Home Hundewissen von A bis Z Einen Hund aus dem Tierheim adoptieren – Das solltest du wissen

Einen Hund aus dem Tierheim adoptieren – Das solltest du wissen

von Rica Kenning
0 Kommentar

Wer einen Hund adoptieren möchte, sollte sich zunächst die Frage stellen, ob es unbedingt ein Rassewelpe sein muss, oder ob vielleicht auch ein Hund aus dem Tierheim in Frage kommt. Sicherlich gibt es in beiden Fällen Gründe, die dafür oder dagegen sprechen. Fakt ist, dass die Tierheime voll sind von Hunden, die ein neues liebevolles Zuhause suchen. Hinzu kommt die Tatsache, dass auch viele Hunde im Tierschutz aus dem Ausland, die unter schlechten Bedingungen gehalten wurden, auf ein warmes Plätzchen am Kamin warten. Ein Hund aus dem Tierschutz ist nicht immer gleich auch ein Problemhund, wie es oft gesagt wird. Oft handelt es sich auch um sehr dankbare und unkomplizierte Tiere, die nur einen Menschen brauchen, der sich liebevoll um sie kümmert. In diesem Artikel erfährst Du alles, was Du wissen musst, wenn Du einen Hund adoptieren möchtest.

Tierschutz-Hund adoptieren oder einen Hund vom Züchter kaufen?

Die Frage, ob der Hund aus dem Tierheim kommen soll oder ob es ein Rassewelpe sein soll, muss auf jeden Fall immer gut überdacht werden. Menschen, die sich bereits auf eine bestimmte Rasse festgelegt haben, werden die Tendenz haben, sich an einen Züchter zu wenden. Wenn es nicht unbedingt ein Welpe sein soll, lohnt es sich allerdings auch bei der Suche nach einem Rassehund, sich zunächst im Tierschutz umzusehen. Es gibt spezielle Vereine, die sich auf die Vermittlung von erwachsenen Rassehunden, die zum Notfall geworden sind, spezialisiert haben und bei der Adoption helfen. Menschen, die weniger Wert auf eine spezielle Rasse legen, sollten sich auf jeden Fall im Tierschutz umsehen. Der Vorteil ist hier, dass die Auswahl an Hunden riesig ist und dass das Wesen des jeweiligen Hundes in vielen Fällen bereits eindeutig durch die Mitarbeiter im Tierschutz bekannt ist.

Die Wahl eines erwachsenen Hundes hat viel mehr Vorteile, als viele denken. Die Erziehung eines Welpen ist sehr zeitintensiv. Ein erwachsener Hund wird in den meisten Fällen bereits eine Erziehung besitzen und wahrscheinlich auch schon stubenrein sein. Jedoch sollten sich künftige Halter genau über die Vorgeschichte des Vierbeiners erkundigen. Wenn die Vorgeschichte schwierig ist, kann auf den neuen Besitzer eine ebenso große Aufgabe zukommen wie bei der Erziehung eines Welpen. Allerdings kann es sich dabei auch um eine sehr befriedigende Aufgabe handeln, wenn klar zu sehen ist, dass es dem Hund mit der Zeit immer besser geht.

Diese Voraussetzungen musst du für die Adoption mitbringen

Hund aus Tierheim adoptieren

Spezielle Vereine können bei der Adoption von in Not geratenen Rassehunden helfen.

Bei der Adoption eines Hundes wird ein Schutzvertrag zwischen dem Tierheim oder der Tierschutzorganisation und dem neuen Besitzer geschlossen. Darin finden sich alle Rechte und Pflichten beider Parteien im Detail. Viele Tierschützer freuen sich darüber, wenn sie auch zu einem späteren Zeitpunkt noch Berichte oder Fotos bekommen, wie es ihrem ehemaligen Schützling in seinem neuen Zuhause geht.

