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Barbet

von Michael Hein
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Der französische Wasserhund Barbet ist beliebt bei Hundefreunden, die das lockige Erscheinungsbild ins Herz geschlossen haben. Im Gegensatz zu anderen Jagdhunden ist die Rasse überaus sozialverträglich und gesellig. Die Hunderasse Barbet gehört zur FCI-Gruppe 8. Sie ist der Sektion 3 zugeordnet. Was den Hund noch alles auszeichnet, verrät das Rasseportrait.

Barbet im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 52-62 cm
Gewicht: 14-23 kg
FCI-Gruppe: 8
Sektion: 3
Herkunftsland: Frankreich
Farben: Schwarz, Rehfarben, Braun, Weiß, Grau
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Geeignet als: Hüte-, Begleit-, Familien- und Schutzhund
Sportarten:
Charakter: Freundlich, liebensbedürftig, gesellig
Auslaufbedürfnisse: hoch
Sabber-Potential gering
Stärke des Haarens eher hoch
Pflegeaufwand: gering
Fellstruktur: hart, halblang, rauh mit feiner und dichter Unterwolle
Kinderfreundlich: ja
Familienhund: ja
Sozial: ja

Herkunft und Rassegeschichte

Der Barbet ist ein französischer Wasserhund, dessen Wurzeln bis nach Afrika reichen. Die auf die Wasserjagd spezialisierte Hunderasse wurde von den Araber nach Frankreich gebracht, wo er aufgrund seiner üppigen Fellpracht am Kopf mit dem Wort „barbe“ (im Deutschen „Bart“) belegt worden ist.

Barbet im Rasseportrait

Barbets sind französische Wasserhunde.

Der Barbet leistete im Wasser ausgezeichnete Arbeit. Seine Aufgabe: Das Auffinden und Aufscheuen von Wasservögeln im Schilf. Der Wasserhund machte aber nicht nur den Enten und Schwänen das Leben schwer. Neben der Jagd im Wasser war der Barbet auch für anderweitige jagdliche Aufgaben ein gefragter Helfer. Beispielsweise war er ein hervorragender Fährtenleser. Den ausgezeichnete Schwimmer hielten sich vornehmlich Bauern auf dem Land, wo das Tier auch als Bewacher von Haus und Hof eingesetzt wurde. In der Gesellschaftsschicht des Adels war die Rasse nicht vertreten. Dort bediente man sich anderer Jagdhunde.

Hunde, die Jagd im Wasser machten, gab es viele. Dem Barbet ähnliche Hunderassen wurden ebenfalls Wasserhunde genannt. Der gelockte Vierbeiner zählt zu den Ahnen auch anderer Hunderassen. Gerne wird der Pudel als erster Artgenosse genannt.

Obwohl das Tier ausgezeichnete Arbeit leistete, hielten ihn gegen Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr viele Bauern. Erst in den 70er Jahren erlebte die Hunderasse einen Aufschwung. Das lag vor allem an seinem liebenswürdigen, zotteligen Aussehen. Obwohl der Barbet in Frankreich beheimatet ist, ist er dort selbst heute eher selten anzutreffen. In Deutschland betreut der Verein für französische Vorstehhunde diese Hunderasse.

Wesen & Charakter vom Barbet

Obwohl es sich um einen Jagdhund mit einem ausgeprägten Instinkt für seine Beute handelt, muss sich der Hundehalter keine Sorgen über plötzliche Ausbrüche machen. Das Wesen des Barbets ist liebenswürdig und freundlich. Der Wuschelkopf macht sein Erscheinungsbild geradezu sympathisch. Ein kalter Sprung ins Wasser macht dem ursprünglichen Jagd- bzw. Wasserhund nichts aus, denn Wasser ist sein Element.

Der kluge Kopf lässt sich bei guter Erziehung gut führen. Mit Gehorsam hat der Vierbeiner keine Probleme. Im Gegenteil: Während andere ursprüngliche Jagdhunde als überaus eigensinnig gelten und daher schwierig in der Erziehung sein können, ist das beim Barbet nicht der Fall. Der Hund lässt sich leicht ausbilden. Aus diesem Grund empfinden ihn viele Tierhalter auch als einen angenehmen Begleiter.

Darüber hinaus ist der Barbet der gesellige Typ. Auch in diesem Punkt unterscheidet er sich von anderen Jagdhunden, die die Weiten ihrer Landschaftsgebiete und das Leben als Einzelgänger gewohnt sind. Mit anderen Hunden versteht sich das freundliche Wesen recht gut. Auch Kindern gegenüber zeigt sich das Tier geduldig. Obwohl der Barbet genügsam und anpassungsfähig ist, sollte er nicht zu einem Sofa-Hund degradiert werden. Sein Wesen liebt die Abenteuerlust. Gerne ist er unterwegs. Viel Bewegung ist für Ausgeglichenheit daher ein Muss.

