Pia: „Bitte nicht wieder wegschicken!“
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3045400
Einstelldatum: 30.01.2026
Inseratsaufrufe: 16
300 € SchutzgebührInserats-ID: 3045400
Einstelldatum: 30.01.2026
Inseratsaufrufe: 16
Tierheim
adopTIERE e.V.
19258 SternsruhDeutschland
Aktiv seit: 07.02.2019
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3045400
300 €
30.01.2026
Mischlingshunde
Mischling
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund
Hündin
9 Monate
Weiß
Italien
Mittelgroß (bis 60cm)
- verträglich mit anderen Hunden
- kastriert/sterilisiert
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
***aktueller Aufenthaltsort: Italien***
Bis vor Kurzem ‚vogelfreie‘ junge Hundedame,mit langsam, aber sicher keimenden Zutrauen in freundlich zugewandte Zweibeiner, auf der dringenden Suche nach liebevollen Lehrmeistern und Schutzengeln.
Pia, eine bestenfalls knapp aus den Hundekinderschuhen herausgewachsene, wunderhübsche, junge Dame, lebte bis vor Kurzem im tiefen Süden Italiens auf der Straße. Ob sie dort geboren, oder von einem gewissenlosen Besitzer dort ‚entsorgt‘ wurde, ist nicht zu sagen.
Im Zuge einer Kastrationsaktion wurde Pia in einer langwierigen und abenteuerlichen Aktion von italienischen Tierschützern eingefangen und nachsorgehalber beherbergt. Jetzt wäre die Zeit reif, Pia wieder auf die Straße zu entlassen,- sie den unveränderten Gefahren, denen hundliche Tramps ausgesetzt sind, wieder anheimzugeben. Überfahren, vergiftet, oder sonstwie von Menschenhand zu Tode gebracht zu werden, an unbehandelten Erkrankungen, oder Verletzungen elendig zugrundezugehen, oder schlichtweg zu verhungern………,- das wären Pias Zukunftsaussichten. Nur Welpen in diese Vorhölle gebären, hätte sie nicht mehr können.
Dieses vorgezeichnete Schicksal hat sich vorerst für Pia nicht erfüllt. Noch sitzt die junge Schönheit, versorgt und sicher in einem kleinen, von engagierten Tierschützern geführten Rifugio und trägt ihr Schärflein dazu bei, das existenzielle Desaster im Auslandstierschutz und die Ohnmacht der Tierschützer vor Ort weiter zu befördern.
Ein Zuhause für Pia zu finden, um für weitere Tierseelen da sein zu können, ist nun dringendstes Gebot.
Pia hat sich in ihrem bisherigen Leben, irgendwie durchgeschlagen. Ohne Rückhalt,- ohne Schutz,- ohne Zuwendung. Menschen zu vertrauen war für Pia lebensgefährlich.
Erst seit Pia in der Obhut der Tierschützer lebt, erfährt sie Fürsorge, Zuneigung, Versorgungssicherheit.
Demgemäß zart ist das Pflänzchen ihres Zutrauens in die Offerten diese eigentümlichen, zweibeinigen Wesen. Aber es hat erkennbar Wurzeln geschlagen und ist nun zu hegen und zu pflegen!
Was Pia in einer Familie,- in einer Menschenbeziehung,- in einem zivilisierten Leben erwartet, ist ‚terra incognita‘ für das junge Fräulein……………….
Aber Pias Plan,- in Zukunft an der sicheren Seite ihrer Menschen, das Dasein zu entdecken und mit ihnen glücklich zu werden -, steht.
Ihn gemeinsam mit der nötigen Seelenruhe und liebevollen Geduld umzusetzen und in familiäre Lebensfreude zu überführen, ist der nächste Schritt.
In der Regel ist für Straßenhunde die friedliche Koexistenz mit anderen Tieren oberstes Gebot zur Vermeidung unnötiger Gefahrensituationen. Im Rifugio kommt Pia mit Rüden gut aus. Ihr Verhältnis zu Geschlechtsgenossinnen wird kurzfristig getestet. Ob und welchen Umgang Pia wohlmöglich mit Vertretern der Samtpfotenfraktion pflegt, wird gegebenenfalls in Erfahrung zu bringen sein.
