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Schuppen beim Hund – Das musst Du tun

von Michael Hein
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Schuppen (Hund): Krankheitssteckbrief

Symptome von Schuppen beim Hund

Hundeschuppen liegen lose im Fell des Hundes. Die Hautzellen, die aus der verhornten obersten Schicht der Haut stammen, lösen sich ab und rieseln aus dem Fell des Vierbeiners. Da die Schuppen bei verschiedenen Erkrankungen gebildet werden, sind auch die Symptome teilweise unterschiedlich.

Die Haut des Hundes ist gereizt und trocken. Der Hund kratzt sich und scheuert sich immer wieder an Gegenständen. Durch das Kratzen verlieren die verhornten Hautzellen ihre Verbindung mit der restlichen Haut. Sie liegen lose zwischen den Haaren oder bilden mit dem Haartalg Klumpen. Die fettigen gelben Schuppen sind schwerer als die weißen Schuppen. Treten die mit Talg verklebten Hundeschuppen in großer Anzahl auf, ist meistens auch ein ranziger Hautgeruch wahrnehmbar. Der Fettfilm auf der Haut des Hundes ist beim Streicheln deutlich zu fühlen.

Die Bildung der Hundeschuppen kann lokal begrenzt, oder über den gesamten Körper verbreitet sein. Häufig sind die weißen oder gelblichen Flocken im Bereich des Rückens und an der Schwanzwurzel zu sehen. Wird der Hund gestreichelt, fallen die Schuppen aus dem Fell und rieseln auf den Boden. Da bei Schuppen meistens auch die Hautbarriere gestört ist, können Bakterien und Pilze leichter in die Haut eindringen und Entzündungen verursachen. 

Kratzt sich der Hund sehr stark, bilden sich in der Haut kleine Risse und blutende Verletzungen. Die losen Schuppen verklumpen mit dem Blut und nehmen die rötliche Farbe an. Durch das getrocknete Blut können die Schuppen auch mit den Haaren verkleben.

Was tun, wenn der Hund Schuppen hat?

Die Schuppen werden gegen den Fellstrich mit einer Bürste ausgebürstet. Entfernung der losen Haare, gesundes Futter und Fellpflege mit Kokosöl verhindern die erneute Bildung von Hundeschuppen.

Ursachen von Schuppen beim Hund

Hundeschuppen sind keine eigene Erkrankung, sondern ein Symptom, das bei vielen verschiedenen Erkrankungen der Haut auftritt.

Fellwechsel

Während des Fellwechsels wird die Haut des Hundes besonders beansprucht. Die alten und abgestorbenen Haare müssen abgestoßen werden. Gleichzeitig werden viele im Ruhezustand befindliche Haarfollikel aktiviert. Die neu gebildeten Haare verdrängen die alten Haare, die ausfallen. Während des Fellwechsels benötigt die Haut eine bessere Versorgung mit Nährstoffen und Sauerstoff. Besteht eine Unterversorgung mit Flüssigkeit und Nährstoffen, trocknet die Haut schnell aus. Weiße Schuppen sind deutlich sichtbar.

Hund hat Schuppen

Der Fellwechsel kann eine Ursache für Schuppen beim Hund sein.

Befall mit Ektoparasiten

Flöhe, Zecken, Läuse und Milben schädigen die Haut. Einige der Parasiten leben direkt auf der Haut und ernähren sich von Blut und abgestorbenen Hautzellen. Raubmilben und Grabmilben bohren Gänge in die obersten Hautschichten und saugen dort Gewebewasser.

Ein Befall mit Parasiten ist meistens mit starkem Juckreiz verbunden. Der Hund kratzt sich ständig. Er ist irritiert, weil die Parasiten zwischen den Fellhaaren laufen. Die Haut wird borkig und rissig, blutige Stellen sind zu erkennen. Die Dicke der Hornschicht nimmt zu. Schuppen lösen sich verstärkt von der Hautoberfläche.

