Cairox - SOS - Weiß jemand, was aufpassen eigentlich heißt?
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3063175
Einstelldatum: 01.03.2026
Inseratsaufrufe: 10
555 € SchutzgebührInserats-ID: 3063175
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32278 KirchlengernDeutschland
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01.03.2026
Mischlingshunde
Maremmen-Abruzzen-Schäferhund
Mischling
Rüde
6 Monate
Weiß
Italien
Mittelgroß (bis 60cm)
- für Familien geeignet
- nur für erfahrene Hundehalter
- verträglich mit anderen Hunden
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
Tierheim bei Rom -
Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten
Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Cairox, Clyro, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen.
Bist jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen.
Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag.
Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen:
Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet).
Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“.
Cilwen (46 cm): kontaktfreudig & neugierig – so ein Welpe, der erst kurz guckt und dann schon einen Schritt näher kommt, weil sie unbedingt wissen will, wer Sie sind und ob Sie vielleicht was Spannendes in der Hand haben.
Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Cairox, Cilwen und Clyro ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Cairox, Cilwen und Clyro sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“.
Bitte helfen Sie uns, auch für Cairox, Cilwen und Clyro die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier.
Update Januar 2026 - Zwei Ohren auf Empfang, eine Nase am Papier und null Ahnung von Schafen
Also, ich bin Cairox, der Große (behaupten zumindest meine Geschwister – wahrscheinlich, weil ich die längsten Beine habe und am lautesten schnarchen kann). Hier reden die erwachsenen Hunde dauernd von so mysteriösen „Schafen“. Sie tun immer ganz geheimnisvoll. Jaja, Schafe muss man später mal aufpassen, beschützen, durcheinanderzählen oder so. Aber mal ehrlich: Ich hab noch nie ein Schaf gesehen! Vielleicht sind das die fluffigen weißen Wolken, die manchmal nachts über den Zaun hüpfen, wenn einem zu langweilig ist. Aber warum sollte ich auf die aufpassen, wenn die doch immer abhauen wollen? Wenn die so fleißig abhauen, scheinen die sich doch ganz gut selbst zu beschäftigen!
Neulich waren diese Menschen wieder da – die mit den freundlichen Stimmen und den spannenden Dingern in der Tasche, die sie geheimnisvoll hin- und herschieben. Und irgendwie scheinen mich alle ein klitzekleines Bisschen neugieriger anzuschauen, seitdem sie diese Papiere dabei hatten, die hier sonst keiner zu Gesicht bekommt. Vielleicht sind das ja diese geheimen Schaf-Landkarten, mit denen man rausfindet, wohin die Schafe verschwinden. Ich hab mal ganz vorsichtig an so einem Zettel geschnuppert – roch nach Hoffnung, ein bisschen Papier und irgendwie nach Fernweh.
Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht genau, was ich da machen soll. Soll ich bald die Schafe Belagern? Zählen? Anschubsen? Oder muss ich sie am Ohr kitzeln, bis sie nicht mehr abhauen? Ich habe viele Ideen, aber noch keine Lösung. Also habe ich beschlossen, erst mal zu üben. Naja, zur Sicherheit fang ich schon mal mit dem Training an: Eins Schaf … zwei Schaf … drei – gähn – Schaf … vier Schaf …
…
… Komisch, kaum fange ich an, mich mit diesen Schafen zu beschäftigen, werde ich schrecklich müde. Ich mach nur ganz kurz die Augen zu. Ich bin bereit – jedenfalls, sobald ich vor lauter Schafen wieder wach geworden bin … Ganz ehrlich, auf Schafe können wir hier grad alle verzichten – aber auf ein bisschen Hoffnung und Lust aufs Leben bestimmt nicht!
-----
„Habt ihr schon mal etwas von Tieren gehört, die Schafe heißen?
Wir fragen nur, weil die großen Hunde hier manchmal so komisch reden. Sie sagen, wir wären welche, die später mal aufpassen müssen … und beschützen. Aber ehrlich gesagt wissen wir gar nicht, was das genau bedeutet. Wir sind doch noch Kinder. Wir sind gerade mal drei Monate alt (Ende Dezember25) und sitzen hier in diesem großen Hundelager in Italien. Ohne unsere Mama. Niemand hat uns erklärt, warum sie weg ist oder wo wir vorher waren. Manchmal versuchen wir, uns daran zu erinnern, wie sie gerochen hat. Aber das wird von Tag zu Tag schwerer. Wir sind vier Geschwister: Cairox und Clyro, die Brüder, und Calira und Cilwen, die Schwestern. Wir sind hier zusammen in einer Zelle und immer, wenn uns Mama besonders fehlt, rücken wir näher zusammen und tun so, als wäre alles in Ordnung.
