Home Hundewissen von A bis ZHundehaltung Unverhofft kommt oft – 8 Überraschungen für Hundebesitzer

Unverhofft kommt oft – 8 Überraschungen für Hundebesitzer

von Michelle Holtmeyer
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Der Alltag mit deinem Hund hält viele schöne Momente für euch bereit. Einige Situationen können allerdings sehr überraschend auftreten und eine schnelle oder gut durchdachte Lösung notwendig machen. Wir zeigen dir anhand von einigen Beispielen auf, wie du solche Momente meistern kannst.

Krankheit des Hundes

Eine der vielen Überraschungen im Alltag mit Deinem Hund, die Dir Sorgen große bereiten kann, ist eine plötzliche Krankheit des Hundes. Wie bei einem Menschen auch treten solche Situationen plötzlich auf und lassen sich nicht planen.

Schnelle Reaktion gefragt

In solchen Fällen musst Du oftmals Deinen Tag umstrukturieren und den Vierbeiner so schnell wie möglich zum Tierarzt bringen. Dies gilt vor allem dann, wenn der Hund zum Beispiel Fieber hat.

In jedem Falle solltest Du die Krankheit nicht auf die leichte Schulter nehmen und dafür sorgen, dass eine Diagnose stattfindet, um bei schwerwiegenden Problemen entsprechende Maßnahmen und Behandlungen einleiten zu können. Neben der veränderten Organisation des ersten Tages kann es nötig sein, dass Du Deinen Alltag für einige Zeit ein wenig darauf abstimmst, Dich um Deinen kranken Hund zu kümmern.

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Manchmal musst Du Deinen Tag umstrukturieren und den Hund so schnell wie möglich zum Tierarzt bringen.

Zusätzliche, ungeplante Kosten

Zusätzlich kann im Falle der Krankheit deines Hundes eine weitere Überraschung auf dich warten, die eine schnelle Lösung benötigt: Die Rechnung Deines Tierarztes. Die Leistungen des Tiermediziners können je nach Behandlung oftmals eine dreistellige oder vierstellige Summe kosten.

Falls Deine aktuellen finanziellen Möglichkeiten nicht sonderlich üppig sind, kann eine solche Summe nicht so einfach bezahlt werden. In dieser Situation kann ein passender Kredit eine sinnvolle Lösung sein. Dabei solltest Du einige wichtige Faktoren beachten, um zwielichtige Anbieter zu umgehen und als Konsequenz des Kredites keine entsprechenden Probleme zu bekommen.

Zu den Warnzeichen kann gehören, wenn ein Kreditgeber dir ungewöhnliche Konditionen wie stark überteuerte Zinsen anbietet. Zusätzliche Kosten, die bereits vor Kreditvergabe gezahlt werden müssen, deuten ebenfalls auf ein unseriöses Angebot hin. Gerade in einer Situation, in der Du schnell handeln musst, um eine Tierarztrechnung zu begleichen, solltest du auf solche Dinge ein besonders genaues Auge haben.

Ungeplanter Wurf

Eine weitere Überraschung, die auf Dich als Hundebesitzer warten kann, ist ein ungeplanter Wurf. In dieser Situation musst Du überlegen, wie Du mit dem teils sehr umfangreichen Hundezuwachs umgehst und Dir einen Plan machen.

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Eine weitere Überraschung, die auf Dich als Hundebesitzer warten kann, ist ein ungeplanter Wurf.

Gründe für die Überraschung

Dieser Zuwachs kann zum Beispiel dann entstehen, wenn eine Hündin neu zu Dir kommt und trächtig ist, ohne dass du das wusstest. Des Weiteren könnte es dazu kommen, wenn deine Hündin in der läufigen Phase bei einem Spaziergang, bei dem Du sie ohne Leine laufen lässt und kurz unaufmerksam bist, Kontakt mit einem Rüden eines anderen Besitzers hat.

