Inara - die zarte Herzenshündin
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3136763
Einstelldatum: 03.07.2026
Inseratsaufrufe: 352
Inserat gemerkt: 1
490 € SchutzgebührInserats-ID: 3136763
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Ein Herz auf vier Pfoten e.V.
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79793 WutöschingenDeutschland
Aktiv seit: 18.06.2026
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3136763
490 €
03.07.2026
Mischlingshunde
Mischling
Mischling
Hündin
10 Monate
Hell Creme
Rumänien
Mittel (bis 50cm)
- für Familien geeignet
- verträglich mit anderen Hunden
- kastriert/sterilisiert
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
CHARAKTER freundlich, sehr unsicher, lässt sich aber anfassen
STANDORT Rumänien
IM SHELTER SEIT Oktober 2025
Hallo ihr lieben Menschen da draußen, ich bin Inara!
Wisst ihr, was mein Name bedeutet? „Inara“ steht für Licht, Hoffnung und Stärke. Als man mir diesen Namen gegeben hat, wusste ich das natürlich nicht. Aber ich habe gespürt, dass er etwas Gutes bedeuten muss. Etwas, das mir sagt: Du wirst gesehen. Und allein dieser Gedanke lässt ein kleines Licht in mir brennen.
Im Oktober 2025 wurde ich gemeinsam mit meinem Bruder Bosse hier ins Shelter gebracht. Ich war damals erst etwa fünf Monate alt. Wir streunten draußen auf einem Feld umher, ohne Schutz, ohne sicheren Ort. Alles war groß, fremd und unheimlich. Als die Menschen kamen, liefen unsere Mama und unsere Schwester davon. Sie konnten nicht gesichert werden und sind bis heute verschwunden. Wir anderen blieben zurück. Erst mit viel Geduld, ruhigen Stimmen und dank leckerer Würstchen konnten die Menschen uns einfangen und in Sicherheit bringen. Ich erinnere mich noch daran, wie schnell mein Herz schlug.
Seitdem ist alles anders. Kein Gras mehr unter den Pfoten, kein Wind um die Nase, keine vermeintliche Freiheit mehr. Stattdessen Gitter, fremde Gerüche und diese vielen unbekannten Geräusche. In unserer Hütte sitzen wir oft eng beieinander und beobachten die Welt aus sicherer Entfernung. Wir haben die Freiheit gegen Sicherheit eingetauscht. Doch Sicherheit allein macht nicht glücklich. Bosse und ich wünschen uns ein Zuhause voller Liebe und Vertrauen.
Ich bin eine schüchterne, aber stets freundliche junge Hündin. Wenn jemand auf mich zukommt, versuche ich zu flüchten und hoffe, dass ich einfach unsichtbar werde. Schließlich ist Nähe mir noch fremd. Ich muss erst lernen, dass sie nichts Schlimmes bedeutet. Wenn man mich vorsichtig festhält und streichelt, bleibe ich ruhig und lasse es zu. Dann spüre ich langsam, wie die Anspannung nachlässt. Und ich beginne zu verstehen, dass Berührungen auch Trost bedeuten können.
Mein Bruder Bosse und ich verstecken uns oft in der Hütte und drücken uns ganz fest aneinander und hoffen, dass alles gut wird. Aber wenn der Wind durch die Gitter pfeift und ich das Bellen der anderen höre, dann kriecht die Angst auch in mein Herz. Deshalb würde ich mich über einen souveränen Hund an meiner Seite freuen.
