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Wunder-Hündin überlebt 34 Stunden im LKW-Wrack – alleine!

von Virginia Kirchmeier
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Hundin Tinky war über 34 Stunden in dem LKW ihrer Besitzerin Ines Fischer eingesperrt und musste ohne Trinken und Futter alleine überleben. Der LKW hatte am 1. September einen schweren Unfall. Keiner glaubte mehr daran, dass Tinky den Unfall überlebte. Die Rettung ist wie ein Wunder.

Schrecklicher-Crash wurde fast Tinkys Todesurteil

Der Unfall ereignete sich in Michendorf, eine Gemeinde in Brandenburg. Die LKW-Fahrerin fuhr auf einen Schilderwagen auf. Beide Fahrer der Fahrzeuge kamen verletzt ins Krankenhaus. Doch Ines Fischer war nicht alleine im Fahrerhaus ihres LKWs. Mit ihr waren ihre zwei Hunde Tinky und Pinsel. Pinsel konnte schnell gefunden und auch gerettet werden. Tinky wurde aber weiterhin vermisst.

Tinkys Beerdigung war schon in Planung

Ines Fischer konnte nach einem Tag das Krankenhaus wieder verlassen. Sie und ihr Mann mussten aus dem Wrack persönliche Dokumente retten. Ihr Mann zwängte sich in die Trümmer des LKWs und entdeckte die Hundepfote von Tinky. Das Ehepaar und die Feuerwehr befreiten das vermeintliche tote Tier aus den Schrotthaufen, um die Hündin würdevoll zu beerdigen. Doch dann die Überraschung: Die verängstigte Hündin war am Leben.

Ein Wunder für alle Beteiligten 

Die Hündin kam mit ein paar Prellungen und einer Lungenquetschung davon. Ines Fischer „Es ist ein Wunder, dass ich das überlebt habe, und ein Wunder, dass Tinky das überlebt hat“, erläutert die LKW-Fahrerin. Selbst für die Feuerwehr ist diese Rettung ein Wunder. Feuerwehrchef Noack erklärt: „In über 30 Jahren Dienst habe ich so was nicht erlebt.“

Quelle: maz-online.de

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