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Welpe knabbert alles an – Wie kann ich es ihm abgewöhnen?

von Michelle Holtmeyer
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Die Neugier eines Welpen macht vor nichts halt! Und der kleine Vierbeiner macht seinen Job beim Inspizieren der neuen Wohnumgebung gründlich. Dabei wird manchmal leider nicht nur die Nase als Inspektionswerkzeug genutzt, sondern auch die Beißerchen, die selbst bei Welpen schon deutlichen Schaden anrichten können. Mit den Zähnen kann man einfach am Besten arbeiten und so knabbert der Welpe alles an. Und mit alles meinen wir ALLES! – Möbel, Teppiche, Tapeten, Technik, Kabel, Pflanzen, das eigene Geschirr, Schuhe, ja, manchmal sogar die Menschen. Wenn der Welpe knabbert, kann dies viele Ursachen haben. Deshalb gehen wir in diesem Artikel auf jede mögliche Ursache ein und zeigen mögliche Lösungsansätze auf, die bei diesem Problem helfen können.

Warum knabbern Welpen alles an?

Wer jetzt denkt, dass er sich mit dem kleinen, süßen Vierbeiner eine Zerstörungsmaschine ins Haus geholt hat und seine Entscheidung vielleicht sogar wieder anzweifelt, der sei beruhigt. Wenn ein Welpe knabbert, ist dies ein vollkommen natürliches Verhalten von Hunden. Als Welpe muss natürlich alles nachgemacht werden, was die erwachsenen Hunde so machen, doch meistens klappt nicht alles auf Anhieb. Woher soll man im jungen Alter in einer neuen Umgebung denn auch wissen, was ein Kauknochen und was ein Tischbein ist? Es ist zwar so, dass der Hund nie aufhören wird zu knabbern, doch das ist kein Grund zur Panik. Im Rahmen der Welpenerziehung wird er lernen, woran er kauen darf und woran eben nicht.

Deshalb ist es wichtig, dem Hund genügend Kaualternativen anzubieten. Gerne zu Beginn auch viele verschiedene, um festzustellen, was das neue Familienmitglied bevorzugt. Und natürlich auch, weil Welpen es nun mal lieben, alles auszuprobieren! Und wenn sie genug Kauspielzeuge haben, bleibt die Einrichtung auch eher verschont. Verboten werden sollte das Knabbern jedoch nie! Es ist schließlich ein natürliches Verhalten des Hundes und hilft Welpen auch beim lästigen Zahnwechsel.

So ein knabbernder Welpe ist dabei nicht nur für die neue Familie eine Herausforderung, sondern kann auch zahlreiche Gefahren für das unerfahrene Tier bergen. Damit Gesundheit und Interior nicht in allzu große Mitleidenschaft gezogen werden, sollte für dieses Problem schnell eine Lösung gefunden werden. Wichtig ist es, den Grund für das Anknabbern zu kennen. Ansonsten kann es passieren, dass der Hund sich eine andere Verarbeitungsmöglichkeit für sein unerkanntes Problem sucht.

Wann hört der Welpe auf zu knabbern?

Bei Welpen ist die Ursache des Knabberns meistens der Zahnwechsel, der ca im Alter von 3 bis 7 Monaten stattfindet. Nach dieser Zeit kann man davon ausgehen, dass sich auch das Anknabbern wieder einstellt.

Ursachen für das Anknabbern und die entsprechenden Maßnahmen

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Wenn der Welpe knabbert, kann das verschiedene Ursachen haben.

So zahlreich wie die Gegenstände, die ein Welpe zum Knabbern findet, sind auch die Ursachen für dieses Verhalten. Nun ist es wichtig die richtige zu ermitteln, um entsprechend handeln zu können. Gerade im Welpenalter kann man mit korrekter Hundeerziehung in den meisten Fällen schon vieles Erreichen. Erste Hilfe findest Du dazu auch in diesem Ratgeber. Wenn Du aber mehr über das Thema Welpenerziehung erfahren möchtest, schau gerne auch in den Artikel mit den wichtigsten Tipps, den wir dazu verfasst haben.

Mangelnde Aufmerksamkeit

Wenn ein Welpe einzieht, ist er die Nummer 1 – ganz klar. Die süßen Fellnasen wissen eben, wie sie die Aufmerksamkeit ganz auf sich ziehen. Und sollte es für den Geschmack des Welpen immer noch zu wenig sein, setzt er neben total süßem Aussehen ein anderes, effektiveres Mittel ein – und der Welpe knabbert alles an. Erst mal vom Besitzer bemerkt, kann er sich einer raschen Reaktion sicher sein – und lernt dies auch ziemlich schnell. Mit Hundeerziehung hat das dann nicht mehr viel zu tun, hier erzieht der Welpe eher seinen Menschen. Jetzt sollte man direkt konsequente Regeln einführen, denn vor allem im Welpenalter ist die Erziehung prägend und entscheidend für weiteres Verhalten des Hundes.

