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Zwergpudel

von Kolja von edogs
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Der Zwergpudel gehört zur Gruppe der Pudel und ist neben dem sehr kleinen Toypudel die kleinste Pudelvariante. Alle vier Vertreter der Pudel stammen aus Frankreich und sind sehr intelligente und fröhliche Hunde. Der Zwergpudel ist ein beliebter Familienhund und kann eine sehr gute Begleitung beim Sport sein und selbst diverse Hundesportarten ausüben. Die sind sanft und sensibel und dennoch nahezu immer fröhlich und munter.

Im FCI Standard werden alle vier Größen des Pudels unter der gleichen Kategorie des Pudels geführt und der Standard findet sich in folgender Gruppe: FCI-Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde, Sektion 2 Pudel ohne Arbeitsprüfung und mit der Standardnummer 172.

Zwergpudel im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 28-35 cm
Gewicht: 2-4,5 kg
FCI-Gruppe: 9: Gesellschafts- und Begleithunde
Sektion: 2: Pudel
Herkunftsland: Frankreich
Farben: Brindle, Schwarz, Creme, Rot, Silber, Grau, Blau, Braun, Aprikose, Weiß, Sable
Lebenserwartung: 12-17 Jahre
Geeignet als: Führ-, Such-, Begleit- und Familienhund
Sportarten: Trickdogging, Dogdancing
Charakter: Aktiv, Intelligent, Aufmerksam, Treu, Erziehbar, Instinktiv
Auslaufbedürfnisse: eher hoch
Sabber-Potential: gering
Stärke des Haarens: gering
Pflegeaufwand: hoch
Fellstruktur: üppig, wollig, fein und dicht
Kinderfreundlich: ja
Familienhund: ja
Sozial: eher ja

Herkunft und Rassegeschichte

Zwergpudel Welpen

Die Geschichte des Zwergpudels ist untrennbar mit der Geschichte des Pudels allgemein verbunden, denn der Zwergpudel ist nur eine von vier Größenvarianten des Pudels.

Der Pudel stammt aus Frankreich und ist eigentlich ein viel genutzter Jagdhund. Er wird dort auch Caniche genannt und diente früher vor allem der Entenjagd im und am Wasser. Aus dieser Nutzung stammt auch die typische Schur des Pudels, die eine Jagdschur ist. Bei dieser Schur wurde dichtes Fell an den Nieren, den Gelenken und dem Kopf gewachsen. Das sehr dichte Haarkleid an diesen Stellen schützt den Hund vor Kälte und Nässe beim Arbeiten. Die Pompons, wie die dichten Fellflecken genannt werden, gehören noch heute zu den klassischen Frisuren speziell für den Pudel.

Als direkter Vorfahre aller Pudel gilt der Barbet, der ebenfalls für die Jagd auf Enten genutzt wurde und dem Pudel wohl vor allem seine Gelehrigkeit und seine freundliche Art mitgegeben hat. Der Pudel wurde aufgrund seiner Jagdeignung und seines fröhlichen Wesens schnell bei den französischen Adelshäusern beliebt. So sollen Madam de Pompadour und Beethoven große Liebhaber der Rasse gewesen sein, Beethoven hat seinem Pudel sogar ein Klavierstück gewidmet.

Durch die hohe Intelligenz und ihre Lernfähigkeit wurden die Pudel, besonders die kleinen Zwergpudel, zu berühmten Showtalents beim Zirkus, wo die Kleinpudel beeindruckende Kunststücke aufführten. Auch als Familienhunde schafften es die französischen Jagdhunde schnell die Herzen der Menschen auf der ganzen Welt zu erobern. Der Pudel und auch der Zwergpudel gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Hunderassen der Welt.

