Heio - Mama hatte es ihm anders versprochen
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3134293
Einstelldatum: 28.06.2026
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515 € SchutzgebührInserats-ID: 3134293
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32278 KirchlengernDeutschland
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3134293
515 €
28.06.2026
Mischlingshunde
Mischling
Rüde
3 Jahre
Hellblond
Italien
Groß (über 60cm)
- für Familien geeignet
- nur für erfahrene Hundehalter
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
Tierheim bei Rom -
Update Juni 2026 - Mama hatte es ihm anders versprochen
Es gibt einen Moment, kurz nachdem ein Hundekind geboren wird, in dem seine ganze Welt aus Wärme besteht. Aus dem Herzschlag der Mutter. Aus dem Geruch von Milch. Aus kleinen Geschwistern, die sich blind und tapsig aneinanderdrängen. Aus der stillen Gewissheit: Jemand ist da.
Heio hatte diesen Moment auch.
Und seine Mama hatte Pläne für ihn. Vielleicht keine großen, wie Menschen sie machen. Aber die wichtigen. Sie wollte ihm zeigen, wie Gras riecht. Wie Erde unter kleinen Pfoten nachgibt. Wie man mit Geschwistern spielt, ohne zu grob zu sein. Wie man sich an einen Menschen lehnt und einfach bleibt. Sie wollte ihm beibringen, dass Hände wärmen können. Dass Schritte nicht bedrohlich sind. Dass eine Stimme Sicherheit bedeuten kann und nicht das Vorzeichen von Angst.
Mama wollte aus Heio einen Hund machen, der der Welt vertraut. Nase nach vorn, Herz offen, Leben vor sich. Vier Wochen hatte sie dafür. Vier Wochen Milch. Vier Wochen Wärme. Vier Wochen dieses kleine, weiche Glück, in dem ein Hundekind noch nicht wissen muss, dass Menschen grausam sein können.
Dann war Mama weg. Und Heio kam dorthin, wo kein Hundekind hingehört. Hinter Gitter. In ein Lager. In ein Leben, das keine Kindheit kennt. Er war viel zu jung, um zu verstehen, warum die Wärme plötzlich aufhörte. Viel zu jung, um zu begreifen, warum niemand mehr kam, wenn er weinte. Viel zu jung, um allein stark sein zu müssen. Und trotzdem musste er es sein. Jeden Tag wieder.
Damals war Heio ein plüschiges kleines Hundekind mit Brause im Kopf. Heute, mehr als zwei Jahre später, ist aus diesem Welpen ein stattlicher junger Rüde geworden. Aber in seinem Kopf ist es still geworden. Nicht ruhig. Still. So still, wie Hunde werden, wenn sie lange genug gelernt haben, dass Hoffen nichts ändert.
Heio sitzt allein. In einer Einzelbox. In einer Welt aus Gitter, Lärm und verlorener Zeit. Und nun lesen wir über ihn Sätze, die man über kein Hundekind lesen möchte, das einmal warm an Mamas Bauch lag: Nicht sozialisiert. Menschen nicht gewohnt. Jede Bewegung macht ihm Sorgen. Berührung verunsichert ihn. Die Leine kennt er nicht. Das Laufen daran fällt ihm schwer.
Das klingt wie eine Beschreibung seines Wesens. Aber das ist es nicht. Es ist ein Schadensbericht. Das Protokoll einer verlorenen Kindheit. Nicht darüber, wer Heio ist. Sondern darüber, was ihm gefehlt hat.
Mama wollte ihm Vertrauen beibringen. Das Lager hat ihm Vorsicht beigebracht. Mama wollte ihm zeigen, dass Hände zärtlich sein können. Das Lager hat ihm gezeigt, dass Hände greifen, packen, bedrängen. Mama wollte ihm die Welt öffnen. Das Lager hat sie kleiner gemacht. Jahr für Jahr. Gitter für Gitter.
Und trotzdem ist Heio nicht nur das, was das Lager aus ihm gemacht hat. Als die Tierschützer zu ihm kamen, öffnete er sich nicht wie ein Buch. Wie auch? Wer nie lesen durfte, was Freundlichkeit bedeutet, kann sie nicht sofort verstehen. Aber nach einer Weile ließ er einen kleinen Spalt zu. Einen Riss in einer Mauer, die er nicht selbst gebaut hat und die er deshalb auch nicht allein einreißen muss. Manchmal ist so ein kleiner Spalt alles. Auch Katzen gegenüber scheint Heio ruhig zu bleiben.