Befall mit Endoparasiten

Würmer, die im Verdauungstrakt leben, entziehen dem Hund Nährstoffe, die auch von der Haut benötigt werden. Bandwürmer verletzen mit ihrem Zahnkranz die Darmschleimhaut. Der Hund verliert ständig Blut und wird anämisch. Durch die Unterversorgung der Haut mit Nährstoffen wird die Haut des Hundes trocken. Hundeschuppen sind zu sehen.

Welches Öl hilft gegen Schuppen beim Hund?

Gut geeignet sind Öle, die viele hochwertige ungesättigte Fettsäuren enthalten. Dazu gehören Lachsöl, Leinöl, Hanföl und Distelöl. Bei besonders hartnäckiger Schuppenbildung wird Walnussöl innerlich und äußerlich angewendet.

Falsche Ernährung durch Futter mit zu geringem Nährstoffgehalt

Minderwertiges Futter enthält zu wenig Eiweiß, Mineralstoffe und Spurenelemente. Die Haut wird nicht ausreichend versorgt. Hautzellen sterben ab. Schuppen entstehen. Leidet der Hund an einem Zinkmangel, verändert sich am Kopf, an den Ellbogen und an den Ballen der Pfoten die Haut. Die Haare sind stumpf und brechen ab. Die Hornhaut (Stratum corneum) ist verdickt. Durch die zu hohe Talgproduktion bilden sich gelbliche, fettige Schuppen. 

Bei einem Eisenmangel werden weniger rote Blutkörperchen gebildet, da Eisen ein wichtiger Bestandteil von Hämoglobin (roter Blutfarbstoff) ist. Die Haut wird schlecht durchblutet und nur mangelhaft mit Sauerstoff versorgt. Durch das Absterben der oberen Hautzellen entstehen weiße Schuppen. Ein Mangel an Kalzium hat nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit der Knochen und Zähne. Die Verhornung der Haut ist bei einem Kalziummangel gestört. Zwischen den glanzlosen Haaren liegen viele Schuppen. Ein zu geringer Eiweißgehalt im Futter verursacht Hautreizungen, Rötungen und eine verstärkte Bildung von Hundeschuppen.

Für den Stoffwechsel der Haut sind die ungesättigten Fettsäuren besonders wichtig. Sie werden für den Aufbau einer stabilen Hautbarriere und einer gesunden Haut benötigt. Fehlen die ungesättigten Fettsäuren, entstehen Schuppen.

Schuppen beim Hund werden entfernt

Lachsöl, Leinöl, Hanföl und Distelöl helfen gegen Schuppen beim Hund.

Zu hohe Versorgung mit Protein

Enthält das Hundefutter einen zu hohen Anteil an Eiweiß, müssen die Leber und die Niere verstärkt arbeiten, um die giftigen Abbauprodukte zu entsorgen. Ein Teil des bei dem Abbau von Eiweiß entstandenen Ammoniaks wird über die Haut ausgeschieden. Welche Auswirkungen der hohe Anteil am Eiweiß im Futter hat, ist von der Art der Aminosäuren abhängig. Hochwertiges und leicht verdauliches Eiweiß wird leicht abgebaut und schnell ausgeschieden. Bei minderwertigem Eiweiß muss der Körper in den Abbau mehr Energie investieren.

Erhält der Hund regelmäßig Hundefutter mit minderwertigem Protein, lagert sich Wasser in der Haut ein. Die Haare fallen aus. Die Bildung von Hundeschuppen ist verstärkt.

Warum hat der Hund so viele Schuppen?

Schuppen entstehen, wenn die Haut aus dem Gleichgewicht geraten ist. Sie trocknet aus. Es sterben vermehrt Hautzellen ab und werden abgestoßen.

