehung. Sehr hilfreich kann es daher sein, sich Unterstützung durch erfahrene Hundetrainer zu suchen.

Der Besuch einer Hundeschule mit Welpenspielgruppen fördert außerdem bereits die frühe Sozialisierung des Welpen durch die vielfältigen Kontakte zu anderen Hunden und Menschen, was den erwachsenen Hund zu einem ausgeglichenen und entspannten Begleiter in allen Lebenslagen werden lässt.

Angesichts seiner handlichen Größe kann der Scottish Terrier gut in der Stadt oder Etagenwohnung gehalten werden, sofern er nicht allzu viele Treppenstufen bewältigen muss. Dies würde die Gelenke und vor allem die Wirbelsäule des Hundes zu stark belasten. Seine täglichen Spaziergänge benötigt er aber auf jeden Fall, da der Scottie sehr bewegungsaktiv ist und vor allem auch seine Umgebung erkunden möchte.

In einem Haus auf dem Land mit eigenem Garten fühlt er sich natürlich genau so wohl und freut sich immer über eine Spielaufforderung seiner Menschen, wobei Jagdspiele von ihm besonders geschätzt werden. Wird er zu lange sich selbst überlassen, kann es durchaus passieren, dass er den Garten nach eigenen Vorstellungen umgestaltet. Denn die kurzen, kräftigen Beine eignen sich hervorragend zum Graben und Buddeln.

Was kostet ein Scottish Terrier?

Für einen Welpen aus einer guten Zucht musst Du etwa 1200 Euro oder auch mehr bezahlen.

Ernährung des Scottish Terrier

Beim Scottie muss darauf geachtet werden, dass er nicht zu kräftig wird, denn die Rasse neigt zu Übergewicht. Eine hochwertige Ernährung mit gutem Futter auf Fleischbasis ist daher besonders wichtig. Es gibt unterschiedliche Nass- oder Trockenfutter, die speziell für den Bedarf kleinerer Hunderassen entwickelt wurden und den Hund ausgewogen mit gut verwertbaren tierischen Eiweißen und allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgen.

Preiswertes Futter, bei dem häufig mit schlecht verwertbarem Getreideeiweiß und Füllstoffen gearbeitet wird, führt bei vielen Hunden zu Unverträglichkeitsreaktionen und begünstigt unter Umständen auch eine zu große Gewichtszunahme.

Immer hängt die tatsächliche Futterration ab vom Alter und allgemeinen Gesundheitszustand des Hundes, und auch sein Energieverbrauch durch Aktivität und Bewegung muss berücksichtigt werden. Daraus wird deutlich, dass sich im Laufe eines Hundelebens die Ansprüche an die Ernährung ändern: Der Welpe benötigt anderes Futter als der erwachsene Hund und im Alter ist der Bedarf wieder anders.

Und selbstverständlich müssen auch Leckereien und Belohnungshäppchen für die Erziehungseinheiten in die tägliche Futterration einberechnet werden. Bestenfalls nutzt man beim Junghund einen Teil des alltäglichen Futters, um es im Training als Belohnung einzusetzen. Frisches Wasser benötigt der Hund immer in einem sauberen Napf zur freien Verfügung.

Gesundheit – Lebenserwartung und häufige Krankheiten

Scottish Terrier Welpe

In einigen Fällen leidet er Scottish Terrier unter Scotty Cramp, einer Störung des Nervensystems.

Auch wenn der Scottish Terrier eine relativ robuste Hunderasse ist, gibt es ein paar erblich bedingte Krankheiten, die in manchen Zuchtlinien und vor allem durch unsachgemäße Zucht immer wieder vorkommen können. Dazu gehört zum einen der sogenannte „Schottenkrampf“ oder Scotty Cramp, eine Störung des Nervensystems, die vor allem bei Aufregung zu Epilepsie-artigen Krämpfen führt. Auch kann bei Junghunden die Craniomandibuläre Osteopathie (CMO) auftreten, eine sehr schmerzhafte Erkrankung des Schädel- und Kieferknochens. Beide Krankheiten sind aber durch verantwortungsvolle Zucht und entsprechende Gentestung der potentiellen Elterntiere weitestgehend vermeidbar.

In medizinischen Statistiken taucht der Scottish Terrier außerdem vermehrt bei der Diagnose von Prostatavergrößerungen und Blasenkrebs auf. Auch andere Krebserkrankungen kommen in dieser Rasse gehäuft vor. Zudem zeigen zahlreiche ältere Scotties bei Laboruntersuchungen erhöhte Leberwerte, was aber nicht mit Krankheitssymptomen einhergeht und somit für die Rasse normal zu sein scheint. Eine genaue medizinische Ursache konnte bislang nicht gefunden werden. Ein gesunder, artgerecht ernährter Scottish Terrier aus verantwortungsvoller Zucht kann durchaus 12-15 Jahre alt werden.

Wie alt wird ein Scottish Terrier?

Die Lebenserwartung eines Scottish Terriers aus seriöser Zucht liegt bei etwa 12-15 Jahren.

Pflege des Scottish Terrier

Wie einige andere drahthaarige Hunderassen auch, zeigt der Scottish Terrier keinen regelmäßigen saisonalen Haarwechsel – die losen Haare bleiben einfach im dichten Fell hängen. Daher sollte der Hund regelmäßig etwa alle drei Monate getrimmt werden. Der Hundefrisör oder ein erfahrener Hundehalter entfernt dabei mit dem Trimmmesser das abgestorbene Haar aus dem Fell und bringt so das dichte Haarkleid in die rassetypische Form.

