Zela - Z wie Zuckersüß und Zauberhaft
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3137794
Einstelldatum: 04.07.2026
Inseratsaufrufe: 15
515 € SchutzgebührInserats-ID: 3137794
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pro-canalba e.V.
32278 KirchlengernDeutschland
Aktiv seit: 04.01.2018
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3137794
515 €
04.07.2026
Mischlingshunde
Mischling
Hündin
2 Jahre
Braun Weiß
Italien
Mittelgroß (bis 60cm)
- für Familien geeignet
- für Hundeanfänger geeignet
- verträglich mit anderen Hunden
- kastriert/sterilisiert
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
Tierheim bei Rom -
Update Juni 2026 - Was Zela nachts denkt
Der Rüde neben mir schläft schon. Ich höre seinen ruhigen Atem, das leise Heben und Senken seiner Flanke. Er hat seinen Frieden gefunden — zumindest für diese Nacht. Ich lege meinen Kopf auf die Pfoten und starre ins Dunkel. Draußen bellen und weinen die anderen Hunde. Irgendwo tropft Wasser. Irgendwo schläft die Welt. Ich nicht.
Ich denke an das Jahr, das war. An die Worte, die Menschen über mich geschrieben haben — von der Sanften, der Träumenden, der kleinen Tänzerin auf der Flucht. Damals war ich jünger. Damals klang Hoffen noch wie ein Lied, das man kennt, aber dessen Text man noch nicht ganz versteht. Heute bin ich erwachsen. Das Hoffen klingt anders, wenn man es lange genug in sich trägt. Leiser. Tiefer. Wie ein Stein, der nicht drückt — aber da ist. Immer da ist.
Manchmal kommen Menschen zu mir. Ich merke es sofort — den Schritt, den Geruch, die Energie, die vor ihnen her läuft wie eine Welle. Ich bin nicht mutig. Das war ich nie. Aber ich bin auch nicht gebrochen. Das ist wichtig. Das muss man wissen. Wenn jemand ruhig bleibt. Wenn jemand wartet, statt zu drängen. Wenn jemand mir die Zeit lässt, die ich brauche — dann passiert etwas in mir. Etwas Kleines, aber Echtes. Ich schnuppere. Ich nähere mich. Ich lasse es zu. Und dann — dann wedelt mein Schwanz. Nicht aus Pflicht. Nicht aus Reflex. Sondern weil mein Körper etwas weiß, das mein Kopf noch prüft: Wenn mich die Tierschützer besuchen, bin ich sicher.
Ich gehe auch an der Leine. Wenn man mich ermutigt. Wenn man geduldig neben mir läuft und nicht zieht, nicht zerrt, sondern einfach — geht. Dann gehe ich mit. Schritt für Schritt. Die Nase nah am Boden, die Ohren gespitzt, das Herz irgendwo zwischen Vorsicht und Staunen. Die Welt da draußen ist groß. Ich weiß das. Ich bin bereit, sie kennenzulernen. Mit jemandem, der mich nicht umbaut — sondern mich entfaltet.
Der Rüde neben mir dreht sich im Schlaf. Ich schaue ihn kurz an. Dann wieder ins Dunkel. 2025 habe ich geträumt — laut, bunt, ungeduldig. 2026 träume ich noch. Nur stiller. Reifer. Mit einer Geduld, die ich mir nicht ausgesucht habe, aber die ich gelernt habe zu tragen.
Ich heiße Zela. Ich bin erwachsen. Ich warte. Und mein Schwanz — der wedelt noch. Für genau dich.
Zela wartet nicht auf ein Wunder. Sie wartet auf einen Anruf. Wenn du gerade denkst „vielleicht" — dann ist das genug. Ruf unsere Vermittlerin an, stell deine Fragen, erzähl von deinem Leben. Sie hört zu. Genau wie Zela es tun wird — für immer.
Update Mai 2025 - Noch sind wir da – aber träumen tun wir groß!
