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Trächtigkeit beim Hund – Die wichtigsten Tipps für die Besitzer

von Michael Hein
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Eine Hündin kann trächtig werden, wenn sie während ihrer Läufigkeit zum richtigen Zeitpunkt von einem Rüden gedeckt wird. Theoretisch kann das schon während der ersten Läufigkeit passieren, obwohl die Hündin dann noch gar nicht ausgewachsen ist. Es ist wichtig, die Hündin während dieser Zeit gut zu beaufsichtigen, denn eine zu frühe Trächtigkeit beim Hund ist gefährlich für Mutter und Welpen. Alles Wichtige zum Thema Trächtigkeit beim Hund, erfährst Du in diesem Artikel.

Trächtigkeit beim Hund: Fruchtbarkeit einer Hündin

Gesunde Hündinnen werden je nach Größe im Alter von sechs bis zwölf Monaten, manche auch bis zum 20. Lebensmonat zum ersten Mal läufig, wobei es rassespezifische und individuelle Unterschiede gibt. Bei großen Rassen geschieht dies normalerweise später als bei kleinen Hunderassen, da sie sich länger im Wachstum befinden. Auch der Ernährungszustand des Hundes spielt eine Rolle – Unterernährung etwa oder eine vorangegangene Erkrankung kann die Geschlechtsreife verzögern.

Wenn nach Vollendung des zweiten Lebensjahres bei der Hündin noch keine Läufigkeit aufgetreten ist, sollte sicherheitshalber ein Tierarzt gefragt werden, um gesundheitliche Probleme auszuschließen. Eine Hündin sollte vor einer geplanten Trächtigkeit vom Tierarzt gründlich untersucht werden, um Erkrankungen frühzeitig zu erkennen. Nötige Impfungen oder Parasitenbehandlungen sollten rechtzeitig durchgeführt werden, da manche Medikamente sich auf die Fruchtbarkeit des Hundes oder die Entwicklung der ungeborenen Welpen negativ auswirken können.

Die meisten Hündinnen befinden sich etwa 21 Tage in der Hitze, wie die Läufigkeit auch genannt wird. Schon am Anfang der Vorbrunst riecht die Hündin durch die vermehrte Östrogenproduktion attraktiv für Rüden, obwohl sie noch nicht deckbereit ist. Im Gegenteil wird sie sehr vehement jeden Rüden abweisen, wenn dieser zu aufdringlich wird. Zu Beginn ist die Scheide sichtbar geschwollen und ein blutiges Sekret tritt aus. Nach etwa 9-15 Tagen verändert sich dieser Ausfluss und wird wässriger – jetzt ist die Hündin in der Brunst und am Rüden sehr interessiert und deckbereit. Führt man die beiden zusammen, wird die Hündin bereitwillig stehen bleiben und mit zur Seite gedrehtem Schwanz den Rüden einladen. Da dieses Stadium der Läufigkeit wiederum etwa 6-9 Tage anhält, sollten Rüde und Hündin in dieser Zeit mehrfach zusammengeführt werden, um den Deckerfolg zu vergrößern.

Um ganz sicher zu gehen, wann die Hündin sich wirklich in der fruchtbaren Phase befindet, kann der Tierarzt durch eine Blutuntersuchung den Eisprung feststellen, da sich dann der Progesterongehalt im Blut erhöht. Für eine geplante Trächtigkeit sollte sich die Hündin wenigstens in ihrer dritten Läufigkeit befinden, um sicherzustellen, dass sie auch wirklich ausgewachsen und die Gebärmutter voll entwickelt ist.

Wie stelle ich die Trächtigkeit beim Hund fest?

Der Tierarzt kann etwa drei bis vier Wochen nach dem Deckakt mittels Abtasten oder einer Ultraschalluntersuchung feststellen, ob die Hündin Welpen erwartet. Auch eine Blutuntersuchung kann Aufschluss geben.

Trächtigkeit beim Hund: Der Deckakt

Bevor es zur Paarung kommt, beschnüffeln sich Rüde und Hündin erst ausgiebig, spielen sogar miteinander oder besteigen sich gegenseitig. Wenn die Hündin sich in Positur stellt, die Rute zur Seite dreht und den Rücken etwas absenkt, wird der Rüde sie noch einmal beschnuppern und belecken, bevor er schließlich aufreitet und in sie eindringt. Während der Erektion des Penis schwillt die Eichel stark an, gleichzeitig kommt es in der Vulva der Hündin zu einer Vergrößerung der Blutgefäße. Dadurch verkeilt sich der Penis in der Vagina und verschließt so den Scheideneingang. Der Rüde steigt schließlich seitlich vom Rücken der Hündin und dreht sich mit seiner Kehrseite zu ihr. Die Hunde sind zu diesem Zeitpunkt immer noch miteinander verbunden, diese Phase nennt man auch „Hängen“.