Pia wurde negativ auf Leishmaniose getestet. Sonstige Erkrankungen, oder Behinderungen wurden von den italienischen Veterinären nicht festgestellt.
Pia ist kastriert und zieht gechipt, entwurmt, grundimmunisiert und gegen Tollwut geimpft in ihr neues Zuhause.
Pia braucht ein, jederzeit sichere Obhut bietendes Zuhause, klare und durchschaubare Strukturen und unbedingt vertrauenswürdige, liebevolle und unaufgeregte Menschen, die es vermögen, Pia in ihr zukünftiges Leben und ihre familienhundliche Rolle, ihrem Tempo und Modus gemäß einzuführen. Menschen die das, in gewisser Weise ‚neugeborene‘ Schneeweißchen behutsam an die Pfote nehmen und ihm zeigen, wie artübergreifendes Glück funktioniert und wer an welcher Stelle die Verantwortung dafür trägt. Freundliche Vierbeiner, die Pias familienhundliche Karriere begleiten und unterstützen, wären dabei familienintern, oder -extern wohlgar hilfreich. Reichlichen sozialen Austausch mit Ihresgleichen sollte Pia aber in jedem Falle pflegen können und, auch wenn Pia kein Welpe mehr ist, sollte sie noch möglichst lange, möglichst wenig Zeit, auf ihre Menschen verzichten müssen.
Unter Pias Vorfahren war wahrscheinlich der eine, oder andere Maremmano und demgemäß hat, oder entwickelt das Mäuselein wohlgar einige herdenschutzhundliche Bedürfnisse. Ein angemessen großer und sicher eingefriedeter Garten an ihrem zukünftigen Domizil wäre mehr als wünschenswert. Pia sollte auf ruhigem, Sicherheit bietendem Terrain in ihrem neuen Leben ankommen dürfen und sich ihrer Menschen,- ihrer Familie,- ihrer liebevollen Lehrmeister und Schutzengel jederzeit gewiss sein.
Pia wurde mit einer verkürzten Rute geboren und darf daher nicht in die Schweiz vermittelt werden.
Unsere Schutzgebühr beträgt 300 Euro + Transportkosten.
Bis vor Kurzem ‚vogelfreie‘ junge Hundedame,mit langsam, aber sicher keimenden Zutrauen in freundlich zugewandte Zweibeiner, auf der dringenden Suche nach liebevollen Lehrmeistern und Schutzengeln.
Pia, eine bestenfalls knapp aus den Hundekinderschuhen herausgewachsene, wunderhübsche, junge Dame, lebte bis vor Kurzem im tiefen Süden Italiens auf der Straße. Ob sie dort geboren, oder von einem gewissenlosen Besitzer dort ‚entsorgt‘ wurde, ist nicht zu sagen.
Im Zuge einer Kastrationsaktion wurde Pia in einer langwierigen und abenteuerlichen Aktion von italienischen Tierschützern eingefangen und nachsorgehalber beherbergt. Jetzt wäre die Zeit reif, Pia wieder auf die Straße zu entlassen,- sie den unveränderten Gefahren, denen hundliche Tramps ausgesetzt sind, wieder anheimzugeben. Überfahren, vergiftet, oder sonstwie von Menschenhand zu Tode gebracht zu werden, an unbehandelten Erkrankungen, oder Verletzungen elendig zugrundezugehen, oder schlichtweg zu verhungern………,- das wären Pias Zukunftsaussichten. Nur Welpen in diese Vorhölle gebären, hätte sie nicht mehr können.
Dieses vorgezeichnete Schicksal hat sich vorerst für Pia nicht erfüllt. Noch sitzt die junge Schönheit, versorgt und sicher in einem kleinen, von engagierten Tierschützern geführten Rifugio und trägt ihr Schärflein dazu bei, das existenzielle Desaster im Auslandstierschutz und die Ohnmacht der Tierschützer vor Ort weiter zu befördern.