Maßnahmen + Tipps:

Hat der Hund eigentlich genügend Aufmerksamkeit und fordert aber noch mehr, muss das unerwünschte Verhalten in das richtige trainiert werden. Wichtig ist dabei, dass dem Hund deutlich die Alternative aufgezeigt wird, damit er weiß, was der Mensch von ihm will. Kaut der Welpe beispielsweise auf seinem vorgesehenen Kauspielzeug rum, ist an dieser Stelle ausdrückliches Lob angebracht. So lernt der Hund, dass er bei diesem Verhalten die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt.

Kaut er stattdessen an Möbeln oder anderen verbotenen Gegenständen, sollte dieses Verhalten weitestgehend ignoriert werden. Da der Welpe mit seinen Zähnchen allerdings schon ordentlich Schaden anrichten kann, kann man dem Hund die Alternative auch direkt anbieten. Sprich, ihm das Kauspielzeug geben und den anderen Gegenstand wegnehmen. Wenn man vorher schon ein Abbruchkommando geübt hat, kann man dieses auch gerne an dieser Stelle verwenden. Dabei den Hund möglichst nicht beachten und ganz wichtig: nicht loben! Sonst bekommt der Hund positive Aufmerksamkeit und wertet sein Verhalten als richtig.

Zahnwechsel

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Wenn ein Welpe viel knabbert, kann er sich im Zahnwechsel befinden.

Einer der häufigsten Gründe für knabbernde Welpen ist der Zahnwechsel. Im Alter von drei bis sieben Monaten verlieren Welpen ihre Milchzähne und die neuen Beißerchen wachsen. In dieser Zeit sind lockere Zähnchen lästig und das Zahnfleisch juckt, weshalb sich der Welpe Abhilfe schaffen möchte – und in den Augen des Welpen kann so ein kantiges Tischbein ein gern genommener Helfer sein. Das Kauen an sich ist für den Welpen während des Zahnwechsels besonders wichtig und gehört auch sonst zum natürlichen Verhalten des Hundes, weshalb es nicht unterdrückt werden darf.

Maßnahmen + Tipps:

In diesem Fall ist es also auch wichtig, dem Hund welpengerechte Alternativen zu bieten, an denen er knabbern darf. Das können Taue, Kauringe mit Noppen oder Rillen, getrocknetes Fleisch, tierische Kauknochen, Kauwurzeln oder Kaffeholzkaustäbe (splittern nicht) sein. Begehrt sind auch Kauspielzeuge, die mit verschiedenstem Futter befüllt werden können und somit noch mehr zum Reinbeißen einladen.

Legitime Kaumöglichkeiten gibt es für Welpen viele. Am besten bietet man dem Hund möglichst viel an, um zu sehen, was ihm gefällt. Meist merkt die Fellnase dann von selbst, dass sein Kauspielzeug das juckende Zahnfleisch angenehm massiert und die losen Zähne besser löst als das Tischbein.

Hungergefühl

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Dein Welpe knabbert viel? Vielleicht hat er Hunger!

Wachsen und entdecken kostet viel Energie, was hungrig macht. Der Magen eines Welpen ist zwar klein, über den Tag verteilt passt aber dennoch sehr viel in so einen kleinen Hund . Wenn die Mahlzeiten nicht ausreichend sind, dann zeigt der Welpe gerne mal, dass sein Nahrungsbedarf unterschätzt wurde – indem er buchstäblich das ganze Haus auffrisst!

Maßnahmen + Tipps:

Man sollte also darauf achten, dass der Welpe regelmäßige und ausreichende Mahlzeiten angeboten bekommt. Bis zu fünf Portionen am Tag kann so ein kleiner Vierbeiner schon mal verdrücken. Vielleicht fiel dem Kleinen aber auch die Umstellung auf “normales Futter” noch nicht so leicht. Dazu könnte unser Artikel über die Ernährung von Welpen aufschlussreich sein.

Pubertäres Verhalten

Es kann auch einfach sein, dass der Welpe in die Pubertät gekommen ist. Da gilt wie beim Menschen auch: eigentlich hilft nichts so richtig und mit Strenge erreicht man nur das Gegenteil. Am besten, man rettet sich selbst und sitzt es aus. In diesem Fall rettet man dann die Wohnung und den Hund vor ihm selbst.

