Elynea - Was ist dir widerfahren, kleine Elynea?
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3111488
Einstelldatum: 22.05.2026
Inseratsaufrufe: 113
Inserat gemerkt: 1
515 € SchutzgebührInserats-ID: 3111488
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pro-canalba
pro-canalba e.V.
32278 KirchlengernDeutschland
Aktiv seit: 04.01.2018
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3111488
515 €
22.05.2026
Mischlingshunde
Mischling
Hündin
6 Jahre
Mittelblond
Italien
Mittel (bis 50cm)
- für Familien geeignet
- nur für erfahrene Hundehalter
- verträglich mit anderen Hunden
- kastriert/sterilisiert
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
Tierheim bei Rom -
Update Mai 2026 - Elynea sucht Menschen, die Stille verstehen
Wir waren wieder bei Elynea. Wer hofft, dass sie uns nach dem ersten Besuch schwanzwedelnd entgegenläuft, der verkennt, wie tief der Riss in ihrer kleinen Seele ist. Sie sitzt dort immer noch, in ihrer Ecke, die Augen weit aufgerissen, das Zittern als ständiger Begleiter. Aber dieses Mal gab es eine Begegnung, die uns gleichzeitig das Herz schwer macht und uns leise hoffen lässt.
Nähert man sich ihr, greift sie nach wie vor zu ihrem einzigen Schutzmechanismus: Sie zeigt die Zähne und schnappte auch versuchsweise nach dem Handschuh. Das ist kein bösartiger Angriff, sondern schlichtweg die Konsequenz aus ihrer Panik und der fehlenden Fluchtmöglichkeit. Doch dieses Mal gab es eine wichtige Veränderung: Nachdem dieser erste Reflex vorbei war, blieb Elynea sitzen. Sie hielt inne und hat die anschließende Berührung am Körper toleriert.
Man muss hier ganz realistisch bleiben: Das ist noch kein Vertrauen. Elynea genießt die Nähe nicht, sie hält sie momentan lediglich aus. Ihr Körper ist dabei angespannt, und sie überlässt uns die Initiative, während sie das Geschehen über sich ergehen lässt. Doch genau in diesem „Aushalten“ liegt die eigentliche Neuigkeit. Sie ist nicht mehr nur in der reinen Abwehr erstarrt, sondern lässt einen ersten physischen Kontakt zu, ohne weiter nachzusetzen.
Ein Vertrauensvorschuss ist das noch nicht – Vertrauen ist etwas, das man sich bei ihr erst ganz geduldig erarbeiten muss. Es gibt keine Garantie, dass sie ihre Schutzmauern beim Einzug in ein neues Zuhause zeitnah fallen lässt. Man muss sich darauf einstellen, dass dieses stille Aushalten erst einmal die Basis sein wird, auf der man über Wochen oder Monate hinweg Stein für Stein aufbauen muss.
Wir suchen daher weiterhin nach Menschen mit fundierter Hundeerfahrung, die dieses Verhalten richtig einordnen können. Menschen, die nicht erwarten, dass der Hund „funktioniert“, sondern die Elynea die Zeit geben, die sie braucht, um aus dem bloßen Ertragen irgendwann echte Sicherheit werden zu lassen. Ein souveräner Ersthund, an dem sie sich orientieren kann, wäre hierbei sicherlich eine große Stütze.
Sind Sie der Mensch, der die Stärke besitzt, Elyneas Angst einfach nur mit ihr auszuhalten, bis sie sich sicher genug für mehr fühlt? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Elynea verdient ihre Chance.