Cairox ist der, der zuerst losgeht. Er will wissen, was hinter dem Gitter passiert. Er schaut und schnuppert und probiert aus. Im Moment ist er auch der Größte von uns, zumindest sagen das die anderen Hunde. Vielleicht fühlt er sich deshalb manchmal schon ein bisschen zuständig für uns. Wir anderen drei sind auch neugierig, aber wir lassen uns lieber einen Moment Zeit. Wir sind gesellig, mögen Nähe und Gesellschaft, sind aber noch ein bisschen schüchtern. Wenn man ruhig ist und nett bleibt, dann kommen wir von ganz alleine näher.
Vor ein paar Tagen waren Menschen hier, die anders waren als die Wärter hier im Lager. Sie haben ganz leise gesprochen und gesagt, wir seien liebe Hundekinder. Sie meinten, wenn wir freundlich bleiben und uns Mühe geben, dann könnten wir vielleicht bald in ein Zuhause ziehen. Zu Menschen, die wissen, dass Hunde wie wir nicht klein bleiben und dass wir später vielleicht Aufgaben haben, die wir heute noch gar nicht verstehen. Sie haben gesagt, man müsse uns nur Zeit geben. Zeit zum Wachsen. Zeit zum Lernen und auch Zeit zum Ankommen. Vielleicht lernen wir dann auch irgendwann, was „aufpassen“ wirklich heißt. Wir geben uns jedenfalls große Mühe, ganz liebe Hunde zu werden. Aber könnt ihr bitte dafür sorgen, dass wir nicht so lange hier warten müssen?“
Geneigte Leserinnen und Leser, Cairox, Clyro, Calira und Cilwen sind vier Maremmano-Mischlinge, die ohne Mutter in einem italienischen Hundelager aufwachsen. Sie stehen ganz am Anfang ihres Lebens und brauchen Menschen, die bereit sind, ihnen Sicherheit, Struktur und Verständnis zu schenken. Diese Hunde werden einmal groß, selbstständig und eigenständig denken. Sie benötigen ein passendes Umfeld und Menschen, die ihre besonderen Eigenschaften schätzen und lieben. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund
Besuchen Sie Cairox auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cairox_8915
Weitere Informationen:
Alter: geb. 25.09.2025
Schulterhöhe: mittelgroß werdend
Kastriert: noch nicht
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Daniela Koenemann
eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu
Telefon: 0176 - 24 63 36 19
Update Februar 2026 - Unser Welpen-Fotoalbum hat noch leere Seiten
Stellen Sie sich vor, wir hätten ein richtiges Fotoalbum nur für diese vier Maremmano-Welpen. So eins mit dicken Seiten, Klebeecken und krakeligen Überschriften. Auf der ersten Seite steht: „Hallo Welt!". Und darunter vier Fotos: Cairox, Clyro, Cilwen, Calira – Fellknäuel mit viel zu großen Pfoten und Augen, die alles ausprobieren wollen.
Bist jetzt sieht dieses Album aber falsch aus. Keine Wiese im Hintergrund. Kein Spielzeug. Kein „Schau mal, ich kann schon sitzen!“. Nur Beton und Gitter. Wie ein Album, in dem ausgerechnet die schönsten Bilder fehlen.
Und jetzt kommt etwas, das sich anfühlt wie ein Sticker mit Glitzer drauf: Calira darf als Einzige ausreisen – schon ganz bald. Für Calira können wir eine neue Seite machen. Titel: „Endlich Zuhause. Ein Foto mit weichem Körbchen statt harter Kante. Ein Foto mit müden Augen vom Spielen statt müden Augen vom Warten. Ein Foto, das nicht nach Lager riecht, sondern nach Alltag.
Aber hier ist der Haken: Unser Album ist damit nicht fertig. Es bleibt ein Album mit Lücken. Und damit die man die 3 bleibenden Geschwister nicht nur als „die drei Übriggebliebenen“ sieht, kleben wir heute (Februar 2026) kleine Steckbriefe dazu – wie bunte Foto-Ecken mit Notizen:
Cairox (52 cm): kontaktfreudig & selbstbewusst – der, der sich traut, als Erster nachzuschauen und dabei so wirkt, als hätte er den Plan (auch wenn er ihn manchmal erst unterwegs erfindet).
