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Tierquäler ziehen Hund 120 Meter hinter ihrem Auto her

von Kathrin Maistrak
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Im sächsischen Eilenburg ereignete sich eine schreckliche Tierquälerei. Ein Mann und eine Frau haben einen Hund mit der Leine an die Anhängekupplung ihres Autos gebunden und fuhren 120 Meter los.

Wie die Polizei am Donnerstag berichtet, hinterließ die Tierquälerei eine 120 Meter lange Blutspur auf der Fahrbahn. Am Mittwoch hatte ein Paar einen schwarz-weißen Hund an der Anhängerkupplung ihres Transporters gebunden und sind einfach losgefahren.

Zeugen beobachten den Fall

Zeugen hatten die Polizei verständigt, als die Zeugen des Vorfalls wurden. Anschließend fanden die Polizisten vor Ort den Hund noch lebendig vor. Er war immer noch an die Kupplung gebunden und versteckte sich ängstlich unter dem Auto. Dadurch waren seine Pfoten und Körper blutig, aber er hat glücklicherweise diese grausame Tat überlebt.

Die Beamten trafen dann auch den Besitzer des Hundes. Daraufhin wollte der 34-jährige Mann vorerst den Hund nicht herausgeben, bis die Polizei diesen beschlagnahmte. Anschließend wurde der traumatisierte Hund einem Tierheim übergeben. Diese haben von einem Tierarzt die Wunden behandeln lassen. Sämtliche Pfoten seien blutig auf gewesen zu sein. Der Rüde wird auf circa 5 Jahre geschätzt und sei sehr verängstigt gewesen. Nun wird er erstmal im Tierheim aufgepäppelt und dann ein neues Zuhause gesucht.

Ermittlungen wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz

Die Polizei fand auf dem Gelände, auf dem die schreckliche Tat stattfand, auch die 31-jähirge Fahrerin des Autos. Somit wird nun gegen beide Personen  wegen eines Vergehens gegen das Tierschutzgesetz ermittelt. Wieso die beiden den armen Hund an das Auto gebunden hatten, ist bisher unklar. Die Polizei sucht noch nach weiteren Zeugen.

Quelle: RTL

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