-----
Seit Mitte November 2025 ist die kleine (44 cm), auf 6 Jahre geschätzte hübsche Mischlingshündin Elynea in einem Canile eingekerkert, über ihre Vorgeschichte ist nichts bekannt. Zumindest aber die Monate seitdem waren alles andere als das, was ein Hund verdient …
Wenn man sich die Videos von Elynea ansieht, sieht man in ihrem Zwinger viele Hunde, die freudig aufgeregt um die Tierschützer herumspringen und um deren Aufmerksamkeit buhlen – nur Elynea hat sich in eine Ecke zurückgezogen. Sie ist verunsichert, zittert, unruhig gehen ihre großen Kulleraugen hin und her, sie kann die Situation überhaupt nicht einschätzen. Da sie keine Möglichkeit hat zu fliehen, folgt sie dem einzigen verbleibenden Plan B: Sie schützt sich und versucht, sich zu wehren. Selbst wenn ihre Hundekumpels versuchen, ihr zu zeigen, dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht, traut sie sich nicht hervor. Nähert man sich ihr, egal ob mit oder ohne Leine, knurrt sie und zeigt die Zähne. Und sie würde wohl auch schnappen, wenn man sie weiter bedrängt. Ob dieses Verhalten das Resultat schlechter Erfahrungen mit Menschen in der Vergangenheit oder dem Aufenthalt an diesem schrecklichen Ort zuzuschreiben ist, können die Tierschützer nicht einschätzen. Doch sie werden nicht aufgeben, sondern haben versprochen, Elynea noch einmal zu besuchen, in der Hoffnung, dass sie dann vielleicht schon etwas an sie gewöhnt ist und sich weniger ängstlich verhält.
Vielleicht werden Sie sich immer wieder darüber wundern, wie all die Canile-Hunde, die oft seit Jahren außer ihren nicht gerade zimperlichen Gefängniswärtern keine Menschen sehen, dennoch so vertrauensvoll auf die Tierschützer zugehen, sich eine Leine über den Kopf streifen lassen und mit ihnen gehen. Das ist bei Elynea nicht der Fall – sie ist die Ausnahme, die „one in a million“. Sie hat ihr Vertrauen in die Menschen aktuell verloren, was aber nicht heißt, dass das immer so bleiben muss. Unzählige Hunde haben bewiesen, dass sie in einem ruhigen Umfeld, mit den richtigen Menschen, mit Liebe, Verständnis und Geduld wieder Vertrauen fassen und all das Schlimme, was ihnen widerfahren ist, komplett hinter sich lassen können. Versetzen Sie sich einmal in die Lage eines dieser Hunde: Wie würden Sie sich verhalten? Würden Sie nicht auch versuchen, sich zu wehren, wenn auf einmal Ihnen gänzlich fremde, große Menschen im Zwinger auftauchen und versuchen, Sie zu berühren, ein Seil über Ihren Kopf zu streifen? Es sind nicht die dümmsten Hunde, die in solchen Momenten ganz klar zeigen: Nein, mit mir (noch) nicht!
Wir suchen für Elynea Menschen, die sich mit solchen Angsthunden auskennen, die wissen, wie sie Vertrauen aufbauen und sich auch von eventuellen Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Hund in dem Moment, in dem er aus dem Horror-Canile rauskam und sich in seinem neuen Zuhause befand, komplett anders verhielt und seine Schutzmauern sofort einfuhr. Doch von diesem Szenario kann man leider nicht automatisch ausgehen, sondern muss auch bei Elynea den „worst case“ annehmen, nämlich dass sich ihr Verhalten nicht direkt und auf der Stelle ändern wird.
Es versteht sich von selbst, dass wir Elynea in erfahrene Hände geben wollen. Auch jüngere Kinder sollten besser nicht in ihrem neuen Zuhause sein. Ein vorhandener Hund, an dem Elynea sich orientieren und von dem sie lernen könnte, wäre mit Sicherheit von Vorteil, denn mit den Hunden in ihrem Zwinger scheint sie gut auszukommen. Vor allem aber braucht sie Menschen, denen klar ist, dass es vielleicht ein weiter Weg sein könnte, bis sie wieder Vertrauen fassen wird. Doch die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade diese Hunde später ein tiefes Band zu ihren Menschen knüpfen.
Wer ist in der Lage, hat die Erfahrung und verfügt über das Wissen, die Herausforderung Elynea anzunehmen?