Wesen & Charakter vom Zwergpudel

Der Zwergpudel hat ein sehr offenes und freundliches Wesen. Er ist allen Menschen gegenüber aufgeschlossen und hat in der Regel keinerlei Probleme mit Artgenossen. Nur an Kleintiere sollte der Kleinpudel früh gewöhnt werden, damit er diese nicht als Jagdbeute einordnet. Der Zwergpudel ist ein sehr aktiver und kluger Hund, der unbedingt ausgelastet werden muss, auch wenn er als reiner Familienhund gehalten wird. Er strahlt mit seiner gesamten Körperhaltung seinen freundlichen und aktiven Charakter aus und kann damit sehr schnell die Herzen der Menschen erobern.

Mit seiner intelligenten Art und seinem großen Charme wickelt er seine Menschen sehr schnell um den Finger und erschleicht sich dadurch die eine oder andere Streicheleinheit oder extra Leckerli. Der Kleinpudel braucht viel Aufmerksamkeit und liebt es, mit seinen Menschen zu spielen und zu toben. Die Verbindung zu seiner Familie ist sehr eng, doch besonders eng bindet er sich an seinen Menschen, dem er bedingungslos folgt und anhimmelt. Er ist zudem ein enorm vielseitiger Hund, der nahezu jeden Hundesport ausüben kann und sich auch als ein sehr guter Schul- und Assistenzhund erweist.

Wie viel Auslauf braucht ein Zwergpudel?

Trotz der geringen Körpergröße braucht der Zwergpudel sehr viel Auslauf und Beschäftigung. Er ist ein aktiver und sportlicher Hund, der sehr gerne lernt und mit seinem Menschen aktiv ist. Auch wenn er gemeinsame Kuscheleinheiten mag, ist er kein Schoßhund, der den ganzen Tag auf der Couch liegen möchte.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Zwergpudels

Zwergpudel auf Fels

Der Zwerpudel eignet sich hervorragend für Menschen mit einer Hundehaarallergie.

Das Aussehen des Zwergpudels ist wie bei allen Pudeln sehr spezifisch und wer die Tiere sieht, wird sofort den Pudel erkennen. Der Zwergpudel ist neben dem Toypudel die kleinste Variante des Pudels. Er hat eine Widerristhöhe von maximal 35 cm und besitzt ein sehr dichtes lockiges Fell. Dieses hat eine krause, jedoch sehr weiche Struktur und die Besonderheit, dass der Pudel kaum bis gar kein Fell verliert. Es wächst ohne eine Schur dauerhaft, wodurch der Pudel als allergiefreundlichen Hund angesehen wird.

Durch die Zucht kamen zu den ursprünglichen Fellfarben des Zwergpudels noch eine große Vielzahl an Farben und Kombinationen. Die ursprünglichen Farben sind einfarbig Weiß, Schwarz und Braun. Hinzu kamen exotische Farben wie Apricot, Silber, Black-and-Tan und Harlekin. Alle Grundfarben gibt es noch gescheckt mit weißem Grund. Die Augen des Pudels sind dunkel und besonders rund. Ihr Blick wird fröhlich und offen. Die Schnauze des Hundes ist lang und schmal und wirkt sehr oft, als würde der kleine Hund lachen. Der Zwergpudel besitzt eine große Ausdruckskraft im Gesicht und hat eine vielseitige Mimik.

Wie groß werden Zwergpudel?

Im Rassestandard ist kein Mindestmaß für den Zwergpudel angegeben, nur ein Höchstmaß mit einer Widerristhöhe von maximal 35 cm. Sehr kleine Zwergpudel werden jedoch zu den Toypudel oder zu den TeaCup-Pudel gezählt.

Impressionen der Hunderasse

Erziehung & Haltung des Zwergpudels – Das gilt es zu beachten

Die Erziehung des Pudels läuft recht einfach ab, da der aktiv kleine Hund gerne lernt und mit seinem Menschen zusammenarbeitet. Die Grundkommandos wird er in sehr kurzer Zeit beherrschen. Der Hund kann eine Vielzahl an Tricks erlernen und wird sehr viel Spaß an einem Hundesport haben. Durch die sehr enge Bindung an den Menschen ist die Motivation beim Training auch für absolute Hundeanfänger eine leichte Sache und es kann das gesamte Training über mit Leckerlis und positiver Bestärkung durch den Besitzer gearbeitet werden. Der Zwergpudel muss jedoch unbedingt beschäftigt werden, sonst wird sich der selbstbewusste Vierbeiner sehr schnell Blödsinn einfallen lassen und ein Zwergpudel kann sehr einfallsreich ein.