Für die Adoption eines Hundes aus dem Tierschutz ist es wichtig, dass alle im Haushalt lebenden Familienmitglieder damit einverstanden sind. Wer zur Miete wohnt, muss die Erlaubnis der Hundehaltung vom Vermieter einholen. In den ersten paar Tagen, wenn der Hund sein neues Heim bezieht, sollte mindestens eine Person dauerhaft bei ihm sein.

Im besten Fall wohnen die neuen Besitzer eines Tierheimhundes in einem Haus mit Garten. Es sollte überprüft werden, ob der Garten gut eingezäunt und ausbruchsicher ist. Das ist vor allem für die erste Zeit wichtig, wenn sich der Hund noch nicht an sein neues Zuhause gewöhnt hat.

Hund adoptieren – Das ist wichtig zu wissen

Menschen, die einen Hund adoptieren möchten, sollten sich der großen Verantwortung bewusst sein, die sie damit eingehen. Vor allem ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass es viel Zeit in Anspruch nimmt, sich um einen Hund zu kümmern und dass die meisten Hunde länger als zehn Jahre leben. Daher sollte der Hund für viele Jahre ins Leben mit eingeplant werden.

Die erste Frage, die sich zukünftige Hundebesitzer stellen sollten, ist, warum sie den Hund überhaupt wollen. Der Entschluss sollte nicht nur aufgrund der Tatsache gefasst werden, weil ein Hund süß aussieht. Wenn die Kinder unbedingt ein Haustier wollen, sollte ihnen klar gemacht werden, was die Haltung eines Hundes bedeutet und dass auch sie Verantwortung übernehmen müssen.

Wichtige Fragen sind zum Beispiel auch, wer sich um den Hund kümmert, wenn die Familie in Urlaub fährt oder ob er mitgenommen werden soll. Zudem sollte das häusliche Umfeld zur Hunderasse passen und das Bewegungsbedürfnis des Tieres muss täglich erfüllt werden. Menschen, die viele Stunden am Tag berufstätig sind, könnten sich schwer tun, noch genügend Zeit für ihren Vierbeiner zu finden. Auch die finanziellen Ausgaben, wenn der Hund zum Beispiel mal krank wird, sollten bedacht werden und die Frage geklärt, ob es ein Rüde oder lieber eine Hündin sein soll.

Was bedeutet es, einen Hund zu adoptieren?

Einen Hund zu adoptieren bedeutet vor allem, die Verantwortung für das Tier zu übernehmen und genug Zeit für es zu haben. Auch sollte das Umfeld, in dem der Hund gehalten wird, zur Rasse passen. Menschen, die einen Hund adoptieren, sollten außerdem darauf vorbereitet sein, dass es vor allem am Anfang viel Arbeit bedeuten könnte, bis der Hund in der Familie unkompliziert mitlaufen kann.

Was Du bei der Adoption eines Auslandshundes beachten musst

Grundsätzlich ist es natürlich stets eine Herausforderung, einen Hund aus dem Auslandstierschutz zu adoptieren. In manchen Fällen kommen die Tiere direkt aus dem Transport in ihr neues Zuhause, manchmal befinden sie sich auch auf einer Pflegestelle, wo der neue Besitzer sie zunächst kennenlernen kann. Nicht immer ist die Tatsache gegeben, dass die Tierschützer den Hund richtig einschätzen können, denn in vielen Fällen haben ehemalige Straßenhunde noch nie in einer Familie gelebt.

Viele Straßenhunde sind zwar sehr lieb und dankbar, der neue Besitzer sollte aber auch wissen, dass er vielleicht nicht die gleichen Ansprüche an diese Hunde stellen kann wie an einen gezüchteten Rassehund. Viele Hunde aus dem Ausland sind unabhängiger und sind es gewohnt alleine zu leben, daher kann es sein, dass ihre Erziehung aufwendiger ist. Oft handelt es sich bei Auslandshunden aber um Junghunde, die noch relativ leicht zu erziehen sind. Nichtsdestotrotz sollte der Besitzer aber viel Geduld mitbringen.

