Home Welpen RatgeberDie ersten Wochen Das richtige Hundepfeifen Training!

Das richtige Hundepfeifen Training!

von Denis Uwelius
0 Kommentar
edogs Adventskalender

Mit einer Hundepfeife gestaltet sich ein Training für einen Rückruf einfacher. Mit der Pfeife können Hunde auch über größere Distanzen leicht abgerufen werden. Das Signal ist für den Hund deutlich zu erkennen und auch bei lauten Umgebungsgeräuschen zu hören. Mit dem Hundepfeifen Training ist der Rückruf des Hundes in jeder Situation möglich. 

Hundepfeifen Training – das ist der Sinn

Die Hundepfeife ist ein einfaches Hilfsmittel, das in verschiedenen Situationen im Alltag eingesetzt werden kann. Der Pfeifton ist ein für den Hund deutlich zu hörendes Signal, auf das die meistens Hunde von sich aus reagieren. Hunde, die nicht von Anfang an eine Reaktion auf das Signal zeigen, müssen bei einem Hundepfeifen Training auf das Markersignal konditioniert werden.
Die Hundepfeife ist ein eindeutiges Signal, das nicht durch verschiedene Stimmfarben oder Umgebungsgeräusche überlagert wird. Der Pfeifton ist nicht so häufig zu hören wie Kommandos mit der Stimme. Die Kommunikation mit dem Vierbeiner kann auch auf größere Distanzen erfolgen. 
Damit der Rückruf mit der Hundepfeife gut funktioniert, muss der Hund auf die Pfeife konditioniert werden. Erst nach einem erfolgreich abgeschlossenen Hundepfeifen Training wird der Vierbeiner seine Beschäftigung unterbrechen und automatisch auf den Pfeifton reagieren.

Was bewirkt ein Hundepfeifen Training?

Der Hund erhält ein unmissverständliches Signal und weiß, welches Kommando er ausführen soll. Das Signal funktioniert auch auf weite Distanzen und wird nicht durch Umgebungsgeräusche beeinflusst. Der Hund beendet seine Handlungen und kommt zu dem Hundehalter zurück.

Hundepfeife Training

Der Hund erhält ein unmissverständliches Signal und weiß, welches Kommando er ausführen soll. Das Signal funktioniert auch auf weite Distanzen und wird nicht durch Umgebungsgeräusche beeinflusst.

Möglichkeiten und Arten des Hundepfeifen Trainings

Die Hundepfeife wurde schon früh bei dem Training von Jagdhunden und Hütehunden eingesetzt. Die Menschen wollten die Kommandos den Hunden über große Entfernungen vermitteln. Eine sofortige Reaktion der Hunde sollte erfolgen. 

Hundepfeifen Training – so konditionierst Du Deinen Hund auf die Hundepfeife

Damit der Hund den Pfeifton richtig einordnen kann, muss er auf die Hundepfeife konditioniert werden. Wichtig sind dabei nicht nur der Ton, sondern auch das Signal, das von der Hundepfeife ausgeht. Normalerweise werden von den Menschen ein Pfiff oder zwei Pfiffe eingesetzt.
Um den Hund an die Hundepfeife zu gewöhnen, wird an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen der Signalton vor dem Fressen, dem Spaziergang oder einem Spiel eingesetzt. Damit der Hund nicht durch andere Vorgänge in der Umgebung abgelenkt ist, sollte das Training am Anfang in der Wohnung erfolgen. Jeder Pfiff wird mit einer Belohnung verbunden.
Hat der Vierbeiner den Pfeifton mit einer angenehmen Situation verknüpft, kann das Training gesteigert werden.
Der Pfiff wird von einem Menschen abgegeben, der sich nicht in der Sichtweite des Hundes befindet. Kommt der Hund, erhält er eine Belohnung.

Wie trainiere ich meinen Hund mit der Pfeife?

