Australian Terrier

Der Australian Terrier ist klein, klug, kokett, kurz: ein Multitalent. Die Fédération Cynologique Internationale, kurz FCI, ordnet den flinken Australier der Gruppe 3 zu, der Gruppe der Terrier, und innerhalb dieser Gruppe wird er in der Sektion 2 als Niederläufiger Terrier ohne Arbeitsprüfung „geführt“. Obwohl der Ursprung des zähen Jägers in Australien liegt, entstammt er doch den Blutlinien der „Mitbringsel“ aus dem Commonwealth. Cairn und Scotch sowie Irish und Yorkshire Terrier prägen Charakter und Aussehen des Australian Terrier. Er ist nicht zu verwechseln mit der Silky-Variante, dem Australian Silky Terrier. Kommt dieser zwar auch vom Roten Kontinent, trägt er das Haar aber eher wie ein Beatle, seidig-weich und herunterhängend.

Australian Terrier im Steckbrief

Steckbrief
Größe: 23-28 cm
Gewicht: 5,5-7,5 kg
FCI-Gruppe: 3: Terrier
Sektion: 2: Niederläufige Terrier
Herkunftsland: Australien
Farben: Rot, Sand, Blau-Tan, Blau-Loh
Lebenserwartung: 12-15 Jahre
Geeignet als: Therapie-, Rettungs-, Begleit- und Familienhund
Sportarten: Agility, Obedience
Charakter: Aufmerksam, Mutig, Loyal, Kameradschaftlich, Temperamentvoll
Auslaufbedürfnisse: eher hoch
Sabber-Potential gering
Stärke des Haarens gering
Pflegeaufwand: gering
Fellstruktur: harsches, glattes und dichtes Deckhaar mit weicher, 6 cm langer Unterwolle
Kinderfreundlich: mittel
Familienhund: eher ja
Sozial: eher nein

Herkunft und Rassegeschichte

Australian Terrier von der Seite
Der Australian Terrier wurde früher als Hütehund und Jäger genutzt.

Das 19. Jahrhundert kann insofern als die Geburtsstunde des Australian Terrier angesehen werden, da die Rasse sich in dieser Zeit einen festen Platz im australischen Outback als Hütehund und Jäger sicherte. Sie war als Rasse in ihrem Heimatland schon anerkannt. Erst ein Jahrhundert später bereiste der robuste Terrier Großbritannien und ein paar Jahre später, 1936, gab es die „Plakette“ des britischen Kennel Clubs, die offizielle Anerkennung als eingetragene Rasse. Der Club gilt als der oberste britische Hundezüchterverein, aber nicht nur das, er ist auch der größte und älteste seiner Art. Es sollten weitere 34 Jahre vergangen sein bis Deutschland den schlauen Terrier für sich entdeckte. Er ist bis heute nie ein „Modehund“ gewesen. Nur einige wenige Kenner wissen um die Qualitäten des kleinen Australiers, dessen Fähigkeiten für seine Besitzer von großem Nutzen waren und noch heute sind.

In dem Land seiner Ahnen wurde er zur Schlangen- und Rattenjagd eingesetzt. Todesmutig „säuberte“ er die Gold- und Silberminen von giftigen Schlangen. Er hütete sogar mit gleichnamigen „Kumpels“ Schafherden. Über die wolligen Rücken der gutmütigen Tiere wechselten die Australian Terrier die Seiten, was einer Zirkusvorführung gleichkam. Nur mit perfektem Timing, überragender Körperbeherrschung und dem nötigen Mut lässt sich dieses „Kunststück“ vollbringen.

Die australischen Siedler züchteten mit dem Broken Coated beziehungsweise dem Skye Terrier, dem Yorkshire, dem Sydney Silky und dem Dandie Dinmont Terrier eine besonders vielseitige Rasse. So ist der Australian Terrier nicht nur ein blitzschneller Ratten-„Mörder“, sondern auch ein höchst wachsamer Wächter, ein mutiger Beschützer, ein freundlicher Familiengeselle und ein intelligenter Partner.