Besuchen Sie Elynea.. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Elynea_8988
Weitere Informationen:
Alter: geb. 01.01.2020
Schulterhöhe: 44 cm
Kastriert: ja
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Sabine Wojtok
eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu
Telefon: 0172 - 83 49 335
Update Mai 2026 - Elynea sucht Menschen, die Stille verstehen
Wir waren wieder bei Elynea. Wer hofft, dass sie uns nach dem ersten Besuch schwanzwedelnd entgegenläuft, der verkennt, wie tief der Riss in ihrer kleinen Seele ist. Sie sitzt dort immer noch, in ihrer Ecke, die Augen weit aufgerissen, das Zittern als ständiger Begleiter. Aber dieses Mal gab es eine Begegnung, die uns gleichzeitig das Herz schwer macht und uns leise hoffen lässt.
Nähert man sich ihr, greift sie nach wie vor zu ihrem einzigen Schutzmechanismus: Sie zeigt die Zähne und schnappte auch versuchsweise nach dem Handschuh. Das ist kein bösartiger Angriff, sondern schlichtweg die Konsequenz aus ihrer Panik und der fehlenden Fluchtmöglichkeit. Doch dieses Mal gab es eine wichtige Veränderung: Nachdem dieser erste Reflex vorbei war, blieb Elynea sitzen. Sie hielt inne und hat die anschließende Berührung am Körper toleriert.
Man muss hier ganz realistisch bleiben: Das ist noch kein Vertrauen. Elynea genießt die Nähe nicht, sie hält sie momentan lediglich aus. Ihr Körper ist dabei angespannt, und sie überlässt uns die Initiative, während sie das Geschehen über sich ergehen lässt. Doch genau in diesem „Aushalten“ liegt die eigentliche Neuigkeit. Sie ist nicht mehr nur in der reinen Abwehr erstarrt, sondern lässt einen ersten physischen Kontakt zu, ohne weiter nachzusetzen.
Ein Vertrauensvorschuss ist das noch nicht – Vertrauen ist etwas, das man sich bei ihr erst ganz geduldig erarbeiten muss. Es gibt keine Garantie, dass sie ihre Schutzmauern beim Einzug in ein neues Zuhause zeitnah fallen lässt. Man muss sich darauf einstellen, dass dieses stille Aushalten erst einmal die Basis sein wird, auf der man über Wochen oder Monate hinweg Stein für Stein aufbauen muss.
Wir suchen daher weiterhin nach Menschen mit fundierter Hundeerfahrung, die dieses Verhalten richtig einordnen können. Menschen, die nicht erwarten, dass der Hund „funktioniert“, sondern die Elynea die Zeit geben, die sie braucht, um aus dem bloßen Ertragen irgendwann echte Sicherheit werden zu lassen. Ein souveräner Ersthund, an dem sie sich orientieren kann, wäre hierbei sicherlich eine große Stütze.
Sind Sie der Mensch, der die Stärke besitzt, Elyneas Angst einfach nur mit ihr auszuhalten, bis sie sich sicher genug für mehr fühlt? Dann melden Sie sich bitte bei uns. Elynea verdient ihre Chance.
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Seit Mitte November 2025 ist die kleine (44 cm), auf 6 Jahre geschätzte hübsche Mischlingshündin Elynea in einem Canile eingekerkert, über ihre Vorgeschichte ist nichts bekannt. Zumindest aber die Monate seitdem waren alles andere als das, was ein Hund verdient …
Wenn man sich die Videos von Elynea ansieht, sieht man in ihrem Zwinger viele Hunde, die freudig aufgeregt um die Tierschützer herumspringen und um deren Aufmerksamkeit buhlen – nur Elynea hat sich in eine Ecke zurückgezogen. Sie ist verunsichert, zittert, unruhig gehen ihre großen Kulleraugen hin und her, sie kann die Situation überhaupt nicht einschätzen. Da sie keine Möglichkeit hat zu fliehen, folgt sie dem einzigen verbleibenden Plan B: Sie schützt sich und versucht, sich zu wehren. Selbst wenn ihre Hundekumpels versuchen, ihr zu zeigen, dass von den Menschen keine Gefahr ausgeht, traut sie sich nicht hervor. Nähert man sich ihr, egal ob mit oder ohne Leine, knurrt sie und zeigt die Zähne. Und sie würde wohl auch schnappen, wenn man sie weiter bedrängt. Ob dieses Verhalten das Resultat schlechter Erfahrungen mit Menschen in der Vergangenheit oder dem Aufenthalt an diesem schrecklichen Ort zuzuschreiben ist, können die Tierschützer nicht einschätzen. Doch sie werden nicht aufgeben, sondern haben versprochen, Elynea noch einmal zu besuchen, in der Hoffnung, dass sie dann vielleicht schon etwas an sie gewöhnt ist und sich weniger ängstlich verhält.
