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Furchtbares Unglück: Welpe frisst weggeworfene Gesichtsmaske und stirbt

von Lisa Willen
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Im englischen Cheshire ereignete sich ein schrecklicher Vorfall: Durch eine weggeworfene Gesichtsmaske starb ein Welpe.

Nicht der erste Vorfall dieser Art: Als Emma Paul am Montagmorgen die Treppe runterkommt und ihren Cocker Spaniel Oskar in einem schockierend schlechten Zustand vorfindet, gehen bei ihr sofort alle Alarmglocken an. Dem Welpen ging es die letzten Tage zuvor noch so gut. Bestürzt bringt die Britin ihren plötzlich schwer kranken Hund unverzüglich zum Tierarzt.

Vor Ort angekommen waren die behandelnden Ärzte jedoch ebenfalls anfänglich ratlos. Es wurde vermutet, der Welpe leide an einer Blutvergiftung. Als Oskar jedoch nach einiger Zeit am Tropf immer noch keine Besserungen aufweist und auch bei weiteren Bluttests die erhoffte Klarheit ausbleibt, fährt Paul umgehend weiter zu einer Spezialklinik. Hier muss der Cocker Spaniel erneut etliche Untersuchungen über sich ergehen lassen.

Erst am Dienstagnachmittag können die Ärzte endlich feststellen, was mit dem kleinen Vierbeiner los ist: Oskar wurde eine Sepsis diagnostiziert und muss so schnell wie möglich operiert werden.

Ärzte konnten Welpen nicht mehr retten

Ein Eingriff, den der kleine Welpe nicht überleben sollte. „Ich glaube, dass sie sofort gemerkt haben, als sie ihn öffneten, dass der Schaden an seinem Darm einfach zu groß war, als dass er hätte überleben können“, so Paul mit gebrochenem Herzen.

Am nächsten Tag erfährt die Britin dann beim Gespräch mit den Ärzten schließlich die schreckliche Ursache, die Oskar so todkrank gemacht hatte: Der Draht einer Mund-Nasen-Maske  habe sich durch den Darm des Hundes gebohrt.

Familie will mehr Rücksicht und Aufmerksamkeit

Ein Stück Metall „von einer Gesichtsmaske, die er irgendwann am Wochenende bei einem Spaziergang gefressen haben muss“. Der Welpe würde noch leben, wenn jemand seinen Müll einfach ordnungsgemäß entsorgt hätte.

Um andere Spaziergänger und Hundebesitzer auf dieses Problem aufmerksam zu machen, wird die Familie nun Plakate in der Gegend aufhängen.

„Ich möchte nicht, dass jemand anderes das durchmachen muss, was wir diese Woche durchgemacht haben. Es war so eine traumatische und herzzerreißende Erfahrung“, so die Besitzerin.

Quelle: Tag24

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