Noch viel wichtiger sind aber geduldige Menschen mit einem ruhigen Herzen. Ich wünsche mir ein Zuhause, in dem ich nichts beweisen muss. Einen Ort, an dem ich langsam ankommen darf. Menschen, die mich nicht drängen und nicht aufgeben, wenn ich anfangs noch zögere. Ich bin jung und bereit zu lernen. Vielleicht wartet irgendwo ein weiches Körbchen auf mich. Vielleicht ein Platz auf dem Sofa. Vielleicht einfach ein Mensch, der mich sieht. Nicht nur mein vorsichtiges Wesen, sondern auch mein großes Herz. Und wenn du mir zeigst, dass ich bleiben darf, werde ich dir eines Tages vertrauensvoll folgen. Schritt für Schritt. Pfote für Pfote. Deine Inara
STANDORT Rumänien
IM SHELTER SEIT Oktober 2025
Hallo ihr lieben Menschen da draußen, ich bin Inara!
Wisst ihr, was mein Name bedeutet? „Inara“ steht für Licht, Hoffnung und Stärke. Als man mir diesen Namen gegeben hat, wusste ich das natürlich nicht. Aber ich habe gespürt, dass er etwas Gutes bedeuten muss. Etwas, das mir sagt: Du wirst gesehen. Und allein dieser Gedanke lässt ein kleines Licht in mir brennen.
Im Oktober 2025 wurde ich gemeinsam mit meinem Bruder Bosse hier ins Shelter gebracht. Ich war damals erst etwa fünf Monate alt. Wir streunten draußen auf einem Feld umher, ohne Schutz, ohne sicheren Ort. Alles war groß, fremd und unheimlich. Als die Menschen kamen, liefen unsere Mama und unsere Schwester davon. Sie konnten nicht gesichert werden und sind bis heute verschwunden. Wir anderen blieben zurück. Erst mit viel Geduld, ruhigen Stimmen und dank leckerer Würstchen konnten die Menschen uns einfangen und in Sicherheit bringen. Ich erinnere mich noch daran, wie schnell mein Herz schlug.
Seitdem ist alles anders. Kein Gras mehr unter den Pfoten, kein Wind um die Nase, keine vermeintliche Freiheit mehr. Stattdessen Gitter, fremde Gerüche und diese vielen unbekannten Geräusche. In unserer Hütte sitzen wir oft eng beieinander und beobachten die Welt aus sicherer Entfernung. Wir haben die Freiheit gegen Sicherheit eingetauscht. Doch Sicherheit allein macht nicht glücklich. Bosse und ich wünschen uns ein Zuhause voller Liebe und Vertrauen.
Ich bin eine schüchterne, aber stets freundliche junge Hündin. Wenn jemand auf mich zukommt, versuche ich zu flüchten und hoffe, dass ich einfach unsichtbar werde. Schließlich ist Nähe mir noch fremd. Ich muss erst lernen, dass sie nichts Schlimmes bedeutet. Wenn man mich vorsichtig festhält und streichelt, bleibe ich ruhig und lasse es zu. Dann spüre ich langsam, wie die Anspannung nachlässt. Und ich beginne zu verstehen, dass Berührungen auch Trost bedeuten können.
Mein Bruder Bosse und ich verstecken uns oft in der Hütte und drücken uns ganz fest aneinander und hoffen, dass alles gut wird. Aber wenn der Wind durch die Gitter pfeift und ich das Bellen der anderen höre, dann kriecht die Angst auch in mein Herz. Deshalb würde ich mich über einen souveränen Hund an meiner Seite freuen.
Noch viel wichtiger sind aber geduldige Menschen mit einem ruhigen Herzen. Ich wünsche mir ein Zuhause, in dem ich nichts beweisen muss. Einen Ort, an dem ich langsam ankommen darf. Menschen, die mich nicht drängen und nicht aufgeben, wenn ich anfangs noch zögere. Ich bin jung und bereit zu lernen. Vielleicht wartet irgendwo ein weiches Körbchen auf mich. Vielleicht ein Platz auf dem Sofa. Vielleicht einfach ein Mensch, der mich sieht. Nicht nur mein vorsichtiges Wesen, sondern auch mein großes Herz. Und wenn du mir zeigst, dass ich bleiben darf, werde ich dir eines Tages vertrauensvoll folgen. Schritt für Schritt. Pfote für Pfote. Deine Inara
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