sanfte Koni
Inseratstyp: Biete
Inserats-ID: 3169190
Einstelldatum: 02.09.2026
Inseratsaufrufe: 19
480 € SchutzgebührInserats-ID: 3169190
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Nordic Strays e.V.
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25474 EllerbekDeutschland
Aktiv seit: 16.03.2023
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3169190
480 €
02.09.2026
Mischlingshunde
Labrador Retriever
Mischling
Hündin
2 Jahre
Schwarz
Kroatien
Mittel (bis 50cm)
- nur für erfahrene Hundehalter
- verträglich mit anderen Hunden
- kastriert/sterilisiert
- geimpft (mind. Pflichtimpfungen)
- entwurmt
- gechipt
- mit EU-Heimtierausweis
- aus dem Tierheim
- Tierschutzgesetz §11
Beschreibung
Aufenthaltsort: Pflegestelle in Split, Kroatien
Koni hat fast zwei Jahre gebraucht, um dort anzukommen, wo für andere Hunde das Leben einfach beginnt.
Heute kann sie spielen. Kuscheln. Sich freuen. Neben ihren Menschen liegen und entspannen. Mit anderen Hunden herumalbern. Fressen, obwohl jemand im Raum ist. Schlafen, ohne ständig auf der Hut sein zu müssen.
Dinge, die so selbstverständlich klingen – und für Koni doch riesengroße kleine Wunder sind.
Koni kam mit ungefähr acht Monaten gemeinsam mit ihrer Schwester ins Tierheim. Beide kannten kaum Menschen und hatten von der Welt außerhalb ihres bisherigen Lebens nur wenig kennenlernen dürfen.
Während ihre Schwester langsam begann, sich zu öffnen, blieb Koni zurück.
Ihre Angst war so groß, dass sie regelrecht erstarrte. Sie erkundete ihre Umgebung nicht, suchte keinen Kontakt und konnte kaum normales Hundeverhalten zeigen. Bewegungen, Geräusche, Gegenstände oder Veränderungen konnten Panik auslösen. Dann gab es kein Nachdenken mehr, nur noch Flucht.
Fast ein ganzes Jahr verbrachte Koni so im Tierheim.
Im Oktober 2025 durfte sie schließlich auf eine Pflegestelle ziehen.
Und dort bekam sie etwas, das sie dringend brauchte: Zeit. Sicherheit. Ruhe. Und einen Menschen, der nichts von ihr verlangte, wozu sie noch nicht bereit war.
Zehn Monate später ist aus dem Hund, der beinahe nur noch „funktionierte“, eine Koni geworden, die immer mehr am Leben teilnimmt.
Bei ihrer vertrauten Bezugsperson ist sie liebevoll, verschmust, verspielt und fröhlich. Sie sucht Nähe und hat eine enge Bindung aufgebaut. Besonders schön ist auch ihre Beziehung zu anderen Hunden: Koni versteht sich wunderbar mit Hündinnen und Rüden unterschiedlichster Größe, spielt gerne und fühlt sich in ihrer Gesellschaft wohl.
Ein souveräner, freundlicher Hund an ihrer Seite wäre deshalb in ihrem zukünftigen Zuhause nicht nur willkommen, sondern könnte ihr auch zusätzliche Sicherheit schenken.
Auch im Alltag hat Koni unglaublich viel gelernt. Sie kann inzwischen entspannt in Anwesenheit von Menschen und gemeinsam mit den anderen Hunden fressen, bleibt mehrere Stunden alleine und ist grundsätzlich keine Hündin, die die Wohnung auseinandernimmt – auch wenn ein herumliegender Flip-Flop gelegentlich noch auf seine Überlebenschancen achten sollte.
Sogar einen Umzug mit ihrer Pflegestelle hat Koni bereits gemeistert, ohne in alte Verhaltensmuster zurückzufallen.
Bei fremden Menschen ist sie dagegen weiterhin vorsichtig.
Besuch beobachtet sie zunächst lieber aus sicherer Entfernung. Wird ihr die Situation zu viel, zieht sie sich zurück. Lässt man sie hingegen in Ruhe und gibt ihr die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann sie näherkommen möchte, kann sie sich mittlerweile erstaunlich gut regulieren.
Was Koni nicht braucht, sind Hände, die nach ihr greifen, oder Menschen, die finden, sie müsse „da jetzt einfach durch“.
Was sie braucht, sind Menschen, die verstehen, dass Vertrauen nicht eingefordert werden kann.
Und es gibt einen Punkt, über den wir bei Koni ganz offen sprechen müssen:
Koni kann momentan noch keine normalen Spaziergänge machen.
Halsband, Geschirr, Leine und das Verlassen des Hauses sind für sie noch mit sehr großer Angst verbunden. Frühere Versuche führten zu massiver Panik. Gemeinsam mit verhaltenstherapeutischer Unterstützung wurde deshalb entschieden, sie nicht weiter zu zwingen.
Aktuell lebt Koni zufrieden innerhalb ihres sicheren Zuhauses und nutzt zuverlässig Pipi-Pads.
