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Hundebrillen: Die besten (Sonnen-)brillen für Hunde

von Michelle Holtmeyer
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Immer mehr Hundebesitzer kaufen ihren Vierbeiner Hundebrillen. Was genau es damit auf sich hat und welche Hundebrillen wir Dir empfehlen können, erfährst Du in diesem Artikel.

Hundebrillen – Die Funktionen

Auf den ersten Blick erinnern viele Hundebrillen an Schwimm- oder Fliegerbrillen für uns Menschen. Doch natürlich kommen sie mit wichtigen Funktionen daher, denn sie schützen die Augen unserer Fellnasen. Beispielsweise gibt es viele Vierbeiner mit Augenproblemen, wo eine Hundebrille als therapeutisches Mittel eingesetzt wird, um bereits bestehende Leiden zu minimieren. Auch nach (Augen-)Operationen wird eine Hundebrille häufig eingesetzt, um die Heilung zu beschleunigen, da so weder Staub noch Sonne und Zugluft an die empfindlichen Augen kommen kann.

Bist Du mit Deinem Vierbeiner viel mit dem Fahrrad oder dem Cabrio unterwegs, empfiehlt sich eine Hundebrille ebenfalls, da sie vor der Zugluft schützt. Auch bei Hunden, die viel im Wald unterwegs sind, kommen die Brillen oft zum Einsatz, da so die Gefahr minimiert wird, dass die Fellnase sich im Gestrüpp an den Augen verletzt.

Ein weiterer Einsatzort der Hundebrillen ist im Hundesport: So siehst Du zum Beispiel bei Sportarten wie Frisbee oder Agility oftmals Fellnasen, die eine Brille tragen, da diese dabei ebenfalls eine schützende Funktion hat.

Sonnenbrillen für Hunde – Deshalb sind sie wichtig

Im Sommer kommt häufig eine Sonnenbrille für Hunde zum Einsatz. Sie wird verwendet, wenn die Fellnase besonders lichtempfindlich ist. Mit einer Sonnenbrille treffen die von der Sonne ausgehenden UV-Strahlen nicht direkt auf Hornhaut und Bindehaut des Auges. Bei empfindlichen Hunden kann es dadurch zu Trübungen der Hornhaut kommen, was wiederum zu einer schlechteren Sehleistung oder – im schlimmsten Fall – zu einer Erblindung führen kann. Eine Hunde-Sonnenbrille absorbiert die UV-Strahlen und sorgt so für einen guten Schutz.

So gewöhnst Du Deinen Hund an eine Brille

Vermutlich wird Deine Fellnase einer Brille gegenüber erstmal misstrauisch sein. Du solltest ihn also ganz langsam an diesen “Fremdkörper” gewöhnen. Stelle die Hundebrille also erstmal so ein, dass sie ganz leicht und mit wenig Druck aufliegt oder halte sie nur an die Augen Deines Lieblings. Ist er dabei lieb, solltest Du ihn belohnen – beispielsweise mit einem Lob oder einem Leckerli, das ist Dir selbst überlassen. Wiederhole das Vorgehen einige Male und fange dann langsam an, die Brille etwas verstärkter anzulegen. Nach und nach kannst Du Deinem Hund die Brille dann – im Idealfall – ganz anlegen und sie für kurze Zeit auflassen. Auch dabei empfehlen wir, die Tragezeit erst auf ein Minimum zu beschränken, damit Dein Hund sich in Ruhe daran gewöhnen kann. Hat er sich dann an die Brille gewöhnt, kannst Du sie länger auflassen und die ersten Ausflüge damit planen. 

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