Welchen Charakter hat ein Barbet?

Der Barbet ist ein sympathischer Hund, der freundlich, offenherzig und liebenswürdig ist. Er ist sowohl für Anfänger als auch für Familien geeignet.

Hunde dieser Rasse

Aussehen des Barbet

Barbet im Rasseportrait

Barbets zählen zu den mittelgroßen Hunderassen.

Barbets gehören eindeutig zu den mittelgroßen Hunderassen. Während Rüden eine Größe von 57-66 cm aufweisen, werden Hündinnen mit einer Widerristhöhe zwischen 52-62 etwas kleiner. Das spiegelt sich auch im Gewicht wieder (Rüden: 17-28 Kilo, Hündinnen: 14-23 Kilo).

Sowohl die tief angesetzten Ohren als auch die Rute hängen herab. Sein charakteristisches Aussehen erhält der Hund von seinem langen Fell, das gelockt ist und teils sogar Schnüre bildet. Unter dem Kinn trägt der Hund einen kleinen Fellbart sowie einen „Schnurrbart“ über der Nase. Das Haarkleid kann schwarz, grau, falb, braun, rehfarben oder weiß sein.

Erziehung & Haltung des Barbet – Das gilt es zu beachten

Den Hund beschäftigt zu halten, ist neben einer liebevollen und konsequenten Erziehung eines der obersten Gebote. Fehlt die ausreichende Bewegung, reagiert das Tier mit Unausgeglichenheit. Ansonsten verhält sich der Barbet bei der Erziehung unkompliziert. Weil der Wuschelkopf sehr klug und sensibel ist, darf es kein inkonsequentes Verhalten des Barbet-Halters geben.

Einem Anfänger gegenüber verzeiht das Tier vielleicht die ein oder andere Ausnahme. Doch kann er dies schnell zu seinen Gunsten ausnutzen. Als feinfühliger Hund weiß er, wann er seinen unwiderstehlichen Dackelblick aufsetzen muss. Mit der Hilfe von einem Hundetrainer kann auch ein Anfänger die Schlupflöcher der Inkonsequenz stopfen. Hundefreunde mit noch wenig Hundeerfahrung sollten mit einem Hundetrainer zusammenarbeiten, damit Fehler direkt auffallen und korrigiert werden können.

Der Hund ist sehr aktiv und vital. Das heißt: Gassigehen ist zu wenig. Auf der anderen Seite müssen Freunde dieser Hunderasse nicht mit einem zu nervigen Hund rechnen. Der Barbet sollte zwar mit abwechslungsreichen Aktivitäten die nötige Beschäftigung bekommen, allerdings schadet ein Tag auf der Couch auch nicht.

Wer sich einen Barbet zulegt, darf seine Affinität zu Wasser nicht vergessen. Er liebt Wasser, und einem Ausflug zum See sieht das Tier gerne entgegen. Dabei scheut der aktive Vierbeiner selbst kaltes Wasser nicht. Vielmehr macht ihm Kälte nichts aus. Frauchen und Herrchen müssen jedoch mit ordentlich Dreck rechnen, wenn der Hund nach seinem Badeausflug noch sämtlichen anderen Schmutz im Fell vereint

Was kostet ein Barbet?

Wer einen Welpen kaufen möchte, muss mit einem Preis von ungefähr 1200 Euro rechnen.

Ernährung des Barbet

In den Napf gehört reichlich Fleisch. Das gilt sowohl für Trocken- als auch für Nassfutter. Mindestens 70 Prozent Fleischanteil sollte das Hundefutter enthalten. Im Idealfall besteht die Nahrung aus 90 Prozent Fleisch mit nur wenig Getreideanteil.

Stammt das Tier aus einem Züchterhaushalt, ist zunächst das bekannte Futter zu nehmen. Eine Umstellung auf neues Nassfutter kann später immer noch erfolgen. Dafür braucht der Hundefreund die neue Nahrung einfach nach und nach unter die alte mischen. Auf Dauer gewöhnt sich der Barbet dann auch auf die Umstellung. Außerdem lassen sich mit dieser Methode Überempfindlichkeitsreaktionen und Magenprobleme vermeiden. Diese Art der Nahrungsumstellung kann bei Welpen und erwachsenen Tieren vorgenommen werden.

Der Barbet-Fan darf seinem treuen Begleiter gerne auch mal Leckerlis zur Belohnung geben. Am besten handelt es sich dabei um spezielle Zahnpflege-Leckerlis. Trockenkauartikel oder Hundekauknochen dürfen ebenfalls zum Einsatz kommen, um für ein wenig Abwechslung zu sorgen.