Wesen & Charakter des Australian Terriers

Der Aussie unterscheidet sich nicht nur durch seine Körperlänge von den meisten anderen Terriern, sondern auch durch sein Vermögen, Situationen blitzschnell einzuschätzen und eigenmächtig zu handeln. Der Kleine ist und bleibt ein Terrier, der konsequent erzogen werden muss, damit ein entspanntes Familienleben stattfinden kann und ein vernünftiges Sozialverhalten dabei herauskommt.

Ursprünglich als Gebrauchshund gezüchtet, möchte er auch heute, wo immer er ein Zuhause gefunden hat, laufen, laufen und noch schneller. Er sei flinker als jedes Kaninchen und schärfer als ein Wolf, so brüsken sich stolze Besitzer mit ihrem kleinen rauen Australier. Aus diesem Grunde wünscht sich der Australian Terrier eine Aufgabe und am liebsten draußen. Dort lässt er sich für alle Trainings begeistern, er lernt schnell, da sich Neugierde und Intelligenz gepaart mit Mut und Ausdauer in sich vereint.

Ganz ohne Leine wird es allerdings bei Spaziergängen durch unübersichtliches Gelände nicht gehen, da in seinen Genen stets der Rattenfänger lauert, der natürlich auch an Füchsen, Kaninchen und Katzen interessiert ist. Im Umgang mit Kindern müssen sich beide Seiten an die Regeln halten. Der Aussie ist kein Hund, der alles mit sich machen lässt, schließt aber auch innige Freundschaft, wenn er „respektvoll“ behandelt wird. In dieser Art und Weise sollte auch die Erziehung des Australiers gestaltet werden, getragen von Verständnis und Geduld dem äußerst eigenwilligen Aussie gegenüber. Gleichzeitig jedoch ist Konsequenz und ein gewisses Maß an Strenge vonnöten, weil es ohne Gesetze nach den „Terrier-Regeln“ geht. Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen zählen dazu, auch werden mitunter eigene Entscheidungen getroffen. Von Anfang an wurde der Australian Terrier als Nagetier- und Schlangentöter gezüchtet, was eigene Jagdmethoden erforderte und auch selbstständige Vorgehensweisen mit all ihren Konsequenzen.

Ist der Australian Terrier ein Kinder-Hund?

Eher nicht, denn der Aussie ist nicht gut im „Erdulden“ von rabiaten Kinderhänden und „Zieh-Spielen“. Er akzeptiert jedoch Kinder, die sich an die Regeln halten.

Aussehen des Australian Terriers

Der Australian Terrier misst als Rüde ca. 25 cm und wiegt ungefähr 6 kg, Hündinnen sind etwas kleiner und auch etwas leichter. Das Haarkleid des Australiers ist rau mit kurzer Unterwolle und einer unübersehbaren Krause um den Hals herum. Das Deckhaar kann schon einmal 6 cm lang sein. Er hat ein Fell, das äußerst unproblematisch in der Pflege ist.

Was die „Mode“ anbelangt, trägt der Terrier lediglich zwei Farben, einmal den Sandton beziehungsweise Rotton ohne dunkle Nuancen und ein andermal die schönsten Blauschattierungen mit Loh an Gesicht, an den Ohren und an den Pfoten. In Australien war man schon früher gegen „Weiß“ und so wollten es die Züchter auch beim Aussie nicht sehen. Der kleine „Wirbelwind“ ist kräftig und lang, hat dunkelbraune ovale Augen, Stehohren und einen enormen Schub aus der Hinterhand, wie das bei den meisten Jägern der Fall ist, auch wenn sie klein sind und kurze Beine haben.