Hund trächtig

Bevor es zur Paarung kommt, beschnüffeln sich Rüde und Hündin erst ausgiebig, spielen sogar miteinander oder besteigen sich gegenseitig.

Eine Trennung der Tiere ist jetzt absolut unmöglich – wird dies versucht, kann es zu schweren inneren Verletzungen bei beiden Hunden kommen. Sollte also der Deckakt ungewollt geschehen sein, muss der Hundehalter an diesem Punkt einfach abwarten und die Hündin später beim Tierarzt vorstellen, der die Trächtigkeit beim Hund dann noch verhindern kann. Dieser Zustand des Hängens dauert meist etwa 15 Minuten, kann aber auch bis zu einer Stunde andauern. Erst wenn Eichel und Venenpolster wieder abgeschwollen sind, ist der Deckakt beendet und Rüde und Hündin trennen sich voneinander.

Wie lange dauert es bis eine Hündin gedeckt ist?

Der Deckakt bei Hunden beginnt mit ausgiebigem Beschnuppern der beiden Hunde. Wenn die Hündin bereit ist und der Rüde aufreitet, kommt es durch das Anschwellen der Eichel und der Vulva zum sogenannten „Hängen“. In dieser Phase können Rüde und Hündin sich nicht voneinander lösen, sie kann bis zu einer Stunde dauern.

Feststellen der Trächtigkeit beim Hund

Ob der Deckakt erfolgreich war und die Hündin tatsächlich trächtig geworden ist, kann der geübte Tierarzt nach etwa 20-30 Tagen durch Abtasten der Hündin feststellen. Sicherer ist die Untersuchung per Ultraschall, mit der ab dem 21.-25. Tag eine Trächtigkeit beim Hund nachgewiesen werden kann. Bereits ab Tag 28 können sogar fetale Herztöne festgestellt werden.

Des Weiteren kann durch Bestimmung des Hormons Relaxin im Blut der Hündin die Trächtigkeit bestätigt werden. Allerdings kann es passieren, dass dieser Test negativ ausfällt, die Hündin aber dennoch trächtig ist. Ein positives Testergebnis ist ein sicherer Trächtigkeitsnachweis, ein negatives aber keinesfalls ein sicherer Ausschluss. Ab dem 42.-45. Tag der Trächtigkeit können Welpen in der Gebärmutter mittels einer Röntgenuntersuchung sichtbar gemacht und gezählt werden. Da die Röntgenstrahlung mit Gesundheitsrisiken sowohl für Hündin als auch für Welpen verbunden ist, sollte diese Untersuchungsmethode nur in Ausnahmefällen durchgeführt werden.

Dauer und Phasen der Trächtigkeit einer Hündin

Im Durchschnitt dauert die Trächtigkeit einer Hündin 63 Tage. Abweichungen von etwa 4-7 Tagen können vorkommen. Sehr große Würfe mit vielen Welpen kommen oft etwas früher zur Welt, kleine dagegen können sich verzögern.

Etwa 30 Tage nach dem Deckakt kann es zu einem durchsichtigen, weißlichen Ausfluss aus der Scheide kommen. Ab der fünften Woche kann der aufmerksame Hundehalter die langsame Zunahme der Hündin beobachten. Auch beginnt jetzt das Gesäuge, sich zu vergrößern, und die Zitzen verfärben sich. Die Hündin benötigt nun auch mehr Energie in Form von hochwertigem, leicht verwertbaren Futter.

Wie merkt man, dass der Hund wirft?

Wenn die aktive Phase der Geburt beginnt, sind die Wehen an den Flanken der Hündin deutlich zu erkennen. Aus der Scheide tritt etwas klare Flüssigkeit aus. Dann sollte nach spätestens einer Stunde der erste Welpe geboren sein.

Ernährung der Hündin während der Trächtigkeit und danach

Einige Premium-Futterhersteller bieten spezielles Futter für die trächtige und säugende Hündin an, welches später auch den Welpen als erste Zufütterung gereicht werden kann. Da ein abrupter Futterwechsel meist nicht gut vertragen wird, sollte die Hündin bereits zu Beginn der Trächtigkeit, eventuell sogar schon vor der Belegung langsam auf das andere Futter umgestellt werden. Spätestens ab der vierten bis fünften Trächtigkeitswoche wird sie ausschließlich mit diesem hochwertige Spezialfutter ernährt.

Hunde trächtig: Hündin im Liegen von der Seite

Ob der Deckakt erfolgreich war und die Hündin tatsächlich trächtig geworden ist, kann der geübte Tierarzt nach etwa 20-30 Tagen durch Abtasten der Hündin feststellen.