Sollte der Barbet vor einem Ausflug gefüttert werden, darf er sich danach nicht verausgaben. Sonst besteht die Gefahr einer Magendrehung, die für einen Hund lebensgefährlich werden kann. Deshalb braucht der Barbet nach der Nahrungsaufnahme eine Ruhepause zur Verdauung. Um das potentielle Risiko einer Magendrehung zu umgehen, kann das Futter erst nach einem ausgiebigen Ausflug zugeführt werden. Eine langsame Spazierrunde danach fördert die Verdauung.

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Die Lebenserwartung des Barbets liegt in der Regel bei 12 bis 15 Jahren. Ohne Probleme kann der Hund ein hohes Alter erreichen, wenn er aus einer gesunden Zucht stammt. Genetische Dispositionen mit gesunden Vorfahren können ausgeschlossen werden. Beim Erwerb von einem Züchter sollte sich der Käufer die entsprechenden Dokumente zeigen lassen, die auch bestimmte Ergebnisse gesundheitlicher Ergebnisse aufzeigen.

Beispielsweise zählen dazu Tests auf Hüftdysplasie und Ellenbogendysplasie. In dieser Hinsicht zeigen seriöse Züchter die richtige Verantwortung für ihre Zucht. Unseriöse Züchter hingegen verkaufen Tiere, die häufig gezüchteten Krankheiten unterliegen.

Eine langfristige Gesundheit hängt aber nicht nur von einer gesunden Zucht ab, sondern auch von der richtigen Haltung und Ernährung des Barbets. Manche Gelenkkrankheiten können aufgrund falscher Haltung gemacht sein. Wird das Tier nicht ausreichend bewegt und gleichzeitig überfüttert, bleiben die Gelenke nicht fit. Stehen Fütterung und Aktivität nicht im Verhältnis zueinander, kommt es zu Übergewicht.

Zudem zeigen manche Linien der Hunderasse eine genetische Disposition in Form von Fehlstellungen des Augenlids (Entropium) oder in Form von Epilepsie. Außerdem sollte der Barbet-Halter die Ohren des Hundes im Auge behalten. Wie viele andere Wasserhunde ist das Risiko einer Infektion der Ohren erhöht. Mit einer regelmäßigen Pflege der Ohren lässt sich dies verhindern.

Ansonsten gilt die Rasse als äußerst robust und widerstandsfähig. Dem Wasserhund macht auch kaltes Wasser nichts aus. Im Sommer dagegen zeigt sich das Tier hitzeempfindlich. Aus diesem Grund sollte das Tier geschoren werden.

Welche Lebenserwartung hat ein Barbet?

Die Lebenserwartung des Barbet liegt zwischen 12 und 15 Jahren.

Pflege des Barbet

Obwohl das Erscheinungsbild des Barbet wellig bis lockig ist und damit den Anschein von einem Durcheinander weckt, erweist sich das Tier als pflegeleicht. Noch leichter macht sich die Pflege, wenn der Hund sein Fell kurz trägt. Ist es lang, sollte mindestens einmal die Woche zur Bürste gegriffen werden. Das gründliche Durchbürsten beugt Verfilzungen vor. Stehen ausgiebige Ausflüge in die Natur an der Tagesordnung, wird ein tägliches Absuchen nach kleinen Ästen und Schmutz im Fell notwendig. Öfter sucht die versierte Fährtennase auch mal abseits des Weges. Leicht verfangen sich dann Schmutzpartikel und kleinere Äste im Haar.

Barbet im Rasseportrait

Das zottelige Fell des Barbet ist tatsächlich sehr pflegeleicht

Bei der Pflege darf der Barbet-Besitzer vor allem die Ohren nicht vergessen. Weil sich das Tier oft und gerne im Wasser aufhält, kann es schnell zu Ohrenentzündungen kommen. Diesem unangenehmen Umstand lässt sich durch eine tägliche Überprüfung der Ohren entgegenwirken. Wenn die Ohren frei von Haaren sind, werden Verschmutzungen direkt sichtbar. Mit einem milden Ohrenreiniger aus dem Fachhandel für Hunde lassen sie sich entfernen. Das Pflegeritual sollte schon im Welpenalter beginnen, damit sich das Tier daran gewöhnt.

Um dem Tier die Sommertage zu erleichtern, scheren Besitzer den Hund bis zu viermal im Jahr. Auch erleichtert das kürzere Fell die Pflege. Zudem sollten die Krallen regelmäßig gekürzt werden, sonst bleibt der aktive Vierbeiner mit zu langen Krallen hängen. Das kann schmerzhaft sein.

Im Gegensatz zu anderen Hunden gibt es beim Barbet keinen Fellwechsel zum Sommer und Winter. Das Haar des Tieres wächst und erneuert sich dabei ständig. Das alte Haar muss dann aus dem lockigen Haar gekämmt werden.