Maßnahmen + Tipps:

Die Wohnung muss welpensicher gemacht werden, gefährliche Objekte der Kaubegierde müssen also für den Hund unerreichbar sein. Das sind zum Beispiel giftige Zimmerpflanzen, Kabel und Putzmittel. Generell gilt es möglichst nichts liegen zu lassen und alles in/auf Schränken und Regalen zu verstauen. Wem seine Schuhe, Kleidungsstücke und Wertsachen wie Technik lieb sind, sollte diese ebenfalls außer Reichweite aufbewahren. Bei der Welpen-Pubertät gilt ja aber zum Glück, dass sie nicht so lange dauert wie beim Menschen.

Langeweile/Unterforderung

So süß sie auch sind, Welpen sind keine reinen Schmusetiere. Sie wollen mindestens genauso viel gefordert wie gekuschelt werden, was natürlich auch für die Entwicklung des Hundes eine große Rolle spielt. Ist der Hund überfordert, sucht er sich seine Beschäftigung selber. Wenn Frauchen/Herrchen nicht herhalten will, dann muss es halt ihr/sein Schuh! Und so kommt die Unzufriedenheit des Hundes auch schnell beim Besitzer an, wenn Schuhe, Kleidung und Möbel zerkaut sind. Deshalb ist es von Anfang an unerlässlich, sich intensiv mit dem Tier zu beschäftigen, damit solche Unarten gar nicht erst auftreten.

Maßnahmen + Tipps:

Nicht lang überlegen, den Hund schnappen und los geht es! Raus in den Park eine Runde drehen, Ball spielen, ein neues Intelligenzspielzeug besorgen,… Die Wege, einen Hund sowohl geistig als auch körperlich zu beschäftigen, sind vielfältig. So ist es zum Glück gar nicht schwer ein abwechslungsreiches Programm zu gestalten. Und wie lässt sich ein Problem schöner lösen, als mit Spiel und Spaß?

Gerade Herdenschutz-, Jagd– und Schlittenhunde, zu denen bspw. Hunderassen wie Border Collies, Huskys, Schäferhunde, Australian Shepherds, Münsterländer etc gehören, sind richtige Energiebomben, die aufgrund ihrer Gene eine geistig und körperlich anspruchsvolle Aufgabe benötigen, der sie täglich nachgehen können. Hier wäre bspw. Agility die perfekte Beschäftigung. Doch Vorsicht! Jetzt kann man den Welpen auch schnell überfordern. Das Programm sollte deshalb langsam und altersentsprechend hochgeschraubt werden.

Überforderung

Natürlich kann im Gegensatz zu der Unterforderung auch die Überforderung eine Ursache für das Knabbern darstellen. Kauen entspannt den Hund bei Stress und hilft bei der Verarbeitung. Auch wenn Welpen sehr neugierig sind und vor Energie zu platzen scheinen, überschätzen sie sich oft selbst. Dann ist es die Aufgabe des Besitzers, vorher die Bremse zu ziehen.

Maßnahmen + Tipps:

Das aktuelle Programm sollte etwas heruntergeschraubt und auf altersgerechte Aktivitäten geachtet werden. Fahrradtouren und Joggingeinheiten sind zum Beispiel noch nichts für einen Welpen! Regelmäßige, längere Pausen sind bei allen Trainings sehr wichtig. Auch wenn der Welpe erst nicht müde scheint, liegt er dann doch ziemlich schnell tief und fest schlafend im Körbchen. Der Vierbeiner muss erst noch lernen, wann er sich ausruhen muss und braucht seine Zeit, um Neues zu verarbeiten. Denn neu ist am Anfang ziemlich vieles!

Müdigkeitssymptome wie Hecheln, Gähnen, Hinlegen, Überdrehtheit oder eben knabbern helfen beim Erkennen der Ermüdung des Junghundes. Spätestens dann sollte eine Pause eingelegt werden. Das gesunde Mittelmaß braucht etwas Zeit, aber mit intensiver Beobachtung kann es gut gefunden werden.

Psychologische Gründe

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Das Knabbern von Welpen kann auch Ausdruck von psychologischen Ursachen sein.

Das Knabbern kann auch Ausdruck von psychologischen Ursachen sein: Reizüberflutung, Trennungsangst, Trauer, Wut, Gewalt, Mobbing unter Hunden, Stress. Wie beim Menschen auch, spielt auch beim Hund die mentale Gesundheit eine bedeutende Rolle und kann Auswirkungen auf das Verhalten des Tieres haben. Auch hier gilt es die Ursache und einen Weg zu finden, diese langsam und schonend zu beseitigen.