Futtermittelallergien

In Hundefutter sind viele Stoffe wie Soja, Weizen oder anderes glutenhaltiges Getreide enthalten, die Allergien verursachen können. Das Immunsystem richtet sich gegen das eigene Gewebe. Die Haut ist gerötet und gereizt. Die Oberfläche ist trocken und mit zahlreichen Hundeschuppen überzogen. In der letzten Zeit haben Futtermittelallergien stark zugenommen. Das Immunsystem vieler Hunde ist durch Umweltreize überlastet. Das in industriellem Hundefutter enthaltene Soja und Getreide fördert bei längerer Fütterung das Entstehen von Futtermittelallergien.

Die Schuppen können vor allem am Bauch, den Achseln und den Innenschenkeln beobachtet werden. In diesen Bereichen sind die Haare ausgefallen, da sich der Hund ständig leckt. Die Haut ist trocken und mit weißen, kleinen Schuppen bedeckt.

Schilddrüsenerkrankungen

Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse wächst das Fell nur langsam. Die Haare brechen ab. Die Haut ist dunkel pigmentiert. Auf der schwarzen Haut liegen weiße Schuppen. Wegen des Juckreizes kratzt sich der Hund ständig.

Genetische Ursachen

Bei einigen Hunderassen wie Basset, Shar Pei und Cocker Spaniel produzieren die Talgdrüsen in der Haut eine größere Menge an Sekret. Der Talg sammelt sich vor allem in den Hautfalten der Hunde an. Die mit dem Talg vermischten Schuppen bilden einen gelblichen, öligen Film auf der Hautoberfläche. Diese Hauterkrankung wird auch als primäre seborrhoeische Dermatitis bezeichnet.

Schuppen beim alten Hund

Schuppen entstehen, wenn die Haut aus dem Gleichgewicht geraten ist und austrocknet.

Im Alter ist die Haut trockener

Bei alten Hunden verändert sich der Flüssigkeitshaushalt. Die Haut ist trockener und schuppt stärker. Die ungesättigten Fettsäuren werden aus dem Darm nicht mehr so gut aufgenommen.

Stress und psychische Probleme verursachen Schuppen

Bei psychischen Problemen lecken die Hunde immer wieder an der Haut. Die Hautoberfläche ist gereizt und entzündet. Es lösen sich vermehrt Hautschuppen von der Hornhaut ab. Lang anhaltender Stress, der durch den Hund nicht mehr kompensiert werden kann, produziert die Nebennierenrinde große Mengen an Cortisol. Das Stresshormon verursacht eine Entzündung und Reizung der Haut. Weiße Hundeschuppen werden gebildet.

Falsche Pflege

Manchmal ist bei starken Verschmutzungen des Fells ein Bad des Hundes unbedingt notwendig. Wird das falsche Shampoo verwendet, reagiert die Haut mit Reizungen und trocknet aus. Die Hautbarriere ist zerstört, es bilden sich Schuppen. Der pH-Wert der Haut des Hundes liegt im leicht sauren Bereich. Werden wie bei Menschen pH-neutrale Shampoos verwendet, befindet sich die Haut nicht mehr in Balance. Der Fettfilm wird beim Baden abgewaschen. Bis sich der neue Talg wieder auf der ganzen Hautoberfläche verteilt hat, dauert es bis zu vier Tage.

Was hilft gegen Juckreiz bei Hunden?

Kokosöl und Aloe Vera wirken beruhigend und stillen den Juckreiz. Tritt nach kurzer Zeit keine Besserung ein, muss der Hund von einem Tierarzt behandelt werden.

Erste Hilfe und Behandlung von Schuppen beim Hund

Sind bereits Hundeschuppen sichtbar, sollte das Gleichgewicht der Haut wiederhergestellt werden. Dabei können verschiedene Mittel gegen Schuppen eingesetzt werden.

Rückfettendes Hundeshampoo

Um die Haut zu beruhigen, sollte ein mildes Hundeshampoo mit saurem pH-Wert zum Baden verwendet werden. Shampoos mit Laktobazillen (Milchsäurebakterien) unterstützen den Aufbau eines neuen Säuremantels. Bei gelblichen, öligen Schuppen benötigt der Hund ein Hundeshampoo, das die Talgproduktion reguliert und das Fett mit den Schuppen aus dem Fell entfernt. 

