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Kleine Hunderassen die nicht haaren

von Melanie Martin
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Viele Tierfreunde suchen bei der Anschaffung eines Hundes gezielt nach kleinen Hunderassen, die möglichst wenig haaren. Besonders für Allergiker steht dieses Auswahlkriterium im Vordergrund, da die Anschaffung einer Hunderasse mit starkem Haarausfall zu gesundheitlichen Problemen führen kann. In diesem Artikel verraten wir Dir, welche kleinen Hunderassen kaum beziehungsweise gar keine Haare verlieren und welche Gründe sich eigentlich hinter dem Haaren verbergen.

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Zwergpudel

Zwergpudel im Rasseportrait

Yorkshire Terrier

Yorkshire Terrier in der Natur

Shih Tzu

Shih-Poo Welpe im Liegen

Malteser

Nicht haarende Hunderassen: Malteser auf einem Stein

Havaneser

Havaneser Auslauf

Bolonka Zwetna

Bolonka Zwetna

Kleine Hunderassen die nicht haaren im Überblick:

Gibt es Hunderassen, die keine Haare verlieren?

Tatsächlich gibt es kleine Hunderassen, die kaum bis gar keine Haare verlieren. Als erstes kann hier der Zwergpudel genannt werden. Durch das lockige Fell kann diese Rasse so gut wie keine Haare verlieren. Bei der Haltung ist jedoch wichtig, dass das Fell regelmäßig geschoren wird.

Der Shih Tzu, Bolonka Zwetna und Yorkshire Terrier gehören ebenfalls zu kleinen Hunderassen, die kaum haaren. Der Yorkshire Terrier hat im Vergleich zu anderen Hunden kein Fell, sondern Haare und besitzt aus diesem Grund kein Unterfell. Daher muss diese Hunderasse nicht mit Fellwechsel kämpfen. Trotzdem muss beachtet werden, dass Hunde mit langem Fell, welche nicht haaren, viel Pflege benötigen. Dafür empfiehlt es sich, das Fell täglich mit einer Hundebürste zu kämmen und zu bürsten, um Knoten sowie daraus resultierende Hautentzündungen vorzubeugen. Besonders Havaneser und Malteser mit ungekürztem Fell haben des Öfteren mit diesem Problem zu kämpfen, da sie von Natur aus sehr langes und seidiges Fell haben. Jedoch findet auch bei ihnen kein Fellwechsel statt, wodurch auch sie zu den bekanntesten nicht haarenden Hunderassen gehören.

Eine weitere kleine Hunderasse, die sehr wenig Fell verliert, ist der Zwergschnauzer. Das Fell dieses Hundes muss ebenfalls regelmäßig gepflegt werden. Zu empfehlen ist, dass dieses zwei- bis dreimal im Jahr geschoren wird. Da sich der Zwergschnauzer besonders durch seinen Bart kennzeichnet, muss auch dieser gereinigt und gekämmt werden.

Obwohl es viele Hunderassen gibt, die wenig Haare verlieren, kann eine allergische Reaktion nicht ausgeschlossen werden. Leider ist es oftmals so, dass Allergiker nicht gegen die Hundehaare allergisch sind, sondern gegen die Proteine im Speichel oder Urin. Daher können nicht alle nicht haarenden Hunde als Allergiehunde betitelt werden. Für Allergiker eignen sich Hunderassen, die kaum haaren und gleichzeitig wenig sabbern wie zum Beispiel der Chihuahua oder American Hairless Terrier.

Welche Hunde haaren nicht und bleiben klein?

Hunderassen die nicht haaren und klein bleiben sind Zwergpudel, Yorkshire Terrier, Shih Tzu, Malteser, Havaneser und Bolonka Zwetna.

Warum verlieren Hunde Haare?

Genauso wie Menschen verlieren auch Hunde tagtäglich Haare. Der Grund dafür ist, dass die Haare nach einer gewissen Zeit durch Neue ersetzt werden. Solange sich das Haaren in Grenzen hält, ist dies völlig normal bei Hunden. Bei den meisten Hunden findet zweimal im Jahr der Fellwechsel statt. Dies geschieht im Frühling und Herbst, da sich der Hund an die Veränderung der Temperatur anpasst. Zu dieser Zeit verliert der Hund besonders viele Haare, was nicht besorgniserregend ist. Um das abgestorbene Hundehaar zu entfernen, ist tägliches Bürsten zu empfehlen, da sich dadurch weniger Hundehaare im Haus verteilen können und Verfilzungen bei langhaarigen Hunderassen vorgebeugt werden.

Damit das Fell des Hundes gesund bleibt, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Hierbei eignet sich Futter mit Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, da diese das Fell stärken. Falls der Haarausfall jedoch schon auffälliger wird und kahle Stellen als Folge hat, können gesundheitliche Probleme die Ursache sein. In diesem Fall sollte ein Tierarzt aufgesucht werden.

Kleine Hunderassen, die nicht haaren: Worauf kommt es an?

Das Ausmaß des Haarausfalls ist weder von der Größe des Hundes noch von der Felllänge abhängig. Der Haarausfall wird nämlich durch die Unterwolle beeinflusst. Zum Beispiel haart ein langhaariger Yorkshire Terrier in der Regel weniger als ein Schäferhund.

Also falls Du auf der Suche nach einem Hund bist, der wenig haart, dann solltest Du Dich daher zuerst über die Unterwolle informieren. Einige Hunderassen besitzen jedoch ein Fell, welches die darunterliegende Unterwolle aufhalten kann, sodass es erst gar nicht zum Haarausfall kommen kann.

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