Bevor ein Training im Freien erfolgt, sollte der Hund in der Wohnung ohne Ablenkungen auf die Hundepfeife konditioniert werden. Tritt eine Reaktion auf den Pfiff ein, auch wenn sich der Hundehalter nicht in Sichtweite des Hundes befindet, kann das Training im Freien fortgesetzt werden. Bei den ersten Übungen sollte der Hund angeleint sein. Damit das Rückrufsignal für den Hund interessant ist, sollte er nach jeder erfolgreichen Übung eine attraktive Belohnung erhalten.

Steigerung der Übungen

Ist die Konditionierung auf die Hundepfeife fast beendet, können die Übungen im Freien durchgeführt werden. Der Hund sollte dabei an einer Laufleine fixiert sein.
Später wird das Hundepfeifen Training durch verschiedene Ablenkungen wie Gerüche oder Artgenossen erschwert. Jedes Kommen des Hundes ist immer mit einer Belohnung verbunden.

Die richtige Belohnung beim Hundepfeifen Training

Das Kommen auf das Signal der Hundepfeife sollte nicht nur mit einem Stück Trockenfutter belohnt werden. Da der Hund eine für ihn angenehme Situation beenden und zu seinem Besitzer laufen soll, muss die Belohnung für ihn einen höheren Wert haben. Wechselnde Belohnungen wie Spiele, besondere Leckerli oder Streicheleinheiten machen den Rückruf für den Hund immer wieder zu einem spannenden Ereignis
 

Kann das Hundepfeifen Training wie ein Klicker-Training erfolgen?

Bei der Konditionierung auf den Klicker wird jeder Klick mit Futter belohnt. Der Hund lernt, dass richtiges Verhalten belohnt wird. An die Hundepfeife werden andere Anforderungen gestellt. Der Hund soll durch das Signal zurückgerufen werden.

Weitere Möglichkeiten bei dem Hundepfeifen Training

Der Rückruf wird dem Hund meistens mit zwei schnell aufeinander folgenden Pfiffen signalisiert. Zusätzlich kann ein Pfiff für Stopp trainiert werden. Der in die Länge gezogene Pfiff bedeutet für den Hund, stehenzubleiben. Individuell kann der Hund bei diesem Kommando sitzen oder abgelegt werden.

Hundepfeife Training

Die Hundepfeife ist sinnvoll, um mit dem Hund auch über große Distanzen zu kommunizieren. Der Hund ist in der Lage, den Rückruf oder ein Stopp-Kommando schnell auszuführen.

Bei dem Hundepfeifen Training erhält der Hund das Wortkommando „Sitz“. Sobald er sich setzt, ertönt der Pfiff aus der Hundepfeife. Hat der Vierbeiner das Kommando mit dem Signal des einzelnen Pfiffes verknüpft, kann er auch auf große Distanzen gestoppt werden. Durch die zusätzlich eingesetzte Körpersprache wird dem Hund vermittelt, dass er nicht zurückkommen, sondern warten soll.

Ist so eine Hundepfeife sinnvoll?

Die Hundepfeife ist sinnvoll, um mit dem Hund auch über große Distanzen zu kommunizieren. Der Hund ist in der Lage, den Rückruf oder ein Stopp-Kommando schnell auszuführen. Auch der Jagdtrieb wird durch das Signal der Hundepfeife unterbrochen.

Nutzen des Hundepfeifen Trainings

Hunde besitzen ein feineres Gehör als Menschen. Trotzdem kann es vorkommen, dass die Stimme auf größere Entfernungen oder bei lauten Umgebungsgeräuschen nicht von dem Vierbeiner gehört wird. Hier hilft der Einsatz einer Hundepfeife. Der Hund kann nach der Konditionierung auf die Pfeife den Pfeifton über große Distanzen eindeutig identifizieren. Das sich nie verändernde Signal ist für den Hund eindeutig. Auch, wenn sich der Hund nicht mehr in Sichtweite der Menschen befindet, kann ein deutliches Stopp- oder Rückkehr-Signal mit der Hundepfeife ausgesendet werden. Der Vierbeiner ist besser unter Kontrolle, da er genau weiß, wie er reagieren soll. Eine Kommunikation mit dem Hund ist über die Hundepfeife auch in schwierigen Situationen möglich.