Erst jetzt, nach vielen Monaten, ist sie überhaupt an einem Punkt angekommen, an dem ganz behutsam an den nächsten Schritten gearbeitet werden kann.
Vielleicht wird Koni irgendwann mit Geschirr und Leine vor der Haustür stehen und sich auf einen Spaziergang freuen.
Vielleicht braucht sie dafür sehr lange.
Und niemand kann heute versprechen, wie weit ihr Weg sie führen wird.
Genau deshalb suchen wir keinen Menschen, der sich in die Vorstellung verliebt, wer Koni eines Tages sein könnte.
Wir suchen jemanden, der Koni so liebhaben kann, wie sie heute ist.
Ihr perfektes Zuhause wäre ruhig und beständig, bei einem geduldigen Menschen mit Verständnis für sehr ängstliche und schlecht sozialisierte Hunde. Erfahrung mit Angsthunden wäre wundervoll, ebenso die Bereitschaft, sich bei Bedarf professionelle verhaltenstherapeutische Unterstützung zu holen.
Ein sicher eingezäunter Garten wäre für Koni ein riesiger Vorteil, gerade weil Spaziergänge momentan noch nicht möglich sind. Ein freundlicher, souveräner Ersthund wäre ebenfalls sehr willkommen.
Und wer Koni adoptiert, sollte wissen, dass ein erneuter Umzug zunächst wieder Unsicherheit auslösen kann. Vielleicht versteckt sie sich. Vielleicht möchte sie anfangs keinen Kontakt. Vielleicht frisst sie schlechter oder verbringt viel Zeit an einem einzigen sicheren Platz.
Das bedeutet nicht, dass alles verloren ist, was sie gelernt hat.
Es bedeutet nur: Koni braucht wieder Zeit.
Nach einem Jahr im Tierheim und inzwischen rund zehn Monaten auf ihrer Pflegestelle wünschen wir uns deshalb ganz besonders ein endgültiges Zuhause für sie. Einen weiteren Wechsel nach dem nächsten möchten wir ihr möglichst ersparen.
Denn Koni hat in ihrem jungen Leben schon so unglaublich viel geschafft.
Aus einem Hund, der vor lauter Angst kaum noch am Leben teilnehmen konnte, ist eine Hündin geworden, die kuschelt, spielt, liebt und langsam neugierig darauf wird, was das Leben vielleicht noch für sie bereithält.
Sie muss nicht morgen mutig sein.
Sie muss keine Erwartungen erfüllen.
Sie darf kleine Schritte machen. Einen zurück. Zwei nach vorne. Zwischendurch stehen bleiben.
Sie braucht nur jemanden, der neben ihr bleibt.
Vielleicht bist genau du der Mensch, bei dem Koni nicht mehr lernen muss, irgendwo anzukommen – weil sie endlich Zuhause ist.
schaue gerne auf unserer Homepage vorbei: www.nordic-strays.de
Koni hat fast zwei Jahre gebraucht, um dort anzukommen, wo für andere Hunde das Leben einfach beginnt.
Heute kann sie spielen. Kuscheln. Sich freuen. Neben ihren Menschen liegen und entspannen. Mit anderen Hunden herumalbern. Fressen, obwohl jemand im Raum ist. Schlafen, ohne ständig auf der Hut sein zu müssen.
Dinge, die so selbstverständlich klingen – und für Koni doch riesengroße kleine Wunder sind.
Koni kam mit ungefähr acht Monaten gemeinsam mit ihrer Schwester ins Tierheim. Beide kannten kaum Menschen und hatten von der Welt außerhalb ihres bisherigen Lebens nur wenig kennenlernen dürfen.
Während ihre Schwester langsam begann, sich zu öffnen, blieb Koni zurück.
Ihre Angst war so groß, dass sie regelrecht erstarrte. Sie erkundete ihre Umgebung nicht, suchte keinen Kontakt und konnte kaum normales Hundeverhalten zeigen. Bewegungen, Geräusche, Gegenstände oder Veränderungen konnten Panik auslösen. Dann gab es kein Nachdenken mehr, nur noch Flucht.
Fast ein ganzes Jahr verbrachte Koni so im Tierheim.
Im Oktober 2025 durfte sie schließlich auf eine Pflegestelle ziehen.
Und dort bekam sie etwas, das sie dringend brauchte: Zeit. Sicherheit. Ruhe. Und einen Menschen, der nichts von ihr verlangte, wozu sie noch nicht bereit war.
Zehn Monate später ist aus dem Hund, der beinahe nur noch „funktionierte“, eine Koni geworden, die immer mehr am Leben teilnimmt.
Bei ihrer vertrauten Bezugsperson ist sie liebevoll, verschmust, verspielt und fröhlich. Sie sucht Nähe und hat eine enge Bindung aufgebaut. Besonders schön ist auch ihre Beziehung zu anderen Hunden: Koni versteht sich wunderbar mit Hündinnen und Rüden unterschiedlichster Größe, spielt gerne und fühlt sich in ihrer Gesellschaft wohl.