Unser Empfehlung für dich:

Ungesättigte Fettsäuren zum Auftropfen

Ampullen mit ungesättigten Fettsäuren werden im Schulter- und Schwanzwurzelbereich auf die Haut aufgetropft. Die Omega-3-Fettsäuren verteilen sich in der ganzen Haut. Die Talgproduktion wird verringert. Eine gesunde Hautbarriere baut sich auf.

Antiparasitika

Liegt ein Befall mit Flöhen oder Milben vor, sollte der Hund mit Antiparassitika behandelt werden. Dafür sind Tabletten oder Spot-On Präparate, die bei einem Tierarzt oder in der Apotheke erhältlich sind, geeignet.
Besteht ein Wurmbefall, sollte eine Wurmkur vorgenommen werden.

Verbesserung des Raumklimas

Vor allem im Winter bilden sich Schuppen häufig durch eine Raumluft mit zu geringer Luftfeuchtigkeit. Ein Luftbefeuchter, der direkt am Heizkörper angebracht wird, sorgt für eine Befeuchtung der Luft. Die Haut des Hundes trocknet nicht aus. Zimmerpflanzen wie die Goldpalme verbessern generell die Raumluft. Die Palmen geben Feuchtigkeit und Sauerstoff ab und nehmen Kohlendioxid und Schadstoffe auf.

Was kann man gegen trockene Haut bei Hunden tun?

Damit die Haut des Hundes besser mit Feuchtigkeit versorgt wird, sollte auf ein gutes Raumklima mit entsprechender Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Aloe Vera unterstützt die Speicherung der Wassermoleküle in der Haut. Frisches Trinkwasser muss dem Hund immer zur Verfügung stehen, damit er ausreichend Flüssigkeit aufnehmen kann.

Gründliche Fellpflege

Die Fellpflege ist nicht nur während des Fellwechsels, sondern das ganze Jahr über erforderlich. Mit für die Fellart geeigneten Bürsten, Kämmen und Striegeln gelingt es, die losen Haare zu entfernen und das Fell zu durchlüften. Die Massage mit der Bürste regt die Durchblutung der Haut an. Fellpflegehandschuhe und Massagebürsten sind besonders gut dazu geeignet, die Gesundheit der Haut zu fördern. Sind bereits Schuppen vorhanden, können diese durch vorsichtiges Bürsten gegen den Fellstrich ausgebürstet werden.

Falls Du noch keine passende Bürste hast, dann schau doch mal hier vorbei:

Futterergänzungsmittel gleichen einen Mangel an Nährstoffen aus

Hat der Hund infolge einer Trächtigkeit oder einer Erkrankung einen höheren Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen, kann dieser durch die Fütterung von Futterergänzungsmitteln ausgeglichen werden. 
Gut für eine erhöhte Zufuhr von ungesättigten Fettsäuren eignen sich Leinöl, Kokosöl, Lachsöl und Hanföl. Biotin, Vitamin A und D regen die Neubildung von Hautzellen an. Zink verhindert eine übermäßige Verhornung der obersten Hautschicht.