Zeki und Zelinda… ach ja, die beiden Glückspilze! Sie liegen jetzt bestimmt auf einer weichen Couch, bekommen Leckerlis, die nach Liebe schmecken, und werden jeden Tag umsorgt wie Könige. Kein Beton mehr, keine Gitterstäbe, kein Zwingerkonzert. Einfach nur Zuhause. Wie schön das klingt, oder? Wir freuen uns riesig für sie! Wirklich! Also… so richtig… naja, so halb. Denn ganz ehrlich: Ein kleines bisschen neidisch sind wir schon.
Wir – das sind Zela, Zoilo und Zeebo. Die drei mit den großen Augen und noch größeren Träumen. Wir warten noch. Immer noch. Und hoffen, dass jemand unsere Namen nicht nur liest, sondern fühlt. Und dass jemand in uns nicht „Nummer XY“ sieht, sondern das Herz erkennt, das schlägt, zittert, hofft.
Ich, die Zela– die Sanfte. ich sorge erst mal für etwas Verwirrung, weil ich mich ein bisschen wie ein Tänzer auf der Flucht bewege. Aber keine Sorge – wenn ich mich sicher fühle, bin ich die Erste, die die Umgebung gründlich schnuppert und jede Streicheleinheit genießt. Wenn ich erst einmal Vertrauen gefasst habe, könnte ich den ganzen Tag mit Kuscheln und Entdecken verbringen!‘
Und dann ist da noch Zoilo, der Schüchternste von uns. Er braucht seine Zeit, aber wenn man ihm diese gibt, dann – oh, dann blüht er ichtig auf! Ganz vorsichtig kommt er näher, schnuppert an allem und lässt sich sogar ein bisschen streicheln. Dabei schließt er manchmal fast die Augen, als würde er in seinem eigenen kleinen Traum versinken.
Zeebo? Der ist der Neugierigste von uns. Ein bisschen tapsig, ein bisschen frech – wie ein kleiner Clown, der noch nicht weiß, dass die Welt ihn schon bestaunt. Er ist der Mutigste von uns – der erste, der sagt: „Kuscheln? Her damit!“ Streicheln lässt er sich ohne Problem und macht sogar schon ein paar Schritte an der Leine, obwohl er noch ein bisschen übt. Geräusche und die Leine? Kein Thema! Sobald er Vertrauen gefasst hat, kommt er immer wieder zu den Menschen, um sich richtig verwöhnen zu lassen.
Doch trotz all unserer Unterschiede teilen wir das gleiche Schicksal. Ganz egal, ob sanft wie ich, neugierig wie Zeebo oder schüchtern wie Zoilo– wir alle hoffen auf das gleiche: ein Zuhause, in dem wir endlich wir selbst sein können. Ein Ort, an dem wir nicht nur auf den nächsten Besuch warten, sondern endlich geliebt werden.
Ach, und wisst ihr, wer bald nicht mehr warten muss? Zosimo! Unser Bruder hat sein Ticket ins Glück schon in der Pfote. Bald darf er zu einer Familie ziehen, die ihm zeigt, wie es ist, ein Zuhause zu haben. Wir freuen uns wirklich für ihn. So richtig! Denn er hat es so sehr verdient. Und vielleicht – wenn das Glück einmal angefangen hat zu rollen – kommt es auch zu uns dreien.
Und hier kommt unsere Bitte – unsere einzige, aber große Bitte: Lasst uns nicht hinter Gittern alt werden. Nehmt uns diese Zeit nicht weg. Diese Zeit, in der wir spielen, lernen, toben und vertrauen lernen sollten. Unsere Jugend gehört nicht aus kaltem Metall gebaut. Sie gehört in Hände, die uns halten – nicht durch Gitterstäbe hindurch.
Bis dahin? Träumen wir weiter. Von Wiesen statt Gittern. Von Stimmen, die liebevoll klingen. Von einer Welt, in der unser Name nicht vergessen wird, sondern aufgerufen – von genau den Menschen, auf die wir gewartet haben.
