Barbets kaufen und verkaufen

Wer einen Barbet kaufen möchte, interessiert sich für eine relativ große Hunderasse aus Frankreich. Die Barbets werden etwa 52 cm bis 66 cm hoch und erreichen ein Gewicht von etwa 14 kg bis 28 kg. Weibchen bleiben etwas kleiner und leichter als Rüden. Wer einen Barbet kaufen möchte, übernimmt für die nächsten 15 Jahre eine große Verantwortung. Garantiert aber hat man mit einem Barbet einen Vierbeiner, der nicht alltäglich ist. Alleine mit dem wuscheligen Fell sticht der Vierbeiner ins Auge.

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Eigenschaften und Verwendung der Rasse Barbet

Barbets sind sehr kluge Hunde. Sie sind sehr treu und loyal und bauen eine enge Beziehung zu ihren Familienmitgliedern auf. Diese aktiven Hunde geben wunderbare Familienhunde und Begleithunde ab. Sie sind gerne bei sämtlichen Aktivitäten mit dabei. Barbets sind freundlich und drücken dies auch stest durch ihr sympatisches Lächeln aus. Diese Rasse gilt als absolut ausgeglichen und kaum etwas kann den Barbet aus der Ruhe bringen. Sie sind Fremden gegenüber zu Beginn meist skeptisch, freunden sich jedoch danach schnell mit jedem an. Barbets neigen nicht zum übermäßigen Bellen, zeigen jedoch außergewöhnliche Vorkommnisse konsequent an. Diese Hunde gelten auch als sehr neugierig, wissbegierig und lernfreudig. Sie sind sehr sensibel und äußerst charmant. Die Barbets eignen sich auch für Anfänger. Jedoch sollte man unbedingt eine Hundeschule besuchen. Denn mit ihrer liebevollen und witzigen Art wickeln diese Tiere Herrchen und Frauchen nur allzu schnell um den Finger. Sie benötigen dennoch eine konsequente, aber sehr liebevolle Erziehung.

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Herkunft und Geschichte der Rasse Barbet

Der Barbet zählt zur Gruppe der Wasserhunde. Von Afrika kamen diese Hunde einst mit den Arabern bis nach Frankreich. Bereits im Mittelalter waren die direkten Vorfahren der Barbets beliebte Hofhunde in Frankreich. Sie wurden als Hofhunde bei den Bauern eingesetzt, kamen als Hütehunde zum Einsatz und begleiteten ihre Menschen auch mit auf die Jagd. Ab dem 16. Jahrhundert erhielten diese Tiere auch die Bezeichnung Wasserhunde, auch, weil sie vor allem bei der Entenjagd ständig im Wasser waren.

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts waren in Frankreich die Barbets jedoch beinahe ausgestorben. Waren es früher die Hunde der einfachen Leute und Bauern, so hielten sich diese nun pflegeleichtere Hunde und nicht mehr Barbets mit ihrem zotteligen Fell. Doch mit den 1970er Jahren erlebte der französische Wasserhund sein großes Comeback. Heute existiert wieder eine sehr stabile Population dieser schönen Rasse. Der Barbet gilt auch als Ahne vieler später gezüchteter Hunderassen. Ob Irish Water Spaniel, Briard oder Pudelpointer,bei all diesen Rassen war der Barbet maßgeblich beteiligt.

Besonderheiten und Wissenswertes

Viele schreckt das wellige Fell der Barbets ab. Doch so pflegeaufwändig sind diese Hunde nicht. Das Fell wird in der Regel im sogenannten Naturlook getragen. Es sollte jedoch mindestens einmal pro Woche kräftig durchgebürstet werden. Wichtig ist auch, dass man nach dem Spaziergang eventuelle Verschmutzungen, Kletten, Äste und Blätter aus dem Fell zupft. Die Ohren dieser Hunde sollten regelmäßig kontrolliert werden. Diese Rasse neigt zu Ohrenentzündungen. Sollten Rötungen festzustellen sein, müssen diese sofort behandelt werden. Entzündungen können verhindert werden, wenn die Ohren stets sauber gehalten werden. Stellen sich häufiger Ohrenentzündungen ein, so ist es ratsam, die Ohren der Hunde von Haaren zu befreien. Die Krallen laufen sich diese Hunde meist selbst gut ab, eine gelegentliche Kontrolle schadet jedoch nicht.

Barbets sind wirkliche Energiebündel. Sie brauchen auch dringend Beschäftigung. Diese Rasse eignet sich zum Agility und macht auch beim Dog Dancing eine gute Figur. Viele Barbets werden auch als Therapiehunde oder als Blindenhunde ausgebildet.

Generell gilt diese Rasse als sehr gesund. Häufiger treten Fälle von HD und ED auf. Dies kann jedoch verhindert werden, wenn Wert auf einen guten Züchter gelegt wird, der nur Barbets Welpen von Elterntieren verkauft, die auf diese Krankheiten getestet wurden. Ab und an kommt es bei dieser Rasse auch zu epileptischen Anfällen und einer Fehlstellung des Augenlids. Bei guter Pflege und ausgewogener Ernährung erreichen diese Hunde jedoch ein beachtliches Alter von 15 Jahren.

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