Natürlich kommt der Wurf mit etwas Vorbereitungszeit: Schließlich kannst Du an einigen Merkmalen erkennen, dass Deine Hündin trächtig ist. Dabei solltest Du jedoch darauf achten, eine echte Trächtigkeit von einer Scheinschwangerschaft zu unterscheiden.

Umgang mit der Situation

Zunächst solltest Du schauen, wie viele Welpen zur Welt kommen. Mit einem Wurf von vier jungen Hunden wirst Du sicherlich einfacher umgehen können als mit einem Zugang von acht, neun oder sogar 13 Welpen, wie es ihn im Jahr 2019 in der Nähe von Osnabrück gab.

Überlege, ob Du einen oder mehrere Welpen dauerhaft behalten kannst und möchtest. Hast Du hierfür entsprechende Ressourcen wie Zeit und finanzielle Mittel zur Verfügung? Der Hundenachwuchs kann sicherlich eine große Bereicherung für Deinen Alltag sein, auch die Vierbeiner selbst können so dauerhaft eine tierische Familie haben.

Zumindest in den ersten Wochen sollten und dürfen die Tiere auf keinen Fall von der Mutter getrennt werden. In Paragraph 2 der Tierschutz- Hundeverordnung ist sogar festgehalten, dass ein Welpe vor einem Ablauf von acht Wochen nach der Geburt von der Mutter getrennt werden darf, von wenigen Ausnahmefällen abgesehen.

Natürlich können die ersten Wochen gerade bei einem größeren Wurf Arbeit und Stress bedeuten, andererseits solltest Du Dir deine Verantwortung für die Tiere bewusst machen und versuchen, Deiner Aufgabe bestmöglich gerecht zu werden. Vielleicht findest Du hierfür zusätzlich Hilfe in Deinem Umfeld.

Wenn Du nach den ersten acht Wochen oder nach etwas mehr Zeit einige der Tiere abgeben möchtest oder musst, solltest Du darauf achten, einen vertrauenswürdigen Besitzer zu finden. Dies kann mithilfe Deiner persönlichen Kontakte möglich sein. Alternativ kannst Du online suchen, wobei Du den neuen Besitzer vor der Übergabe vielleicht einige Stunden kennenlernen solltest, um einen guten Eindruck von ihm zu gewinnen.

Spontane Reise

Eine weitere Situation, in der Du eine schnelle Lösung benötigst, besteht dann, wenn Du Deinen Hund spontan ein paar Tage allein lassen musst. Dies kann zum Beispiel aufgrund einer ungeplanten, dringenden Geschäftsreise der Fall sein.

Nun stehst Du vor einer echten Herausforderung, da Du Deinen Hund selbstverständlich nicht über die Dauer von mehreren Tagen allein Zuhause lassen solltest. Daher kann es sinnvoll sein, dass du für solche Situationen vorsorgst.

Dies kannst du umsetzen, indem Du möglichst umfangreiche private Kontakte zu anderen Hundebesitzern aufbaust. Solche oder Beziehungen können auf diversen Wegen zustande kommen, unter anderem:

  • persönliches Umfeld

  • Gruppen auf Social Media-Portalen wie Facebook

  • Vereine

Ihr könnt euch dann gegenseitig unter die Arme greifen und sozusagen zum Hundesitter werden, wenn das andere Herrchen oder Frauchen für eine Zeit verreisen muss. Alternativ kannst Du schauen, ob Du einen Hundesitter findest, der diese Aufgabe gegen eine Entlohnung übernimmt. Auf unserer Seite findest du an anderer Stelle entsprechende Angebote.

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Was passiert mit Deinem Hund, wenn Du spontan eine Reise machst?

Allerdings muss dieser dann zum Zeitpunkt Deiner überraschenden Reise Zeit und Kapazitäten haben. Falls Du keine Dienstreise antrittst, sondern überraschend privat unterwegs bist, kannst Du den Hund womöglich mitnehmen. Hierbei solltest du darauf achten, dass er während des Transports in Deinem Auto so untergebracht ist, dass er sich wohlfühlt und Du gleichzeitig alle gängigen Vorschriften einhältst.

