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Läufigkeit der Hündin – Was muss ich beachten?

von Melanie Martin
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Die Läufigkeit der Hündin ist ein natürlicher Vorgang, der jedoch einigen Hundebesitzern große Sorgen bereitet. Flecken auf Textilien, ein ungewohntes Verhalten sowie die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft sind häufige Probleme, mit denen man sich als Besitzer einer Hündin auseinandersetzen muss. In diesem Artikel verraten wir Dir alles rund um das Thema Läufigkeit der Hündin und was Du in dieser Zeit beachten musst.

Die erste Läufigkeit bei der Hündin

Die erste Läufigkeit bei einer Hündin setzt meist zwischen dem sechsten und zwölften Lebensmonat ein. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Läufigkeit erst im Alter von zwei Jahren eintritt. Wann die Hündin geschlechtsreif wird, ist allein von der Körpergröße, der physischen Entwicklung und dem Zustand des Hundes abhängig. Prinzipiell kann gesagt werden, dass große Hunde später läufig werden als kleine Hunde. Auch bei kranken oder unterernährten Hunden tritt die Läufigkeit meist erst später ein. Wenn die Läufigkeit ausbleibt, kann eine Krankheit der Grund für das Ausbleiben sein. Da sich der Zyklus zu Beginn erst einpendeln muss, kann der Verlauf und die Auswirkungen der ersten Blutung sehr ungewöhnlich sein. Neben der einhergehenden Geschlechtsreife bedeutet die erste Läufigkeit auch, dass das Wachstum der Hündin abgeschlossen ist.

Wie oft und wie lange ist ein Hund läufig?

Die Läufigkeit kann ungefähr drei Wochen andauern und kommt alle sechs bis zwölf Monate wieder.

Sexualzyklus der Hündin – Die vier Phasen der Läufigkeit

Läufigkeit der Hündin: Hunde liegen und schlafen

Der Sexualzyklus der Hündin lässt sich in vier Phasen aufteilen.

1. Proöstrus (Vorbrunst)

Die erste Phase kann in den meisten Fällen leicht erkannt werden. Typisch in dieser Zeit ist, dass die Vulva anschwillt und blutiger Scheidenausfluss ausgeschieden wird. Für gewöhnlich erstreckt sich die Phase über neun Tage. Da die Dauer der Vorbrunst bei jedem Hund unterschiedlich verläuft, kann die Phase insgesamt drei bis 17 Tage andauern. Dies trifft auch auf die Menge des Blutes zu. Manche Hunde sondern so wenig Blut ab, dass die Läufigkeit sogar unbemerkt verläuft. Andere wiederum bluten sehr stark, was meistens dazu führt, dass Blutflecke auf Textilien im Haus oder in der Wohnung gefunden werden können. Ebenfalls kennzeichnet sich die Vorbrunst damit, dass Rüden, die sich in der Nähe der Hündin befinden, starkes Interesse zeigen. Zu diesem Zeitpunkt ist die Hündin noch nicht fruchtbar, trotzdem ist der Geruch, der in dieser Phase ausgestoßen wird, sehr verführend für Rüden. Meistens zeigt die Hündin jedoch kein Interesse und reagiert abweisend oder wehrt den Rüden durch Zähnefletschen ab.

2. Östrus (Brunst)

In dieser Phase zeigen die meisten Hündinnen starkes Interesse an Rüden. Jedoch muss beachtet werden, dass die Hündin nun deckbereit und fruchtbar ist. Wenn sich ein Rüde der Hündin nähert, ist es typisch, dass die Hündin stehen bleibt und ihre Rute zur Seite wendet. Aus diesem Grund wird diese Phase auch „Standhitze“ genannt. In dieser Zeit finden mehrere Eisprünge statt, die Vulva beginnt abzuschwellen und der Scheidenausfluss weist mittlerweile eine wässrige oder klebrige Konsistenz auf. Die typische Dauer der Brunstphase beträgt neun Tage. Falls ein Rüde die Hündin in dieser Phase deckt, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft hoch.

3. Metöstrus (Nachbrunst)

In der Phase der Nachbrunst lassen die Symptome für eine Läufigkeit allmählich nach. Die angeschwollene Vulva schwillt vollständig ab und der Ausfluss verschwindet. Obwohl äußerlich fast keine Anzeichen mehr zu erkennen sind, leisten die Hormone im Körper große Arbeit. Die Gelbkörper produzieren das Hormon Progesteron, welches für eine Förderung der Einnistung und des Wachstums des Embryos sorgt. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Hündin vorher befruchtet wurde. Wenn neun bis zwölf Wochen vergangen sind, werden die Gelbkörper an den Eierstöcken abgebaut. Dadurch, dass der Progesteron-Spiegel sinkt, wird gleichzeitig das Hormon Prolaktin ausgeschüttet. Dieses Hormon regt die Milchproduktion an. Bei vielen Hündinnen sorgt dieser Prozess für eine Scheinträchtigkeit.