Ein souveräner, freundlicher Hund an ihrer Seite wäre deshalb in ihrem zukünftigen Zuhause nicht nur willkommen, sondern könnte ihr auch zusätzliche Sicherheit schenken.
Auch im Alltag hat Koni unglaublich viel gelernt. Sie kann inzwischen entspannt in Anwesenheit von Menschen und gemeinsam mit den anderen Hunden fressen, bleibt mehrere Stunden alleine und ist grundsätzlich keine Hündin, die die Wohnung auseinandernimmt – auch wenn ein herumliegender Flip-Flop gelegentlich noch auf seine Überlebenschancen achten sollte.
Sogar einen Umzug mit ihrer Pflegestelle hat Koni bereits gemeistert, ohne in alte Verhaltensmuster zurückzufallen.
Bei fremden Menschen ist sie dagegen weiterhin vorsichtig.
Besuch beobachtet sie zunächst lieber aus sicherer Entfernung. Wird ihr die Situation zu viel, zieht sie sich zurück. Lässt man sie hingegen in Ruhe und gibt ihr die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, wann sie näherkommen möchte, kann sie sich mittlerweile erstaunlich gut regulieren.
Was Koni nicht braucht, sind Hände, die nach ihr greifen, oder Menschen, die finden, sie müsse „da jetzt einfach durch“.
Was sie braucht, sind Menschen, die verstehen, dass Vertrauen nicht eingefordert werden kann.
Und es gibt einen Punkt, über den wir bei Koni ganz offen sprechen müssen:
Koni kann momentan noch keine normalen Spaziergänge machen.
Halsband, Geschirr, Leine und das Verlassen des Hauses sind für sie noch mit sehr großer Angst verbunden. Frühere Versuche führten zu massiver Panik. Gemeinsam mit verhaltenstherapeutischer Unterstützung wurde deshalb entschieden, sie nicht weiter zu zwingen.
Aktuell lebt Koni zufrieden innerhalb ihres sicheren Zuhauses und nutzt zuverlässig Pipi-Pads.
Erst jetzt, nach vielen Monaten, ist sie überhaupt an einem Punkt angekommen, an dem ganz behutsam an den nächsten Schritten gearbeitet werden kann.
Vielleicht wird Koni irgendwann mit Geschirr und Leine vor der Haustür stehen und sich auf einen Spaziergang freuen.
Vielleicht braucht sie dafür sehr lange.
Und niemand kann heute versprechen, wie weit ihr Weg sie führen wird.
Genau deshalb suchen wir keinen Menschen, der sich in die Vorstellung verliebt, wer Koni eines Tages sein könnte.
Wir suchen jemanden, der Koni so liebhaben kann, wie sie heute ist.
Ihr perfektes Zuhause wäre ruhig und beständig, bei einem geduldigen Menschen mit Verständnis für sehr ängstliche und schlecht sozialisierte Hunde. Erfahrung mit Angsthunden wäre wundervoll, ebenso die Bereitschaft, sich bei Bedarf professionelle verhaltenstherapeutische Unterstützung zu holen.
Ein sicher eingezäunter Garten wäre für Koni ein riesiger Vorteil, gerade weil Spaziergänge momentan noch nicht möglich sind. Ein freundlicher, souveräner Ersthund wäre ebenfalls sehr willkommen.
Und wer Koni adoptiert, sollte wissen, dass ein erneuter Umzug zunächst wieder Unsicherheit auslösen kann. Vielleicht versteckt sie sich. Vielleicht möchte sie anfangs keinen Kontakt. Vielleicht frisst sie schlechter oder verbringt viel Zeit an einem einzigen sicheren Platz.
Das bedeutet nicht, dass alles verloren ist, was sie gelernt hat.
Es bedeutet nur: Koni braucht wieder Zeit.
Nach einem Jahr im Tierheim und inzwischen rund zehn Monaten auf ihrer Pflegestelle wünschen wir uns deshalb ganz besonders ein endgültiges Zuhause für sie. Einen weiteren Wechsel nach dem nächsten möchten wir ihr möglichst ersparen.
Denn Koni hat in ihrem jungen Leben schon so unglaublich viel geschafft.
Aus einem Hund, der vor lauter Angst kaum noch am Leben teilnehmen konnte, ist eine Hündin geworden, die kuschelt, spielt, liebt und langsam neugierig darauf wird, was das Leben vielleicht noch für sie bereithält.
Sie muss nicht morgen mutig sein.
Sie muss keine Erwartungen erfüllen.
Sie darf kleine Schritte machen. Einen zurück. Zwei nach vorne. Zwischendurch stehen bleiben.
Sie braucht nur jemanden, der neben ihr bleibt.
Vielleicht bist genau du der Mensch, bei dem Koni nicht mehr lernen muss, irgendwo anzukommen – weil sie endlich Zuhause ist.
schaue gerne auf unserer Homepage vorbei: www.nordic-strays.de
Weitere Informationen
Der Verein wurde 2022 gegründet, mit dem Ziel und Zweck den Straßenhunden und -katzen in Kroatien & Bosnien-Herzegowina ein besseres Leben zu ermöglichen.
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