Flöhe und Zeckenbisse

Vor allem nach Ausflügen in die Natur könntest Du feststellen, dass Dein Hund Flöhe oder einen Zeckenbiss hat. Beides ist für den Vierbeiner nicht sonderlich angenehm, daher solltest Du schnellstmöglich nach einer Lösung suchen.

Zeckenbiss

Über einen Zeckenbiss können Krankheiten übertragen werden, die für den Hund teilweise schwerwiegende Konsequenzen haben können. Dazu gehört neben einigen weiteren Borreliose.

Bezüglich der Zeckenbisse kannst du zum einen vorsorgen. Hierfür gibt es eine Reihe von Mitteln, die den Hund schützen. Diese kannst Du vor einem Spaziergang an bestimmten Stellen auf die Haut auftragen.

Zusätzlich solltest Du versuchen, Gebiete zu meiden, in denen die Gefahr eines Zeckenbefalls groß ist. Falls dies nicht möglich ist, musst Du nach eurer Tour einen genauen Blick darauf werfen, ob Dein Hund einen Zeckenbiss hat.

Im Fall eines Bisses solltest Du die Zecke schnellstmöglich entfernen. Daraufhin kannst Du die Stelle mit einem speziell hierfür entwickelten Präparat behandeln. Bei Problemen und Unklarheiten solltest Du zudem einen Tierarzt aufsuchen, um negative Konsequenzen für Deinen Hund zu vermeiden.

Flöhe

Ähnlich wie für Zecken gibt es auch gegen Flöhe Mittel, mit denen Du Deinen Hund vorbeugend schützen kannst. Einige der Präparate helfen sogar gleichzeitig gegen Flöhe, Zecken und weitere Insekten.

Herausfinden, ob Dein Hund Flöhe hat, kannst Du unter anderem mit einem sogenannten Flohkamm. Diesen wendest Du sehr am besten vorsichtig außerhalb der Wohnung an. Zudem kannst Du den Flohbefall womöglich bei genauerem Hinsehen an rötlichen Einstichstellen auf der Haut des Tieres erkennen.

Des Weiteren kannst du das Vorhandensein von Flöhen am Kot der Tiere im Fell deines Vierbeiners feststellen. Schlussendlich sind ein unruhiges Verhalten Deines Hundes sowie regelmäßiges Kratzen mögliche Anzeichen.

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Wenn Hunde Flöhe haben, kratzen sie sich viel.

Von den Flöhen befreien kannst Du Deinen Hund am besten mit einem Antiparasitikum. Die Anwendung kann in einigen Fällen regelmäßig nötig sein und etwas Zeit brauchen, bis der der Vierbeiner keine Flöhe mehr hat. Zusätzlich solltest Du darauf achten, dass Du die Wohnung, also vor allem die Bereiche, mit denen Dein Hund in Kontakt kommt wie zum Beispiel das Körbchen, von Flöhen befreist.

Suche nach einer neuen Wohnung

Im Alltag mit Deinem Hund kann außerdem die Herausforderung bestehen, eine neue Wohnung zu finden. Falls Du darin noch nicht erfahren bist, können Dich die entsprechenden schwierigen Umstände durchaus überraschend treffen.

Potenzielle Probleme

Einige Vermieter sehen es nämlich äußerst ungern, wenn in ihren Wohnungen Haustiere gehalten werden. Zwar besteht die Option, das Halten eines Hundes in einer Wohnung ganz grundsätzlich zu verbieten, aus rechtlicher Sicht nicht. Allerdings können Vermieter eine Genehmigungspflicht in den Vertrag einbauen und auf dieser Basis die Möglichkeiten einschränken (Größe des Hundes, Gefahr etc.).

Bezüglich der Frage, ob das Halten des Hundes in einer Wohnung erlaubt ist, gibt es bereits gerichtliche Urteile, zum Beispiel zu einem Fall in München. Dort bekamen die Mieter, die zum Zeitpunkt der Anschaffung bereits in der Wohnung lebten, recht.