Was Heio jetzt braucht, sind keine großen Erwartungen. Keine Menschen, die fragen: „Warum kann er das noch nicht?“ Sondern Menschen, die verstehen: Er konnte es nicht lernen, weil es ihm niemand zeigen durfte. Er braucht Zeit, die niemand drängt. Einen geschützten Rahmen. Geduldige Hände. Leise Stimmen. Menschen, die bleiben. Nicht nur am ersten Tag. Nicht nur, wenn es rührend ist. Sondern auch dann, wenn Fortschritt winzig ist und Vertrauen nur aus einem Atemzug besteht, der heute ein bisschen weniger zittert als gestern.
Drei seiner Brüder hatten Glück. Heio nicht. Auch Hockey und Hines sind noch immer irgendwo dort in diesem Lager. Drei Brüder, für die Mamas Versprechen bis heute nicht wahr geworden ist. Aber vielleicht ist Heios Geschichte noch nicht zu Ende. Vielleicht liest jetzt jemand diese Zeilen, scrollt nicht weiter, hält kurz inne und versteht: Dieser Hund ist nicht so geboren. Er wurde so allein gelassen. Er wurde vergessen.
Vielleicht kommt nach Verlust, Gitter und verlorener Kindheit doch noch eine bessere Zukunft. Eines, in dem nicht mehr das Lager Heio etwas beibringt. Sondern endlich Menschen. Gute Menschen. Seine Menschen. Bist du das?
-----
....Mama hatte uns lieb...
„Als wir noch in Mamas Bauch waren, wussten wir schon, dass sie sich um uns kümmern und uns ganz doll liebhaben wird. Sie hat immer gesagt „meine Kleinen werden es mal gut haben und ich werde ihnen alles beibringen, was sie können müssen.“ Und dann, als wir auf der Welt waren und überhaupt noch nichts sehen konnten, hat Mama ihr Versprechen gehalten. Sie hat uns gewärmt und wir konnten die feine Milch trinken…das war jedes Mal ein Gedränge, aber trotzdem hat jeder von uns immer seinen Teil bekommen. Es war eine schöne Zeit…
Aber sie dauerte nur vier Wochen. Plötzlich war Mama weg und Männer kamen und packten uns. Wir haben alle so geweint und wussten nicht, was wir machen sollten. Dann haben sie uns wieder gepackt und uns in einen Käfig geworfen. „So, jetzt seid ihr, wo ihr hingehört.“ haben sie gesagt, die große Tür abgeschlossen und sind gegangen (Mama konnte uns nicht mehr beibringen, dass man sich vor den Hundefängern in Acht nehmen muss).
Jetzt sitzen wir hier, eingesperrt und ohne Mama. Zum Glück durften wir aber zusammenbleiben. Manchmal spielen wir ein bisschen. Mama hat immer gesagt, spielen sei wichtig, damit man sich gut entwickelt. Also spielen wir.
Und gestern waren Leute hier, die nicht so grob sind, wie die Männer, die uns eingesperrt haben. Eigentlich waren sie sogar richtig nett. Sie haben gesagt, dass sie Mama zwar nicht finden können, aber sie wollen uns helfen, hier wieder rauszukommen. Das geht aber nur, wenn wir ein Zuhause finden, wo wir dann wohnen können. Und das wiederum geht nur, wenn wir uns ordentlich bewerben. Auweia, ich hatte nur noch Brause im Kopf, als die wieder weg waren. Sie haben gesagt, sie sind Tierschützer, da müssten sie doch eigentlich wissen, dass sooo junge Hundekinder, wie wir es sind, sich überhaupt noch nicht alleine bewerben können!“
Wir sind auch Tierschützer und wir verstehen das. Unser plüschiger kleiner Heio ist ein Hundekind, das natürlich noch nichts gelernt hat. Aber er würde bestimmt gerne in die Welpenschule gehen. Mit Hunden ist er schon ein wenig sozialisiert, wenn auch bisher nur mit seinen Geschwistern. Alles andere wird er von, bei und vor allem mit seiner neuen Menschenfamilie lernen. Bis auf eine Sache: Wie man ein allerbester Freund für immer wird - das weiß Heio nämlich schon.
Heios Geschwister sind übrigens Hertz, Hines, Hunter, Hockey und Huracan.
Besuchen Sie Heio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Heio_7802
Weitere Informationen:
Alter: geb. 22.12.2023
Schulterhöhe: 61 cm
Kastriert: unbekannt
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Simone Leitenbauer
eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu
Telefon: 0160 - 14 43 169
Update Juni 2026 - Mama hatte es ihm anders versprochen
Es gibt einen Moment, kurz nachdem ein Hundekind geboren wird, in dem seine ganze Welt aus Wärme besteht. Aus dem Herzschlag der Mutter. Aus dem Geruch von Milch. Aus kleinen Geschwistern, die sich blind und tapsig aneinanderdrängen. Aus der stillen Gewissheit: Jemand ist da.