Barbet – Aktivitäten und Training

Auch wenn die Rasse als genügsam gilt, viel Bewegung ist dennoch notwendig. Bei dem Wasserhund handelt es sich immer noch um einen Jagdhund. Wie bei allen anderen Jagdhunden auch reichen bloße Spaziergänge nicht aus. Das Tier fühlt sich schnell unterfordert. Das wiederum wirkt sich auf das Verhalten aus. Unausgeglichenheit rächt sich dann relativ schnell. Manchmal sogar an den Möbeln daheim.

Weil sich der Barbet auch mit anderen Artgenossen verträgt, ist auch eine Hundewiese für das Austoben geeignet. Am liebsten mag der gute Schwimmer aber einen Ausflug zum See, wo er gerne ins Wasser geht. Das muss aber nicht jeden Tag sein. Nicht jeder hat einen See in der Nähe liegen.

Ausflüge in den Wald eignen sich ebenfalls. Um das Tier auf Dauer körperlich und geistig fit zu halten, ist ein geeigneter Hundesport empfehlenswert. Auf Agility fällt die Wahl recht häufig, weil dieser Hundesport alles bietet, was einem Hund Spaß macht. Den Hundeparcours bewältigen der Begleithund und sein Frauchen oder Herrchen gemeinsam. Teamwork und Motivation sind hier gefragt. Die Hindernisse sind dazu da, im Tempo überwunden zu werden. Mensch und Tier stehen dabei in stetiger Kommunikation miteinander. Das schafft Verbundenheit und fördert den weiteren Ausbau einer zuverlässigen Beziehung.

Besondere Gehorsamsübungen, die im Rahmen eines Hundesports ausgeübt werden können, sind bei dem Barbet nicht unbedingt notwendig. Besitzer mit Hundeerfahrung haben es bei einer konsequenten Hand leicht. In diesem Zusammenhang zeigt sich der Barbet lernfähig und lernwillig. Ansonsten eignen sich alle Hundesportarten, die die Abenteuerlust des ursprünglichen Jagdhundes wecken.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Barbet

Die Besonderheit des Tieres liegt in der ausgesprochenen Unempfindlichkeit gegenüber Kälte. Auch an kalten Herbsttagen gehört der Sprung ins Wasser zu den liebsten Aktivitäten.

Darüber hinaus muss der Besitzer bei dieser Hunderasse nicht mit dem üblichen Fellwechsel rechnen. Viele Haare auf der Couch wird es daher nicht geben. Die alten Haare sollten allerdings regelmäßig ausgekämmt werden.

Nachteile des Barbet

Richtige Nachteile hat diese Hunderasse nicht. Man sollte sich nur bewusst sein, dass der Barbet als Begleithund zu den – wie alle anderen Jagdhunde auch – aktiven Vierbeinern zählt. Dementsprechend hat er einen hohen Bewegungsdrang. Wer selbst nicht aktiv ist, sollte sich einen anderen Begleithund aussuchen.

Wie groß ist ein Barbet?

Hündinnen haben eine Größe von 52 bis 62 cm. Rüden erreichen eine Größe von 57 bis 66 cm.

Passt der Barbet zu mir?

Schoßhunde sind andere Hunde. Die das Wasser liebende Hunderasse braucht viel Auslauf. Am besten eignet sich ein Wald mit einem See. Bloße Spaziergänge reichen nicht aus, um den Bewegungsdrang des Tieres zu stillen. Mit einem nervenden und drängendem Hund muss der Besitzer allerdings nicht rechnen. Auch tritt das Tier nicht über die Maßen hinaus fordernd auf. Die Hunderasse gilt als anpassungsfähig und zeigt stetige Bereitschaft in Hinsicht auf Aktivitäten.

Wer sich selbst gerne in der Natur aufhält, liegt mit einem Barbet genau richtig. Beim Joggen oder Fahrradfahren läuft er treu an der Seite seiner Besitzer. Auch konditionell hält die Fellnase mit.

In einer Familie ist der Barbet sehr gut aufgehoben. Sein liebenswürdiges und freundliches Wesen zeigt sich geduldig kindlichen Fehltritten gegenüber. Und auch sonst ist er den Kindern ein toller Spielgefährte. Zudem bietet sich in einer Familie immer jemand an, der mit dem Hund Gassi gehen kann. In einem Haus mit Garten ist das Tier gut aufgehoben. In Not steht er seinen Familienmitgliedern stets zur Seite.

Für aktive Senioren eignet sich der Barbet auch. Wenn keine körperlichen Einschränkungen bestehen und ein Besuch im Rahmen eines Hundesports möglich ist, spricht nichts gegen die Kombination Senioren und Barbet. Er ist alleinstehenden Personen ein treuer und herzensguter Begleiter.

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