Grundsätzlich ist jedoch zu befürchten, dass ein Vermieter, der keinen Hund in seinem Objekt haben möchte, gerade auf dem stark überlaufenen Wohnungsmarkt in Großstädten eher einem Interessenten ohne Hund den Vorzug geben wird.

Wenn ein Vermieter absolut keinen Hund Mieter mit Hund möchte, solltest Du dies akzeptieren. Ansonsten besteht die Gefahr, dass es auf lange Sicht Diskussionen und Konflikte gibt und Du Dich in deinen eigenen vier Wänden womöglich nicht vollumfänglich wohlfühlst.

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Im Alltag mit Deinem Hund kann außerdem die Herausforderung bestehen, eine neue Wohnung zu finden.

Mögliche Wege zur Wohnungsfindung

Daher solltest Du schauen, dass Du im besten Fall über Kontakte zu tierfreundlichen Vermietern eine neue Wohnung findest. Diese Verbindungen können aus Deinem persönlichen Umfeld, vielleicht aber auch aus einem Verein für Hundebesitzer kommen.

Wenn ihr die Liebe zu den Tieren teilt, ist dies eine gute Voraussetzung, dass Du eine Zusage für die Wohnung bekommst. Zudem können hieraus sogar Vorteile entstehen, da Du mit Deinem neuen Vermieter gleich zu Beginn eine gute Gesprächsbasis hast.

Alternativ kannst Du bei einem Vermieter, den Du nicht kennst, von Anfang an angeben, dass Du einen Hund hast. Womöglich bekommst Du eine positive Reaktion, wobei diese Art der Suche natürlich Glückssache ist.

Wichtig hierbei ist, dass Du gut vorbereitet bist und Dich bestmöglich präsentierst, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen und aus der Masse der Interessenten herauszustechen. Dies gilt grundsätzlich, kann aber bei Zweifeln bezüglich des Hundes eine besonders große Hilfe sein.

Zusätzlich hast Du die Möglichkeit, online oder in einer Zeitung selbst ein Inserat für Deine Wohnungssuche aufzugeben. Hier kannst Du dann dazuschreiben, dass Du einen Hund hast. So werden womöglich Vermieter auf Dich aufmerksam, die ihre Wohnung gerne an Personen mit Hund vermieten.

Dein Hund zeigt ein ungewöhnliches Verhalten

Ebenfalls kann es eine große Überraschung für Dich darstellen, wenn Dein Hund ohne offensichtlichen Grund ein auffälliges Verhalten zeigt. Dazu können unter anderem gehören:

  • Angst

  • Aggression

  • Sonstige Verhaltensweisen, die du bisher nicht von ihm kanntest

Angst

Angst kann bei Hunden aus verschiedenen Gründen entstehen. In einigen Fällen stecken körperliche Leiden dahinter, die zu Schmerzen führen und dafür sorgen, dass der Hund nicht mehr wie im gesunden Zustand agieren kann.

Daher solltest Du, wenn Dein Hund überraschend Ängste zeigt, die er vorher nicht hatte, zunächst einen Tierarzt aufsuchen. So kann womöglich durch die Behandlung des körperlichen Leidens gleichermaßen die Angst überwunden werden.

Wenn der Hund neu zu Dir kommt und gewisse Angstreaktionen bereits mitbringt, können diese in früheren Erlebnissen begründet liegen. In solchen Fällen könntest du einen Tierpsychologen aufsuchen, der dann versucht, Deinem Vierbeiner zu helfen.

Aggression

Plötzliche Aggressionen Deines Hundes können ähnliche Gründe haben. Auch hierbei spielen Schmerzen durch eine Krankheit oder Angst eine Rolle. Zudem können Aggressionen durch den Jagdinstinkt oder ein übertriebenes Spielverhalten ausgelöst werden.