Heio hatte diesen Moment auch.
Und seine Mama hatte Pläne für ihn. Vielleicht keine großen, wie Menschen sie machen. Aber die wichtigen. Sie wollte ihm zeigen, wie Gras riecht. Wie Erde unter kleinen Pfoten nachgibt. Wie man mit Geschwistern spielt, ohne zu grob zu sein. Wie man sich an einen Menschen lehnt und einfach bleibt. Sie wollte ihm beibringen, dass Hände wärmen können. Dass Schritte nicht bedrohlich sind. Dass eine Stimme Sicherheit bedeuten kann und nicht das Vorzeichen von Angst.
Mama wollte aus Heio einen Hund machen, der der Welt vertraut. Nase nach vorn, Herz offen, Leben vor sich. Vier Wochen hatte sie dafür. Vier Wochen Milch. Vier Wochen Wärme. Vier Wochen dieses kleine, weiche Glück, in dem ein Hundekind noch nicht wissen muss, dass Menschen grausam sein können.
Dann war Mama weg. Und Heio kam dorthin, wo kein Hundekind hingehört. Hinter Gitter. In ein Lager. In ein Leben, das keine Kindheit kennt. Er war viel zu jung, um zu verstehen, warum die Wärme plötzlich aufhörte. Viel zu jung, um zu begreifen, warum niemand mehr kam, wenn er weinte. Viel zu jung, um allein stark sein zu müssen. Und trotzdem musste er es sein. Jeden Tag wieder.
Damals war Heio ein plüschiges kleines Hundekind mit Brause im Kopf. Heute, mehr als zwei Jahre später, ist aus diesem Welpen ein stattlicher junger Rüde geworden. Aber in seinem Kopf ist es still geworden. Nicht ruhig. Still. So still, wie Hunde werden, wenn sie lange genug gelernt haben, dass Hoffen nichts ändert.
Heio sitzt allein. In einer Einzelbox. In einer Welt aus Gitter, Lärm und verlorener Zeit. Und nun lesen wir über ihn Sätze, die man über kein Hundekind lesen möchte, das einmal warm an Mamas Bauch lag: Nicht sozialisiert. Menschen nicht gewohnt. Jede Bewegung macht ihm Sorgen. Berührung verunsichert ihn. Die Leine kennt er nicht. Das Laufen daran fällt ihm schwer.
Das klingt wie eine Beschreibung seines Wesens. Aber das ist es nicht. Es ist ein Schadensbericht. Das Protokoll einer verlorenen Kindheit. Nicht darüber, wer Heio ist. Sondern darüber, was ihm gefehlt hat.
Mama wollte ihm Vertrauen beibringen. Das Lager hat ihm Vorsicht beigebracht. Mama wollte ihm zeigen, dass Hände zärtlich sein können. Das Lager hat ihm gezeigt, dass Hände greifen, packen, bedrängen. Mama wollte ihm die Welt öffnen. Das Lager hat sie kleiner gemacht. Jahr für Jahr. Gitter für Gitter.
Und trotzdem ist Heio nicht nur das, was das Lager aus ihm gemacht hat. Als die Tierschützer zu ihm kamen, öffnete er sich nicht wie ein Buch. Wie auch? Wer nie lesen durfte, was Freundlichkeit bedeutet, kann sie nicht sofort verstehen. Aber nach einer Weile ließ er einen kleinen Spalt zu. Einen Riss in einer Mauer, die er nicht selbst gebaut hat und die er deshalb auch nicht allein einreißen muss. Manchmal ist so ein kleiner Spalt alles. Auch Katzen gegenüber scheint Heio ruhig zu bleiben.
Was Heio jetzt braucht, sind keine großen Erwartungen. Keine Menschen, die fragen: „Warum kann er das noch nicht?“ Sondern Menschen, die verstehen: Er konnte es nicht lernen, weil es ihm niemand zeigen durfte. Er braucht Zeit, die niemand drängt. Einen geschützten Rahmen. Geduldige Hände. Leise Stimmen. Menschen, die bleiben. Nicht nur am ersten Tag. Nicht nur, wenn es rührend ist. Sondern auch dann, wenn Fortschritt winzig ist und Vertrauen nur aus einem Atemzug besteht, der heute ein bisschen weniger zittert als gestern.