Darüber hinaus sollte der Hund regelmäßig gebürstet werden, um auch Schmutz und kleine Verunreinigungen aus dem Fell zu entfernen und Verfilzungen vorzubeugen, die sich sonst gerne am Bart und in den längeren Haaren an den Beinen bilden können. Je früher schon der Welpe an diese Pflegemaßnahmen gewöhnt wird, desto entspannter wird auch der erwachsene Hund dieses Ritual über sich ergehen lassen.

Eine regelmäßige Kontrolle der Ohren und Zähne sollte ebenfalls zur Hundepflege dazu gehören. Die jährlichen Tierarztbesuche anlässlich der notwendigen Impfungen und Entwurmung können gleichzeitig für einen allgemeinen Gesundheitscheck genutzt werden.

Muss ein Scottish Terrier getrimmt werden?

Da der Scottie keinen saisonalen Fellwechsel hat, muss das lose Haar regelmäßig alle drei Monate mit dem Trimmmesser entfernt werden.

Scottish Terrier – Aktivitäten und Training

Scottish Terrier weiß

Der Scottish Terrier ist kein Couchhund, er liebt die freie Bewegung in der Natur.

Auch wenn der Scottie kein Couch-Hund ist und sich gerne und viel draußen bewegen möchte, benötigt er keine Gewaltmärsche und muss auch nicht neben Herrchen oder Frauchen joggen oder am Fahrrad laufen. Dazu sind seine Beine einfach zu kurz. Tägliche Spaziergänge an der frischen Luft müssen aber sein, um ihn fit zu halten und auch seine natürliche Neugier auf die Welt zu befriedigen. Manche Schotten haben sogar Freude an gemeinsamen, größenangepassten Hundesport-Aktivitäten mit ihrem Menschen, das sollte im Einzelfall einfach ausprobiert werden.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Scottish Terrier

Der US-Präsident Franklin D. Roosevelt brachte bei seinem Amtsantritt die Scottish Terrier-Hündin „Fala“ mit ins weiße Haus, wo sie als „First Dog“ einige Berühmtheit erlangte. Sie trug in den USA dazu bei, dass ihre Rasse eine weite Verbreitung fand. In der Hauptstadt Washington DC kann man auch heute noch die kleine Fala als Bronzestatue neben ihrem berühmten Herrchen als Denkmal bewundern. Der spätere Präsident George W. Bush junior zählte sogar zwei Schotten zu seiner Familie.

Wie groß wird ein Scottish Terrier?

Diese Rasse wird etwa 25-28 Zentimeter groß (Schulterhöhe) und zwischen 8 und 11 Kilogramm schwer.

Nachteile des Scottish Terrier

Der stolze Schotte hat seinen eigenen Kopf, was ihn gerne als stur erscheinen lässt. Als Halter dieser Rasse braucht man sehr viel Geduld, Einfühlungsvermögen und die nötige Konsequenz, um mit ihren Marotten gelassen umzugehen. Aufgrund seiner Entstehungsgeschichte ist dem Scottish Terrier auch noch eine gehörige Portion Jagdleidenschaft geblieben, was seinen freien Auslauf in Feld und Wald sehr einschränkt und auch das Zusammenleben mit anderen Tieren in einem Haushalt schwierig machen kann.

Passt der Scottish Terrier zu mir?

Bevor Du Dir einen Scottish Terrier zulegst, solltest Du Dich eingehend mit den Eigenarten und Ansprüchen dieser Rasse vertraut machen. Die spontane Anschaffung eines Hundes, und sei der Welpe auch noch so niedlich, ist niemals eine gute Idee – schließlich übernimmst Du für viele Jahre die Verantwortung für ein lebendes und fühlendes Wesen!

Gerade der intelligente und selbstbewusste Scottie benötigt eine belastbare und sichere Mensch-Hund-Beziehung, um sich zu einem wohlerzogenen und gelassenen Begleithund zu entwickeln. Und vor allem ist er kein Kuscheltier, das jederzeit und von jedem gestreichelt und beschmust werden will!

Überlege Dir also schon lange vor dem Hundekauf, ob Du für die nächsten 12 oder mehr Jahre Deinen Tagesablauf mit dem Hund gestalten kannst. Tägliche Spaziergänge auch bei schlechtem Wetter gehören unbedingt dazu. Sind Deine Familienmitglieder ebenfalls einverstanden mit einem vierbeinigen Hausgenossen? Sind Deine Kinder noch sehr klein, solltest Du eventuell noch warten mit dem Hundekauf. Sprechen vielleicht gesundheitliche Probleme wie etwa Allergien dagegen? Wer kann sich um den Hund kümmern, wenn Du mal krank bist oder nicht kannst? Und was machst Du mit dem Hund im Urlaub – der Scottie ist sehr eng an seine Menschen gebunden und möchte am liebsten immer dabei sein!

Hast Du Dich schließlich für einen Scottish Terrier entschieden und bringst das nötige Fachwissen für diese Rasse mit, dann wirst Du viele glückliche Jahre und unzählige spannende Erlebnisse mit diesem sehr würdevollen und stolzen Begleiter erleben. Egal ob als Familienhund, im Single-Haushalt oder für rüstige Senioren, der elegante Schotte ist bei guter Erziehung ein absoluter Geheimtipp unter den Hundeliebhabern!