Erziehung & Haltung des Australian Terriers – Das gilt es zu beachten

Der Aussie ist und bleibt ein Terrier, wenngleich einer aus „Übersee“. Er trägt alle Wesensmerkmale eines eigenständig arbeitenden Jägers, eines Wachhundes und eines kleinen Großen, der die Familie, das Haus und den Hof beschützt. Das bedeutet, dass der Besitzer die „Gebrauchsanweisung“ bei der Erziehung immer bei der Hand haben sollte.

Bei der Erziehung ist Einfühlungsvermögen und Konsequenz gefragt, die sich gerne für den Aussie nach Kompromiss anfühlen. Der Terrier ist der König auf seinem Feld und die Familie teilt sich mit dem königlichen Zwerg eine Wohnung. Das Sozialverhalten muss trainiert werden, Kinder müssen sich auch im Spiel mit dem Hund an die Regeln halten und wenn es Katzen in der Wohnung gibt, muss der Aussie dringend die Regeln befolgen. Das klingt in der Tat ein wenig ernst, ist es aber nur zum Teil.

Der Australian Terrier ist ein fröhlicher, verspielter und freundlicher kleiner Kerl, der drinnen auch überwiegend zur Ruhe kommt, dennoch ist er ein Terrier, der sich ungern die Butter vom Brot nehmen lässt. Dennoch folgt er, wenn einer klüger und durchsetzungsfähiger ist als er. Er eignet sich sogar für Anfänger, wenn der Anfänger sich Hilfe holt für die Grunderziehung. Er versteht sich mit Artgenossen, insofern er „Rudel-Erfahrung“ mitbringt und früh mit fremden Hunden konfrontiert wird. Das gilt insbesondere für den Kontakt mit großen Hunden, deren Überlegenheit er lernen muss zu akzeptieren. König ist „man“ nur in seinem eigenen Reich und ein Kräftemessen mit einem wesentlich stärkeren Gegner gehört ins Reich der „Jugendsünden“.

Kann der Australian Terrier alleine bleiben?

Ja, wenn die Zeit des Alleinseins überschaubar bleibt und regelmäßig ein Ausgleich durch Spaziergänge stattfindet.

Ernährung des Australian Terriers

Wie bei jeder Rasse ist die Ernährung, insbesondere die Futtermenge, abhängig vom Alter des Hundes, seinem Grundgewicht, den Lebensumständen, seiner Aktivität und dem individuellen Gesundheitszustand. So ist es auch bei dem Australian Terrier. In der Regel wird der Australier einmal beziehungsweise zweimal am Tag mit Nassfutter gefüttert, das überwiegend möglichst aus natürlichen Zutaten besteht und wenig Zucker enthält.

Der Besitzer hat die Qual der Wahl und doch gibt es in puncto Ernährung ein paar Richtlinien, die gewährleisten, dass der Hund gesund bleibt. Der Aussie kann mit Barf-Kost, mit Selbstgekochtem oder mit Fertigfutter ernährt werden. Das eine ist im Prinzip so gut wie das andere, wenn es dem Hund alle wichtigen Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine zur Verfügung stellt. Barfen ist gut, wenn der Hundehalter Kenntnisse darüber hat. Ebenso verhält es sich mit dem Selberkochen. Es reicht nicht, die Pfanne mit Fleisch zu füllen und Reis und Gemüse unterzumischen. Diese Variante erfordert einen besonderen Aufwand bei der täglichen Berechnung der vielen Nahrungsmittelbestandteile. Diese Anforderung ist für Berufstätige kaum zu leisten. Auch das Barfen muss mit Sachverstand praktiziert werden. Allein das Fertigfutter in seiner nassen und trockenen Variante kann dem Australian Terrier unbedenklich kredenzt werden, solange es mit dem Titel „Alleinfuttermittel“ deklariert ist. Das bedeutet, dass alle Inhaltsstoffe in ausreichender Menge vorhanden sein müssen, um einen erwachsenen Hund einen Tag lang ausreichend zu versorgen

