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Studie untersucht – Werden ängstliche & nervöse Menschen eher von Hunden gebissen?

von Alexandra Plochberger
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Britische Forscher haben herausgefunden, dass Nervosität und Angst in Zusammenhang mit Hundebissen steht. Dabei hat die Studie gezeigt, dass die psychische Gesundheit des Menschen maßgeblich dazu beiträgt. Im Rahmen von Präventionsarbeit sollte man auf die Verhaltensweisen verschiedener Persönlichkeitstypen achten.

Studie befragt 694 Menschen

Der allseits bekannte Rat lautet: „Lasse den Hund Deine Angst nicht spüren“. Doch kann man Angst vor einem Hund wirklich verbergen?

2018 wurde eine Studie im „British Medical Journey“ veröffentlicht. Diese hat den Zusammenhang zwischen dem psychischen Wohlbefinden des Menschen und die Häufigkeit von Hundebissen festgestellt.

Forscher untersuchten, ob die menschliche Psyche Auswirkungen auf den Kontakt mit Hunden hat. Dabei wurden 694 Personen zu zwei Themen-Blöcken befragt:

  1. Ihre psychische Gesundheit, ihre Beziehung zu Hunden und ob er/sie schonmal gebissen wurde.
  2. Zur Persönlichkeit, wie extrovertiert, gewissenhaft, emotional stabil, verträglich und offen ist er/sie

Zusammenhang zwischen Hundebissen und niedrigen Werten

Das Ergebnis: Menschen mit Neigung zu Ängstlichkeit, Nervosität oder Depression seien eher gefährdet von einem Hund gebissen zu werden, als Menschen mit emotionaler Stabilität.

In Zukunft müsse noch mehr über die Gründe für ein erhöhtes Risiko bei emotionaler Instabilität geforscht werden, schreibt das britische Forschungsteam in der Studie. Zudem müsse man Präventionsprogramme auf diese neuen Erkenntnisse anpassen, um bestmögliche Erfolge zu erzielen.

Quelle: bmj.com

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