Da das Welpenwachstum sich ab der fünften Trächtigkeitswoche rasant beschleunigt, muss die tägliche Futterration der Hündin entsprechend schrittweise gesteigert werden. Ab jetzt benötigt sie etwa 25% mehr Futter pro Tag, ab der achten Woche sogar ungefähr die Hälfte mehr. Je hochwertiger das angebotene Futter ist, desto kleiner ist die absolut benötigte Menge, um den Nährstoffbedarf zu decken. Da die wachsende Gebärmutter den Platz im Bauch der Hündin einengt, sollten über den Tag verteilt mehrere kleine Portionen gefüttert werden, die von der Hündin besser vertragen werden.

Sind die Welpen schließlich geboren und werden gesäugt, steigt der Bedarf der Hündin noch einmal enorm. Je nach Anzahl der Welpen sollte jetzt die doppelte bis dreifache Menge der normalen Futterration gefüttert werden. Am besten bietet der Hundehalter seiner Hündin das Futter nun zur freien Aufnahme an. Auch für den Zugang zu frischem Trinkwasser muss ständig gesorgt sein, da auch der Flüssigkeitsbedarf ansteigt.

Hündin ist trächtig – Vorbereitungen für die Geburt

Etwa zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sollte die Hündin an die Wurfkiste gewöhnt werden. Diese Kiste kannst Du kaufen oder aus Holz selber bauen. Sie muss groß genug sein, damit die Hündin sich darin entspannt hinlegen kann und noch genügend Platz für die Welpen bleibt. Sie besteht aus einem glatten Boden und vier Seitenwänden, die so hoch sein sollten, dass die Welpen in den ersten Lebenswochen nicht hinausklettern können, die Hündin aber problemlos die Kiste verlassen kann.

Damit sie sich nicht am prall gefüllten Gesäuge verletzt, sollte an einer Seitenwand eine Einbuchtung oder eine kleine Schiebetür eingeplant werden. Nach oben bleibt die Kiste offen, so dass jederzeit ein Zugriff auf Hündin und Welpen möglich ist. Um es in den ersten Lebenstagen für die Welpen warm zu machen, kann eine Rotlichtlampe über dem Lager angebracht werden, die man zum Beispiel im Landwirtschaftshandel bekommt.

An der Innenseite der Wände wird in Höhe von etwa 8-10 Zentimetern eine rundum laufende Holzleiste angebracht. Diese verhindert, dass die Hündin versehentlich einen Welpen an der Kistenwand einklemmen und schlimmstenfalls erdrücken kann.

Der Kistenboden wird mit einer stabilen, abwaschbaren Folie oder PVC ausgelegt, das am Rand hochgezogen und befestigt wird, so dass kein Welpe versehentlich darunter rutschen kann. Darauf werden mehrere Lagen Zeitungen oder Vlies gelegt, die bei Verschmutzung oder Durchnässen einfach ausgetauscht werden. Saubere Decken und Handtücher machen es der Hündin vor und während der Geburt gemütlich, sollten aber in den ersten Wochen nach der Geburt nicht in der Kiste liegen, um auch hier jede Gefahr für die Welpen auszuschließen.

Die Kiste sollte an einem ruhigen Platz in der Wohnung aufgestellt werden. Bestenfalls kann sogar ein ganzer Raum für die Geburt und Welpenaufzucht reserviert werden, denn wenn die Welpen mit etwa 14 Tagen Augen und Ohren öffnen, werden sie immer mobiler und können schließlich auch die Wurfkiste verlassen. Zumindest muss dann ein größerer Bereich um die Wurfkiste welpensicher eingegrenzt werden. Da die Hündin nun nicht mehr permanent bei den Welpen bleibt, sollte ihr die Möglichkeit gegeben werden, sich auch zurückzuziehen.

Wie verhält sich eine Hündin kurz vor der Geburt?

Die Hündin wird meist unruhig und beginnt, Nester zu bauen. Sie hat keinen Appetit, winselt und hechelt auch oft.

Die Geburt bei Hunden

Bereits wenige Tage vor der Geburt senkt sich die Gebärmutter ab und die Hüftknochen der Hündin treten deutlich hervor. Die bevorstehende Geburt kündigt sich durch unruhiges Verhalten der Hündin an. Sie beginnt, durch Scharren in der Kiste ein Nest zu bauen. Manche Hündinnen hecheln oder winseln und haben kaum Appetit. Auch fällt die Körpertemperatur wenige Stunden vorher auf unter 37°, und die ersten Kontraktionswehen sind zu beobachten.