Gesundheit – Lebenserwartung & häufige Krankheiten

Grundsätzlich gilt die Rasse als äußerst widerstandsfähig und gesund. Die Zucht hat sich über lange Zeit an dem Einsatz des Hundes als Arbeitshund orientiert, insofern wurde wenig mit seinem Aussehen experimentiert. Es soll in neuerer Zeit vermehrt zu Fällen von Diabetes und Allergien gekommen sein, verlässliche Hinweise dafür, dass diese Erkrankungen tatsächlich rassetypisch sind, gibt es jedoch nicht.

Sicher ist aber, dass die kleinen Australier zu Übergewicht neigen, wenn sie nicht genug Bewegung haben. Bei regelmäßigen Spaziergängen, gutem angepasstem Futter und Liebe gedeiht der Aussie in jeder Umgebung, auch in einer kleinen Wohnung.

Die Lebenserwartung der Australian Terrier liegt bei bis zu 15 Jahren. Wie die meisten Hunde, so ist auch der Australian Terrier nicht perfekt ausgestattet für große Hitze und extreme Kälte. Er ist ein Hund, der es mäßig warm liebt.

Pflege des Australian Terriers

Australien Terrier in der Natur
Die Pflege des Australian Terriers gilt als sehr unkompliziert.

Der kleine Aussie ist nicht sehr pflegeintensiv. Sein Haarkleid darf gerne gebürstet werden, sollte aber auf keinen Fall bei einen Friseur angemeldet werden zum Trimmen, da sonst aus weichem Unterhaar raues wird. Die Augen sollten regelmäßig kontrolliert werden, da immer wieder Haarsträhnen in die Augen wachsen. Überstehende Haare am Körper können ausgezupft werden. In der Regel wird das Fell an den Pfoten und am Fang kurz gehalten. Die dichte Halskrause der Australier wirkt imposant und erinnert an die größte Katze Afrikas. Diese „Mähne“ ist es auch, die den Terrier vor Verletzungen schützt, die er sich bei der Jagd zuziehen kann.
Der ganze Hund sollte nicht zu oft gebadet werden, in diesem Fall ist weniger oftmals mehr. Die schmutzabweisende Wirkung des Fells wird dadurch herabgesetzt. Der kleine Jäger ist ein robuster „Spring-ins-Feld“ und soll auch so in die Familie aufgenommen werden. Er ist kein Schoßhündchen und auch keine „Modepuppe“.

Australian Terrier – Aktivitäten und Training

Australian Terrier im Wasser
Der Australian Terrier liebt Bewegung. Einmal am Tag ein langer Spaziergang ist ein Muss für ihn.

Dem Aussie gefällt alles, was Bewegung erfordert und ihn mit seinem Besitzer zusammenschweißt. Obwohl er relativ kurze Beine hat, ist er ein kleines Springwunder und schnell, wie der Wind. Agility, Obedience, Spuren- und Hüte-Arbeit sind beliebte Aktivitäten, die zeigen, was für eine Energie in dem Australier steckt und mit welcher Intelligenz er seine Aufgaben löst. Im Prinzip ist die gesamte Palette an Hundesport für den australischen Terrier geeignet. Fahrradtouren werden mit einem temperamentvollen Australian Terrier zum Erlebnis und auch beim Klettern ist der Aussie ein treuer Begleiter. Einmal am Tag ist der ausgedehnte Spaziergang ein „Muss“. In Waldgebieten mit Wildbestand ist der Terrier wachsam im Auge oder an der Leine zu behalten.