Je nach Grund kann also hierbei ebenfalls ein Tierarzt oder Tierpsychologe helfen. Bei einem starken Jagdinstinkt oder Spieltrieb kannst Du durch verschiedene Methoden ein wenig an der Erziehung Deines Hundes arbeiten. Wenn Du hierbei an deine Grenzen kommst, ist oftmals ein Hundetrainer eine gute Hilfe.

Ablehnung eines neuen Partners oder einer neuen Partnerin

Mit Sicherheit wirst Du schon einmal in der Situation gewesen sein, einen neuen Partner oder eine neue Partnerin kennenzulernen und Stück für Stück an Deinem Leben teilhaben zu lassen. Was aber solltest Du unternehmen, wenn Dein Hund Deine neue Liebe ablehnt oder sich ihr bzw. ihm gegenüber komisch verhält?

Der erste Eindruck

Im besten Falle kannst du für diese Situation vorsorgen. Dies kannst Du zum einen umsetzen, indem Du Deine Partnerin oder Deinen Partner auf das erste Zusammentreffen mit dem Hund vorbereitest. Erkläre ihm oder ihr, was Dein Hund mag und was vermieden werden sollte.

Vielleicht gibt es ein bestimmtes Leckerchen, dass Dein Vierbeiner besonders mag? So wird gleich von Beginn an eine Bindung aufgebaut. Womöglich funktioniert ein solches Vorgehen auch mit anderen Gegenständen des Alltags. Wenn Dein Hund zum Beispiel blaue Kissen mag und Deine neue Liebe ihm direkt zur Begrüßung ein solches schenkt, ist dies sicher eine große Hilfe für eine Bindung.

Langfristige Strategie

Zudem kann es hilfreich sein, wenn Du Deinem Hund, falls er sich zu Beginn komisch verhält, klar machst und im Alltag beweist, dass er nicht vernachlässigt wird. Je weniger sich für ihn verändert, desto weniger Gründe hat er, deine neue Liebe abzulehnen. Das gilt auch bezüglich der Regularien und Grenzen, die ihr ihm bisher beigebracht habt.

Abgesehen von diesen Optionen brauchst Du mit Deinem Hund, wenn er sich an eine neue Person gewöhnen soll, vor allem eines: Geduld. Manchmal können sich Beziehungen zwischen Menschen und Hund, die kompliziert zu beginnen scheinen, äußerst positiv entwickeln.

Übertriebene Anhänglichkeit

Ein weiteres Problem, dass Dir im Alltag mit Deinem Hund begegnen kann, ist eine übertriebene Anhänglichkeit. Diese kann eure Beziehung erschweren, denn natürlich benötigst Du Deine Ruhephasen und Pausen, was gleichzeitig nicht bedeuten soll, dass Du den Vierbeiner vernachlässigen kannst.

In dieser Situation ist es wichtig, dass Du dem Hund Stück für Stück sozusagen eine eigene Welt aufbaust. Dazu können unter anderem ein eigener, gemütlicher Bereich sowie Beschäftigungen, die er auch ohne Dich ausführen kann und die ihm Spaß machen, gehören.

Für die Beschäftigung sind zum Beispiel Kauknochen oder verschiedene andere Spielzeuge ideal geeignet. Wichtig ist außerdem, dass Du Deinem Vierbeiner die Anhänglichkeit langsam abtrainierst, statt rapide Veränderungen einzuführen.

So wird es ihm sicherlich einfacher Fallen, sich für einige Zeit mit sich selbst zu beschäftigen. Lass ihn also zunächst kurz allein und steigere die Zeiträume dann in kleinen Schritten.

Fazit

Wie an den Beispielen deutlich wird, gibt es die verschiedensten überraschenden Situationen, mit denen Du als Hundebesitzer konfrontiert werden kannst. Im besten Falle bist Du auf entsprechende Momente vorbereitet und triffst zudem Vorkehrungen, damit sie gar nicht erst auftreten. Falls du dennoch eine überraschende Lage lösen musst, solltest Du bedacht und mit Ruhe vorgehen, um eine schnelle und gleichzeitig gute Lösung zu finden.

 

 

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