Update November 2024- Also, hier sind wir – schon ewig hier! Der Wind draußen bläst wie verrückt durch die Bäume, als hätten die beschlossen, einfach den Job als „Laubträger“ zu schmeißen. Und der Boden im Zwinger? Ha! Der ist immer noch so hart, dass wir manchmal nicht wissen, ob wir laufen oder hüpfen sollen. Stell dir vor, die Zwingermauern haben uns eine Überraschungsparty geschenkt, und das Thema? "Beton, Beton, Beton!" Aber wir? Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir sind schließlich flexibel… naja, so gut es eben geht.
Jeden Tag hoffen wir, dass sich doch mal jemand für uns interessiert – so wie für Zelinda und Zeki, die das große Los gezogen haben. Die beiden dürfen bald raus! Wie im Märchen! Und wir? Wir sind hier, drehen uns im Kreis und warten. Die älteren Hunde hier sagen, wir müssten für immer bleiben, aber ganz ehrlich – wir sind noch voller Hoffnung, oder besser gesagt, voller Träume von Menschen, die uns lieben.
Stattdessen gibt’s aber an diesem Ort nur kalte Gitterstäbe. Und der Lärm erst mal! Die anderen Hunde bellen so laut, dass es klingt, als ob wir alle in einem traurigen Konzert sind, bei dem der Dirigent vergessen hat, das Publikum zu beruhigen.
„Wie schade, dass sich niemand für euch interessiert“, sagen die Tierschützer. Na klar, was sollen sie auch sonst sagen? Vielleicht liegt's einfach daran, dass noch niemand mit uns richtig rumgeblödelt ist! Denn wir sind die Superhelden der Hundewelt – bloß ohne Fanclub, roten Teppich und den obligatorischen Kaviar-Häppchen. Aber wenn uns mal jemand wirklich entdecken würde – dann würden sie Augen machen!
Aber unter uns, je länger wir hier sind, desto mehr kommen mir doch manchmal Zweifel. Vielleicht finden uns alle doof? Vielleicht sind wir einfach doch zu viele? Oder vielleicht sind wir einfach nicht süß genug?
Also, ich bin die Zela! Ich bin schon ganz schön groß, 50 cm nämlich. Cool, oder? Aber weißt du was? Ich bin auch ein bisschen schüchtern und hab noch nicht alles gelernt, was ein Hund so wissen muss.
Wenn die Menschen zu mir in den Zwinger kommen, spiele ich erst mal "Fang mich, wenn du kannst!". Hihi, ich lass mich nicht so leicht schnappen! Manchmal müssen sie mich in eine Ecke locken, damit sie mich erwischen können. Ich finde das irgendwie aufregend, aber auch ein bisschen gruselig.
Und diese Leine, die sie dabei haben? Uff, die ist echt komisch. Wenn sie die rausholen, fühle ich mich wie eingefroren und traue mich kaum noch zu bewegen. Aber eigentlich bin ich total lieb und mag andere Hunde und Menschen wirklich gern. Ich brauche nur jemanden, der mir zeigt, dass ich vor der Leine keine Angst haben muss.
Wir wollen einfach nur ein bisschen Glück. Ein weiches Bett, das nach zu Hause riecht, jemanden, der mit uns spielt, uns krault und uns zeigt, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden. Vielleicht, ganz vielleicht, kommt der Tag, an dem wir nicht mehr nur „die Kinder mit Z-Namen“ sind, sondern die Hunde, die in deiner Geschichte der Held sind! Bis dahin träume ich weiter und hoffe darauf, dass endlich jemand mein Bild sieht und sagt: „Das ist sie! Genau die, die wir gesucht haben!“ Genau die, die unser Leben auf den Kopf stellen
Besuchen Sie Zela auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Zela_8245
Weitere Informationen:
Alter: geb. 01.03.2024
Schulterhöhe: ca. 56 cm
Kastriert: ja
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Daniela Koenemann
eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu
Telefon: 0176 - 24 63 36 19
Update Juni 2026 - Was Zela nachts denkt
Der Rüde neben mir schläft schon. Ich höre seinen ruhigen Atem, das leise Heben und Senken seiner Flanke. Er hat seinen Frieden gefunden — zumindest für diese Nacht. Ich lege meinen Kopf auf die Pfoten und starre ins Dunkel. Draußen bellen und weinen die anderen Hunde. Irgendwo tropft Wasser. Irgendwo schläft die Welt. Ich nicht.