Clyro (46 cm): kontaktfreudig & lieb - der Typ, der freundlich Anschluss findet: sanft im Umgang, angenehm unaufgeregt und mehr „ich bleib in deiner Nähe“ als „ich steh im Mittelpunkt“.
Cilwen (46 cm): kontaktfreudig & neugierig – so ein Welpe, der erst kurz guckt und dann schon einen Schritt näher kommt, weil sie unbedingt wissen will, wer Sie sind und ob Sie vielleicht was Spannendes in der Hand haben.
Genau solche Dinge gehören eigentlich in ein Welpenalbum: „Erstes Halsband“, „Erster Spaziergang“, „Erster Quatsch im Garten“. Bei Cairox, Cilwen und Clyro ist die Leine im Moment noch ein Fragezeichen – und ein Zuhause wäre die Antwort. Denn Cairox, Cilwen und Clyro sind noch da. Und wenn Welpen zu lange in so einem Ort bleiben, dann passiert etwas Gemeines: Das Album wird immer grauer. Aus „frech und pfiffig“ wird „lieber vorsichtig“. Aus „komm, wir spielen!“ wird „ich schau erst mal“. Nicht, weil sie so geboren sind – sondern weil niemand die Seite umblättert. Calira bekommt ihr Glückliches-Zuhause-Bild. Und die anderen drei stehen immer noch auf der Seite „Warten“.
Bitte helfen Sie uns, auch für Cairox, Cilwen und Clyro die nächste Seite einzukleben: „Gerettet“. Damit dieses Album nicht ein einziges Happy End hat – sondern vier.
Update Januar 2026 - Zwei Ohren auf Empfang, eine Nase am Papier und null Ahnung von Schafen
Also, ich bin Cairox, der Große (behaupten zumindest meine Geschwister – wahrscheinlich, weil ich die längsten Beine habe und am lautesten schnarchen kann). Hier reden die erwachsenen Hunde dauernd von so mysteriösen „Schafen“. Sie tun immer ganz geheimnisvoll. Jaja, Schafe muss man später mal aufpassen, beschützen, durcheinanderzählen oder so. Aber mal ehrlich: Ich hab noch nie ein Schaf gesehen! Vielleicht sind das die fluffigen weißen Wolken, die manchmal nachts über den Zaun hüpfen, wenn einem zu langweilig ist. Aber warum sollte ich auf die aufpassen, wenn die doch immer abhauen wollen? Wenn die so fleißig abhauen, scheinen die sich doch ganz gut selbst zu beschäftigen!
Neulich waren diese Menschen wieder da – die mit den freundlichen Stimmen und den spannenden Dingern in der Tasche, die sie geheimnisvoll hin- und herschieben. Und irgendwie scheinen mich alle ein klitzekleines Bisschen neugieriger anzuschauen, seitdem sie diese Papiere dabei hatten, die hier sonst keiner zu Gesicht bekommt. Vielleicht sind das ja diese geheimen Schaf-Landkarten, mit denen man rausfindet, wohin die Schafe verschwinden. Ich hab mal ganz vorsichtig an so einem Zettel geschnuppert – roch nach Hoffnung, ein bisschen Papier und irgendwie nach Fernweh.
Ehrlich gesagt weiß ich noch nicht genau, was ich da machen soll. Soll ich bald die Schafe Belagern? Zählen? Anschubsen? Oder muss ich sie am Ohr kitzeln, bis sie nicht mehr abhauen? Ich habe viele Ideen, aber noch keine Lösung. Also habe ich beschlossen, erst mal zu üben. Naja, zur Sicherheit fang ich schon mal mit dem Training an: Eins Schaf … zwei Schaf … drei – gähn – Schaf … vier Schaf …
…
… Komisch, kaum fange ich an, mich mit diesen Schafen zu beschäftigen, werde ich schrecklich müde. Ich mach nur ganz kurz die Augen zu. Ich bin bereit – jedenfalls, sobald ich vor lauter Schafen wieder wach geworden bin … Ganz ehrlich, auf Schafe können wir hier grad alle verzichten – aber auf ein bisschen Hoffnung und Lust aufs Leben bestimmt nicht!
-----
„Habt ihr schon mal etwas von Tieren gehört, die Schafe heißen?