Anfänger werden mit dem gelehrigen und freundlichen Pudel nur wenige Probleme haben. Sie sollten nur darauf achten, den Kleinpudel richtig auszulasten und zu fördern und sich nicht von dem charmanten Hund um den Finger wickeln lassen. Für Hundeanfänger ist immer eine gute Hundeschule oder ein Hundeverein zu empfehlen, dort lernt der Hund sehr früh andere Hunde kennen und die Besitzer können sich dort Hilfe holen, wenn es Probleme gibt.

Als Zuhause eignet sich für die kleinen Tiere sowohl eine Wohnung als auch ein Haus mit Garten – Die Hauptsache ist, dass sie ausreichend ausgelastet werden.

Was kostet ein Zwergpudel Welpe?

Ein Zwergpudel kostet in der Regel zwischen 1300 und 1600 Euro. Welpen, die eine besondere Färbung haben oder von Elterntieren stammen, die sehr erfolgreich in der Show gelaufen sind, können einen stolzen Preis von 2000 Euro haben. Es gibt jedoch auch immer wieder ältere und junge Zwergpudel im Tierheim oder bei Tierschutzvereinen, die auf ein gutes Zuhause warten und gegen eine deutlich geringere Schutzgebühr abgegeben werden.

Ernährung des Zwergpudels

Der Zwergpudel hat in der Regel eine gute Gesundheit, allerdings neigen einige Vertreter dieser Rasse zu Unverträglichkeiten gegenüber Getreide und manchmal auch gegenüber bestimmten Fleischsorten. Sollte eine Unverträglichkeit vorliegen, ist es ratsam einen Tierarzt oder einen Ernährungsberater für Hunde aufzusuchen und ein Futter zu finden, welches der Zwergpudel ohne Probleme verträgt. Wenn der Zwergpudel nicht unter Allergien leidet, gestaltet sich die Fütterung recht einfach. Es sollte immer ein Futter mit einem sehr hohen Fleischanteil gekauft werden. Dies erkennt man leicht an der Zutatenliste, wenn Fleisch die erste Zutat in der List ist, ist es auch der Hauptbestandteil des Hundefutters.

Für den Zwergpudel ist am besten ein Hundefutter für kleine Hunde geeignet und das Futter sollte dem Alter des Hundes angepasst sein, ein Welpe sollte bis zu seinem 6. Lebensmonat noch Welpenfutter bekommen. Ab einem Alter von etwa sieben Jahren ist eine Umstellung auf Seniorenfutter sinnvoll. Seniorfutter schützt besonders die Nieren und das Herz-Kreislaufsystem von älteren Hunden und unterstützt die Gesundheit im Alter. Neben einem hochwertigen Futter braucht der Zwergpudel immer Zugang zu frischem Wasser und ein gelegentlicher Kauknochen hilft, die Zähne bis ins hohe Alter gesund und weiß zu halten.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Die Gesundheit des Zwergpudels hängt sehr stark vom Züchter ab. Stammt der Zwergwelpe von einem seriösen Züchter, der auf die Gesundheit der Elterntiere achtet und nicht nur nach reinem Profit züchtet oder einem ungesunden Schönheitsideal nachhängt, wird er ein sehr langes und fittes Leben führen. Ein gesunder Zwergpudel hat eine hohe Lebenserwartung von 13 bis 15 Jahren, einzelne Hunde wurden sogar schon 16 Jahre alt.