Sehr wichtig ist es bei der Adoption eines Auslandshundes auch, dass die Hunde auf Reisekrankheiten und Mittelmeerkrankheiten untersucht werden. Die meisten dieser Krankheiten sind recht gut zu behandeln, wenn sie früh erkannt werden. Daher sollte ein Hund aus dem Ausland auf jeden Fall zunächst einem Tierarzt vorgestellt werden.

Was muss ich beachten, wenn ich einen Hund aus dem Tierheim hole?

Wer sich einen Hund aus dem Tierheim holt, sollte sich vor allem darüber bewusst sein, welche Verantwortung das bedeutet und dass es möglich ist, dass der Hund Verhaltensweisen zeigt, die vorher nicht bekannt waren und mit denen richtig umgegangen werden muss. Wichtig ist es, die Betreuer des Tieres genau nach dem Charakter des einzelnen Hundes zu fragen.

Charaktere von Hunden aus dem Tierschutz

Die meisten Hunde aus dem Tierschutz zeigen ein gutes Sozialverhalten gegenüber Menschen und ihren Artgenossen, weil sie in ihrem Leben bereits viele Erfahrungen gemacht haben und deshalb gut sozialisiert sind. Es mag einige wenige Exemplare geben, die im Tierheim sitzen, weil sie schlecht verträglich sind. In diesen Fällen werden die neuen Besitzer nicht nur darüber informiert, sondern auch ausgiebig auf die Eignung geprüft, ob sie in der Lage sind, einen solchen Hund überhaupt aufzunehmen.

In der Eingewöhnungsphase kann es durchaus sein, dass sich ein Tierheimhund schüchterner und unsicherer zeigt, als er eigentlich ist. Dieses Verhalten wird sich in den meisten Fällen schnell legen. Hunde, die ein generelles Angstproblem haben, werden nur in erfahrene Hände abgegeben, die ihnen bei dieser Problematik helfen können.

In vielen Fällen ist bekannt, ob sich der Hund mit Katzen und Kindern versteht, allerdings kann das manchmal auch nicht eindeutig gesagt werden. Aus diesem Grund sollte der Interessent sich auf jeden Fall darüber informieren und aktiv nachfragen, wenn Katzen und Kinder im Haus sind.

Die meisten Hunde aus dem Tierheim sind stubenrein, weil sie bereits in einer Familie in Deutschland gelebt haben. Anders ist das bei den Hunden aus dem Tierschutz, die vielleicht noch nie in einem Haus gehalten wurden. Oft muss diesen Hunden noch vieles beigebracht werden, wie zum Beispiel an der Leine zu gehen oder Kommandos zu befolgen. Auch ist es bei Hunden aus dem Ausland wichtig zu wissen, dass sie vieles noch nicht kennen, was ihnen in Deutschland begegnen wird und dass sie nachträglich sozialisiert werden müssen. Wer gerne einen Hund aus dem Ausland adoptieren möchte, der bereits ein gewisses Maß an Sozialisierung und Erziehung aufweist, sollte sich für einen Vierbeiner entscheiden, der schon einige Zeit auf einer Pflegestelle verbracht hat.

Gesundheit des Tierschutzhundes

Hunde aus dem Tierheim sind normalerweise gesund, denn sie werden regelmäßig tierärztlich untersucht und gut versorgt. Anders kann das bei Hunden aus dem Ausland sein. Die einzige Voraussetzung dafür, einen Hund nach Deutschland zu bringen, ist eine Tollwutimpfung. Menschen, die sich für einen Auslandshund interessieren, sollten daher genau nachfragen, auf welche Krankheiten die Hunde untersucht worden sind und sich auch Belege dafür vorlegen lassen. Ganz besonders wichtig ist dieses für Hunde, die aus dem Süden stammen. Hier gibt es die bekannten Mittelmeerkrankheiten. Der Hund sollte auf jeden Fall auch noch ein zweites Mal auf Reise- oder Mittelmeerkrankheiten untersucht werden, nachdem er etwa ein halbes Jahr in seinem neuen Zuhause verbracht hat.