Ich denke an das Jahr, das war. An die Worte, die Menschen über mich geschrieben haben — von der Sanften, der Träumenden, der kleinen Tänzerin auf der Flucht. Damals war ich jünger. Damals klang Hoffen noch wie ein Lied, das man kennt, aber dessen Text man noch nicht ganz versteht. Heute bin ich erwachsen. Das Hoffen klingt anders, wenn man es lange genug in sich trägt. Leiser. Tiefer. Wie ein Stein, der nicht drückt — aber da ist. Immer da ist.
Manchmal kommen Menschen zu mir. Ich merke es sofort — den Schritt, den Geruch, die Energie, die vor ihnen her läuft wie eine Welle. Ich bin nicht mutig. Das war ich nie. Aber ich bin auch nicht gebrochen. Das ist wichtig. Das muss man wissen. Wenn jemand ruhig bleibt. Wenn jemand wartet, statt zu drängen. Wenn jemand mir die Zeit lässt, die ich brauche — dann passiert etwas in mir. Etwas Kleines, aber Echtes. Ich schnuppere. Ich nähere mich. Ich lasse es zu. Und dann — dann wedelt mein Schwanz. Nicht aus Pflicht. Nicht aus Reflex. Sondern weil mein Körper etwas weiß, das mein Kopf noch prüft: Wenn mich die Tierschützer besuchen, bin ich sicher.
Ich gehe auch an der Leine. Wenn man mich ermutigt. Wenn man geduldig neben mir läuft und nicht zieht, nicht zerrt, sondern einfach — geht. Dann gehe ich mit. Schritt für Schritt. Die Nase nah am Boden, die Ohren gespitzt, das Herz irgendwo zwischen Vorsicht und Staunen. Die Welt da draußen ist groß. Ich weiß das. Ich bin bereit, sie kennenzulernen. Mit jemandem, der mich nicht umbaut — sondern mich entfaltet.
Der Rüde neben mir dreht sich im Schlaf. Ich schaue ihn kurz an. Dann wieder ins Dunkel. 2025 habe ich geträumt — laut, bunt, ungeduldig. 2026 träume ich noch. Nur stiller. Reifer. Mit einer Geduld, die ich mir nicht ausgesucht habe, aber die ich gelernt habe zu tragen.
Ich heiße Zela. Ich bin erwachsen. Ich warte. Und mein Schwanz — der wedelt noch. Für genau dich.
Zela wartet nicht auf ein Wunder. Sie wartet auf einen Anruf. Wenn du gerade denkst „vielleicht" — dann ist das genug. Ruf unsere Vermittlerin an, stell deine Fragen, erzähl von deinem Leben. Sie hört zu. Genau wie Zela es tun wird — für immer.
Update Mai 2025 - Noch sind wir da – aber träumen tun wir groß!
Zeki und Zelinda… ach ja, die beiden Glückspilze! Sie liegen jetzt bestimmt auf einer weichen Couch, bekommen Leckerlis, die nach Liebe schmecken, und werden jeden Tag umsorgt wie Könige. Kein Beton mehr, keine Gitterstäbe, kein Zwingerkonzert. Einfach nur Zuhause. Wie schön das klingt, oder? Wir freuen uns riesig für sie! Wirklich! Also… so richtig… naja, so halb. Denn ganz ehrlich: Ein kleines bisschen neidisch sind wir schon.