Hausmittel gegen Schuppen beim Hund

  • Gereizte und schuppige Haut wird durch einen Spray mit Kamillentee oder Augentrosttee beruhigt
  • Bei öligen gelben Schuppen lassen sich diese mit einer Mischung aus Brennnesseltee und Ackerstiefmütterchentee gut von den Haaren und der irritierten Haut lösen. 
  • Mit Wasser verdünnter Apfelessig unterstützt den Aufbau des Säureschutzmantels der Haut. Sind blutige Hautrisse zu erkennen, sollte Apfelessig nicht angewendet werden. Damit die Haut durch das Essigbad nicht austrocknet, sollte anschließend ein nussgroßes Stück Kokosöl in das Fell geknetet werden. Das Kokosöl hilft auch, einen neuerlichen Parasitenbefall zu verhindern.
  • Entzündete, schuppige Haut beruhigt sich durch Auflegen von Tüchern mit Salbeitee und Rosmarintee. Ist die Haut stark gerötet und befinden sich viele Schuppen zwischen den Haaren, sollte zu dieser Mischung noch ein Tee aus Weidenrinde dazugegeben werden. (Mischungsverhältnis: alle Tees zu gleichen Teilen). Die Weidenrinde wirkt durch die enthaltenen Gerbstoffe zusammenziehend, entzündungshemmend und verringert die Talgproduktion.
  • Zwei bis drei Tropfen Nachtkerzenöl in den Nacken und auf den Schwanzansatz getropft beschleunigen den Aufbau des Fettschutzes der Haut. Gleichzeitig beruhigt das Nachtkerzenöl die Talgdrüsen. Die Produktion von Talg geht zurück. 
  • Kühlendes Aloe Vera Gel beruhigt die gereizte Haut, verringert Entzündungen und fördert die Elastizität der neuen Haut durch schneller Bildung von kollagenen Fasern. 
  • Kolloidales Silber beruhigt gereizte Haut. Die Talgproduktion wird verringert. Die Hautzellen können sich schneller erneuern und verhornen nicht so schnell.
Mann hält Hund im Arm

Damit sich keine Hundeschuppen bilden, ist ein gesundes, ausgewogenes und nährstoffreiches Futter besonders wichtig.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Schuppen beim Hund

Damit sich keine Hundeschuppen bilden, ist ein gesundes, ausgewogenes und nährstoffreiches Futter besonders wichtig. Das Futter muss alle Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente enthalten, die der Hund benötigt. Der Getreide- und Zuckeranteil im Futter sollte gering sein, um die Entstehung von Futtermittelallergien nicht zu begünstigen.

Detox-Kuren für Hunde

Während des Fellwechsels benötigt die Haut des Hundes zusätzliche Unterstützung. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt für eine Entgiftung. Durch Mariendistel wird die Arbeit der Leber angeregt und unterstützt. Goldrute und Löwenzahn regen die Produktion von Harn an und fördern die Ausscheidung von Stoffwechselendprodukten. Propolis-Tropfen steigern die Neubildung von Hautzellen und verringern die Entstehung von Schuppen.

Liegeplätze mit Silber

Silberfäden wirken wie ein natürliches Antibiotikum und ein Mittel gegen Parasiten. Flöhe können sich in diesen Betten nicht vermehren und sterben ab. Zusätzlich sollte immer vorbeugend ein Spot-On gegen Flöhe und Zecken aufgetragen werden. 

Gute Hygiene

Nicht nur die Liegeflächen, auch die Bürsten und Kämme müssen regelmäßig gereinigt und mit einem milden Desinfektionsmittel behandelt werden. Nur durch eine gute Hygiene kann die Übertragung von Flöhen, Milben, Bakterien und Hautpilzen verringert werden. 

Dabei muss nicht immer auf ein chemisches Desinfektionsmittel zurückgegriffen werden. Frische geschnittene Ingwerwurzel in Wasser gekocht und mit Honig vermischt ist ein gutes natürliches Desinfektionsmittel. Um die Reinigungswirkung zu verstärken, können ein bis zwei Esslöffel Apfelessig dazugemischt werden.

Fazit – Hundeschuppen sind ernst zu nehmen!

Hundeschuppen sind nicht immer das Anzeichen einer ernsten Erkrankung der Haut. Häufig ist die Balance der Haut gestört. Diese kann mit Hausmitteln wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Bilden sich immer neue Schuppen, oder ist das Allgemeinbefinden und Verhalten des Hundes gestört, sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden, um die Ursache für die Schuppenbildung durch eine Untersuchung abzuklären.

 

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