4. Anöstrus (Ruhephase)

Nachdem die Hündin in den vorherigen Phasen mit hormonellen Veränderungen kämpfen musste, kehren die Hormone nun in ihren normalen Zustand zurück. Die Phase wird als Ruhephase bezeichnet. In dieser Zeit stabilisiert sich der Progesteron-Spiegel und der Östrogen-Wert schwankt nur noch leicht. Die Ruhephase kann mehrere Wochen oder Monate andauern und endet erst, wenn die Phase der Vorbrunst wieder beginnt. Währenddessen können keine Symptome für eine Läufigkeit erkannt werden. Die Hündin ist daher in diesem Moment nicht fruchtbar.

Wie stelle ich fest, dass meine Hündin schwanger ist?

Leider gibt es keinen Schwangerschaftstest für Hunde, der von Zuhause aus angewendet werden kann. Um festzustellen, ob die Hündin schwanger ist oder nicht, empfiehlt es sich, einen Tierarzt aufzusuchen. Durch einen Scheidenabstrich kann erkannt werden, in welcher Zyklusphase sich die Hündin in diesem Moment befindet und ob es zu einer Befruchtung kommen könnte. Drei Wochen nach dem Deckakt kann eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt werden.

Symptome & Anzeichen einer Läufigkeit bei Hunden

Viele Hundebesitzer wissen nicht, woran sie die Läufigkeit ihrer Hündin erkennen können. Es gibt verschiedene Symptome beziehungsweise Anzeichen, die auf eine Läufigkeit hinweisen können:

  • Rüden zeigen starkes Interesse in der Nähe der Hündin
  • Grundgehorsam funktioniert nicht wie üblich
  • häufiges Markieren
  • abweisendes Verhalten gegenüber Rüden
  • stark anhänglich
  • vermehrtes Putzen
  • energielos oder unruhig
  • blutiger Ausfluss
  • angeschwollene Vulva
  • zur Seite gedrehte Rute

Wie verhält sich eine Hündin, wenn sie läufig ist?

Während der Läufigkeit können bestimmte Verhaltensänderungen auffallen. Häufig hat die Hündin wenig Appetit, ein erhöhtes Schlafbedürfnis und ist unruhig oder anhänglich. Ebenfalls auffällig ist ein vermehrtes Markieren, eine nicht funktionierende Grundgehorsamkeit sowie ein aggressives Verhalten in der Nähe von anderen Hunden. Es kann jedoch auch vorkommen, dass die Hündin starkes Interesse am Duft anderer Hunde zeigt und Nähe zu ihnen sucht.

Verhaltensänderungen während der Läufigkeit

Läufigkeit bei Hündinnen: Hund auf Wiese

Es gibt Verhaltensänderungen während der Läufigkeit bei Hündinnen.

Häufig wundern sich Hundebesitzer bei der ersten Läufigkeit über das untypische Verhalten der Hündin. Jedoch besteht hier kein Grund zur Sorge, da die Läufigkeit einen natürlichen Prozess darstellt und das Verhalten sich nach und nach wieder reguliert. In dieser Zeit ist es vollkommen normal, wenn die Hündin zum Beispiel nicht auf den Rückruf hört oder starkes Interesse an Rüden zeigt. Das veränderte Verhalten darf während der Läufigkeit nicht zu ernst genommen werden. Diese Verhaltensänderungen sind typisch innerhalb der Läufigkeit:

  • zeigt starkes Interesse am Duft anderer Hunde
  • aggressives Verhalten in der Nähe von anderen Hunden
  • starkes Ruhe- und Schlafbedürfnis
  • kaum Appetit
  • zunehmendes Markieren
  • gehorcht weniger
  • entfernt sich schnell
  • anhänglich
  • unruhig

Worauf muss ich achten, wenn meine Hündin läufig ist?

Wichtig ist, dass die Hündin während ihrer Läufigkeit von unkastrierten Rüden ferngehalten wird, da ansonsten die Gefahr einer Befruchtung besteht. Wenn sich die Hündin bedrängt fühlt, ist es sogar möglich, dass sich sie durch aggressives Verhalten wehrt. Am besten ist es, wenn die Hündin an der Leine geführt wird und Orte, an denen sich viele Hunde befinden, vermieden werden. Ebenfalls sollten andere Hundebesitzer über die Läufigkeit informiert werden. Draußen sollte die Hündin keinesfalls unbeaufsichtigt spielen gelassen werden, da läufige Hündinnen des Öfteren dazu neigen wegzurennen.