Wir – das sind Zela, Zoilo und Zeebo. Die drei mit den großen Augen und noch größeren Träumen. Wir warten noch. Immer noch. Und hoffen, dass jemand unsere Namen nicht nur liest, sondern fühlt. Und dass jemand in uns nicht „Nummer XY“ sieht, sondern das Herz erkennt, das schlägt, zittert, hofft.
Ich, die Zela– die Sanfte. ich sorge erst mal für etwas Verwirrung, weil ich mich ein bisschen wie ein Tänzer auf der Flucht bewege. Aber keine Sorge – wenn ich mich sicher fühle, bin ich die Erste, die die Umgebung gründlich schnuppert und jede Streicheleinheit genießt. Wenn ich erst einmal Vertrauen gefasst habe, könnte ich den ganzen Tag mit Kuscheln und Entdecken verbringen!‘
Und dann ist da noch Zoilo, der Schüchternste von uns. Er braucht seine Zeit, aber wenn man ihm diese gibt, dann – oh, dann blüht er ichtig auf! Ganz vorsichtig kommt er näher, schnuppert an allem und lässt sich sogar ein bisschen streicheln. Dabei schließt er manchmal fast die Augen, als würde er in seinem eigenen kleinen Traum versinken.
Zeebo? Der ist der Neugierigste von uns. Ein bisschen tapsig, ein bisschen frech – wie ein kleiner Clown, der noch nicht weiß, dass die Welt ihn schon bestaunt. Er ist der Mutigste von uns – der erste, der sagt: „Kuscheln? Her damit!“ Streicheln lässt er sich ohne Problem und macht sogar schon ein paar Schritte an der Leine, obwohl er noch ein bisschen übt. Geräusche und die Leine? Kein Thema! Sobald er Vertrauen gefasst hat, kommt er immer wieder zu den Menschen, um sich richtig verwöhnen zu lassen.
Doch trotz all unserer Unterschiede teilen wir das gleiche Schicksal. Ganz egal, ob sanft wie ich, neugierig wie Zeebo oder schüchtern wie Zoilo– wir alle hoffen auf das gleiche: ein Zuhause, in dem wir endlich wir selbst sein können. Ein Ort, an dem wir nicht nur auf den nächsten Besuch warten, sondern endlich geliebt werden.
Ach, und wisst ihr, wer bald nicht mehr warten muss? Zosimo! Unser Bruder hat sein Ticket ins Glück schon in der Pfote. Bald darf er zu einer Familie ziehen, die ihm zeigt, wie es ist, ein Zuhause zu haben. Wir freuen uns wirklich für ihn. So richtig! Denn er hat es so sehr verdient. Und vielleicht – wenn das Glück einmal angefangen hat zu rollen – kommt es auch zu uns dreien.
Und hier kommt unsere Bitte – unsere einzige, aber große Bitte: Lasst uns nicht hinter Gittern alt werden. Nehmt uns diese Zeit nicht weg. Diese Zeit, in der wir spielen, lernen, toben und vertrauen lernen sollten. Unsere Jugend gehört nicht aus kaltem Metall gebaut. Sie gehört in Hände, die uns halten – nicht durch Gitterstäbe hindurch.
Bis dahin? Träumen wir weiter. Von Wiesen statt Gittern. Von Stimmen, die liebevoll klingen. Von einer Welt, in der unser Name nicht vergessen wird, sondern aufgerufen – von genau den Menschen, auf die wir gewartet haben.
Update November 2024- Also, hier sind wir – schon ewig hier! Der Wind draußen bläst wie verrückt durch die Bäume, als hätten die beschlossen, einfach den Job als „Laubträger“ zu schmeißen. Und der Boden im Zwinger? Ha! Der ist immer noch so hart, dass wir manchmal nicht wissen, ob wir laufen oder hüpfen sollen. Stell dir vor, die Zwingermauern haben uns eine Überraschungsparty geschenkt, und das Thema? "Beton, Beton, Beton!" Aber wir? Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir sind schließlich flexibel… naja, so gut es eben geht.