Drei seiner Brüder hatten Glück. Heio nicht. Auch Hockey und Hines sind noch immer irgendwo dort in diesem Lager. Drei Brüder, für die Mamas Versprechen bis heute nicht wahr geworden ist. Aber vielleicht ist Heios Geschichte noch nicht zu Ende. Vielleicht liest jetzt jemand diese Zeilen, scrollt nicht weiter, hält kurz inne und versteht: Dieser Hund ist nicht so geboren. Er wurde so allein gelassen. Er wurde vergessen.
Vielleicht kommt nach Verlust, Gitter und verlorener Kindheit doch noch eine bessere Zukunft. Eines, in dem nicht mehr das Lager Heio etwas beibringt. Sondern endlich Menschen. Gute Menschen. Seine Menschen. Bist du das?
-----
....Mama hatte uns lieb...
„Als wir noch in Mamas Bauch waren, wussten wir schon, dass sie sich um uns kümmern und uns ganz doll liebhaben wird. Sie hat immer gesagt „meine Kleinen werden es mal gut haben und ich werde ihnen alles beibringen, was sie können müssen.“ Und dann, als wir auf der Welt waren und überhaupt noch nichts sehen konnten, hat Mama ihr Versprechen gehalten. Sie hat uns gewärmt und wir konnten die feine Milch trinken…das war jedes Mal ein Gedränge, aber trotzdem hat jeder von uns immer seinen Teil bekommen. Es war eine schöne Zeit…
Aber sie dauerte nur vier Wochen. Plötzlich war Mama weg und Männer kamen und packten uns. Wir haben alle so geweint und wussten nicht, was wir machen sollten. Dann haben sie uns wieder gepackt und uns in einen Käfig geworfen. „So, jetzt seid ihr, wo ihr hingehört.“ haben sie gesagt, die große Tür abgeschlossen und sind gegangen (Mama konnte uns nicht mehr beibringen, dass man sich vor den Hundefängern in Acht nehmen muss).
Jetzt sitzen wir hier, eingesperrt und ohne Mama. Zum Glück durften wir aber zusammenbleiben. Manchmal spielen wir ein bisschen. Mama hat immer gesagt, spielen sei wichtig, damit man sich gut entwickelt. Also spielen wir.
Und gestern waren Leute hier, die nicht so grob sind, wie die Männer, die uns eingesperrt haben. Eigentlich waren sie sogar richtig nett. Sie haben gesagt, dass sie Mama zwar nicht finden können, aber sie wollen uns helfen, hier wieder rauszukommen. Das geht aber nur, wenn wir ein Zuhause finden, wo wir dann wohnen können. Und das wiederum geht nur, wenn wir uns ordentlich bewerben. Auweia, ich hatte nur noch Brause im Kopf, als die wieder weg waren. Sie haben gesagt, sie sind Tierschützer, da müssten sie doch eigentlich wissen, dass sooo junge Hundekinder, wie wir es sind, sich überhaupt noch nicht alleine bewerben können!“
Wir sind auch Tierschützer und wir verstehen das. Unser plüschiger kleiner Heio ist ein Hundekind, das natürlich noch nichts gelernt hat. Aber er würde bestimmt gerne in die Welpenschule gehen. Mit Hunden ist er schon ein wenig sozialisiert, wenn auch bisher nur mit seinen Geschwistern. Alles andere wird er von, bei und vor allem mit seiner neuen Menschenfamilie lernen. Bis auf eine Sache: Wie man ein allerbester Freund für immer wird - das weiß Heio nämlich schon.
Heios Geschwister sind übrigens Hertz, Hines, Hunter, Hockey und Huracan.
Besuchen Sie Heio auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Heio_7802
Weitere Informationen:
Alter: geb. 22.12.2023
Schulterhöhe: 61 cm
Kastriert: unbekannt
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 390 € + 125 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Simone Leitenbauer
eMail: simone.leitenbauer@pro-canalba.eu
Telefon: 0160 - 14 43 169
Weitere Informationen
pro-canalba e.V. ist ein gemeinnütziger, deutscher Tierschutzverein. Wir unterstützen mit unserer Arbeit ausschließlich Projekte in Europa, die nachhaltig die Lebensbedingungen der Tiere vor Ort verbessern.
Impressum
Seitenbetreiber i.S.d. § 5 TMGpro-canalba ® e. V.
Am Wasserturm 89
32278 Kirchlengern
Kontakt:
Telefon: +49 (0) 176 – 87 46 27 55
E-Mail: info@pro-canalba.eu
Telefax: +49 (0) 3222 – 31 48 437
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