Normalerweise werden alle Hunde im Tierschutz auf Parasiten behandelt, gegen Tollwut geimpft und tragen einen Chip. Viele Tierschutzorganisationen vermitteln zudem nur kastrierte Hunde. Manchmal zeigen die Hunde zu Beginn in ihrem neuen Zuhause Durchfall, was nicht immer krankheitsbedingt sein muss, sondern auch durch Stress entstehen kann.

Hund adoptieren – Kosten

Normalerweise erheben Tierschutzvereine für die Adoption eines Hundes eine Schutzgebühr. Diese liegt meist zwischen 200 und 300 Euro, kann aber auch etwas höher ausfallen. In manchen Fällen, wenn zum Beispiel Kosten für eine tierärztliche Behandlung zu erwarten sind, kann es sein, dass auf die Schutzgebühr verzichtet wird.

Die Schutzgebühr dient dazu, abzusichern, dass Hunde aus dem Tierschutz nicht verkauft werden. Außerdem ist sie ein finanzieller Beitrag für die Tierschützer, die immer mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben und sich oftmals über Spenden finanzieren.

Was kostet eine Adoption eines Hundes?

Die Schutzgebühr, die für die meisten Tierheimhunde zu entrichten ist, liegt zwischen 200 und 300 Euro. Manchmal kann sie auch etwas höher sein, vor allem bei Rassehunden.

Der Ablauf einer Hundeadoption

Wer einen Hund aus dem Tierschutz adoptieren will, muss sich darauf einstellen, dass ein Besuch im neuen Zuhause des Hundes erfolgt. Die Tierschützer wollen sehen, dass die Bedingungen vor Ort der Haltung des Hundes gerecht werden. Der neue Besitzer muss außerdem einen Fragebogen ausfüllen. Dann wird der Hund im Tierheim oder auf der Pflegestelle vom neuen Besitzer kennen gelernt. Wenn alles passt, kann der Vierbeiner normalerweise in sein neues Zuhause einziehen.

Bei der Adoption eines Auslandshundes muss der Tierschutz das zuständige Veterinäramt in der Region, wo das Tier in Zukunft wohnen wird, informieren. Daher kann es sein, dass manchmal auch das Veterinäramt einen Kontrollbesuch macht.

Wie lange dauert es einen Hund zu adoptieren?

Wie lange es dauert, einen Hund aus dem Tierschutz zu adoptieren ist ganz unterschiedlich. Vor allem wenn Tiere ängstlich und unsicher sind, kann eine längere Gewöhnungsphase mit mehreren Besuchen im Tierheim nötig sein, bis der Hund umziehen kann. Auch die Suche kann länger dauern, da es stets viele Anfrage für Tierschutz-Hunde gibt und es manchmal Menschen gibt, die besser für den jeweiligen Vierbeiner geeignet sind.

Das erste Kennenlernen

Das erste Zusammentreffen ist entscheidend bei einer Adoption

Das erste Zusammentreffen ist entscheidend bei einer Adoption.

Das erste Zusammentreffen mit dem neuen Familienmitglied kann entscheidend sein für eine Adoption. Hunde spüren vor allem unsere Energie, wohingegen wir im ersten Moment visuell reagieren. Die Tiere reagieren vor allem positiv auf eine ausgeglichene und ruhige Energie, deswegen sollte der neue Hund nicht mit vielen Worten oder großer Euphorie und Streicheleinheiten begrüßt werden. Wer den Hund mit einer falschen Energie begrüßt, läuft Gefahr von Anfang an von ihm als schwach wahrgenommen zu werden oder ihm Angst zu machen. Deshalb kann es in diesem Fall zu Abwehrreaktionen kommen, die bis hin zu Knurren oder Schnappen führen können, wenn sich der Hund bedrängt fühlt.