Ist der Muttermund ausreichend geöffnet, beginnt die Austreibungsphase. Die nun deutlich sichtbaren Wehen befördern einen Welpen nach dem anderen durch den engen Geburtskanal ans Tageslicht. Dabei kann die Austreibung eines Welpen wenige Minuten bis zu einer Stunde dauern. Die Hündin wird jeden Welpen sofort ablecken und dabei die Geburtshülle der Fruchtblase öffnen und Schleim und Flüssigkeit aus den Atemwegen entfernen. Auch die Nabelschnur beißt sie durch. Etwa 15 Minuten nach jedem Welpen wird die Nachgeburt ausgeschieden, diese wird normalerweise von der Hündin sofort aufgefressen. Bis zur Austreibung des nächsten Welpen können 20 Minuten bis zu zwei Stunden vergehen. Ist es ein großer Wurf, kann sogar nach den ersten Welpen eine längere Ruhepause von mehreren Stunden eintreten.

Die Welpen suchen bereits wenige Minuten nach ihrer Geburt nach der Zitze der Mutter, welche in der Regel nach dem ersten Welpen ruhiger wird und nun gleichzeitig säugt und mit der Geburt fortfährt. In diesen ersten Stunden ist der enge Kontakt zwischen der Hündin und ihren Welpen extrem wichtig und sollte nicht gestört werden. Manche Hündin verteidigt ihre Welpen nun auch vehement gegen die Berührung selbst ihr vertrauter Menschen.

Trächtigkeit Hund: Geburt von Welpen

In der Regel ist die Geburt beim Hund ein natürlicher Vorgang, der ohne menschliche Hilfe reibungslos abläuft.

Mögliche Komplikationen bei einer Geburt

In der Regel ist die Geburt beim Hund ein natürlicher Vorgang, der ohne menschliche Hilfe reibungslos abläuft. Dennoch solltest Du Deine Hündin vor, während und auch nach der Geburt aufmerksam beobachten, um im Notfall rechtzeitig eingreifen oder den Tierarzt verständigen zu können.

Vor allem sehr kleine Rassen oder solche mit breiten, kurzen Köpfen (Mops, Bulldogge) neigen zu Schwergeburten, bei denen eventuell ein Kaiserschnitt nötig ist. Hat die Hündin starke, deutlich sichtbare Wehen, es wird aber auch nach einer Stunde noch kein Welpe geboren, könnte ein zu enges Becken oder auch eine Wehenschwäche die Ursache sein. Auch ein im Geburtskanal feststeckender Welpe erfordert ein schnelles Eingreifen.
Auch nach der Geburt kann es bei der Hündin zu Komplikationen kommen:

  • Ein zu niedriger Calciumspiegel im Blut kann zu einer Eklampsie führen, die sich durch Unruhe und Krämpfe bemerkbar macht; vor allem kleine Hunderassen neigen dazu.
  • Durch eine nicht ausgetriebene Nachgeburt, einen toten Welpen oder eine aufsteigende Infektion während der Geburt kann die Gebärmutter sich entzünden; eine solche Metritis äußert sich durch Fieber, Mattigkeit und blutig-schleimigen Ausfluss aus der Scheide und muss dringend behandelt werden.
  • Hat sich die Hündin während der Geburt überanstrengt, kann der Blutzuckerspiegel gefährlich absinken, es kommt zu Schwäche und Krämpfen; eine solche Hypoglykämie muss ebenfalls schnell vom Tierarzt behandelt werden.
  • Das Gesäuge der Hündin kann sich entzünden, wenn etwa der Milchfluss nicht reibungslos funktioniert oder ihr die Welpen mit ihren spitzen Krallen kleine Verletzungen zufügen, die sich infizieren; eine solche Mastitis kann mit Fieber und Abgeschlagenheit einhergehen, das Gesäuge färbt sich rot bis lila und wird hart und heiß, die Hündin hat starke Schmerzen beim Säugen. Auch hier sind Medikamente dringend erforderlich.

Wie viele Tage dauert die Trächtigkeit beim Hund?

Die Tragzeit beim Hund beträgt etwa 63 Tage, mit Abweichungen von 4-7 Tagen weniger oder mehr.

Scheinträchtigkeit bei einer Hündin

Viele Hündinnen werden einige Wochen nach der Läufigkeit auch scheinträchtig und zeigen einige Anzeichen einer echten Trächtigkeit. Sie verändern ihr Verhalten, bauen oftmals auch ein Nest und kümmern sich dann sehr liebevoll um ein Spielzeug, das als Ersatzwelpe dient. Sogar die Milchproduktion kann einsetzen. Ist diese Scheinträchtigkeit sehr stark ausgeprägt oder tritt nach jeder Läufigkeit auf, sollte mit dem Tierarzt über eine Hormonbehandlung oder auch die Kastration der Hündin gesprochen werden.

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1 Kommentar

Michelle Holtmeyer 23. Juli 2021 - 14:16

Toller Artikel!

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