Maßnahmen + Tipps:

Das Verhalten von Hunden zu verstehen, ist vor allem für Neubesitzer nicht immer einfach und eindeutig. Wenn schon viel ausprobiert wurde und die oben stehenden Gründe ausgeschlossen werden können, das Problem aber weiterhin besteht, macht es Sinn, einen Experten hinzuzuziehen. Das kann eine Hundeschule sein, aber auch ein Hundetrainer. Insbesondere die ersten Monate des Hundelebens sind sehr prägend und legen Grundbausteine für die weitere Entwicklung und das Verhalten des Hundes. Daher ist es entscheidend, in dieser Zeit möglichst keine großen Fehler zu machen. Anders gesagt: Macht man von Anfang an vieles richtig, hat man später weniger Arbeit. Ein Experte kann die Ursachen für das Verhalten besser erkennen und mit der entsprechenden Hundeerziehung gezielt daran arbeiten.

Organische Erkrankungen

Auch organische Erkrankungen können in seltenen Fällen Ursache für die Knabberei sein. Dies ist bei Welpen jedoch eher unwahrscheinlich. Probleme bei der Gesundheit des Hundes kommen als Ursache in Frage, wenn ein älterer Hund sein Verhalten schlagartig und auffallend verändert. Sprich also, wenn der Hund jahrelang nie an der Inneneinrichtung geknabbert hat und nun plötzlich damit anfängt

Maßnahmen + Tipps:

Besteht der Verdacht, das Verhalten könnte mit einer organischen Erkrankung zusammenhängen, muss sofort der Tierarzt kontaktiert werden!

Warum knabbert mein Welpe alles an?

Dass Welpen knabbern, kann verschiedenste Ursachen haben. Diese reichen von Unterforderung, pubertärem Verhalten, Hunger, Stress und Trennungsangst bis hin zu der für Welpen häufigsten Ursache, dem Zahnwechsel. Generell ist das Knabbern aber ein normales Verhalten von Hunden, der Junghund muss mit der Zeit nur lernen, woran er kauen darf und woran nicht.

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Welpe knabbert alles an – Hilfsmittel

Bei den Hilfsmitteln gilt, dass es Hilfsmittel sein sollen und keine Bestrafungsmittel! Denn in der Hundeerziehung ist oberstes Gebot: Belohnung statt Strafe. Durch positive Verstärkung wird das Verhalten erzielt, das gewünscht ist. Bestrafungen können ängstliche Hunde und Schnapper hervorbringen, was bestimmt niemand will. Mittel, die das Verhalten des Hundes für ihn lediglich unattraktiv machen, sind also erlaubt.

Bittersprays und Hausmittel

Hilfe leisten können bspw. Sprays mit Bitterstoffen, die als Knabberschutz fungieren. Damit besprüht man die Gegenstände, an denen der Welpe unerwünschterweise kaut. Dadurch schmecken die Möbel einfach nicht mehr und sind somit uninteressant.

Haushaltsmittel mit der gleichen Wirkung können auch Essig, Zitronensaft, Senf oder scharfe Lebensmittel wie Chili und Tabasco sein. Das setzt allerdings voraus, dass die Gegenstände, die vom Kauproblem betroffen sind, für die Zweckentfremdung der Küchenhelfer geeignet sind. Da kommen die Hausmittelchen leider an ihre Grenzen, denn Senf am Tischbein ist im Interior Design eher (noch) nicht so geläufig.

Kaualternativen

Wichtige Helfer sind vor allem auch die Kaualternativen: Geweihe, Kauknochen, getrocknetes Fleisch, Kauwurzeln, Kaffeholzkaustäbe (Kaffeeholz splittert nicht), Taue, Kauringe mit Noppen oder Rillen oder auch der Kong. Der Welpe hat so weiterhin die Möglichkeit, sein natürliches Verhalten fortzuführen und merkt im besten Fall, dass das Kauspielzeug sogar noch viel mehr Spaß macht und angenehmer ist als die Möbel. Optimalerweise nutzt man die Kauartikel auch beim Spiel. So wird der Welpe an den Gegenstand gewöhnt und verbindet Positives mit ihm.

Dringend abzuraten ist von Sprühhalsbändern oder “Helfern”, die sehr laute Geräusche machen. Dieser Bestrafungsansatz ist aus oben genannten Gründen fehl am Platz und kann im schlimmsten Fall bei jungen Hunden sogar zu Traumata führen. Wird die psychische Gesundheit schon im jungen Alter angegriffen, können daraus Probleme entstehen, die im Nachhinein nur schwer wieder in den Griff bekommen zu sind.

Folgende Kausnacks können wir Dir empfehlen:

Wie kann ich es verhindern, dass mein Welpe alles anknabbert?

Wichtig ist es, die genaue Ursache für das Verhalten des Hundes zu lokalisieren und dementsprechend konsequent zu trainieren. Des Weiteren sollten dem Hund genug Alternativen angeboten werden, auf denen er kauen darf. Auch ein speziell für diesen Zweck hergestelltes Bitterspray, mit dem man die Möbel und Gegenstände besprüht, kann Abhilfe schaffen.

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