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DIY – Hundeseife selber machen

von Melanie Martin
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Du hast noch immer nicht die richtige Hundeseife für Deinen Vierbeiner gefunden und weißt langsam nicht mehr weiter? Wir verraten Dir, wie Du Hundeseife schnell und kostengünstig selbst machen kannst.

Seife

Das benötigst Du für Deine Hundeseife

  • 1 TL Neemöl
  • 150g Glyzerinseife
  • 1 EL Kernseife
  • ½ TL Olivenöl
  • ½ TL Kokosöl
  • Silikonform
  • Strohalm
  • Kordel
  • Topf
  • Schneebesen

Gut zu wissen: Neemöl stammt aus der Blüte des Neebaumes. Dieser Baum ist hauptsächlich in Ostindien und Bangladesch zu finden. Das Besondere am Neemöl ist, dass es ein natürliches Insektizid ist. Das Öl wird nicht nur bei Pflanzen eingesetzt, sondern auch bei Tieren. Es bekämpft Flöhe, Zecken, Milben sowie Läuse. Auch in einigen Kosmetikprodukten für Menschen ist das Neemöl wiederzufinden, da es besonders bei Hautkrankheiten heilend wirkt. Zu beachten ist jedoch, dass nur eine geringe Menge des Neebaumöls verwendet wird, da der Geruch für viele nicht sehr angenehm ist.

So bereitest Du die Hundeseife zu

Als erstes muss ungefähr 140 Gramm von der Glyzerinseife abgeschnitten werden. Danach die Seife in einem Topf oder über einem Wasserbad schmelzen lassen. Nachdem dies geschafft ist, muss das Kokosöl sowie die Kernseife hinzugegeben werden. Die Kernseife ist hier jedoch kein Muss. Schließlich auch das Olivenöl und das Neemöl dazugeben. Falls der Geruch des Neemöls übertönt werden soll, kann ein wenig Teebaumöl hinzugefügt werden.

Der nächste Schritt besteht darin, die Flüssigkeit in eine Silikonform zu gießen. Wenn ungefähr eine Minute vergangen ist, kann ein Strohhalm hineingesteckt werden. Nun heißt es warten, bis die Seife erkaltet ist.

Wenn die Seife endlich fest ist, kann diese aus der Form geholt werden sowie der Strohhalm entfernt werden.

Zum Schluss ein Stück Kordel durch das Loch schieben und am Ende zubinden. Die Kordel dient dazu, dass die Hand einen festen Griff hat, wenn der Hund einshampooniert wird.

Viel Spaß beim Nachmachen!

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