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Rettungsaktion für die Vierbeiner aus dem Tierheim in Afghanistan

von Virginia Kirchmeier
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Ein ehemaliger Soldat aus Großbritannien rettet seine Angestellten und 200 Tiere aus Afghanistan. Die Hunde und Katzen werden mit einem Charterflug ausgeflogen.

Nach langer Diskussion genehmigte die britische Regierung einen Rettungsflug für die Tiere von dem Flughafen der afghanischen Hauptstadt. „Wenn er mit seinen Tieren kommt, werden wir einen Slot für sein Flugzeug finden“, erklärte der britische Verteidigungsminister Ben Wallace.

Paul Farthing, der ehemalige Soldat betreute in Kabul ein Tierheim. Farthing will das Land nicht ohne seine Mitarbeiter und deren Familien sowie ohne seinen Hunde und Katzen verlassen. Laut des ehemaligen Soldaten hat die britische Regierung bereits am Montag allen Mitarbeiter und dessen Familien ein Visum erteilt. Insgesamt sollen 68 Personen, 140 Hunde und 60 Katzen in dem Charterflug mitfliegen.

Wallace erklärte am Dienstag noch das “Tieren keinen Vorrang vor verzweifelten Männern, Frauen und Kindern, die an die Tür klopfen bekommen. Niemand dürfe sich in einer humanitären Krise vordrängeln.” Für dieses Statement musste der Verteidigungsminister sich viel Kritik von Tierschützern anhören.

Aufruf in den sozialen Netzwerken

Farthing kämpfte auf den sozialen Medien, dass er und sein Team ausreisen dürfen. Er habe noch keine Bestätigung bekommen, dass er und seine Angestellten am Flughafen nicht abgewiesen werden. Die Lage bleibt weiterhin unsicher.

Quelle: berliner-zeitung.de

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