Verhalten von Rüden bei läufigen Hündinnen

Wenn eine Hündin läufig ist, ist es üblich, dass Rüden in der Nähe der Hündin starkes Interesse zeigen und ständig versuchen in ihre Nähe zu kommen. Bei Kontakt mit einer läufigen Hündin reagieren die meisten Rüden sehr unruhig. Dabei bellen und jaulen die Rüden und versuchen so nah wie möglich an die Hündin heranzukommen. Das Ziehen an der Leine und das Hinterherlaufen sind normale Reaktionen, wenn der Rüde bemerkt, dass die vor ihm stehende Hündin läufig ist. Falls sich eine läufige Hündin verstärkt in der Nähe eines Rüden befindet, kann dies sogar dazu führen, dass der Rüde das Fressen verweigert.

Wichtig ist, dass Rüden in der Nähe von Hündinnen an der Leine geführt werden, da sonst die Gefahr einer ungewollten Befruchtung besteht. Wenn ein Rüde und eine Hündin zusammen gehalten werden, müssen diese unbedingt getrennt werden. Leider reicht eine gute Erziehung hier nicht aus, da die meisten Rüden aufgrund des Geruchs, den läufige Hündinnen ausstoßen, nicht widerstehen können. Wenn der Deckakt ständig verhindert wird, leidet der Rüde unter enormen Stress. Falls sich die vorher genannten Verhaltensmuster verschlimmern, sollte über eine Kastration nachgedacht werden. Um sicherzugehen, kann sich ausführlich durch einen Arzt über dieses Thema beraten werden.

Wie verhalten sich Rüden, wenn eine Hündin läufig ist?

In den meisten Fällen versuchen unkastrierte Rüden möglichst nah an läufige Hündinnen heranzukommen. Typisch hierbei ist ein unruhiges Verhalten durch bellen und jaulen. Wenn sich eine läufige Hündin längerfristig in der Nähe eines Rüden befindet, kann er sogar das Fressen verweigern.

Hündin wird nicht läufig – Ursachen

Läufigkeit Hündin: Hund liegt und guck traurig

Falls die Hündin nicht läufig wird, kann eine Krankheit der Grund dafür sein.

Falls die Hündin nicht läufig wird, kann eine Krankheit der Grund für das Ausbleiben sein. Es kann jedoch auch sein, dass sich der Eintritt der Läufigkeit verzögert. Insbesondere große Hunde oder Hunde aus schlechten Zuständen werden erst spät in ihrem Leben das erste Mal läufig. Darüber hinaus existiert die stille Läufigkeit, bei der die Hündin zwar läufig ist, aber trotzdem keine Symptome zeigt. Um sicherzustellen, dass es sich um kein gesundheitliches Problem handelt, sollte eine Kontrolle durch einen Tierarzt vorgenommen werden. Die Gründe für das Verbleiben der Läufigkeit können verschieden sein. Diese Ursachen sind jedoch die Häufigsten:

Warum wird meine Hündin nicht läufig?

Manche Hunde werden erst sehr spät läufig. Besonders große Hunde und Hunde, die in schlechten Zuständen aufgewachsen sind, werden später läufig. Leider können aber auch Krankheiten der Grund dafür sein, dass die Hündin nicht läufig wird.

Verhalten und Tipps während der Läufigkeit

Jeder Sexualzyklus besteht zwar aus vier Phasen, dennoch ist der Verlauf nicht bei allen Hündinnen gleich. Der Übergang in eine andere Phase ist teilweise nur schwer zu erkennen. Aus diesem Grund ist vielen Hundebesitzern oft nicht bewusst, wann die Hündin fruchtbar ist und wann nicht. Manche Hündinnen weisen starke Verhaltensänderungen auf und andere wiederum kaum welche. Zudem gibt es Hündinnen, die sehr stark unter einer Scheinschwangerschaft leiden. Es ist grundsätzlich wichtig, dass das Verhalten der Hündin beobachtet wird, um ihr diese Zeit möglichst angenehm gestalten zu können und um Symptome, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind, feststellen zu können.

