Briard Mischling kaufen und verkaufen

Bei reinrassigen Briards handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Rasse (Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr 143). Den bis zu 68 cm großen Hund kennzeichnet sein zotteliges Fell, das schwarz, rehbraun, grau oder fauve mit schwarzen Haarspitzen ist. Das Haarkleid ist außerdem leicht gedreht ähnlich wie bei Ziegen. An den Hinterläufen tragen reinrassige Briards Afterkrallen, die nahe am Boden liegen. Auffällig sind außerdem der Kinn- und Schnauzbart im Gesicht.

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Charakter und Wesen von Briard Mischlingen

Liebhaber des Briards  nennen die Tiere "Herz mit Haaren rundherum". Das beschreibt das Wesen der Rasse perfekt, die sich durch Freundlichkeit und Wachsamkeit auszeichnet. Der temperamentvolle Hund ist mit Eifer beim Hundesport dabei und eignet sich dabei für Agility, Flyball und viele weitere Aktivitäten. Durch seine schnelle Auffassungsgabe, Sensibilität und Klugheit ist er auch als Therapie- und Rettungshund geeignet.

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Besonderheiten bei Briard Mischlingen

Besonders häufig ist die Kreuzung zwischen Briard und Australian Australian Shepherd, die als Wäller bekannt ist. Dieser Name ist auf das gleichnamige Mittelgebirge im hessischen Westerwald zurückzuführen, wo die erste Züchterin dieser Mischlinge wohnte. Karin Wimmer-Kleckbusch begann im Jahr 1994, die beiden Rassen zu verpaaren. Obwohl es aktuell noch wenige Zuchttiere gibt, wird Inzucht vermieden. Eine Folge daraus ist, dass es kein einheitliches Erscheinungsbild gibt und jeder Welpe aus der Zucht ein Unikat ist. Unterschiedlich sind auch die Größen bei Briard-Australian Shepard Mischlingen. Je nachdem welcher Elternteil sich durchsetzt, variieren sie zwischen 55 und 65 cm, wobei Hündinnen etwas kleiner bleiben. Auch das Fell kann ganz unterschiedlich aussehen: Einige Wäller kennzeichnet das zottelige Fell des Briards, andere wiederum sind kurzhaarig. Bei den meisten Tieren ist das Haarkleid jedoch circa 7 cm lang und glänzend. Mischlinge zwischen Briard und Australian Shepard zeichnen sich außerdem durch ein ausgeglichenes Gemüt aus. Sie brauchen viel Auswahl und Beschäftigung. Wegen ihrer raschen Auffassungsgabe und dem Bewegungsdrang sind Hundesportarten wie Agility oder Flyball ideal. Auch als Rettungs- und Therapiehund ist der Mischling geeignet, da er sich kaum aus der Ruhe bringen lässt.

 

Wichtige Hinweise zu Briard Mischlingen

Vermutlich handelt es sich bei Briards um eine der ältesten Hunderassen Frankreichs. Die Vermutungen liegen nahe, dass es sich dabei um eine Kreuzung zwischen Barbets und Picards handelt. In Frankreich wird er auch als "Berger de Brie" bezeichnet, was soviel wie Hirtenhund aus der Region rund um Brie weißt. Dabei handelt es sich um eine Landschaft in Zentralfrankreich, die für den gleichnamigen Käse bekannt ist. Hier war es schon vor Jahrhunderten Aufgabe des Briard, Rinder- und Schafherden zusammen zuhalten. Der Hirtenhund zeigte seine Vielseitigkeit später auch auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkriegs, wo er nach Verletzten suchte. Auch heute noch kommt er im Polizei- und Rettungsdienst zum Einsatz. Wenn der Briard Mischling nicht mit einem Jagdhund gepaart wurde, kann man ihn problemlos auf Ausflüge in die Natur auch ohne Leine mitnehmen. Hat sich das typische Wesen des Briard beim Mischling durchgesetzt, erweist er sich als perfekter Familienhund. Seine Menschen beschützt er, ohne dabei aufdringlich zu werden. Fremde, die sich dem Haus nähern, meldet er zuverlässig und zeigt sich ihnen gegenüber zunächst zurückhaltend.

Einer der Gründe, warum sich Halter für einen Mischling entscheiden ist, dass das Fell des reinrassigen Briard einiges an Pflegeaufwand erfordert. Die Rasse haart nämlich nicht, was bedeutet dass man abgestorbenes Fell ausbürsten muss. Damit sich das zottelige Haarkleid nicht verfilzt, ist regelmäßiges Bürsten erforderlich. Hat der Mischling das ziegenartige Fell geerbt, sollte man ihn schon als Welpen an die Pflegeprozedur gewöhnen. Im Alter von 10 bis 18 Monaten verliert er nämlich sein Babyfell, dann ist tägliches Bürsten unbedingt erforderlich. Auch um rassentypischen Krankheiten zu entgehen, fällt die Wahl manchmal auf einen Mischling. Reinrassige Briards neigen zu Nachtblindheit, bei einem Vertreter der Rasse kommt auch ein genetisch bedingter Defekt der Harnleiter vor.

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