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Einfach dreist: Illegaler Welpenhandel in Einkaufszentrum

von Jan Veeningen
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In einem Einkaufszentrum in Wien kam es zu einem Fall illegalen Welpenhandels. Dank zwei aufmerksamen Zeuginnen konnte der zum Verkauf stehende Vierbeiner gerettet werden.

Clevere Zeuginnen greifen ein

Eine Frau wollte in einem Einkaufszentrum einen Welpen für 1000 Euro verkaufen. Dieser dreiste Versuch, den jungen Hund zu veräußern, konnte jedoch von zwei aufmerksamen Frauen unterbunden werden. Eine der beiden sprach die Verkäuferin an und verwickelte sie in eine Gespräch. Währenddessen rief die andere Frau die Polizei.

Herkunft unbekannt

Wie die Wiener Polizei mitteilte, wurden zunächst die Personalien der Verdächtigen aufgenommen. Es stellte sich heraus, dass die 44-jährige Österreicherin keine Papiere für den Welpen dabei hatte. Die Herkunft des Tieres konnte die Frau ebenfalls nicht eindeutig darlegen und verwickelte sich bei der Erklärung in Widersprüche. Der junge Vierbeiner wurde daraufhin sichergestellt und mit auf die Wache gebracht.

Welpe in schlechtem Zustand

Bei der Wache angekommen, wurde eine Tierärztin kontaktiert, die den Welpen untersuchen sollte. Der allgemeine Zustand des Hundes war schlecht. Hinzukommt, dass er unterernährt war. Anschließend wurde der kleine Vierbeiner an die Tierpfleger des „TierQuarTier Wien“ übergeben. Eine der Beamtinnen kündigte sogar an den Welpen, den sie kurzerhand „Foxy“ tauften, zu adoptieren, falls sich niemand um ihn kümmern will.

Quelle: Tag24, Facebook: Polizei Wien

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