Welche Hundepfeife für den Rückruf?

Gut geeignet ist eine Hundepfeife aus Kunststoff, bei der sich die Frequenz des Tons nicht ändert. Für den Rückruf werden zwei schnell aufeinander folgende Pfiffe eingesetzt.

Hundepfeifen Training – das sind die Vorteile

Die Hundepfeife sendet immer den gleichen Ton aus. Damit die Kommunikation mit dem Hund ohne Missverständnisse ablaufen kann, darf die Hundepfeife nicht ständig gewechselt werden. Nach jedem Wechsel muss eine neue Konditionierung auf den Ton erfolgen. Die Frequenz der Hundepfeife wird nicht durch Umgebungsgeräusche verändert oder überlagert. Das Signal ist für den Hund eindeutig und kann deshalb gut für die Erziehung des Vierbeiners genutzt werden.

Die wichtigsten Vorteile der Hundepfeife sind:
 

  • Die Hundepfeife sendet immer einen identischen Ton aus
     
  • Die Hundepfeife ist auch auf größere Entfernungen für den Hund gut hörbar
     
  • Das eindeutige Signal schließt Missverständnisse bei der Kommunikation aus
     
  • Das Kommando kann auch übermittelt werden, wenn der Hund nicht in Sichtweite ist
     
  • Die Hundepfeife ist für den Hund lauter als ein Rückruf mit der Stimme
     
  • Die Hundepfeife kann von verschiedenen Menschen verwendet werden.

Die Verwendung der Hundepfeife in der Gruppe

Das Gehör des Hundes ist in der Lage, die Frequenz der Hundepfeife dem Hundehalter zuzuordnen. Jeder Hund weiß, wann er gemeint ist und welches Kommando zu befolgen ist.
Aufgrund des unmissverständlichen Signals wird der Hund von dem Spiel mit Artgenossen abgelenkt und kommt zurück, um seine Belohnung zu erhalten.

Welche Arten/ Sorten von Hundepfeifen gibt es?

Es gibt für den Menschen hörbare und lautlose Hundepfeifen. Lautlose Hundepfeifen senden Frequenzen aus, die nur von dem Gehör des Hundes wahrgenommen werden können. Für den Menschen hörbare Hundepfeifen sind einfacher anzuwenden, da das Geräusch und die Funktionsfähigkeit der Hundepfeife direkt überprüfbar sind.

Hundepfeifen Training – diese Pfeifen gibt es

Die Frequenz der Hundepfeife wird durch das Material und die Größe bestimmt.
 

Materialien der Hundepfeifen

Hundepfeifen werden aus Metall, Kunststoff oder Naturmaterialien wie Horn oder Holz hergestellt. Pfeifen aus Kunststoff können einfach ausgetauscht werden, da der Ton der einzelnen Pfeifen identisch ist. Bei Naturmaterialien ist das anders. Jede Pfeife ist individuell, geringfügige Abweichungen im Pfeifton sind möglich. Reagiert der Vierbeiner empfindlich auf die kleinen Unterschiede, muss bei einer neuen Pfeife eine neuerliche Konditionierung durchgeführt werden. 
 

Hundepfeifen mit hörbarem Ton

Die Hundepfeife sendet ein Signal aus, das für den Hund und den Menschen gleichermaßen hörbar ist. Reagiert der Hund nicht auf den Pfeifton, wurde die Konditionierung vielleicht nicht korrekt durchgeführt. Vielleicht hat der Hund auch Probleme mit seinem Gehör.
 

Hundepfeifen, die von Hundehaltern nicht gehört werden

Lautlose Hundepfeifen senden Frequenzen aus, die nur von dem feinen Gehör des Hundes wahrgenommen werden kann. Ein Defekt der Hundepfeife kann von dem Hundehalter nicht überprüft werden.

Beliebte Hunde im edogs Marktplatz

Schreibe einen Kommentar

* Mit der Nutzung der Kommentarfunktion erklärst Du Dich mit der Speicherung und Verarbeitung Deiner Daten durch diese Website einverstanden.