Wir fragen nur, weil die großen Hunde hier manchmal so komisch reden. Sie sagen, wir wären welche, die später mal aufpassen müssen … und beschützen. Aber ehrlich gesagt wissen wir gar nicht, was das genau bedeutet. Wir sind doch noch Kinder. Wir sind gerade mal drei Monate alt (Ende Dezember25) und sitzen hier in diesem großen Hundelager in Italien. Ohne unsere Mama. Niemand hat uns erklärt, warum sie weg ist oder wo wir vorher waren. Manchmal versuchen wir, uns daran zu erinnern, wie sie gerochen hat. Aber das wird von Tag zu Tag schwerer. Wir sind vier Geschwister: Cairox und Clyro, die Brüder, und Calira und Cilwen, die Schwestern. Wir sind hier zusammen in einer Zelle und immer, wenn uns Mama besonders fehlt, rücken wir näher zusammen und tun so, als wäre alles in Ordnung.
Cairox ist der, der zuerst losgeht. Er will wissen, was hinter dem Gitter passiert. Er schaut und schnuppert und probiert aus. Im Moment ist er auch der Größte von uns, zumindest sagen das die anderen Hunde. Vielleicht fühlt er sich deshalb manchmal schon ein bisschen zuständig für uns. Wir anderen drei sind auch neugierig, aber wir lassen uns lieber einen Moment Zeit. Wir sind gesellig, mögen Nähe und Gesellschaft, sind aber noch ein bisschen schüchtern. Wenn man ruhig ist und nett bleibt, dann kommen wir von ganz alleine näher.
Vor ein paar Tagen waren Menschen hier, die anders waren als die Wärter hier im Lager. Sie haben ganz leise gesprochen und gesagt, wir seien liebe Hundekinder. Sie meinten, wenn wir freundlich bleiben und uns Mühe geben, dann könnten wir vielleicht bald in ein Zuhause ziehen. Zu Menschen, die wissen, dass Hunde wie wir nicht klein bleiben und dass wir später vielleicht Aufgaben haben, die wir heute noch gar nicht verstehen. Sie haben gesagt, man müsse uns nur Zeit geben. Zeit zum Wachsen. Zeit zum Lernen und auch Zeit zum Ankommen. Vielleicht lernen wir dann auch irgendwann, was „aufpassen“ wirklich heißt. Wir geben uns jedenfalls große Mühe, ganz liebe Hunde zu werden. Aber könnt ihr bitte dafür sorgen, dass wir nicht so lange hier warten müssen?“
Geneigte Leserinnen und Leser, Cairox, Clyro, Calira und Cilwen sind vier Maremmano-Mischlinge, die ohne Mutter in einem italienischen Hundelager aufwachsen. Sie stehen ganz am Anfang ihres Lebens und brauchen Menschen, die bereit sind, ihnen Sicherheit, Struktur und Verständnis zu schenken. Diese Hunde werden einmal groß, selbstständig und eigenständig denken. Sie benötigen ein passendes Umfeld und Menschen, die ihre besonderen Eigenschaften schätzen und lieben. Wenn Sie einem dieser Hundekinder ein Zuhause schenken möchten und sich noch nicht mit Herdenschutzhunden auskennen, bitten wir Sie, sich vorab über diese besonderen Tiere zu informieren: https://www.pro-canalba.eu/auslandstierschutz/herdenschutzhunde/ . Und vielleicht beginnt dann genau hier eine gemeinsame Geschichte für einen Hund und seinen Menschen … oder für einen Menschen und seinen Hund
Besuchen Sie Cairox auch auf unserer Homepage www.pro-canalba.eu
https://www.pro-canalba.eu/unsere-hunde/hundebeschreibung/?hund=Cairox_8915
Weitere Informationen:
Alter: geb. 25.09.2025
Schulterhöhe: mittelgroß werdend
Kastriert: noch nicht
Krankheiten: keine bekannt, gechipt, geimpft
Schutzgebühr: 445 € + 110 € Transportkostenbeteiligung
Vermittlung: Bundesweit, A, CH
Aufenthaltsort: Italien
Organisation: pro-canalba e.V.
Ansprechpartner: Daniela Koenemann
eMail: daniela.koenemann@pro-canalba.eu
Telefon: 0176 - 24 63 36 19
Weitere Informationen
pro-canalba e.V. ist ein gemeinnütziger, deutscher Tierschutzverein. Wir unterstützen mit unserer Arbeit ausschließlich Projekte in Europa, die nachhaltig die Lebensbedingungen der Tiere vor Ort verbessern.
Impressum
Seitenbetreiber i.S.d. § 5 TMGpro-canalba ® e. V.
Am Wasserturm 89
32278 Kirchlengern
Kontakt:
Telefon: +49 (0) 176 – 87 46 27 55
E-Mail: info@pro-canalba.eu
Telefax: +49 (0) 3222 – 31 48 437
Anbieter
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