Peruanischen Nackthund kaufen und verkaufen

Der Peruanische Nackthund ist eine von der FCI anerkannte Hunderasse (FCI-Grupe 5, Sektion 6, Standard Nr. 310. Sie stammt wie der Name schon anklingen lässt aus Peru. Von der Rasse gibt es die große Variante mit einem Stockmaß von bis zu 65 cm und die kleine Version mit einer Höhe von maximal 40 cm. Das markanteste Merkmal ist sicher das fehlende Fell, außerdem fallen die Hunde durch ihre großen Ohren auf, die bei voller Konzentration aufrecht stehen.

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Eigenschaften und Verwendung von Peruanischen Nackthunden

Der Peruanische Nackthund erweist sich als äußerst geselliger Zeitgenosse. Er verbringt seine Zeit am liebsten mit seiner Familie. Dabei zeigt er sich umgänglich und anhänglich. Das kinderfreundliche Tier entwickelt einen Beschützerinstinkt, den man nicht unterschätzen darf. Anderen Haustieren und Artgenossen gegenüber ist er freundlich.

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Peruanischer Nackthund
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Herkunft und Geschichte Peruanischer Nackthunde

Funde und Abbildungen lassen darauf schließen, dass es Peruanische Nackthunde bereits vor rund 1.000 Jahren in Südamerika gab. Auf Gefäßen der Moche-Kultur, die um 750 v. Chr lebte, sind bereits felllose Hunde zu sehen. Im weiteren Verlauf der Geschichte hielten reiche Vertreter der Inkas Nackthunde und achteten streng darauf, dass sie sich nicht mit Vertretern anderer Rassen paarten. Der Spitzname "Flower Dogs" stammt von den spanischen Erobern: Sie staunten über die ungewöhnlichen Tiere, die mitten in den Orchideen auf den Wiesen der Inkas umherliefen. Dennoch wurden die Peruanischen Nackthunde während der Erobererzeit fast ausgerottet. Nur wenige Exemplare überlebten in abgeschiedenen Bergdörfern. Hier wurden sie wegen ihres Aussehens regelrecht verehrt: Dem Mythos nach haben die Nackthunde magische Heilkräfte und können Gelenks- und Knochenleiden lindern. Obwohl die Rasse so alt ist, erfolgte die Anerkennung durch die FCI erst im Jahr 1985.

Besonderheiten und Wissenwertes

Peruanische Nackthunde sind nicht immer haarlos: Die felltragende Variante heißt Peludo und wird aus gesundheitlichen Gründen immer wieder eingekreuzt. Eine Reinzucht aus Peruanischen Nackthunden ist nämlich aus genetischen Gründen nicht möglich. Embryos von haarlosen Rüden und Hündinnen reifen im Mutterleib nämlich nicht aus. Außerdem kommen viele Tiere mit einem unvollständigen Gebiss zur Welt. Das beeinträchtigt das Tier bei der Futteraufnahme allerdings nicht. Viele bevorzugen allerdings Nassfutter. Die Fellpflege können sich Besitzer Peruanischer Nackthunde getrost sparen. Außerdem sind auf der nackten Haut Parasiten ganz leicht zu entdecken. Ein wichtiges Thema ist allerdings der Sonnenschutz im Sommer.Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor muss vor Spaziergängen auf jeden Fall aufgetragen werden. Sind Besitzer länger mit dem Tier unterwegs, ist Nachcremen zu empfehlen. Außerdem leiden manche Peruanischen Nackthunde an trockener Haut. Sie freuen sich über ein regelmäßiges Bad mit einem rückfettenden Shampoo. Es macht außerdem Sinn, sie mit einer sanften Feuchtigkeitscreme für Babys einzucremen. Wichtig ist dabei, dass Besitzer ein Produkt ohne zugesetzte Duftstoffe wählen. Auch Oliven- oder Kokosöl bieten sich an. Sein fehlendes Fee macht den Peruanischen Nackthund zum perfekten Gefährten von Tierhaarallergikern.

Gerne stellt der Peruanische Nackthund bei Aktivitäten an der frischen Luft seine Kondition unter Beweis. Er eignet sich perfekt als Gefährte beim Laufen, Radfahren oder Inline-Skaten. Da sein Jagdtrieb kaum ausgeprägt ist, bleibt er abrufbar. Darüber hinaus liebt er Abwechslung: Gerne lernt das kluge Tier Tricks und macht beim Agility, Dog Dance und Dog Frisbee begeistert mit. Eine konsequente Erziehung macht den Peruanischen Nackthund zum idealen Begleiter. Da er jedoch gerne selbständig handelt und manchmal seinen Dickkopf durchsetzen möchte, sollte man schon dem Junghund seine Grenzen aufzeigen. Meistens bindet sich die Rasse an eine Bezugsperson. Fremden gegenüber verhält er sich oft reserviert.

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