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Hund stirbt beim Besuch des Friseursalons

von Kathrin Maistrak
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Für Hundebesitzer Igor Syzmanski geschah der absolute Albtraum. Er brachte seinen Hund in einen Hunde-Friseursalon, um das Fell schneiden zu lassen. Eine halbe Stunde später war der Hund Tod.

Noch völlig geschockt, berichtet der Hundebesitzer Igor Syzmanski in einem Facebookpost über das dramatische Erlebnis. Am Montag, den 7. Juni ist er mit seiner Bernhardiner Hündin namens Tosia zu einem Hundesalon gefahren. Dort sollte man der 4 Jahre alten Hündin das Fell schneiden und kämmen. Er wollte seiner Hündin bei den warmen Temperaturen damit was Gutes tun.

Eine halbe Stunde später stirbt die Hündin

Der Besitzer war nicht während der Behandlung dabei. Nach einer halben Stunde rief plötzlich der Hundefriseur bei ihm an und überbrachte die schreckliche Nachricht, dass sein Hund tot ist.

Salonbesitzer macht schrecklichen Fehler

Syzmanski berichtet:„Der Besitzer des Salons behauptet, er hätte den Hund allein auf dem Behandlungstisch gelassen und mit einem Halsband an der Decke festgebunden und den Raum verlassen, um zur Toilette zu gehen.“

Während der Friseur nicht mehr anwesend war, rutschte die Hündin auf dem Tisch aus. Dabei erhängte Sie sich mit der eigenen Leine. Da der Hund 50 Kilo wog, endete dieser Unfall tödlich für sie. „Sie starb einen qualvollen Tod“, schreibt der Besitzer in seinem Post.

Besitzer wütend und fassungslos

Gegenüber der polnischen Zeitung machte Syzmanski dem Hundesalon große Vorwürfe. Seine Hündin habe weder ein Geschirr noch irgendeinen anderen Schutz getragen. Weiter sagt er: „Wenn so ein 50 Kilogramm Hund vom Tisch fällt, muss es eine ziemliche Sauerei sein. Der Salon-Besitzer hat das nicht gehört? Das ist undenkbar.“

Die Polizei wurde in den Fall involviert. Jedoch kamen diese zum Entschluss, dass es ein tragischer Unfall war. Somit wird keine Staatsanwaltschaft in den Fall hinzugezogen und der Hundebesitzer kann lediglich zivilrechtlich vorgehen.

Quelle: DerWesten

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