Jeden Tag hoffen wir, dass sich doch mal jemand für uns interessiert – so wie für Zelinda und Zeki, die das große Los gezogen haben. Die beiden dürfen bald raus! Wie im Märchen! Und wir? Wir sind hier, drehen uns im Kreis und warten. Die älteren Hunde hier sagen, wir müssten für immer bleiben, aber ganz ehrlich – wir sind noch voller Hoffnung, oder besser gesagt, voller Träume von Menschen, die uns lieben.
Stattdessen gibt’s aber an diesem Ort nur kalte Gitterstäbe. Und der Lärm erst mal! Die anderen Hunde bellen so laut, dass es klingt, als ob wir alle in einem traurigen Konzert sind, bei dem der Dirigent vergessen hat, das Publikum zu beruhigen.
„Wie schade, dass sich niemand für euch interessiert“, sagen die Tierschützer. Na klar, was sollen sie auch sonst sagen? Vielleicht liegt's einfach daran, dass noch niemand mit uns richtig rumgeblödelt ist! Denn wir sind die Superhelden der Hundewelt – bloß ohne Fanclub, roten Teppich und den obligatorischen Kaviar-Häppchen. Aber wenn uns mal jemand wirklich entdecken würde – dann würden sie Augen machen!
Aber unter uns, je länger wir hier sind, desto mehr kommen mir doch manchmal Zweifel. Vielleicht finden uns alle doof? Vielleicht sind wir einfach doch zu viele? Oder vielleicht sind wir einfach nicht süß genug?
Also, ich bin die Zela! Ich bin schon ganz schön groß, 50 cm nämlich. Cool, oder? Aber weißt du was? Ich bin auch ein bisschen schüchtern und hab noch nicht alles gelernt, was ein Hund so wissen muss.
Wenn die Menschen zu mir in den Zwinger kommen, spiele ich erst mal "Fang mich, wenn du kannst!". Hihi, ich lass mich nicht so leicht schnappen! Manchmal müssen sie mich in eine Ecke locken, damit sie mich erwischen können. Ich finde das irgendwie aufregend, aber auch ein bisschen gruselig.
Und diese Leine, die sie dabei haben? Uff, die ist echt komisch. Wenn sie die rausholen, fühle ich mich wie eingefroren und traue mich kaum noch zu bewegen. Aber eigentlich bin ich total lieb und mag andere Hunde und Menschen wirklich gern. Ich brauche nur jemanden, der mir zeigt, dass ich vor der Leine keine Angst haben muss.
Wir wollen einfach nur ein bisschen Glück. Ein weiches Bett, das nach zu Hause riecht, jemanden, der mit uns spielt, uns krault und uns zeigt, wie es sich anfühlt, geliebt zu werden. Vielleicht, ganz vielleicht, kommt der Tag, an dem wir nicht mehr nur „die Kinder mit Z-Namen“ sind, sondern die Hunde, die in deiner Geschichte der Held sind! Bis dahin träume ich weiter und hoffe darauf, dass endlich jemand mein Bild sieht und sagt: „Das ist sie! Genau die, die wir gesucht haben!“ Genau die, die unser Leben auf den Kopf stellen
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Weitere Informationen:
Alter: geb. 01.03.2024
Schulterhöhe: ca. 56 cm
Kastriert: ja
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Daniela Koenemann
eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu
Telefon: 0176 - 24 63 36 19
Weitere Informationen
pro-canalba e.V. ist ein gemeinnütziger, deutscher Tierschutzverein. Wir unterstützen mit unserer Arbeit ausschließlich Projekte in Europa, die nachhaltig die Lebensbedingungen der Tiere vor Ort verbessern.
Impressum
Seitenbetreiber i.S.d. § 5 TMGpro-canalba ® e. V.
Am Wasserturm 89
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Kontakt:
Telefon: +49 (0) 176 – 87 46 27 55
E-Mail: info@pro-canalba.eu
Telefax: +49 (0) 3222 – 31 48 437
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