Der Pudel ist an sich eine recht gesunde Hunderasse, die jedoch durch das Schönheitsideal des Menschen oftmals leiden musste. Besonders beim Zwergpudel und dem Toypudel geht die Zucht auf immer kleinere Hunde mit sehr rundlichen Köpfen über. Dies kann aber zu diversen Erkrankungen im Bewegungsapparat und bei den Gelenken führen. Wer an einem Zwergpudel interessiert ist, sollte einen Züchter suchen, der nicht zwangsläufig kleinere Hunde möchte, sondern eine vernünftige Größe bei den Welpen hat und die Elterntiere vorab von einem Tierarzt untersuchen lässt.

Sehr wichtig ist aber auch die Haltung und die Ernährung des Zwergpudels. Denn wenn der kluge Hund nicht ausreichend Bewegung erhält, kann er schnell Übergewicht ansetzen, welches der Gesundheit des Tieres schadet. Übergewicht belastet die Gelenke und kann sich negativ auf das Herz und die Organe auswirken.

Wie alt werden Zwergpudel?

Zwergpudel gehören zu den Hunderassen, die sehr alt werden können. Dabei hängt die Gesundheit sehr von der Wahl des Züchters ab. Mit einer guten Gesundheit und einer artgerechten Haltung kann der Zwergpudel mit Leichtigkeit ein Alter von 13 bis 15 Jahren erreichen, einzelne Hunde wurden sogar schon 16 Jahre alt. Dabei sind die aufgeweckten Hunde auch im Alter aktiv und wollen neue Dinge lernen.

Pflege des Zwergpudels

Die Pflege des Zwergpudels ist an sich einfach. Denn der Zwergpudel verliert in der Regel nur sehr wenig Fell und es reicht den Hund regelmäßig zu bürsten, damit sich keine verfilzten Stellen bilden. Da das Fell des Zwergpudels immer weiter wächst, muss es ein paar mal im Jahr geschoren werden. Hierbei muss es nicht der typische Pudelschnitt sein, sondern das Fell kann einfach nur gekürzt werden. Es ist wichtig darauf zu achten, dass das Fell nicht in die Augen oder in den Gehörgang wächst.

Allgemein sollte der Besitzer die Ohren ab und zu kontrollieren, da die meisten Zwergpudel Schlappohren oder Knickohren haben und diese besonders anfällig für Infektionen und Pilzbefall sein können. Dies liegt an dem feucht-warmen Klima im Ohr. Die Krallen läuft sich der Zwergpudel im Normalfall selbst ab und nur die Zähne sollten eventuell noch kontrolliert werden, denn viele Zwergpudel neigen zu Zahnstein. Es gibt mittlerweile Hundezahnbürsten und Zahnpasta für Hunde mit Leberwurstgeschmack. An das Zähneputzen muss der Hund allerdings langsam und mit viel Geduld gewöhnt werden.

Zwergpudel – Aktivitäten und Training

Zwergpudel liegend auf Boden

Der Zwergpudel ist trotz seiner geringen Größe ein sehr aktiver und energiegeladener Hund. Er braucht viel Bewegung und auch sportliche sowie geistige Auslastung. Wenn er diese nicht bekommt, lässt er sich sehr schnell Blödsinn einfallen und kann zum Bellen neigen. Im Alltag sollte er mindestens drei oder besser viermal am Tag die Möglichkeit haben für jeweils eine Stunde spazieren zu gehen. Hinzu sollte noch ein Hundesport oder die Arbeit als Assistenz- oder Rettungshund kommen. Er ist für jeden Spiel zu haben und kann insbesondere mit Kindern sehr lange und geduldig spielen und toben. Dennoch sollte ein Hundesport für den kleinen aktiven Zwergpudel gesucht werden, der dem Hund und dem Halter gleichsam Spaß macht.

Dem agilen Zwergpudel macht beinahe jede Sportart Spaß, sie haben eine feine Nase und können sehr gut in der Fährtenarbeit oder der Suche sein. Apportieren liegt dem ehemaligen Jagdhund ebenfalls und mit einer guten Erziehung kann er auch frei am Pferd mitlaufen oder seinen geliebten Menschen beim Joggen begleiten. Körperliche Herausforderungen sind für den aktiven Zwergpudel Agility, Flyball und Longieren. Hier kann sich der Hund mit seinem Besitzer richtig austoben und wird anschließend die gemeinsame Ruhezeit umso mehr genießen.