Ein Zuhause für Pia zu finden, um für weitere Tierseelen da sein zu können, ist nun dringendstes Gebot.
Pia hat sich in ihrem bisherigen Leben, irgendwie durchgeschlagen. Ohne Rückhalt,- ohne Schutz,- ohne Zuwendung. Menschen zu vertrauen war für Pia lebensgefährlich.
Erst seit Pia in der Obhut der Tierschützer lebt, erfährt sie Fürsorge, Zuneigung, Versorgungssicherheit.
Demgemäß zart ist das Pflänzchen ihres Zutrauens in die Offerten diese eigentümlichen, zweibeinigen Wesen. Aber es hat erkennbar Wurzeln geschlagen und ist nun zu hegen und zu pflegen!
Was Pia in einer Familie,- in einer Menschenbeziehung,- in einem zivilisierten Leben erwartet, ist ‚terra incognita‘ für das junge Fräulein……………….
Aber Pias Plan,- in Zukunft an der sicheren Seite ihrer Menschen, das Dasein zu entdecken und mit ihnen glücklich zu werden -, steht.
Ihn gemeinsam mit der nötigen Seelenruhe und liebevollen Geduld umzusetzen und in familiäre Lebensfreude zu überführen, ist der nächste Schritt.
In der Regel ist für Straßenhunde die friedliche Koexistenz mit anderen Tieren oberstes Gebot zur Vermeidung unnötiger Gefahrensituationen. Im Rifugio kommt Pia mit Rüden gut aus. Ihr Verhältnis zu Geschlechtsgenossinnen wird kurzfristig getestet. Ob und welchen Umgang Pia wohlmöglich mit Vertretern der Samtpfotenfraktion pflegt, wird gegebenenfalls in Erfahrung zu bringen sein.
Pia wurde negativ auf Leishmaniose getestet. Sonstige Erkrankungen, oder Behinderungen wurden von den italienischen Veterinären nicht festgestellt.
Pia ist kastriert und zieht gechipt, entwurmt, grundimmunisiert und gegen Tollwut geimpft in ihr neues Zuhause.
Pia braucht ein, jederzeit sichere Obhut bietendes Zuhause, klare und durchschaubare Strukturen und unbedingt vertrauenswürdige, liebevolle und unaufgeregte Menschen, die es vermögen, Pia in ihr zukünftiges Leben und ihre familienhundliche Rolle, ihrem Tempo und Modus gemäß einzuführen. Menschen die das, in gewisser Weise ‚neugeborene‘ Schneeweißchen behutsam an die Pfote nehmen und ihm zeigen, wie artübergreifendes Glück funktioniert und wer an welcher Stelle die Verantwortung dafür trägt. Freundliche Vierbeiner, die Pias familienhundliche Karriere begleiten und unterstützen, wären dabei familienintern, oder -extern wohlgar hilfreich. Reichlichen sozialen Austausch mit Ihresgleichen sollte Pia aber in jedem Falle pflegen können und, auch wenn Pia kein Welpe mehr ist, sollte sie noch möglichst lange, möglichst wenig Zeit, auf ihre Menschen verzichten müssen.
Unter Pias Vorfahren war wahrscheinlich der eine, oder andere Maremmano und demgemäß hat, oder entwickelt das Mäuselein wohlgar einige herdenschutzhundliche Bedürfnisse. Ein angemessen großer und sicher eingefriedeter Garten an ihrem zukünftigen Domizil wäre mehr als wünschenswert. Pia sollte auf ruhigem, Sicherheit bietendem Terrain in ihrem neuen Leben ankommen dürfen und sich ihrer Menschen,- ihrer Familie,- ihrer liebevollen Lehrmeister und Schutzengel jederzeit gewiss sein.
Pia wurde mit einer verkürzten Rute geboren und darf daher nicht in die Schweiz vermittelt werden.
Unsere Schutzgebühr beträgt 300 Euro + Transportkosten.
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