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Gesunde Hunderassen

von Pia Mross
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Anatomie von gesunden Hunderassen

Als erstes sollte gesagt werden, dass es natürlich keine Garantie gibt, dass eine bestimmte Rasse immer gesund bleibt und niemals krank wird. Denn jeder Hund ist letztendlich einzigartig und hat seine ganz eigene Genetik.

Hunderassen, die sehr beliebt sind, werden häufig überzüchtet und leiden dadurch unter den Folgen ihrer Zucht.

Ein weiteres Problem ist das Thema „Qualzucht“. Dabei werden gewünschte Schönheitsmerkmale herangezüchtet, welche zu gesundheitlichen Problemen bei den Hunden führen. Um gesunde Hunde, bzw. Hunderassen zu erkennen, solltest Du auf folgende Merkmale achten:

  • Länge der Schnauze
  • Form der Rute
  • Hautbild
  • Beinlänge
  • Körpergröße
  • Position der Augen

Länge der Schnauze:

Auffällig beim Mops oder bei der französischen Bulldogge sind vor allem die platte Schnauze. Diese sieht für uns Menschen sehr niedlich aus, weswegen sich solche Rassen großer Beliebtheit erfreuen. Doch für die Hunde bedeutet eine platte Nase, dass sie mit Atemproblemen zu kämpfen haben. Denn durch diese Zucht sind die Nasenlöcher und/ oder die Luftröhre zu eng. Die Atemprobleme schränken die Hunde stark in ihrer Lebensqualität ein und können zu großen Problemen führen.

Form der Rute:

Beim Kauf Deines Hundes solltest Du auch auf die Form der Rute achten. Du solltest schauen, ob es erkennbare Anomalien an der Rute zu finden sind.

Hautbild:

Hunde wie der Mops besitzen eine faltige Haut, die auch zu Problemen und Krankheiten führen kann. In den Hautfalten entwickeln sich oft Pilzinfektionen oder andere Entzündungen, welche für das Tier nicht angenehm sind.

Beinlänge:

Hunde mit besonders kurzen Beinen sind sehr anfällig für Wirbelsäulenprobleme, genauso wie für Kniescheibenprobleme und Bandscheibenproblem. Eine Beispielhunderasse ist dafür der Dackel.

Körpergröße:

Die Größe des Hundes hat viel Einfluss auf seine Gesundheit und Lebensdauer. Große Hunde leben im Durchschnitt 10-15 Jahre. Sie neigen oft zu Ellbogen- oder Hüftdysplasien.  Kleine Hunde leben im Durchschnitt länger als größere Hunde und können bis zu 18 Jahren alt werden. Sie neigen aber oft zu Krankheiten wie Schulterdysplasien oder Kniescheibenproblemen. 

Position der Augen:

Bei der Augenposition bei Hunden muss man darauf achten, dass die Augen nicht u dicht bei einander liegen. Dies kann nämlich zu Augenproblemen, wie zum Beispiel Augenirritationen oder -vereiterungen führen.

Seriöser Züchter

Und auch wenn ein Hund ein optimales Äußeres hat, kann es zu Erbkrankheiten kommen. Ratsam ist es, sich einen vertrauenswürdigen und verantwortungsvollen Züchter zu suchen. Dieser kennt die Herkunft und Familiengeschichte seiner Hunde und kann Auskunft darüber geben, ob es in seiner Zucht Erbkrankheiten gibt oder bis jetzt  andere Probleme aufgetreten sind.

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