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Hundehasser in Frankfurt – Etliche Hunde tot

von Julia Linke
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Ein Hundehasser legte Giftköder im Bonifatius-Park in Frankfurt aus. Zwölf Hunde starben, mehr als 20 wurden dabei verletzt.

Am vergangenen Freitag legte ein Tierhasser vergiftete Frikadellen im Bonifatius-Park in Frankfurt aus. In der Zeit zwischen 5 und 9:30 Uhr wurden dort viele Hunde aus der Umgebung ausgeführt, von denen einige den Ködern zum Opfer fielen.

Bei einigen Hunden kam jede Hilfe zu spät. Sie starben kläglich in den Wohnungen der Besitzer. Einige erkannten die Symptome rechtzeitig und fuhren mit ihren Hunden zu einem nahegelegenen Tierarzt. Da so viele Tiere mit den gleichen Symptomen eingeliefert wurden, wurde beim Eintreffen nicht mal mehr nachgefragt. Die Tiere wurden umgehend ins Behandlungszimmer gebracht, um ihnen schnellstmöglich zu helfen.

Der Ansturm auf die Praxis war so groß, dass einige Besitzer in die nächste Tierklinik geschickt wurden.

Trauerfeier für die Opfer

Am Sonntag trafen sich viele Bewohner aus der nahen Umgebung im Bonifatius-Park und errichteten eine Gedenkstätte für die verstorbenen Hunde. 
Laut eines Betroffenen haben in den Straßen immer Hunde gebellt. „Seit Freitag ist es still.”

Wer ist der Täter

Über den Täter oder die Täterin gibt es bislang noch keine Hinweise.

Die Polizei sucht nach Hinweisen und kontrolliert regelmäßig den Park. Hinweise können unter der Nummer 069 – 755 53110 abgegeben werden.

Quelle: bild


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