Home Binnen einer Nacht: Zwölf Schlittenhunde sterben qualvoll in Hundebox

Binnen einer Nacht: Zwölf Schlittenhunde sterben qualvoll in Hundebox

von Lea Hahnemann
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Der rätselhafte Tod von 12 Schlittenhunden sorgt derzeit im Kreis Calw für Unruhe. Aufgrund der aktuellen Umstände sagt der Verband Deutscher Schlittenhundsportvereine (VDSV) ein Rennen ab.

Halbes Rudel ausgelöscht

Nachdem sich der tragische Vorfall bereits im Juli zugezogen hatte, kam die Tat erst vor einigen Tagen zur Anzeige. Damals habe sich die Hundebesitzerin mit ihren 26 Schlittenhunde in der Rennstadt Dobel aufgehalten. Dort habe sie die Vierbeiner am Abend in ihre Boxen gelassen. Am nächsten Morgen waren 12 von ihnen verstorben, um zwei weitere Hunde stand es schlecht. Die lebensschwachen Hunde brachte man in eine Tierklinik, in der ihnen glücklicherweise geholfen werden konnte.

Polizei startet Ermittlungen

Nun ist die Polizei an dem Fall dran. Für die kommenden Ermittlungen sei es notwendig gewesen, die Körper der toten Hunde auszugraben. Diese befanden sich auf einem Grundstück im Landkreis Calw. Bisher sei die Todesursache der Vierbeiner noch nicht bekannt.

Hunderennen fällt ins Wasser

Der mysteriöse Tod der Hunde zieht Konsequenzen mit sich. So ist ein im Dezember angesetztes Hunderennen bereits abgesagt. Der Schlittenhundverband VDSV erklärt die Entscheidung damit, dass man von einer Vergiftung der Hunde ausgehe. Somit sei es derzeit nicht möglich, den anderen Besitzern und dessen Hund die nötige Sicherheit zu bieten.

Quelle: SWR.de, stern.de

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