Vielleicht werden Sie sich immer wieder darüber wundern, wie all die Canile-Hunde, die oft seit Jahren außer ihren nicht gerade zimperlichen Gefängniswärtern keine Menschen sehen, dennoch so vertrauensvoll auf die Tierschützer zugehen, sich eine Leine über den Kopf streifen lassen und mit ihnen gehen. Das ist bei Elynea nicht der Fall – sie ist die Ausnahme, die „one in a million“. Sie hat ihr Vertrauen in die Menschen aktuell verloren, was aber nicht heißt, dass das immer so bleiben muss. Unzählige Hunde haben bewiesen, dass sie in einem ruhigen Umfeld, mit den richtigen Menschen, mit Liebe, Verständnis und Geduld wieder Vertrauen fassen und all das Schlimme, was ihnen widerfahren ist, komplett hinter sich lassen können. Versetzen Sie sich einmal in die Lage eines dieser Hunde: Wie würden Sie sich verhalten? Würden Sie nicht auch versuchen, sich zu wehren, wenn auf einmal Ihnen gänzlich fremde, große Menschen im Zwinger auftauchen und versuchen, Sie zu berühren, ein Seil über Ihren Kopf zu streifen? Es sind nicht die dümmsten Hunde, die in solchen Momenten ganz klar zeigen: Nein, mit mir (noch) nicht!
Wir suchen für Elynea Menschen, die sich mit solchen Angsthunden auskennen, die wissen, wie sie Vertrauen aufbauen und sich auch von eventuellen Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Es ist auch schon vorgekommen, dass ein Hund in dem Moment, in dem er aus dem Horror-Canile rauskam und sich in seinem neuen Zuhause befand, komplett anders verhielt und seine Schutzmauern sofort einfuhr. Doch von diesem Szenario kann man leider nicht automatisch ausgehen, sondern muss auch bei Elynea den „worst case“ annehmen, nämlich dass sich ihr Verhalten nicht direkt und auf der Stelle ändern wird.
Es versteht sich von selbst, dass wir Elynea in erfahrene Hände geben wollen. Auch jüngere Kinder sollten besser nicht in ihrem neuen Zuhause sein. Ein vorhandener Hund, an dem Elynea sich orientieren und von dem sie lernen könnte, wäre mit Sicherheit von Vorteil, denn mit den Hunden in ihrem Zwinger scheint sie gut auszukommen. Vor allem aber braucht sie Menschen, denen klar ist, dass es vielleicht ein weiter Weg sein könnte, bis sie wieder Vertrauen fassen wird. Doch die Erfahrung hat gezeigt, dass gerade diese Hunde später ein tiefes Band zu ihren Menschen knüpfen.
Wer ist in der Lage, hat die Erfahrung und verfügt über das Wissen, die Herausforderung Elynea anzunehmen?
Besuchen Sie Elynea.. auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Elynea_8988
Weitere Informationen:
Alter: geb. 01.01.2020
Schulterhöhe: 44 cm
Kastriert: ja
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Sabine Wojtok
eMail: sabine.wojtok@pro-canalba.eu
Telefon: 0172 - 83 49 335
Weitere Informationen
pro-canalba e.V. ist ein gemeinnütziger, deutscher Tierschutzverein. Wir unterstützen mit unserer Arbeit ausschließlich Projekte in Europa, die nachhaltig die Lebensbedingungen der Tiere vor Ort verbessern.
Impressum
Seitenbetreiber i.S.d. § 5 TMGpro-canalba ® e. V.
Am Wasserturm 89
32278 Kirchlengern
Kontakt:
Telefon: +49 (0) 176 – 87 46 27 55
E-Mail: info@pro-canalba.eu
Telefax: +49 (0) 3222 – 31 48 437
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