Katalanischen Schäferhund kaufen und verkaufen

Beim Katalanischen Schäferhund handelt es sich um eine von der FCI anerkannte Rasse (FCI Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr 87). Der bis zu 55 cm große Hütehund aus Spanien fällt mit seinem wuscheligen Fell aus. Es ist zwar mehrfarbig in sandgelb, grau, weiß, schwarz oder lohfarben, wirkt jedoch von weitem einfärbig. Im Gesicht trägt der Hund einen auffallenden Bart, unter den langen, leicht welligen Haaren verbirgt sich eine dichte Unterwolle. Als Hütehund zeigt er sich stets wachsam.

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Eigenschaften und Verwendung von Katalanischen Schäferhunden

Der Katalanische Hütehund ist sehr gelehrig und möchte ist seinem Besitzer treu ergeben. Dank seiner Intelligenz und seines Eifers ist er ein idealer Arbeitshund. Neben seiner Rolle als Wachhund eignet er sich auch für den Hundesport perfekt. Besucher meldet er im Haus, ihnen gegenüber zeigt er sich zurückhaltend. Die Rasse ist auch als Begleithund beliebt geworden.

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Katalanischer Schäferhund
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Herkunft und Geschichte der Katalanischen Schäferhunde

Die Heimat des Gos d'Atura Catala, wie der Katalanische Schäferhund in der Landessprache heisst, liegt der Provinz Katalonien in Nordspanien. Sie erstreckt sich von der Grenze zu Frankreich bis zur Ebromündung bei Tortosa. Im Norden begrenzen die Pyrenäen die Region. Genau hier verrichteten die Katalanischen Schäferhunde über viele Jahrhunderte wertvolle Arbeit. Sie hielten Schafherden zusammen und arbeiteten dabei selbständig. Ihr Aussehen prägte das oft raue Klima in den Bergen. Als 1911 die Real Sociedad Central de Formento de las Razas Caninas en Expaña mit dem Ziel gegründet wurde, einheimische Hunderassen zu erhalten, war auch der "Gos de Tura" dabei. Bei einer Ausstellung in Barcelona im Jahr 1929, die für die Rasse erfolgreich verlief, definierte der Tierarzt Agustin Franco den ersten Standard und reichte ihn bei der FCI ein. Hier wurde der Katalanische Schäferhund als erste spanische Rasse anerkannt. Seit 1978 widmet sich die Sociedad Canina Catalunya, ein Verein zur Förderung der Rasse, der Einhaltung der Standards. Heute zählt der Hund zu den beliebtesten spanischen Hunderassen: bei Ausstellungen heimischer Rassen wurde der Katalanische Schäferhund 1981 und 1982 zum jeweils besten Hund der Ausstellung gewählt.

 

Besonderheiten und Wissenswertes

Nicht unterschätzen sollte man den Pflegeaufwand, wenn man einen Katalanischen Schäferhund nach Hause holt. Immerhin zeichnet er sich durch sein langes, zotteliges Fell aus. Darunter verbirgt sich einen dichte Unterwolle. Ganz speziell läuft der Fellwechsel beim Katalanischen Schäferhund ab: er beginnt nämlich an der vorderen Körperhälfte und setzt sich später hinten fort. Besonders intensiv sollte die Fellpflege in den ersten beiden Lebensjahren sein, wenn sich der Hund im Wachstum befindet. Dann bürsten Besitzer das Tier am besten täglich, mindestens jedoch dreimal pro Woche. Auch beim erwachsenen Hund zahlt es sich aus, regelmäßig zur Bürste zu greifen. Ansonsten verfilzt sich die Haarpracht nämlich. Um die Haarsträhnen zu sortieren, eignet sich ein grobzinkiger Kamm am besten. Sie dringen bis zur Unterwolle und helfen dabei, Knoten zu lösen. Für stärkere Verfilzungen lohnt sich die Investition in einen Entwirrkamm. Da das Haarkleid von einem natürlichen Fettfilm umgeben ist, sollte man die Rasse so selten wie möglich baden. Wenn es unbedingt notwendig ist, verwendet man am besten ein rückfettendes Shampoo.

Rassentypische Krankheiten sind beim Katalanischen Schäferhund nicht zu bemerken. Auch Hüftdysplasien, ein Problem, das viele größere Hunderassen plagt, sind relativ selten. Um die Gelenke zu schonen, sollte man den Hund im Wachstum nicht übermäßig fordern. Erst ausgewachsene Tiere ab circa 18 Monaten sind für anstrengenden Hundesportarten geeignet. Bei der Rasse handelt es sich um bewegungsfreudige Tiere, die Gelegenheit zum Austoben brauchen. Ihre Ausdauer stellen sie z.B. beim Radfahren oder Laufen mit dem Besitzer unter Beweis. Auch für Hundesportarten wie Agility, Mantrailing oder Dog Frisbee sind die aufgeweckten Tiere perfekt. Da er von seiner Herkunft gewohnt ist, bei jedem Wetter Schafe zu hüten machen ihm auch Regen und kalte Temperaturen nichts aus. Die Grundlage dafür, dass der Katalanische Windhund zum treuen Begleiter wird liegt in der Erziehung. Vor allem Rüden zeigen sich manchmal stur, daher sollte die Rangordnung so früh wie möglich geklärt werden.

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