Selbst im fortgeschrittenen Alter lernen diese Hunde unglaublich gerne. Daher sind Trickdogging und DogDancing ebenso ideal, um den Zwergpudel auszulasten und gemeinsam mit dem Hund Spaß zu haben.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Zwergpudels

Der Pudel ist die bekannteste Hunderasse aus Frankreich. Wenn die Menschen an einen französischen Hund denken, wird ihnen sofort der Pudel einfallen. Er ist in der ganzen Welt beliebt und besonders der Zwergpudel war sehr lange ein absoluter Modehunde. Viele berühmte und bekannte Persönlichkeiten der Geschichte und der Gegenwart haben sich einen Zwergpudel als treuen Begleiter ausgesucht. Besonders ist hier wohl Beethoven zu erwähnen und natürlich Goethe, der den Pudel sogar in seinem Meisterwerk Faust verewigt. Hieraus stammt auch das Sprichwort des Pudels Kern.

Eine weitere Besonderheit ist die Allergikerfreundlichkeit des Zwergpudels. Darüber hinaus wird er mit vielen anderen Hunderassen gekreuzt, wodurch Hybridhunde wie der Goldendoodle, der Cavapoo, der Labradoodle, der Maltipoo u.v.m. entstehen. Vor allem diese sogenannten Designerhunde erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.

Wann ist ein Zwergpudel ausgewachsen?

Der Zwergpudel ist erst im Alter von rund vier bis fünf Monaten ausgewachsen. Zu dieser Zeit ist er gerade ein Junghund und sollte auch als solche behandelt werden. Die Erziehung des Hundes wird noch nicht gefestigt sein und auch die Verbindung zu seinem Besitzer muss sich noch festigen.

Nachteile des Zwergpudels

Der Zwergpudel ist immer noch der Nachfahre eines erfahrenen Jagdhundes. dementsprechend kann er einen deutlichen Jagdtrieb entwickeln, der mit leichtem Training gut in den Griff gekriegt werden. Sein Besitzer muss sich nur die Zeit nehmen, mit dem Hund zu arbeiten, hier liegt generell die große Hürde.

Viele Menschen unterschätzen darüber hinaus den Bewegungstrieb und die Energie des kleinen Zwergpudels. Dadurch ist der Zwergpudel schnell unterfordert und wird sich eigene Beschäftigungen suchen und dies meist zum Ärger seines Besitzers. Er ist nun mal kein Schoßhund, sondern ein echter Hund mit Wurzeln im Jagdwesen.

Passt der Zwergpudel zu mir?

Der Zwergpudel ist ein kluger Clown, der gerne neue Dinge lernt und mit seinem Menschen aktiv sein will. Er braucht viel Auslauf und Beschäftigung. Wer einen kleinen sportlichen Begleiter sucht und sich für Hundesport und Tricks begeistert, kann mit einem Zwergpudel sehr glücklich werden. Er ist ein sehr guter Familienhund und integriert sich sehr gut in einen hektischen Alltag , solange er nicht zu kurz kommt. Im Haus ist er ruhig und ausgeglichen und bei den Spaziergängen und beim Training mit Leidenschaft und Herz dabei.

Zwergpudel im Rasseportrait

Solang der Zwergpudel nicht zu kurz kommt, integriert er sich hervorragend in einen hektischen Alltag.

Der Zwergpudel ist jedoch nicht nur ein treuer Begleiter für eine Familie, die in einer Wohnung lebt oder ein Haus mit Garten besitzt. Auch Senioren, die noch fit sind, können sich guten Gewissens einen Zwergpudel in ihr Zuhause holen und sich über einen sehr langlebigen Begleiter freuen.