Auch sollte auf die Hündin aufgepasst werden, wenn sie Kontakt zu anderen Hunden hat. Ansonsten besteht die Gefahr, dass ein Rüde sie ungewollt befruchtet oder sie selbst andere Hunde durch aggressives Verhalten verletzt. Die Hündin sollte in dieser Phase an der Leine geführt werden und möglichst wenig Kontakt zu anderen Hunden haben. Zusätzlich sollten andere Besitzer beim Gassi gehen über die Läufigkeit informiert werden.

Was ist stille und geteilte Läufigkeit?

Die stille Läufigkeit kommt besonders häufig bei Hunden vor, die das erste Mal läufig sind. Der Grund dafür ist, dass sich die Hündin zu dieser Zeit noch in der Pubertät befindet und sich der Körper noch nicht vollständig ausgebildet hat. Während der stillen Läufigkeit sind keine äußeren Anzeichen für eine Läufigkeit zu erkennen. Bei der geteilten Läufigkeit sind zwar einige Symptome sichtbar, jedoch verschwinden diese für eine gewisse Zeit und kommen erst einige Tage später wieder zum Vorschein.

Läufigkeitshosen

Wie stark die Blutung während der Läufigkeit ist, ist bei jeder Hündin unterschiedlich. Viele Hündinnen putzen sich in dieser Zeit sehr gründlich, um sich untenrum sauber zu halten. Trotzdem gibt es Hunde, die der Reinigung nur unregelmäßig nachgehen. Damit sich das Blut nicht überall in der Wohnung oder im Büro verteilt, kann die Anschaffung von Läufigkeitshosen in Betracht gezogen werden. Dabei ist wichtig, dass die Hündin langsam an die Schutzhose gewöhnt wird, da es sich im ersten Moment sehr ungewohnt für sie anfühlt. Hierbei empfiehlt es sich der Hündin die Hose mehrmals am Tag für eine kurze Zeit anzuziehen. Dabei sollte die Hündin belohnt werden, damit sie etwas Positives mit der Schutzhose verbindet. Für die Hosen werden zusätzlich Einlagen verkauft, die nach Gebrauch entsorgt werden können. Nichtsdestotrotz darf sich eine Hündin mit Hose nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von Rüden befinden, da die Hose keinesfalls vor dem Deckakt schützt.

Hier haben wir eine kleine Auswahl an Läufigkeitshosen für Dich zusammengestellt:

Läufigkeit Hund – Was tun bei einer ungewollten Schwangerschaft?

Es kann vorkommen, dass Hündinnen ungewollt schwanger werden. Die Reaktionen der Hundebesitzer sind sehr unterschiedlich. Einige Menschen freuen sich trotz der ungewollten Befruchtung auf den tierischen Nachwuchs. Für andere Hundebesitzer kommt eine Schwangerschaft jedoch nicht infrage.

Grundsätzlich existieren verschiedene Methoden, um die Schwangerschaft abzubrechen. Bis zum 40. Trächtigkeitstag ist es möglich, die Hündin zu kastrieren und die Föten gleichzeitig zu entfernen. Wenn eine Kastration nach dem 40. Trächtigkeitstag durchgeführt wird, können während des Eingriffs Komplikationen entstehen, da das Gewebe der Gebärmutter stark durchblutet ist und sich deswegen Blutungen an den Eierstöcken bilden können. Ebenfalls möglich ist es, die Hündin binnen drei Tagen nach dem Deckakt mit Östrogen zu behandeln. Dennoch existieren hier große Risiken wie lebensbedrohliche Gebärmuttervereiterung oder eine hormonell bedingte Knochenmarksschädigung. Darüber hinaus kann eine Injektion mittels einer Abtreibungsspritze zwischen dem 30. und 35. Trächtigkeitstag den Zweck erfüllen. Die sicherste Methode ist jedoch die Verabreichung von Antigestagenen zwischen dem 25. und 45. Trächtigkeitstag. Hierbei werden körpereigene Nervenrezeptoren blockiert und die Schwangerschaft nach einigen Tagen abgebrochen.

Welche Maßnahmen gibt es, damit meine Hündin nicht mehr läufig wird?

Grundsätzlich kann die Läufigkeit durch eine Injektionsspritze unterdrückt werden. Jedoch raten die meisten Tierärzte davon ab, da Diabetes, Gebärmuttervereiterungen und Mamma-Tumoren mögliche Risiken hierbei sind. Es ist wichtig, dass die Spritze ausschließlich in der Ruhephase angewendet wird, da ansonsten die Gebärmutterschleimhaut beschädigt werden kann. Die Injektionsspritzen dürfen nur kurzfristig verwendet werden. Eine langfristige Lösung wäre die Durchführung einer Kastration.

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