Gut zu wissen: Besonderheiten des Australian Terriers

Der drahtige Kerl vom Roten Kontinent ist und bleibt ein Jäger. Er war seit Beginn dafür da, kleinere Nagetiere zu töten. Kommt der Aussie nun in eine liebevolle Großfamilie mit Meerschweinchen und Katzen, darf der Besitzer diese Eigenschaft des Australian Terriers nicht außer Acht lassen. Fellschweinchen, die bis jetzt frei in der Wohnung herumlaufen durften, haben nun Ausgangsverbot und die Katze, die auf einen ausgewachsenen Aussie trifft, sei gewarnt. Wachsen die Arten zusammen auf, gibt es Hoffnung für eine friedliche Koexistenz. Kinder müssen instruiert werden, dass sie den Australier respektvoll behandeln. Kinder und Terrier alleine im Gelände oder in der Wohnung ist keine günstige Konstellation. Der Aussie ist friedvoll aber nicht gutmütig, er ist kooperativ aber nicht duldsam. Zeit für Spaziergänge ist notwendig ebenso wie eine feste Bindung an einen Menschen.

Die Fellpflege gestaltet sich sehr einfach, dafür ist die Erziehung ein wenig aufwendiger. Hier ist „Terrier-Wissen“ gefragt. Der Australian Terrier ist ein temperamentvoller und selbstbewusster Hund, der überall hin mitgenommen werden kann. Er benötigt allerdings eine solide Grundausbildung, die ihn befähigt, seine Grenzen zu erfahren und trotzdem seine Eigenständigkeit zu bewahren.

Ist der Australian Terrier ein Hund für Allergiker?

Von beiden Australian Terriern ist nur der Australian Silky Terrier ein Hund für Allergiker.

Nachteile des Australian Terriers

Ursächlich hat kein Hund Nachteile, jedoch gibt es Rassen, die zu dem einen Besitzer gut passen und zu dem anderen hingegen weniger. In diesem Zusammenhang sollen hier ein paar mögliche Disharmonien besprochen werden, die entstehen können, wenn Hund und Herrchen wesensfremd sind. Im nächsten Abschnitt wird näher auf die richtige „Passform“ zwischen Hund und Besitzer eingegangen. Hier also nur ein paar Beispiele für Pärchen, die nicht zusammen passen. Der Hund soll stets derselbe sein, nämlich ein Aussie:

Australian Terrier im Rasen
Der Australian Terrier muss gut erzogen werden.
  • Der Besitzer ist ein leidenschaftlicher „Stubenhocker“.
  • Der Hundehalter ist tagelang alleine auf Reisen.
  • Das Zuhause ist eine kleine Stadtwohnung und der Besitzer hat wenig Zeit.
  • Im Haushalt gibt es schon zwei dominante Hunde.
  • Der Besitzer hatte noch nie einen Hund, möchte aber auch keine Hilfe annehmen.
  • Es gibt mehr als einen Besitzer, der das „Sagen“ haben möchte.

Passt der Australian Terrier zu mir?

Um zu wissen, ob der Australian Terrier zu Dir passt, beantworte folgende Fragen für Dich: Kannst Du den Bewegungsdrang des Aussies regelmäßig befriedigen? Wer kümmert sich um ihn, wenn der einzige Besitzer krank wird? Wie gehst Du mit seinem ausgeprägten Jagdtrieb um?
Denn wichtig ist: Der Aussie ist intelligent und lernt „im Fluge“. Er hat ein unabhängiges Wesen, was seine Terrier-Gene bedingen und er passt zu seinem Besitzer, wenn dieser ein bisschen ist wie er selber: souverän, witzig und agil.

Wie viel kostet ein Australian Terrier?

Über die Anschaffungskosten gibt es nicht viele Spekulationen, sie sind abhängig von der Adresse, bei der ein Aussie gekauft wird. Meist liegt der Anschaffungspreis bei mind. 1000 Euro. Die monatlichen Ausgaben belaufen sich auf rund 50 bis 80 Euro.

Nicola

Nicola

In meiner Freizeit fotografiere ich Hunde für mein Leben gern. Meistens geraten mir die edogs Bürohunde vor die Linse.

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