Am besten ist es, das Tier beim ersten Kontakt überhaupt nicht zu beachten und ihm die Möglichkeit zu geben, den Menschen zu beschnuppern. Hunde können über unseren Geruch sehr viel über uns wahrnehmen. Menschen sollten beim Erstkontakt nicht selbst auf den Hund zugehen, sondern warten, bis sich der Hund annähert. Auch ist es für einen Hund unangenehm, wenn die Begegnung frontal stattfindet. Das gleiche gilt für den Blickkontakt. Ein Hund kann sich bedroht fühlen, wenn er von einem fremden Menschen frontal angeschaut wird. Wenn der Vierbeiner sich angenähert hat und nach dem Schnuppern in der Nähe des Menschen bleibt, ist die richtige Zeit für die ersten Berührungen. In diesem Fall darf er durchaus gestreichelt werden. Es kann auch sein, dass sich der Hund nach dem ersten Schnuppern wieder entfernt. Dann sollte der Mensch einfach abwarten bis er zurück kommt und ihm Zeit geben.

Die Eingewöhnung des neuen Familienmitglieds

Wenn der Hund zum ersten Mal sein neues Zuhause betritt, sollten sofort die Regeln befolgt werden, die hier gelten. Der Vierbeiner sollte auch am ersten Tag nicht aufs Sofa dürfen, wenn er generell unten bleiben soll.

Viele Menschen haben Mitleid mit einem Hund aus dem Tierheim, wollen ihn retten und verhalten sich deshalb inkonsequent. Sie meinen, dem Hund etwas wieder gut machen zu müssen. Das ist aber überhaupt nicht nötig, denn der Hund fühlt sich am wohlsten, wenn er klare Regeln bekommt, an die er sich halten kann. Das zeigt ihm, dass der Mensch die Führung übernimmt und gibt ihm Sicherheit. Bei der Durchsetzung von Regeln ist es sehr wichtig emotionslos zu bleiben. Auch wenn sich der Hund in den ersten Tagen noch nervös verhält, sollte das nicht beachtet werden, denn nur so kann er lernen, dass es keinen Grund zur Sorge gibt.

Wer zu festen Zeiten mit dem Hund nach draußen geht und ihn füttert, wird ihm ein Stück Sicherheit geben. Manchmal muss besonders mit Hunden aus dem Tierschutz Schritt für Schritt das Alleine bleiben geübt werden. Es könnte sein, dass der Vierbeiner Verlustängste zeigt. Wichtig ist es, ihn anfangs nur kurz und dann immer länger alleine zu lassen.

Sollte der Hund noch nicht stubenrein sein, sollte er alle zwei Stunden nach draußen geführt und dort gelobt werden, wenn er sein Geschäft verrichtet. So wird der Hund lernen, nur noch im Freien Kot und Urin abzusetzen. Nachts kann ein noch nicht stubenreiner Hund zunächst in einem Körbchen neben dem Bett schlafen, damit der Mensch es bemerkt, wenn er unruhig wird, weil er vielleicht nach draußen muss.

Die Spaziergänge mit dem Tierheimhund sollten anfangs lieber etwas öfter und dafür kürzer ausfallen. Der Hund muss sich zunächst an seine neue Umgebung gewöhnen. Mit der Zeit können die Spaziergänge dann immer ausgedehnter werden.

Besucher, die den neuen Hund kennenlernen wollen, sollten erst eingeladen werden, nachdem sich der Hund an seine neuen Menschen und die neue Umgebung gewöhnt hat. Auch wenn Kinder in der Familie leben, sollten sie dazu angehalten werden, den Hund in der ersten Zeit noch etwas in Ruhe zu lassen und ihn nicht übermäßig zu belagern.

Wenn ein Vierbeiner aus dem Ausland zu uns kommt, kann es sein, dass er mit vielen Dingen noch sozialisiert werden muss und anfangs mit Angst reagiert. In solchen Fällen ist es besser beim Gassi gehen ein spezielles Geschirr zu benutzen, da sich der Hund in seiner Angst aus einem Halsband oder eine normalen Geschirr befreien und weglaufen kann.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

* Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Website einverstanden.